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Chapter 25
What's next?
Brigitte bläst
Der Vermieter drehte sich auf dem quietschenden Schreibtischstuhl zur Seite und bedeutete seiner Besucherin mit einer Kopfbewegung und vielsagendem Augenaufschlag, um den Tisch herum zu ihm zu kommen. Breitbeinig wie er da saß, war seine Absicht unverkennbar.
Brigitte hatte verstanden, dass sie aus diese Klemme nicht mehr herauskommen würde, und beschloss, das Beste aus der Situation zu machen und ihm zu beweisen, dass sie für zwei arbeiten konnte. Alles, damit Sophie nicht in die Sache mit hineingezogen wurde! Das wäre das Aller-, Allerletzte, was Brigitte hinnehmen könnte. Gehorsam ging sie in die Knie und holte Mellers halbsteifen Pimmel aus seiner Hose, der schon auf eine recht ansehnliche Größe angeschwollen war. Beileibe nicht der Größte, den die erfahrene ****-Studentin bisher gesehen oder gar geblasen hatte, aber auch nicht zu vernachlässigen.
Sie hielt ihn leicht fest und setzte einen ausgiebigen Kuss auf seine Spitze. Dann zog sie mit Zunge und Lippen eine feuchte Spur entlang der Unterseite der Stange bis zu deren Basis, wo sie dazu überging, hingebungsvoll Mellers Eier zu lutschen. Nacheinander ließ sie je eines in ihren Mund flutschen und badete es ausgiebig in ihrem Speichel, gerade soviel Druck ausübend, dass der große Mann anfing zu stöhnen, sie ihm aber noch keine Schmerzen zufügte. Dann verfolgte sie die Spur wieder zurück und widmete sich ausführlich der Eichel. Auch diese wurde geleckt, gebadet und angesaugt, bis sie groß und prall glänzte. Erst dann formte sie ihre Lippen zu einem großen O und stülpte sie darüber.
Mit Genugtuung registrierte sie, dass der Ständer unter ihrer Behandlung größer und härter wurde, und nahm dies als Bestätigung dafür, dass Meller damit einverstanden war, was sie ihm zu bieten hatte. Leidenschaftlich pendelte sie mit dem Kopf vor und zurück, um ihm einen anständigen Mundfick zu geben, während ihre Zunge herumwirbelte, um die Eichel und vor allem deren empfindliche Unterseite bei Laune zu halten. Gleichzeitig massierte sie mit einer Hand seine noch immer nassen Eier und wichste mit der anderen Hand einfühlsam seinen Schaft.
Der auf diese Weise Verwöhnte grunzte zufrieden. Er schaute hingerissen und angenehm überrascht auf die neue Mieterin herab. Wie sein dicker Schwanz in schöner Regelmäßigkeit und zunehmend tiefer zwischen ihren rotgeschminkten Lippen verschwand, hatte etwas betörendes. Diese Kunstfertigkeit hatte er nicht erwartet. Da hatte er ja ein wahres Talent ausgegraben. Sie machte damit sogar Susi aus dem ersten Stock Konkurrenz, die bislang unangefochten den Titel als beste Schwanzbläserin in der WG hielt. Schade eigentlich, dass Susi wahrscheinlich bald ausziehen musste. Aber in dieser selbsternannten Französin hier, die zwischen seinen Beinen ihr Bestes gab, hätte sie eine würdige Nachfolgerin.
Er spürte, wie es ihm langsam kam, und überlegte, ob er sie packen, seine Hände in ihrer blonden Mähne vergraben und seinen Prügel so weit er konnte in ihre Kehle rammen sollte, um ihr einen Deepthroat aufzuzwingen. Aber er kämpfte den Impuls nieder. Damit käme sie zu schnell und einfach davon.
Stattdessen schob er sie von sich weg. Sein Schwanz flutschte mit einem obszönen Geräusch aus ihrem Mund. Brigitte blickte verwirrt und ein wenig enttäuscht zu ihm auf. Hatte sie etwas falsch gemacht?
"Steht auf!", kommandierte er, erhob sich auch selbst und zog sie dabei mit nach oben.
Er drehte sie zur Tür und drückte ihren Oberkörper nach vorne, bis der flach auf der Tischplatte lag und sie ihm im Gegenzug ihr Hinterteil entgegenstreckte, das sich prall und rund unter dem engen Rock abzeichnete. Er drängte seine Knie zwischen ihre langen Beine und schob das hinderliche dunkelblaue Kleidungsstück nach oben, das ihn von seinem Ziel trennte, bis es wie ein breiter Gürtel um ihre Hüften lag. Begeistert besah er sich die vollen, festen Pobacken, die er damit enthüllte. Sein Schwanz zuckte freudig erregt.
Auf zu Runde zwei!
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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