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Chapter 94
by
gogo58
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Ménage à trois!
Ménage à trois!
(POV Hanna)
Erschöpft wische ich mir eine Strähne aus dem Gesicht, die sich vorwitzig an meiner Stirn festgeklebt hat. Zufrieden betrachte ich das Erreichte. Mein Schlafzimmer in der neuen Wohnung ist fertig, die Küche steht, Bad ist geputzt, und den Wohnzimmerschrank haben Mike und zwei seiner Freunde auch abgeholt und aufgebaut. Ein Großteil der Möbel ist Second Hand, womit ich grundsätzlich kein Problem habe - wären sie noch älter, würden sie Antiquitäten heißen. Alles ist eingeräumt.
„Mama, guck mal“ ruft Laura aus ihrem Zimmer, das wir wohlweislich vor Mike verborgen hatten. „Sieht das so gut aus?“ Laura hat einen Kunstdruck aufgehangen, der wirklich stylisch ist. Außerdem sind in ihrem Zimmer noch zwei Wickelkommoden untergebracht, die wir auch vor den Augen der anderen verbergen wollten. Haben wir sehr früh gekauft, aber nur, weil sie günstig waren.
Überhaupt haben Laura und ich ein tolles Verhältnis entwickelt, wie enge Freundinnen. „Sehr schön, sieht toll aus. Wollen wir uns heute Abend eine Pizza kommen lassen und hier essen? Ich möchte mir von dir gerne mal den China – Shop zeigen lassen.“
„Ach! Willst dich wohl für deinen Lover neu einkleiden, was? Dann kaufe ich mir das aber auch! Konkurrenz belebt das Geschäft“ lacht Laura und umarmt mich von hinten.
„Meinst du wirklich, das alles könnte funktionieren, mein Kind?“ habe ich immer noch Zweifel.
„Mama, es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Er hat uns jetzt so lange nicht gesehen, der erkennt uns doch gar nicht mehr. Wir müssen ihn jetzt einladen, sonst sucht er sich doch noch eine andere…“
„Nur über seine Leiche“ lache ich und greife zum Telefon. Schnell schreibe ich eine Nachricht. „Hallo Ben, hast du Lust, mich morgen in meiner neuen Wohnung zu besuchen? Bin fast fertig! Küsschensmiley, Küsschensmiley, Küsschensmiley“
„So, erledigt! Wo ist der Zettel von der Pizzeria? Du rufst an, ich bezahle. Ich habe Hunger für zwei. Was möchtest Du essen?“
„Mama, das wird ein vornehmes Dinner für vier. Wo wollen wir essen, in der Küche?“
„Neee, gemütlich auf dem Teppich im Wohnzimmer. Dabei lassen wir eine Folge von „Sex and the City“ laufen und du zeigst mir den Shop.“
„Ooh Mama, das wird so toll! Das muss einfach funktionieren!“
„Naja, ein bisschen Angst habe ich schon! Wie wirst du reagieren, wenn ich Sex mit Ben habe und umgekehrt? Meinst du wir können unsere Hemmungen ablegen, wenn der jeweils andere in der Wohnung ist?“
„Na und? Dann machen wir eben einen flotten Dreier!“
„Du spinnst, mein Kind. Los, lass uns die eben die restlichen Sachen wegräumen, dann kommt auch gleich schon die Pizza.“
„Warte ab, Mama“ hüpft Laura fröhlich durch die Wohnung „hinterher erkennst du noch ungeahnte Talente in dir!“
Darauf antworte ich nichts mehr; die gleiche Frage und wie ich mich verhalten würde, stelle ich mir mittlerweile auch fast jeden Tag. Und es geht uns beiden jeden Tag besser, keine Übelkeit mehr...
**********
Wir haben es echt gemütlich, fehlt nur noch Ben. Die Pizzakartons auf dem Couchtisch sind fast leer und der Warenkorb im China – Shop voll, fast alles in doppelter Ausführung.
„Mama, kannst du auch noch an etwas anderes denken als an Sex? Du hast nur Bodies , Slip Ouverts, Babydolls, sexy Strümpfe und so was gekauft.“
„Das Auge isst mit und die Konkurrenz ist viel jünger. Da muss man was tun. Und so teuer ist das alles ja gar nicht.“
„Erst einmal bin ich keine Konkurrenz und zweitens gehst du locker als meine genauso gutaussehende ältere Schwester durch! Apropos Schwesterlein: zahlst du das von deiner Kreditkarte, meine Große?“
**********
Nachdem Laura nach Hause zu ihrem Vater gefahren ist - bis auf Ben´s Großeltern, Laura und mir weiß ja noch niemand von unseren Plänen – schaue ich noch einmal in den Shop. Da sind auch viele Spielzeuge und technische Hilfsmittel dabei, die mich neugierig gemacht haben. Gerne würde ich jetzt hier mit einem Glas Wein auf dem Boden sitzen, aber **** ist für mich in der Schwangerschaft tabu. Also muss es eben ein Softdrink auch tun. Ich schließe meine zweite Bestellung ab und ein Kribbeln der Vorfreude läuft durch meinen Körper, bei dem Gedanken daran, wie ich das alles einsetzen werde.
Langsam komme ich zur Ruhe, ich werde heute das erste Mal in meiner neuen Wohnung schlafen. Sinnierend denke ich über die letzten Monate nach, jetzt aber völlig ohne Reue. Es geht mir gut, Ben liebt mich und Laura auch. Das muss einfach klappen, wir alle verdienen ein Stück vom Glück.
Der nächste Tag (POV Hanna)
Mit einem melodischen Klang meldet die Klingel einen Besucher, Ben kommt. Kurz husche ich ins Bad, ein letzter prüfender Blick in den Spiegel (Jo Hanna, siehst gut aus!), Laura verschwindet in ihr Zimmer und schon drücke ich den Türöffner. Ein Blick durch den Spion und schon steht er da und mein Herz macht einen Luftsprung vor Freude. Ich öffne die Tür und sehe Ben verliebt an. „Hallo Ben, schön, dass du endlich da bist.“
„Ich freue mich soo dich zu sehen, Prinzessin! Die hier sind für dich, obwohl sie mit deiner Schönheit nicht mithalten können“ überreicht mir Ben einen Strauß wunderschöner roter Rosen.
„Dankeschön, Ben“ werde ich rot, nehme die Blumen entgegen und lege sie auf ein Sideboard. Ich kann nicht anders, ich ziehe Ben´s Kopf mit beiden Händen zu mir herab und küsse ihn innig auf den Mund. Meine Zunge sucht sehnsüchtig nach Einlass, der ihr auch sofort von Ben gewährt wird. Mit dem Fuß schließe ich die Wohnungstür, und so stehen wir wild knutschend in meinem Flur. Schwer atmend trenne ich mich ungern von Ben, denn eine Aufgabe steht ja noch bevor.
„Komm, ich zeige dir erst einmal die Wohnung“ nehme ich ihn bei der Hand und ziehe ihn zur Küche.
Ben bewundert Raum für Raum und lobt meinen guten Geschmack, bis wir schließlich bei dem letzten verbliebenen Zimmer angekommen sind. „Und hier wohnt die Mutter deines zweiten Kindes, Ben“ öffne ich die Tür zu Lauras Zimmer, die uns freundlich lächelnd entgegenkommt.
**********
POV Ben
Ich komme mir schon ein wenig komisch vor, old school mit den Rosen in der Hand vor der Tür, aber ich denke, dass Hanna sich darüber freuen wird, und das alleine ist es wert. Langsam öffnet sich die Wohnungstür und ich schaue direkt in das liebliche Gesicht von Hanna. Ich freue mich so sehr, Hanna endlich wieder zu sehen und sage ihr das auch. Daraufhin legt sie die Blumen beiseite und küsst mich mit einer Intensität und Leidenschaft, das mir Hören und Sehen vergeht. Hanna beendet **** den Kuss und nimmt meine Hand, um mir die Wohnung zu zeigen. Das gibt mir die Gelegenheit, Hanna erst einmal richtig anzusehen. Nackte Füße, die in flauschigen Pantoffeln stecken. Eine graue Leggins, die ihre hübschen langen Beine und ihren phänomenalen Po perfekt in Szene setzt, ein an den Armen weit ausgeschnittenes lila T-Shirt, das den Blick auf zwei traumhafte Brüste ohne einen BH freigibt mit einer Frisur, bei der die Haare mit einer Klammer gebändigt sind, vervollständigen ein atemberaubendes Gemälde. Ich kann immer noch nicht glauben, dass mir diese Traumfrau ihre Liebe schenkt. Ich bin einfach megastolz…
Hanna zieht mich hinter sich her und zeigt mir stolz jeden einzelnen Raum, die sie wirklich sehr gemütlich und geschmackvoll eingerichtet hat.
„Und hier wohnt die Mutter deines zweiten Kindes, Ben“ Die Worte erreichen mich, aber ich verstehe sie nicht. Oder will sie nicht wahrhaben. Oder kann sie nicht glauben. Oder, oder, oder…..
Bis Laura freundlich lächelnd auf mich zukommt und mich umarmt. „Schön, dass du da bist, Ben. Wir haben dich ehrlich gesagt schon sehr vermisst“ küsst sie mich auf den Mund, während Hanna lächelnd neben mir steht. Die Situation ist so unwirklich, dass mir die Worte fehlen. „Waaa…“ versuche ich eine Frage zu stellen, während mir heiß und kalt wird.
„Ben, wir wissen voneinander, seit wir fast zeitgleich bei der Frauenärztin waren“ klärt Hanna mich auf „die hat sich nämlich verplappert. Und da wir dich beide ebenso lieben wie du uns auch, haben wir beschlossen, dich zu teilen. Wir wissen noch nicht so ganz, wie das funktionieren kann – natürlich wird es keinen Dreier oder so geben - aber wir werden ein Zusammenleben versuchen, wenn du das auch möchtest. Eifersüchtig sind Laura und ich nicht aufeinander. Was sagst du?“
Ich habe einen Frosch im Hals und bekomme kein Wort hinaus. Laura schaut mich fragend an, was mir die Gelegenheit gibt, Laura ebenfalls zu mustern. Sie ist ein Abbild ihrer Mutter, nackte Füße in flauschigen Pantoffeln, auch eine graue Leggins, die eine waffenscheinpflichtige Figur nur unzureichend verbirgt und ein ähnliches Top wie das ihrer Mutter, dass ihre prallen, festen Brüste, ebenfalls ohne BH, knapp bedeckt.
„Hanna und Laura, ihr seid beide die Liebe meines Lebens, und sehr gerne möchte ich mit euch beiden und unseren Kindern zusammenleben“ kann ich vor Rührung mit Tränen in den Augen nur stockend antworten.
„Gut. Dann komm und lass uns etwas essen. Wir haben Spaghetti Bolognese gekocht und möchten dann noch etwas Fernsehen. Du hast es nicht anders gewollt mit uns zwei Frauen – wir möchten uns die neue Staffel von Bridgerton ansehen…“
„Solange ich euch beide bei mir habe, schaue ich mir auch eine Dokumentation über Feldmäuse in Alaska an.“
Nachdem wir gegessen und auch noch einmal über den Urlaub in den Bergen gesprochen haben, ohne ein böses Wort, gehen wir zurück ins Wohnzimmer, um fern zu sehen. Das Sofa ist groß und so setzen sich Laura und Hanna rechts und links von mir quer an die Seiten und ich sitze in der Mitte. Vier Füße landen auf meinem Schoß. „Beehen, würdest du Mama und mir vielleicht nur ganz kurz ein wenig die Füße massieren? Schließlich müssen die jetzt mehr und mehr Gewicht tragen“ fragt Laura mit einem zuckersüßen Lächeln, dem ich nicht widerstehen kann. Also fange ich an, Fuß für Fuß zu massieren. Bridgerton ist kurzweilig und hat auch einige recht heiße erotische Szenen zu bieten, deshalb fange ich an, nicht nur die Füße zu massieren, sondern auch die Beine zu streicheln. Das und die Szenen im TV wiederum lassen Hanna und Laura nicht kalt, und so fangen beide an sich sanft unter meinen Streicheleinheiten zu winden.
Hanna reagiert als erste. „Moment Ben“ steht sie auf und zieht die Leggins aus „so kann ich deine Streicheleinheiten besser genießen“. Sie hat einen sehr hoch geschnittenen Baumwollschlüpfer an, der einem Tanga gleicht.
„Du hast recht Mama, so ist auch viel bequemer“ landet auch die zweite Leggins von Laura auf dem Boden.
„Habt ihr euch bei eurer Wäsche abgesprochen? Ihr habt ja beide fast das gleiche an!“ frage ich neugierig.
„Nö, nur dieselbe Größe, da können wir uns gegenseitig im Schrank bedienen“ antwortet Laura, setzt sich hin und startet die Serie wieder.
Nun habe ich vier Füße mit lackierten Nägeln samt langen, wunderschönen Beinen auf dem Schoß liegen und denke in meinem erotisch vernebelten und unter akutem sexuellen Notstand leidenden Gehirn „Mensch Ben, vielleicht geht da noch etwas“ und setze meine Streicheleinheiten noch etwas mutiger fort. Alle Anspannung ist nun von mir abgefallen, da die Situation mit meinen Frauen ein so glückliches Ende gefunden hat.
Beide Mädels sitzen mit geöffneten Beinen schräg auf dem Sofa und genießen meine Streicheleinheiten. Sanft wie mit einer Feder streichle ich innen an dem einen Bein hoch, mache einen größeren Bogen um den Intimbereich und streichle am anderen Bein wieder zurück. Hanna und Laura werden immer unruhiger. „Mmmhhhmmm, soo schööön“ höre ich von Hanna und „jaa, blooß niiiicht aufhöören“ von Laura. Nachdem ich kurz den Blick von einer heißen Szene im Fernsehen abwende und meine beiden geliebten Frauen ansehe, muss ich kurz blinzeln: Bei beiden färbt sich der Schlüpfer im Schritt dunkler, beide sind offensichtlich ziemlich erregt!
Schlagartig füllt sich mein Penis mit Blut, ich merke, wie ich geiler und mutiger werde. Meine Bewegungen werden immer verbindlicher: sanft ein Bein rauf, mit drei Fingern und etwas Druck über den Intimbereich kratzen und am anderen Bein sanft wieder herunter, gefolgt von einer Ehrenrunde über die Füße. Hanna und Laura stöhnen leise und winden sich mittlerweile unter meinen Streicheleinheiten. Von der Serie bekommen sie nicht mehr viel mit. Die verräterischen Flecken auf den Slips werden immer größer und dunkler….
Plötzlich steht Laura auf und geht vor mir in die Hocke. „Mama hilf mir mal bitte, ich halte das nicht mehr aus. Ich brauche jetzt Ben´s Schwanz. Ben, hebe bitte deinen Hintern kurz hoch“ Laura nestelt kurz am Gürtel und den Knöpfen meiner Jeans und mit der Hilfe von Hanna zieht sie mir tatsächlich Jeans und Unterhose auf einmal aus. Hanna setzt sich wieder interessiert auf das Sofa und harrt der Dinge, die jetzt passieren. Kurz schauen wir uns in die Augen, und ich sehe dort nur Liebe, keine Spur von Eifersucht. Ganz leicht nickt sie mir zu.
POV Hanna
Es ist soo schön mit Ben und Laura auf dem Sofa zu sitzen, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Ich bin völlig überrascht von mir, dass ich eigentlich für beide nur Liebe empfinde, keine Spur von Eifersucht. Bens Streicheleinheiten und die Sexszenen im Film lassen mich feucht werden, ich merke wie mein Blut in Wallung gerät und ich immer mehr Lust auf körperliche Liebe bekomme. Plötzlich sagt Laura „Mama hilf mir mal bitte, ich halte das nicht mehr aus. Ich brauche jetzt Ben´s Schwanz. Ben, hebe bitte deinen Hintern kurz hoch“ und ich komme überhaupt nicht dazu, diesen Satz zu überdenken. Als wäre es das natürlichste von der Welt helfe ich Laura, Ben die Hose auszuziehen. Sobald die Unterhose einen gewissen Punkt überschritten hat, schlägt der Penis von Ben auf seinen Bauch, zum Bersten prall gefüllt. Im flackernden Licht des TV´s erkenne ich sehnsüchtig jede Ader wieder. Ich kann mich kaum ****, dieses Prachtstück in den Mund zu nehmen, als sich Ben´s und mein Blick treffen. Wie zur Bestätigung nicke ich Ben ganz kurz zu.
Laura zieht sich ihren Schlüpfer und das Top aus und steht nackt vor Ben. Ein Hauch von Eifersucht macht sich dann doch in mir breit, als ich ihren makellosen und so jungen Körper bewundern darf. Sie hockt sich auf beide Unterschenkel rechts und links von Ben´s Schoß und küsst ihn zärtlich auf den Mund. „Versprichst du mir, dich gleich auch ganz liebevoll um Mama zu kümmern? Sie braucht dich jetzt mindestens genauso viel wie ich“ schaut Laura Ben tief in die Augen. Ich freue mich, dass Laura nicht nur an sich selbst denkt…
POV Ben
Völlig verwundert lasse ich mir von Laura und Hanna die Jeans ausziehen. Mittlerweile ist die Stimmung so aufgeheizt, dass mich nichts mehr wundert. Laura klettert auf meinen Schoß ,die Beine angewinkelt, ihre Füße baumeln am Sofarand. Warm und feucht klebt ihre Scheide außen an meinem Penis während sich ihre Brustwarzen in ihrer ganzen Härte in meine Brust bohren.
„Oh Beeen, ich brauche dich jetzt so seehr, biiiitttte zeige mir, wie seehr du mich liebst“ rutscht sie unruhig auf meinem Schoß hin und her, was meinen Penis glitschig und mich noch geiler macht, als ich schon bin.
„Jaaaa Laaaauuuuraa, iiihhr beide seid die Fraauuen meines Leeebens“ küsse ich Laura auf ihre feuchten, vollen Lippen und bitte mit meiner Zunge um Einlass, der ihr sofort gewährt wird. Unsere Lippen führen einen schnellen unkontrollierten Tanz aus, wobei sie das eine oder andere mal auch die Wange oder die Nase treffen, bis unsere Gesichter vor purer Wollust ebenfalls feucht glänzen. Laura greift unter sich und richtet meinen Penis genau zwischen ihre Schamlippen aus, hebt kurz ihren Unterkörper an, um sich dann mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Schoß fallenzulassen. Ungebremst gleite ich bis zum Anschlag in ihren engen, nassen Tunnel. „Aaaahhhh“ stöhnen wir beide im Chor auf, während sich unsere Blicke in den Augen des jeweils anderen verlieren, einfach nur voller Liebe. Langsam beginnt Laura, sich auf meinem Schoß auf und ab zu bewegen, ihre Arme stützen sich dabei hinter ihrem Körper auf meinen Oberschenkeln ab. „Fick mich Ben, fick mich hart und schnell, zeige mir, wie sehr du mich liebst. Fick mich in den siebten Himmel“ stöhnt sie mit kehliger Stimme in das Wohnzimmer. „Ooohhh Laaura, geliebte Mutter meines Babys, nichts tue ich lieber als das“ antworte ich mit festen Gegenstößen in Lauras Unterleib. Mit einem Mal fällt mir ein, dass ich Hanna völlig vergessen habe. Etwas verwirrt fährt mein Blick suchend über das Sofa. Hanna sitzt immer noch da, wo sie vorher gesessen hat, mit dem Unterschied, dass sie uns sehr interessiert zuschaut und ihre rechte Hand in ihrem Höschen eindeutige Bewegungen ausführt. Leises Stöhnen entweicht ihren Lippen. Hanna macht es sich selbst!
Dieser Anblick lässt mich mutig werden. „Komm Hanna, stell dich vor mich, ich möchte dich jetzt schmecken!“ gebe ich ihr Anweisungen, die sie in die Realität zurückholen. „Jaaa Maamaa, komm zu uns, es tuuut soooo guuut“ stöhnt Laura während sie mich weiter reitet. Etwas verwirrt steht Hanna auf und stellt sich zwischen uns, ihre Beine rechts und links von meinen, Gesicht zu mir, dabei liegen ihre Hände auf meinen Schultern, um die Balance zu halten. Genau vor meinem Gesicht verspricht Hannas Intimgeruch durch ihr Höschen Erotik und Sinnlichkeit pur. Schnell streife ich ihr ihren völlig durchnässten Slip bis in die Kniekehlen ab und presse mein ganzes Gesicht auf ihre Scheide. „Ooohhh jaaaa Beeeen, leeeck mich, iiiich braaauuuche diiich so seeehr Laura waaaas maaaacchhhhhhhhhhst niiiccchht ooohh maaacccchhhh doooch weeiiiter, oooh Beeen, Laura leeeckt mich hiiinten sooo schööön“ stöhnt Hanna laut und windet sich vor unseren Zungen.
Während ich angefangen habe, mit meiner Zunge alle Säfte von Hanna aufzunehmen und meine Zunge tief in ihrer Muschi versenke, hat Laura die Hände nach vorne genommen und zieht die Pobacken ihrer Mutter auseinander. Sanft versenkt sie ihre Zunge dazwischen und leckt ihre Mutter voller Hingabe. Wie zum Spiel treffen sich unsere Zungen unter Hannas Unterleib und wir lecken Hanna fast synchron. „Ohhh Kiinder, daas düürfen wiir niicht, wohin soll daas nooch füühren, abeeer sooo geeeeeiiillll“ lässt Hanna ihren Gefühlen freien Lauf. Mittlerweile umspielt meine Zunge nur noch Hannas Kitzler, die ihren Hintern fast nicht mehr stillhalten kann. Laura hält sich immer noch die Rosette leckend an den Pobacken ihrer Mutter fest und hat das Tempo wieder erhöht. „Ich kaann ees niicht meeehr laange haalten, oooh jaa, es koommt“ stöhne ich jetzt und ergieße mich fast zeitgleich in Laura. „Jaaaa, miir kommmt eees auuch“ stöhnt Laura und stößt ihren Unterleib wie eine Verrückte immer wieder nach vorn zu mir. „Miiir kooommmt ees aauch, bloooß nicht aufhööören“ hören wir Hanna von oben, der fast die Beine versagen, während sie wild mit ihrem Unterleib rotiert. „Oohhh jaaaa, jeeeetzt iisst eeess sooweeit, ich kooomme“ schreit Hanna fast und einen kurzen Moment denke ich über das Haus nach und hoffe auf eine gute Dämmung.
Völlig befriedigt lassen sich Hanna und Laura, nachdem ihre Orgasmen abgeklungen sind, in ihre Ecken zurücksinken. Während passend zum Geschehen der Abspann von Bridgerton läuft, durchbricht Hannas Stimme als erste die Stille. Ganz leise nur, als würde sie mit sich selber reden.
„Oh mein Gott, wo soll das nur hinführen?“
**********
Weiter geht´s in Nachbeben!
Stay tuned...
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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