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Chapter 28
What's next?
Alles, damit der Dreckskerl Sophie in Frieden lässt
Brigitte ritt Mellers Schwanz so schnell und hart sie konnte. Und dennoch hatte sie den Eindruck, es sei nicht genug. Er grinste sie von unten herauf an und packte ihre auf und ab hüpfenden Möpse. Grob knetete er sie und trieb das Cowgirl zu noch größerer Leistung an.
Sie verausgabte sich völlig. Ihr Atem kam schnell und rasselnd. Ihre überreizte Möse schickte feurige Blitze in ihren Bauch und ihren ganzen Körper. Wie lange sie das noch aushalten könnte? Sie hatte keine Ahnung. Sie wusste nur, dass sie es aushalten musste, damit der Dreckskerl Sophie in Frieden ließ. Zu allem Überfluss spürte sie auch noch, wie sich ihr Körper einem Höhepunkt näherte, den sie nicht erreichen wollte. Zumindest nicht, bevor sie ihn zu seinem Ende geritten hatte. Woher nahm dieser Mann nur die Ausdauer und Standfestigkeit? Sein Schwanz stand weiterhin groß und steinhart. Vorsichtig verlagert sie ihr Gewicht, damit er nicht mehr ständig die empfindlichsten Stellen in ihrem Inneren erreichte.
"Was ist? Hast du schon genug?", höhnte er.
Sie gab ihren Versuch, es sich selbst zu erleichtern, auf. Mit dem Mut der Verzweiflung mobilisierte sie letzte Reserven, von denen sie selbst nicht gewusst hatte, dass sie sie besaß. Und dennoch wusste sie, wie es enden musste, unweigerlich. Nur noch Sekunden, dann, ja, oh, sie verkrampfte sich im Bemühen, es aufzuhalten, gleich, u-oh, fast, ...
Er kniff ihr grob und schmerzhaft in die Nippel.
"Weißt du was?", spottete er, "Zur Belohnung lasse ich dich zuschauen, wie ich mir deine kleine Freundin vornehme, sie zu meiner willigen, hirnlosen Nutte mache und besinnungslos ficke."
Das war zu viel. Brigitte gab auf. Sie kam. Es war ein scharfer, brutaler Orgasmus, der sie hinwegriss. Ihr den Atem nahm und sie der Welt entriss.
Als sie zu sich kam, hatte Meller sie auf den Boden gelegt. Unter ihrem Rücken konnte sie den plattgetretenen, kratzigen Teppich spüren. Ihre Beine hatte er weit nach oben in Richtung ihres Kopfes gebogen und die Knöchel auf seine Schultern gelegt. So war sie ihm zum einen hilflos ausgeliefert und zum anderen schaffte er es in dieser Position, so tief wie noch nie zuvor in sie einzudringen. Gnadenlos pflügte er sie durch.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott, war alles, was Brigitte noch denken konnte. Durch ihren aufgewühlten Leib rollten noch immer die Nachbeben des vorangegangenen erschütternden Höhepunkts. Und das Schwein trieb sie schon auf den nächsten zu
Das Schlimmste dabei war, dass er es wusste. Er konnte es in ihrem knallroten, verzerrten Gesicht lesen. Er sah es in ihren weit aufgerissenen, entsetzten Augen.
Sie schrie. Mit einem letzten gewaltigen Hammerschlag rammte er sich in ihr Innerstes. Sie wusste nicht, wohin und wie tief sein unmöglich langer Schwanz eindrang, aber es löste eine Explosion aus, die sie endgültig ihren Verstand verlieren ließ. Unzählige Male versank sie in Schwärze und tauchte wieder daraus auf, nur um zu fühlen, zu hören und zu sehen, wie er sie noch immer durchrammelte und mit kräftigen Stößen zurück in die Dunkelheit stieß.
Er kam heiser grollend, bäumte sich über ihr auf und versenkte seinen Schwanz, ein letztes Mal, um keinen Tropfen seines wertvollen Saftes zu verschwenden.
Danach stand er auf und ließ sie einfach liegen. Brigitte rollte sich japsend zur Seite und hieß die gnädige Ohnmacht dankbar willkommen.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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