Chapter 26
What's next?
Meller nimmt Brigitte von hinten
Unter ihrem Rock hatte die Blondine einen glänzenden schwarzen Spitzen-Tanga versteckt, wie Meller mit Genugtuung feststellte. Geschmack hatte die Kleine, das musste er ihr lassen. Normalerweise hätte er den Anblick genossen und noch ein wenig mit ihr herumgespielt. In dieser Situation hatte er aber ganz andere Absichten. Beinahe hastig zog er das hauchzarte Kleidungsstück herab, klatschte dem Mädchen auf die Waden, damit es die Beine anhob und er ihr den Slip komplett abstreifen konnte. Dann steckte er das Beutestück in seine Hosentasche.
Mit Kennerblick beschaute er sich ihre Möse, die ungeschützt zwischen ihren Schenkeln vor ihm lag. Völlig haarlos, aber - und das verletzte seinen Stolz jetzt schon ein kleines bisschen - kaum feucht. Das kannte er von seinen Mädels eigentlich ganz anders. Na ja, er würde sie auch noch zu einer willigen Stute erziehen, die schon nass wurde, wenn sie nur seine Schritte im Treppenhaus hörte. Allerdings musste sie eine wahre Professionelle sein, wenn sie ihm derart meisterlich einen blasen konnte, ohne dabei selbst erregt zu werden. Aber das brauchte momentan nicht seine Sorge zu sein. Sie hingegen sollte langsam anfangen, sich Sorgen zu machen.
Ohne weiteres Federlesen setzte er seinen pochenden Kolben an ihren unvorbereiteten Eingang und stieß unzeremoniell aber mit voller Kraft zu. Die einzigen Gleitmittel, die ihn dabei unterstützten, waren die Spucke, die sie hinterlassen hatte, und seine eigenen Lusttropfen. So gelang es ihm erstmal nur, drei Viertel seiner Länge zu versenken. Er brauchte dann noch mehrere Anläufe, bis er den Anschlag schaffte.
Brigitte traten beinahe die Augen aus dem Kopf. Der Mistkerl nahm sie einfach von hinten, ohne zu fragen oder irgendwelches Vorspiel. Die Schmerzen trieben ihr Tränen in die Augen und sie stöhnte lauthals. Glücklicherweise reagierte ihr malträtierter Körper schnell und wie er sollte. Obwohl sie wirklich nicht in Stimmung dafür war, wurde ihre Vagina zunehmend feuchter. Seine Bewegungen in ihr wurden rasch flüssiger und erträglicher. Brigitte konnte derweil nichts anderes tun, als sich an der Tischplatte festzuklammern und die Tortur auszuhalten.
Meller tobte sich hemmungslos aus. Respekt war etwas für Weicheier und Muttersöhnchen. Was er für die Frauen in seinem Haus übrig hatte, waren Härte, sein stets steifer Schwanz und das gute Gefühl, ihnen jederzeit den mit Abstand besten Fick ihres Lebens verpassen zu können.
Ohne Unterlass hämmerte er seinen Pfahl in ihren Unterleib. Der abrupte Abbruch des Blowjobs hatte ihn soweit abgekühlt, dass er minutenlang durchhielt. Ihr jammerndes Stöhnen war Musik in seinen Ohren. Begeistert beobachtete er die Wellen, die nach jedem seiner kraftvollen Stöße durch das feste Fleisch ihres Arsches rollten. Strähnen ihres langen blonden Haares klebten an ihrer Schläfe und ihrer Stirn. In den Achseln ihrer feinen weißen Bluse breiteten sich dunkle Schweißflecken aus.
Endlich kam er, knurrend wie ein wildes Tier, spritzte tief in ihre frisch eroberte Spalte. Er dachte nicht im Traum daran, sich zurückzuziehen. Schwer ließ er sich nach vorne sinken und begrub die schmale Silhouette der Frau unter sich.
"Na, wie war ich?", fragte er höhnisch.
Selbst wenn sie hätte antworten können, hielt es Brigitte für klüger, nichts zu sagen. Stattdessen rang sie um Atem. Sein erdrückendes Gewicht presste ihr die Luft aus den Lungen und hielt sie unweigerlich fest. Ihre großen Brüste wurden unter ihr plattgedrückt. Sie fragte sich, wie lange er noch so liegen bleiben wollte. Zu ihrem Erstaunen und großen Missvergnügen konnte sie nicht spüren, dass sein Schwanz auch nur einen Hauch weicher und kleiner wurde. Stattdessen fühlte sie, dass er seine Hose noch immer anhatte. Er hatte sie einfach durch den offenen Hosenschlitz gefickt. Der raue Reißverschluss kratzte links und rechts über ihre empfindlichen äußeren Schamlippen.
Sie fragte sich, wann er sie endlich gehen lassen wollte.
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Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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