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Chapter 27
What's next?
Runde 3
Nach einer für Brigitte gefühlten Ewigkeit stemmte sich Meller endlich vom Schreibtisch hoch, auf die er sie buchstäblich genagelt hatte. Als er seinen noch immer steifen Stab aus ihrer überreizten Möse zog, sog sie zischend Luft zwischen zusammengebissenen Zähnen ein. Ächzend rappelte sie sich auf und schaute sich um, wo ihr Tanga abgeblieben war.
Irritiert konnte sie ihn nirgends entdecken. Auch wenn das winzige Stückchen Stoff zu dünn und zart war, um wirklich zu helfen, konnte sie unmöglich ganz ohne Slip das Haus verlassen. Nicht mit DER MENGE an Sperma, die ihr Meller in den Bauch gepumpt hatte. Unweigerlich würde es aus ihrer Spalte sickern und anfangen, an ihren Beinen herunterzulaufen. Bei dem Gedanken, dass jedermann es sehen würde, wenn sie zur Haltestelle lief und mit der Straßenbahn fuhr, wurde ihr richtiggehend schwindlig. Jedem müsste sofort klar sein, was sie getan hatte. Man müsste sie für eine schamlose, verdorbene Nutte halten. Bevor sie bei Sophie ankam, wäre sie bestimmt vor Peinlichkeit gestorben. Aber es half alles nichts. Wenn sie das Höschen nicht anziehen konnte, müsste sie eben ohne gehen und konnte nur hoffen, unterwegs eine Toilette zu finden, um sich notdürftig sauber machen zu können. Sie nestelte ihren Rock herunter.
"Was zum Teufel glaubst du, was du da machst?"
Erschrocken schaute sie auf und erblickte Meller, der inzwischen splitternackt auf dem Sofa saß. Sein Schwanz ragte noch immer (oder schon wieder?) senkrecht nach oben. Dabei war er doch eben erst in ihr gekommen. Wie machte der Mann das nur?
Brigitte hatte ja auch keine Ahnung, dass der Kerl einen Jahresvorrat Viagra in seiner Schreibtischschublade aufbewahrte und großzügig davon Gebrauch machte.
"Zieh dich aus, aber zackig! Und komm her!"
Was hätte sie anderes tun können, als ihm zu gehorchen? Vermutlich war es der am wenigsten erotische Striptease in der Geschichte des Abendlandes, den sie vollzog, als sie hastig, ohne Raffinesse und auf wackeligen Beinen ihre Kleider ablegte. Dann stolperte sie auf ihn zu.
"Was soll ich jetzt tun?"
"Setz' dich auf meinen Schoß, schön breitbeinig!"
Sie wusste, worauf das hinauslaufen würde.
"Aber Sie haben mich doch eben erst schon auf dem Schreibtisch gefickt. Reicht das als Miete nicht aus?"
Er zog eine gespielt betrübte Miene und erklärte übertrieben traurig: "Ja, da hast du natürlich recht. Du kannst selbstverständlich gehen. Dann wird deine Freundin ihren Anteil eben selbst begleichen müssen. Ich dachte, du wolltest das für sie übernehmen."
Brigitte schreckte auf. Um Himmels Willen! Sie musste Sophie da unbedingt raushalten. Ergeben ließ sie den Kopf hängen und stieg aufs Sofa, ihre Knie links und rechts gespreizt neben Mellers Beinen. So begab sie sich selbst und ganz freiwillig in die beste Position dafür, dass er bekommen konnte, was er wollte. Dreckig grinsend legte er seine Hände an ihre Hüften, dirigierte sie direkt über seinen wartenden Phallus und drückte ihr Becken nach unten.
Unweigerlich spießte sie sich auf seinem harten, senkrechten Glied auf. Ihre Muschi fühlte sich wund an und protestierte. Dennoch musste sie ihn voll und ganz aufnehmen. Schlimmer noch: Mit seinen zupackenden Händen leitete er sie zu einer rollenden Auf-Ab Vor-Zurück Bewegung an, die ihm maximale Befriedigung, ihr aber anstrengende Mühsal versprach.
Sie tat ihr Bestes- Alles um Sophie zu retten! Und hoffte inständig, dass er danach endlich genug haben würde, wenn sie ihn mit diesem Ritt im Cowgirl-Sitz zufrieden stellte.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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