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Chapter 95
by
gogo58
What's next?
Nachbeben
Rolle rückwärts…
Aus meiner (heutigen) Sicht war das letzte Kapitel ein geschriebener Irrtum meinerseits, den zu erklären zu lange dauern würde. Ich habe lange mit mir gehadert, ob und wie ich die Geschichte weitererzählen möchte, denn das war in meiner Wahrnehmung nicht die Hanna, die ich bis jetzt immer vor Augen hatte, wenn ich die Geschichte erneut ganz oder in Teilen gelesen habe. Künftig wird es von mir aus einfach nur eine Liebesgeschichte mit erotischen Inhalten von **** und Alt sein, vielleicht mal ein sexueller Ausrutscher dabei, aber hoffentlich immer lesenswert!
gogo58
Laura sucht ihre Kleidungsstücke zusammen und zieht sich wieder an. „Ich fahre nach Hause. Morgen wird ein anstrengender Tag. Tschüss Mama“ küsst Laura ihre Mutter voll auf den Mund._ __„Tschüss Ben“ _küsst sie mich ebenfalls und geht.
Hanna liegt immer noch in der Sofaecke und erweckt den Eindruck, als habe sie den Abend bei weitem noch nicht verarbeitet. „Been, würdest du heute Nacht bei mir bleiben? Bitte!“ fragt sie ängstlich und fast flehentlich. „Natürlich Hanna, wenn du das gerne möchtest“ gebe ich ernsthaft zurück, da ich vermute, dass es ihr besonders wichtig ist.
„Schön, dann lass uns ins Bett gehen. Im Bad sind neue Zahnbürsten, davon kannst du dir eine nehmen“. Fast teilnahmslos geht Hanna vor. „Hanna, ist alles in Ordnung?“ frage ich besorgt und bekomme ein „Ja, alles ist gut“ zur Antwort. Sie zieht sich einen kurzen Schlafanzug an und geht ins Bad, während ich meine Boxershorts von den Jeans befreie und anziehe. Wortlos kehrt Hanna zurück und klettert ins Bett, während ich ihren Platz im Bad einnehme.
„Bitte halte mich Ben, halte mich ganz fest“ bittet Hanna, als ich mich zu ihr lege._ „Hanna, was ist los? Irgendetwas stimmt doch nicht“ frage ich vorsichtig, während ich sie sanft im Liegen umarme. „Bitte, Ben, lass uns morgen reden. Ich bin noch völlig durcheinander, ok?“ _antwortet sie mit matter Stimme.
„Natürlich, Prinzessin. Schlaf schön!“
**********
Die Sonne scheint durch die Rollladenlamellen hindurch und weckt mich. Orientierungslos schaue ich mich um, wo ich bin, und dann fällt mir der gestrige Abend wieder ein. Suchend richte ich meinen Blick auf die andere Bettseite und schaue direkt in das Gesicht von Hanna, die zu mir gewandt liegt, mich ansieht und der stumm Tränen über die Wangen laufen. „Hanna, was ist los? Habe ich dir etwas getan?“ frage ich bestürzt.
„Nein Ben, alles ist meine Schuld. Ich habe gedacht, ich könnte mit dieser Art des Zusammenlebens glücklich werden, aber ich habe mich in mir selber getäuscht. Ich bin wohl doch zu alt dafür. Ich kann das nicht. Ich liebe meine Tochter und ich liebe dich, aber jeden auf seine ganz besondere Art, Laura wie eine Tochter und dich eben wie meinen Mann. Und den will ich ganz für mich alleine, den kann ich einfach nicht teilen, auch nicht mit Laura. Ben, wenn du mich wirklich liebst, dann lässt du mich und das Baby allein. Du wirst keine Verpflichtungen haben und kannst dich ganz um Laura kümmern. Es täte mir aber viel zu weh, wenn ich dich ständig sehen müsste. Bitte lass´ uns unser Leben allein leben. Bitte geh jetzt. Leb wohl“ fängt Hanna nun laut an zu schluchzen.
„Hanna……“ setze ich zu einem Satz an.
„Nein Ben, bitte geh jetzt…“
Völlig verwirrt suche ich meine Sachen zusammen, ziehe mich an und verlasse wortlos die Wohnung.
**********
Zuhause angekommen betrete ich leise unser Haus, nach Fragen oder Gesellschaft steht mir nicht der Sinn. In meinem Zimmer liegt ein neuer Brief von einer Krankenversicherung, bei der ich mich für ein duales Studium beworben und schon mehrere Einstellungstests durchlaufen habe. „Wahrscheinlich eine Absage“ denke ich so bei mir und lege den Brief erst einmal ungeöffnet auf einen Stapel mit abzuheftenden Unterlagen. Ich kann es immer noch nicht begreifen, was heute Morgen passiert ist und lasse mich tieftraurig, fast **** auf mein Bett fallen.
**********
Fast eine Woche später, nachmittags…
Lustlos surfe ich im Internet auf der Suche nach weiteren dualen Studiengängen. Immer und immer wieder geht mir der Tag in Hannas Wohnung durch den Kopf und ich versuche, mir eine Meinung dazu zu bilden und mir Klarheit über meine Gefühle zu verschaffen. Die häusliche Stille wird durch die Stimme meiner Mutter unterbrochen, die mich laut ruft. „Ben, kannst du bitte mal ans Telefon kommen? Hanna Schuster, die Mutter von Laura ist dran und sagt, es sei wichtig.“
So schnell ich kann, stürze ich die Treppe hinunter zu meiner Mutter, die mir mit einem fragenden Blick das Mobilteil entgegenhält. Gott sei Dank haben wir kabellose Telefone, und so haste ich den gleichen Weg nach oben wieder zurück, in mein Zimmer.
„Ben Müller“ melde ich mich völlig überrascht über Hannas Anruf.
„Ben, kannst du bitte sofort in das Marienhospital kommen? Laura ist in der Uni die Treppe hinuntergefallen, und dein Mobiltelefon ist aus. Deshalb habe ich bei euch privat angerufen. Ich bin gerade selber erst hier im Krankenhaus angekommen und weiß noch nicht, was passiert ist.“
„Komme“ antworte ich nur und stürze wieder die Treppe hinunter. „Mama, kann ich dein Auto haben? Laura ist in der Uni die Treppe hinuntergefallen und ist im Krankenhaus. Ich möchte zu ihr…“
„Ja sicher!“ antwortet meine Mutter nur. „Hoffentlich ist es nichts Schlimmes! Grüß schön!“
Ich muss mich zwingen, mich an die Verkehrsregeln zu halten und fahre so schnell es geht zum Marienhospital. Gott sei Dank hat der Berufsverkehr noch nicht eingesetzt, und so komme ich gut durch den Verkehr. Einen Parkplatz finde ich nicht, und so stelle ich mich ins Halteverbot, ohne jemanden zu behindern. „Scheiß drauf“ denke ich bei mir und suche den Eingang zur Notaufnahme.
Hanna sitzt im Wartebereich und springt auf, als sie mich sieht. „Laura ist im OP. Ich warte auf einen Arzt, der mir sagen kann, was los ist. Ooh, Ben, hoffentlich ist es nichts Schlimmes…!“ weint Sie in meinen Armen. Fest drücke ich Hanna an mich und nehme mit allen Sinnen vertrauten Gerüche und Gesten an ihr wieder wahr. Sofort muss ich an Sylvester denken, und genau wie damals weiß ich in diesem Moment, wem tief in meinem Inneren meine Liebe gehört, und ich schäme mich unendlich dafür…
**********
Weitere 3 Wochen später…
Laura hatte eine Fehlgeburt – es trifft eben doch nicht immer nur die anderen – und wollte mich in der vergangenen Zeit ebenso wenig sehen, wie Hanna. Meine Eltern führen die Tatsache, dass ich aktuell unausstehlich bin, auf meine Sorge um Laura zurück, was in Teilen natürlich auch stimmt. In den letzten Wochen habe ich außer den Jungs von meinem Fußballtraining niemanden von meinen Bekannten gesehen, nur mit Mike und Pauline habe ich telefoniert. Von Pauli weiß ich, dass Laura bei ihrem Vater wohnt und Hanna die Wohnung für sich alleine hat. Mike hat mir erzählt, dass seine Schwester sehr in sich gekehrt wäre und sich voll auf ihr Studium konzentriert. Die Fehlgeburt war bei beiden kein Thema, entweder sie wissen nichts davon oder schweigen._ „Die ist doch nur die Treppe heruntergefallen, da macht man doch keine Wesensveränderung durch, oder?“ hat Mike mich gefragt. „Nun, Laura wird schon ihre Gründe haben. Geht uns auch nichts an“_ wiegele ich ab. Von seiner Mutter erzählt er nichts, und ich kann ihn ja schlecht ausfragen.
*******
Insgesamt leide ich seit Wochen wie ein Hund, und mein Selbstmitleid geht mir selber auf den Geist. Dazu kommt noch ein riesengroßes schlechtes Gewissen, was ich wie einen Sack mit mir herumtrage. „Ben Müller, krieg endlich deinen Arsch hoch und tu was! Verhältst dich, als hättest du eine Männergrippe“ grinse ich in mich hinein. Das Wetter ist schön heute, der Frühling ist im Anmarsch und so beschließe ich, den großen Gelben zu waschen. Bepackt mit Reinigungszeug und Tüchern will ich die Tür öffnen, da passieren mehrere Dinge gleichzeitig: Natürlich war ich zu faul, zweimal zu gehen und verliere im Flur die Hälfte, durch den entstandenen Lärm kommt meine Mutter um die Ecke und will beim Aufheben helfen, wir stoßen beide mit den Köpfen zusammen und zu allem Überfluss klingelt das Telefon. Meine Mutter drückt mir die zu Boden gefallenen Dosen in die Hand und nimmt den Anruf entgegen. „Müller?“ meldet sie sich, um mir dann den Hörer in die Hand zu drücken. „Für dich“ kommentiert sie knapp.
„Ben Müller“ ist es nun an mir, den anderen Teilnehmer zu begrüßen.
„Guten Tag Herr Müller, wir hatten bereits das Vergnügen, mein Name ist Dietrichs von der Betriebskrankenkasse. Sie erinnern sich vielleicht an unser Bewerbungsgespräch. Sie haben mein Team und mich überzeugt, und wir würden ihnen gerne ein duales Studium ermöglichen. Das Angebot hatten wir ihnen zugeschickt, aber leider keine Antwort erhalten. Deshalb wollte ich noch einmal nachhaken. Haben sie ein anderes Angebot angenommen? Waren wir nicht gut genug?“ fragt er mich.
Mir wird plötzlich heiß und kalt, und ich erinnere mich an den Brief, der wohlbehütet und ungeöffnet auf meinem Stapel liegt. „Nein Herr Dietrichs, das ist eine längere Geschichte. Meine Freundin ist in der Uni die Treppe hinuntergefallen und liegt im Krankenhaus, da habe ich ihr Angebot schlicht und ergreifend vergessen. Wenn es noch Bestand hat, würde ich es sehr gerne annehmen!“
„Hoffentlich wird ihre Freundin keine bleibenden Schäden davontragen. Gute Besserung und bitte grüßen sie sie unbekannterweise von mir. Zurück zum Thema: Deshalb rufe ich an, wir würden gerne mit ihnen zusammenarbeiten, und heute ist ihr Glückstag! Wir haben die Stelle bis zu einer Rückmeldung freigehalten und werden die Verträge nun entsprechend ausfertigen. Dann würden wir zeitnah einen Termin zur Unterschrift mit Ihnen vereinbaren. Passt das für sie?“
"Das passt perfekt, Herr Dietrichs, vielen Dank, auch für das Vertrauen! Ich freue mich!“
„Gut. Dann einen schönen Abend noch. Auf Wiederhören!“
„Auf Wiederhören!“
Was ich gar nicht mitbekommen hatte war, dass meine Mutter mit Ohren so groß wie Rhabarberblätter einen Meter neben mir stand und jedes Wort mitbekommen hatte.
„Du studierst bei der Betriebskrankenkasse und verdienst auch noch Geld dabei? Oh Ben, ich freue mich so für dich! Herzlichen Glückwunsch! Aber was sollte das mit Laura? Die ist doch schon lange wieder Zuhause?“
„Notlüge, Mama! Als Hanna angerufen hat habe ich den Brief weggelegt, und da liegt er immer noch, ungeöffnet.“
Die Tatsache, dass meine nahe berufliche Zukunft geklärt ist sowie die Reinigung vom großen Gelben lenkt mich nur kurzfristig ab. Ständig muss ich an unsere erste Tour denken. Ich vermisse Hanna so sehr, dass es weh tut. In solchen Fällen wissen nur zwei Menschen Rat: Oma und Opa müssen herhalten, mir raten, was ich machen soll.
**********
„Hallo Ben - schön, dass du dich mal wieder zu uns verirrst“ bekomme ich als erstes einen leichten Tadel von Oma, weil ich mich wirklich sehr lange nicht habe blicken lassen.
_„Ja Oma, du hast recht, aber es ist viel passiert in den letzten Wochen. Entschuldigung!“ _gestehe ich meine Schuld ein.
„Ich weiß mein Junge, ich weiß“ bekomme ich zur Antwort. „War auch nicht so gemeint. Möchtest du einen Kaffee?“
„Was…woher…was weißt du denn alles?“ frage ich völlig baff zurück.
„Hanna hat mich angerufen und mir ihr Herz ausgeschüttet. Sie hat keine Eltern mehr, und da hat sie wohl mich als Ersatz genommen.“
„Was hat sie denn erzählt?“
„Nun, alles!“
„Wie, alles?“
„Alles heißt wirklich alles, nur ohne Details. Ich bin also im Bilde, wohl besser als du, was Hanna angeht!“
„Wo ist eigentlich Opa?“
„Den habe ich Einkaufen geschickt, damit wir uns ungestört unterhalten können. Natürlich liebt Hanna dich nach wie vor, sie möchte nur Laura nicht verletzen, die ihrer Meinung nach genug durchgemacht. Der Weg zu Hanna führt also über Laura. Deren Segen brauchst du. Dann klappt es auch wieder mit Hanna. Eine tolle Frau übrigens.“
Ein Kaffee muss reichen, ich will wieder los. Zeit zum Handeln.
„Weiß ich Oma, das weiß ich. Danke Oma. Grüß Opa lieb von mir.“
„Mache ich. Tschüss Ben und viel Glück!“
Wieder Zuhause angekommen schreibe ich eine lange Nachricht an Laura, mit der ich mich gerne treffen möchte. Eine Antwort bekomme ich nicht, und so schlafe ich irgendwann wartend mit dem Mobiltelefon in der Nähe ein.
Am nächsten Tag reinige ich das Wohnmobil innen, mit den Gedanken immer bei unserer ersten Fahrt. Die ersten Sonnenstrahlen lassen sich erneut blicken und haben schon Kraft. Es wird wirklich Frühling. Sehnsüchtig denke ich an den Urlaub in Kroatien, den wir einmal geplant hatten. Plötzlich meldet sich mein Mobiltelefon mit einer Nachricht. Leider nur Mike, der mich zum Zocken einlädt. Im Moment ist das aber eine willkommene Ablenkung, und so verabreden wir uns bei ihm zuhause.
Kurz nach acht stehe ich bei Schusters vor der Tür und klingle. Die Türe öffnet sich – und Laura steht vor mir. „Hallo Ben“ begrüßt sie mich mit einer Distanz, die ich bisher an ihr so noch nicht wahrgenommen hatte. „Mike ist auf der Toilette, er kommt gleich“ dreht sie sich um und will wieder gehen. „Laura, können wir bitte miteinander reden, es ist wichtig“ falle ich mit der Tür ins Haus.
„Nein Ben, vorerst möchte ich alleine sein, es tut alles noch zu weh“ wiegelt sie ab.
Laura, es wäre gelogen wenn ich sagen würde, dass ich dich völlig verstehe, aber ich möchte auch noch für Hanna da sein, und die möchte mich nicht sehen, weil sie denkt, sie tut dir weh. Was soll ich denn machen?“
„Kümmere dich um Mama, ich rufe sie an, aber ich brauche momentan erst einmal Zeit für mich, ohne dich. Pauli hilft mir dabei, aber es wird dauern, alles zu verarbeiten. Tschüss, Ben“ dreht sie sich um und geht, während Mike die Treppe hinunterkommt.
„Alter, schön dass du da bist. Komm, wir holen uns ein Bier und gehen in mein Zimmer.“
„Moin Mike, sag mal, was ist denn mit Laura los? So in sich gekehrt kenne ich sie gar nicht.“
„Keine Ahnung, das ist seit dem Krankenhausaufenthalt so. Manchmal weint sie sogar einfach nur so vor sich hin. Ist aber schon etwas besser geworden. Vielleicht hat sie Liebeskummer, aber außer mit Pauli will sie mit keinem reden. Los du Niete, komm, ich zock dich ab!“
„Träum weiter Großer, träum weiter!“
**********
Es war ein langer Abend, und ich habe das Glück, am nächsten ausschlafen zu können. Halb drei war ich im Bett, und zu allem Überfluss habe ich auch noch verloren. Wenigstens der Tag beginnt sonnig…
Nachdem ich endlich meinen Hintern hochbekommen, die Post von der Krankenkasse geöffnet und meine Ablage erledigt habe, bekomme ich nachmittags eine WhatsApp von Laura.
_„Ich habe mit Mama telefoniert und alles klargestellt, ruf sie einfach an“ _steht da nur, nüchtern, ohne Anrede oder Smiley.
Telefonieren möchte ich eigentlich nicht, das ist mir zu unpersönlich, also schreibe ich Hanna eine WhatsApp:
„Geliebte Prinzessin! Wenn du für mich immer noch dasselbe empfindest wie früher, möchte ich gerne mit dir über alles reden. Wollen wir mit dem großen Gelben am kommenden Wochenende noch einmal zu unserem Campingplatz fahren? Nach deinem Dienst? Dann können wir in Ruhe reden. ILD Ben.“
Keine 5 Minuten später antwortet Hanna: „Holst du mich um 14.00 Uhr zuhause ab?“ Auch keine Smileys, nur der Text.
Meine Antwort: „Yesss. Dreimal 3-Küsschen-smiley.“ Ein einziger Satz sorgt dafür, dass Ben Müller - also ich - wieder Bäume ausreißen könnte. Ich weiß nicht wohin mit meiner Freude und hole mir mit Blick auf die Uhr erst einmal ein Bier. Egal, irgendwo auf dieser Welt ist immer 17.00 Uhr, denke ich so bei mir.
Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich Freitag wird. Den Vertrag für das duale Studium habe ich mittlerweile unterschrieben, am 1. September geht es los. Alles läuft eigentlich in die richtige Richtung, bis auf eins – das aktuell wichtigste in meinem Leben.
Das Auto ist gewaschen, getankt und gepackt, fehlt nur noch Hanna. Auf der einen Seite kann ich es kaum erwarten, sie zu sehen – auf der anderen Seite habe ich etwas Angst vor dem Zusammentreffen, da ich nicht weiß, womit ich rechnen muss. Über allem steht aber die Neugier, wie Hanna jetzt aussieht, und ob von der Schwangerschaft schon etwas zu sehen ist.
**********
Endlich ist der lang ersehnte Freitag da; meine Mutter ahnt, dass ich wieder mit einer Frau verreise, traut sich aber nicht zu fragen. So wünscht sie mir einfach nur ein schönes Wochenende. Das Wetter spielt mit und ich fahre los zur Frau meiner Träume.
POV Hanna
Heute ist Freitag, und vormittags habe ich noch einen Termin bei meiner Frauenärztin, bevor Ben mich abholt. Langsam kann ich nicht auch nicht mehr verheimlichen, dass ich ein Baby bekomme. Letzte Woche hat meine Kollegin Gabi gefragt, ob ich zugenommen habe. Ich habe das bejaht und mit gutem Essen begründet, woraufhin Sie mich süffisant gefragt hat, ob das gute Essen ein Junge oder ein Mädchen wird, sie wäre schließlich Kindergärtnerin und hätte ein geschultes Auge. Ich bin rot geworden wie eine Tomate und habe nur „Entschuldigung, ich erzähle es dir später“ gemurmelt.
Den Besuch bei der Ärztin habe ich nun hinter mir und er hatte auch etwas Gutes: Mein Baby hat sich so perfekt in Szene gesetzt, dass ich nun zweifelsfrei das Geschlecht weiß, Baby hat nun einen Namen. Das werde ich aber erst einmal für mich behalten. Ansonsten ist alles okay mit uns Beiden.
Ben wird gleich da sein, und ich bin immer noch ein wenig verunsichert, wie wir uns gegenüber verhalten werden. Wird er mich immer noch lieben, obwohl ich ihn zurückgewiesen habe? Was ist mit seinem Verhältnis zu Laura, von dem ich keinen aktuellen Stand weiß? Laura kommt langsam wieder auf die Beine, ist aber immer noch sehr introvertiert. Sie wird diesen Schicksalsschlag aber überwinden, da bin ich mir sicher, auch ohne Ben. Eigentlich müsste ich ein schlechtes Gewissen haben, dass ich meiner Tochter den Freund wegnehme, habe ich aber eigentümlicherweise nicht. Mein Egoismus will seinen Anteil an Glück…
Zweifel habe ich eher in eine andere Richtung: Was, wenn Ben noch ein Kind will, oder gar zwei? Was, wenn mein Körper unter den Folgen der Schwangerschaft sehr leidet? Was, wenn meine Lust auf Sex mit den Strapazen, Mutter eines Neugeborenen zu sein, deutlich nachlässt? Wird er sich dann anderweitig umsehen? Je nach Tagesform bin ich dann etwas depressiv oder auch nicht, insgesamt fühle ich mich aber momentan sehr wohl. Mein Körper ist immer noch seehr ansehnlich und meine Titten und mein Hintern sind der Schlager. Speziell meine Brust hat noch einmal deutlich zugelegt und ist eigentlich der Traum eines jeden Mannes. Wie im 4. Monat nicht anders zu erwarten, bin ich mit mir im Reinen, fühle mich sehr begehrenswert und könnte Bäume ausreißen.
„Hanna, für dein Alter bist du noch eine echt scharfe Braut, du kannst immer noch jedem Kerl den Kopf verdrehen“ grinse ich in mich hinein, während ich die letzten Wäscheteile einpacke. „Und den einen, den du wirklich willst, kannst du immer noch ganz leicht um den Finger wickeln, wetten? Und wenn nicht, hilft chinesische Reizwäsche nach, da kann er gar nicht anders!“ Die grauen Pakete aus China sind vorgestern gekommen, der Inhalt hat meine Erwartungen übertroffen. Sie haben mich aber auch an die Zeit mit Laura in meiner Wohnung erinnert und so habe ich Laura angerufen und sie auf einen Kaffee zu mir gebeten, um mit ihr über das Unausgesprochene und den Abend mit Ben zu reden. Nachmittags hat Laura mich dann besucht , und wir haben über alles geredet. Laura hat wegen der Fehlgeburt geweint, ich wegen meiner großen Liebe, die ich meiner Tochter nicht wegnehmen möchte, was sich aber als gar nicht so problematisch herausstellte. Laura kann ihr aktuelles Verhältnis zu Ben gar nicht einordnen und möchte erst einmal Abstand von ihm und allem, was sie an die Schwangerschaft erinnert, hat mich aber ermuntert, meine Beziehung zu Ben fortzusetzen, wohl weil sie gemerkt hat, wie viel er mir bedeutet. Zum Schluss haben wir sogar etwas gelacht, als wir unsere gemeinsamen Bestellungen nochmal ausgepackt haben. Ich bin sicher, die Zeit heilt auch hier die Wunden, schließlich hat Laura ihre Sachen ja dann doch mitgenommen.
Mit dem Gefühl, eine gutaussehende, sexy Mutter zu sein, gehe ich selbstbewusst die Treppe hinunter, um auf meinen Schatz zu warten. Die Schmetterlinge in meinem Bauch fliegen, und ich kann es kaum erwarten, ihn wiederzusehen.
**********
POV Ben
Das Autoradio stimmt die Hörer des Radiosenders mit flotten, fröhlichen Klängen auf den kommenden Frühling ein und verbreitet einfach nur gute Laune. Ich lasse mich davon anstecken und singe zu den Liedern der 80er Jahre laut mit. Mein Herz hüpft vor Freude, als ich in Hannas Straße einbiege und mir eine Frau mit einer Reisetasche in der Hand entgegen gelaufen kommt. Die phänomenalen Beine stecken in einer Leggins, die sich wie eine zweite Haut um einen überwältigenden Hintern schmiegt, eine Bluse mit einer Weste darüber lassen die Klasse der Brüste nur erahnen, und das hübsche Gesicht ist teilweise von Haaren verdeckt, die sich wie ein Vorhang durch den Wind darüber legen. „Wie Jennifer Lopez, nur mit etwas weniger Hintern dafür aber mit vollen perfekten Brüsten, das ist meine Hanna“ denke ich mit ganz viel Stolz und Liebe in meiner Brust und halte in einer Einfahrt kurz an, um Hanna einsteigen zu lassen.
Ganz der Wohnmobil-Profi öffnet Hanna die Schiebetür, schmeißt ihre Reisetasche hinein und steigt dann vorne bei mir ein. „Hallo Ben“ begrüßt sie mich mit dem ihr eigenen schüchternen Lächeln und streicht sich mit einer anmutigen Geste die Haarsträhne hinter’s Ohr und ich schmelze so dahin. Am liebsten würde ich Hanna in die Arme nehmen und nie wieder loslassen. „Hallo Hanna“ begrüße ich sie ebenfalls liebevoll und frage „Können wir?“ „Ja, gerne. Fahr los“ antwortet Hanna, und ich reihe mich wieder in den fließenden Verkehr ein.
„Geht es dir gut?“ frage ich als erstes, um ein Gespräch in Gang zu bringen. „Ja, wir zwei hatten heute Morgen einen Termin bei meiner Frauenärztin, es ist alles okay bei uns. Und wie geht es dir?“ fragt Hanna zurück. _„Ich habe dich sooo vermisst“ _gebe ich einen Teil meines Seelenlebens preis, und Hanna legt mir wortlos eine Hand auf meine und schaut mich liebevoll an. Dazu braucht es keine Worte…
Einige Kilometer weiter fragt Hanna „Beehen?“
„Ja?“
„Darf ich auch mal fahren?“
„Na klar! Auf dem nächsten Parkplatz wechseln wir.“
Hanna grinst und freut sich wie ein kleines Kind. Zwei Kilometer weiter kommt ein Rastplatz und ich verlasse die Autobahn. Wir steigen beide aus und treffen uns fast vor dem Auto. Mit beiden Händen fasse ich Hanna an den Schultern und schaue ihr in die Augen „Hanna, du siehst toll aus.“ „Danke, Ben“ erwidert sie mit einem warmen Lächeln, nimmt mein Gesicht in beide Hände und küsst mich ganz sanft auf den Mund. Ihre unendlich zarten Lippen lösen einen Schwarm Glücksgefühle in mir aus. „Hier, der Schlüssel“ gebe ich ihr etwas verlegen den Autoschlüssel. „Hanna, darf ich dich einmal drücken?“ frage ich etwas unsicher. Hanna nickt und schon habe ich die Frau meiner Träume im Arm und drücke sie so fest an mich, als wollte ich sie nie mehr loslassen.
„Hey, nicht so doll, lass deine Tochter und mich leben!“ kreischt Hanna grinsend und etwas gequält, während sie auf meine Reaktion wartet.
„ Du bekommst ein Mädchen?“ frage ich verdattert zurück.
„Wir bekommen ein Mädchen und sie hat einen Namen, sie heißt Eva! Oder willst du sie jetzt nicht mehr?“
„Oh Hanna, Hanna, das ist das größte Geschenk, das du mir machen kannst! Ich freue mich ja so! Komm, lass uns weiterfahren“ grinse ich wie ein Honigkuchenpferd. Ich werde Vater einer Tochter! Yeessss, Sir!
Damit ist das Eis gebrochen, wir steigen ein und sind beide wie früher und unterhalten uns die ganze Strecke lang über Eva, Laura, Hanna, den Kindergarten, ihre Kolleginnen, meinen Fußball und die bevorstehenden Tage…Zwischendurch tauschen wir immer wieder mal liebevolle Blicke aus.
Hanna fährt flott aber durchaus sicher, und so erreichen wir den Campingplatz schneller als gedacht. Schon von weitem sehen wir, dass der Platz jetzt deutlich belebter ist als bei unserem letzten Besuch. Hanna fährt auf den großen Parkplatz vor der Anmeldung, steigt aus und wartet auf mich.
„Komm, mein junger Geliebter, wir melden uns an.“ Wie selbstverständlich nimmt sie meine Hand und so gehen wir Händchen haltend in das Gebäude. Es sind noch andere Gäste an der Rezeption, wir werden kurz gemustert und dann als das akzeptiert, was wir sind: Ein Paar, bei dem die Altersverhältnisse zwischen ihr und ihm offensichtlich umgekehrt sind. Freundlich werden wir wie Stammgäste begrüßt. „Hallo ihr beiden, schön, dass ihr wieder einmal da seid!“
Hanna hat die volle Kontrolle. „Hallo, danke für den netten Empfang, wir freuen uns auch sehr! Können wir wieder direkt am Deich stehen? Wir bleiben bis Sonntag.“
„Kein Problem, der Platz ist jetzt zwar schon gut besucht, ihr werdet aber bestimmt noch etwas finden.“
Sofort melden sich andere Gäste und geben uns Tipps, wo man noch gut Stehen kann. Letztendlich landen wir auf einem freien Platz, nicht weit von unserem ersten Stellplatz entfernt. Rechts und links von uns ist jeweils ein Platz frei, dann kommen unsere ersten Nachbarn.
Nachdem wir das Auto gerade hingestellt haben, mach Hanna einen Vorschlag. „Ben, mein Liebling, wollen wir noch ein bisschen am Strand spazieren gehen, solange es noch hell ist? Das Wetter ist soo schön. Dann gehen wir erst lecker Essen und dann duschen, was sagst du?“
„Was immer du möchtest teure Geliebte, sag an und ich folge dir!“
„Spinner! Los, zieh dich an, deine Tochter und ich möchten an den Strand, pronto!“
Als wären wir hundert Jahre zusammen, denke ich mir und bin bei dem Gedanken daran einfach überglücklich.
„Ja, Hanna, bin gleich soweit!“
POV Hanna
Es ist verrückt: Wenn ich alleine bin, sind meine Zweifel manchmal immer noch omnipräsent, bin ich aber mit Ben zusammen, ist sofort alles gut, alles fühlt sich genau richtig an. Ich bekomme ein Kind von Ben, gezeugt aus reiner Liebe und fange an, mich dazu öffentlich zu bekennen. Bald lässt es sich optisch eh nicht mehr verbergen, und daran, dass wir zusammenbleiben werden, habe ich nicht den geringsten Zweifel. Und so fühlt es sich einfach nur schön an, wie wir Hand in Hand auf dem Deich bummeln und Zärtlichkeiten austauschen. Genaugenommen hätte ich ihn schon während der Fahrt vernaschen können, er ist genau die richtige Mischung aus unschuldig verträumt und männlich für mich. Schon als ich eingestiegen bin konnte ich die entstehende Hitze zwischen meinen Beinen fühlen. Und jetzt diese Küsserei auf dem Deich, mal harmlos verliebt, mal so erotisch, dass es viiiieeeel mehr für den Abend verspricht, lässt mein Blut in Wallung geraten. Ich komme mir vor wie eine läufige Hündin; hoffentlich merkt Ben nicht zu schnell, wie heiß ich bin.
„Wollen wir dort essen, wo wir beim letzten Mal waren?“ zeigt Ben auf das bekannte Restaurant.
„Ja, leckeres Essen, freundliche Bedienung und nicht zu teuer. Der Umzug war teuer genug.“
Schnell gehen wir die Stufen vom Deich herunter und treten ein. Das Lokal ist gut gefüllt, und wir erkennen die junge Bedienung vom letzten Mal wieder. Sie uns offensichtlich auch. „Moin, schön das ihr mal wieder da seid. Möchtet ihr eure Ruhe haben? Da hinten in der Nische ist noch ein Tisch für zwei frei.“ „Danke“ sage ich „wir sind aber zu dritt!“ Die Bedienung geht einen Schritt zurück und mustert mich. „Meinen Glückwunsch! 12. Woche?“
„Nein, 16. Woche!“ „So hätte ich auch gerne ausgesehen, man sieht ja fast nichts. Bis auf die Oberweite, oder?“ grinst sie nun Ben an, woraufhin der rot wird wie eine Tomate. Lachend entschärft die junge Kellnerin die Situation. „Na ihr drei, dann setzt euch trotzdem mal an den Zweier Tisch, ich bringe euch gleich die Karten.“
**********
„Ben, können wir ein bisschen über die Zukunft sprechen?“ fragt Hanna etwas schüchtern.
„Sicher Hanna, was meinst du denn?“
_„Ben, Ich bekomme bald ein Baby, aber ich möchte nicht, dass du dich zu irgendetwas verpflichtet fühlst. Ich werde dieses Jahr einundvierzig Jahre alt und könnte verstehen, wenn du dir lieber eine Jüngere suchen möchtest. Die Verantwortung dafür, dass wir ohne Verhütung miteinander geschlafen haben, geht alleine auf meine Kappe. Und ich würde es wieder tun!“ _fügt sie leise hinzu.
„Hanna, das hatten wir doch alles schon. Vor vier Monaten war ich ein schüchterner Junge, der bewundernd eine wunderhübsche Frau wie aus einem berühmten Gemälde angesehen und staunend davon geträumt hat, sie einmal zu berühren. Heute bin ich ein nicht mehr ganz so schüchterner Junge, dessen Stolz mit eben dieser Traumfrau zusammen ein Baby zu bekommen, nicht in Worte zu fassen ist. Ich liebe dich so sehr, Hanna, natürlich möchte ich mit dir zusammen sein!“
„Oh Ben, wie sehr hatte ich gehofft, dass du das sagst. Und so wie du das sagst, könnte ich direkt wieder über dich herfallen. Du weißt, das wird alles nicht leicht werden, und wir werden unser Geheimnis irgendwann preisgeben müssen. Jetzt beginnt auch die Zeit, wo sich die Schwangerschaft nicht mehr gut verbergen lässt. Willst du dich dann wirklich als Evas Vater outen? Überlege dir das gut! Dass kann ein ganz schöner Spießrutenlauf werden!“
„Hanna, du und ich bekommen ein Baby, etwas Schöneres gibt es für mich nicht. Und wenn du nicht noch verheiratet wärst, würde ich dich vom Fleck weg heiraten, aber nicht wegen Eva, sondern weil ich dich liebe! Natürlich stehe ich zu euch beiden. Ich kann mein Glück immer noch nicht fassen.“ Mit beiden Händen ergreife ich Hannas Hand auf dem Tisch und streichele sanft über ihre Finger.
„Ach Ben, jetzt ist mir schon viel wohler. Die Scheidung von Bernd ist übrigens eingereicht. Da wir alles einvernehmlich geteilt haben, werden wir nur einen Anwalt benötigen. Vor der Geburt möchte ich nämlich gerne geschieden sein.“
Mit den Worten „Das Essen kommt bestimmt gleich, vorher möchte ich noch einmal zur Toilette!“ stehe ich auf und mache mich auf den Weg.
Auf dem Weg dahin werde ich von der Bedienung aufgehalten.
„Wo hast du denn das Schnuckelchen her?“ grinst sie mich an, dutzt mich dabei. „Groß, stark und soo süß und verträumt...und der Rest passt bestimmt auch, oder? Warum begegnen mir nie solche Sahnestücke? Pass gut auf ihn auf, sonst versuche ich mein Glück!
„Nichts da, das ist meiner!“ grinse ich zurück „Such dir deinen Eigenen! Viel Glück!
„Danke! Euer Essen kommt jetzt gleich!“
Schnell gehe ich auf die Toilette und platze auf dem Weg dahin fast vor Stolz. Ich merke, wie mir das Blut in den Unterleib strömt und meine Lust steigt. Mir wird warm und feucht zwischen den Beinen. Ganz so leicht werde ich es ihm aber nicht machen. „Mal sehen, wie er dich rumkriegen will, Hanna“ denke ich so bei mir, als ich nach getaner Arbeit die Treppe zu Restaurant wieder hochgehe.
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POV Ben
Unser Essen ist lecker, wir unterhalten uns über die Kita und Hannas Kolleginnen, ich erzähle etwas von meinen Fußballkollegen und der ****, und so geht die Zeit schnell vorbei. Hanna zahlt, zwinkert merkwürdigerweise der Bedienung noch einmal zu und dann machen wir uns auf den Weg zurück. Mittlerweile ist es dunkel und auch etwas frisch geworden, sodass Hanna sich eng an mich herankuschelt. Ich umarme ihre Taille und eng umschlungen gehen wir auf dem Deich zurück. Plötzlich bleibt Hanna stehen und dreht sich zu mir um, drückt sich an mich und umarmt mich mit festem Griff „Ben“ fragt sie mich mit sehnsuchtsvoller Stimme „Ich bräuchte gleich ein bisschen Liebe, meinst du das geht?" Sie greift meinen Kopf und zieht ihn nach unten, während sie sich auf die Zehenspitzen stellt, um mir ins Ohr zu flüstern. „Und vorher noch ein bisschen Lecken? Ich bin so geil, mein Schlüpfer ist durch und es tropft gleich auf den Boden!“ Lasziv leckt sie mein Ohrläppchen. „Ich revanchiere mich natürlich auch!“
„Natürlich Hanna,sehr gerne“ antworte ich mit einem breiten Grinsen, „wer kann solch einem Angebot schon widerstehen?“
„Schön, gleich nachdem ich geduscht habe.“
„Soll ich mitkommen, spart Wasser?“ frage ich Hanna lachend.
„Wir wollen hier doch kein Aufsehen erregen, lieber nicht!“ küsst sie mich liebevoll auf den Mund. Einen Moment hatte ich den Eindruck, dass Hanna diese Option ernsthaft in Erwägung gezogen hat. Mal sehen, vielleicht geht da noch was.
**********
POV Hanna
Alle guten Vorsätze sind dahin. Ich will ihn, und ich will ihn schnell. _„Mein Gott Hanna, was bist du nur für eine Schlampe geworden“ denke ich so bei mir – überaus zufrieden, wohl wissend, dass Ben mich nicht so sieht und ich mich bei ihm genauso geben kann wie ich sein möchte. „Hanna, du musst unbedingt die zweite Bestellung aus China mit ihm ausprobieren, bevor du zu dick bist“_ denke ich voller Vorfreude auf die Tage und Nächte, die da noch kommen.
Am Wohnmobil angekommen ziehe ich mich schnell aus, wobei Ben jede meiner Bewegungen genau beobachtet und meine Figur mustert. Meine Bewegungen werden dabei extra eine Note femininer als nötig. Besonders meine Brüste scheinen es ihm angetan zu haben. Langsam hebe ich sie an und frage „Na mein junger Freund und Geliebter, gefällt dir, was du siehst?“ und stelle mich wie ein Model in Pose. _„Mittlerweile etwas füllig geworden – bedanke dich bei deiner Tochter – aber ansonsten noch ganz gut erhalten, oder?“ Mit einem etwas bangen Gesichtsausdruck warte ich auf eine Antwort; nein, auf Bens Widerspruch. Ernst frage ich ihn „Ben, liebst du mich immer noch?“_
„Hanna, du bist eine Göttin für mich. Ich hätte nie gedacht, dass ein Junge wie ich Chancen bei dir hat. Du bist die eine unter einer Million, mit der ich mein Leben verbringen will. Und wenn du jetzt nicht gleich duschen gehst, falle ich eben jetzt und hier über dich her. Mit anderen Worten: Ich bin geil – so geil, dass ich seit einer Viertelstunde mit einer Dauererektion herumlaufe. Und du bist schuld daran. Können wir jetzt bitte gehen?“
„Moment, nur noch den Bademantel!“ Hanna schnappt sich ihren Kosmetikkoffer. „Und was ist mit dir? Hattest wohl gerade etwas anderes zu tun als dich umzuziehen, oder?“ grinst sie mich schelmisch an.
„Verdammt, kleinen Moment noch. Ich kann nichts dafür, wenn du mich so heiß machst!“ Mich selber umzuziehen hatte ich völlig vergessen. Schnell ziehe ich mich aus und nur eine Jogginghose und ein Sweatshirt wieder an. Diesmal ist es Hanna, die meinen Schwanz und mich mit lüsternen Blicken betrachtet, sich aber größte Mühe gibt, es nicht zu auffällig zu machen.
Wir schließen schließlich das Auto ab und gehen Hand in Hand zum Waschhaus. Im Waschhaus selber geht es links zu den Duschen für Frauen, rechts für Männer. „Warte mal kurz“ verschwindet Hanna im linken Gang. 10 Sekunden später ist sie wieder da. „Keiner da, los komm schnell mit, aber leise!“ flüstert Hanna und zieht mich hinter sich her in die letzte Duschkabine. „Zieh dich aus“ flüstert Hanna, während sie das Duschwasser auf eine angenehme Temperatur einstellt.
Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass Hanna genauso geile Gedanken hat wie ich. Sekunden später hängen meine Sachen am Kleiderhaken, zusammen mit Hannas Bademantel. Sie bückt sich vor, um Duschgel aus ihrem Koffer zu nehmen, und streckt mir dabei ihren perfekten Hintern entgegen. Das Angebot kann ich mir nicht entgehen lassen. „Sie hat es nicht anders gewollt, Ben“ denke ich, nehme meinen harten Schwanz und reibe mit meiner Eichel einmal mit Nachdruck durch ihre Schamlippen vor und zurück. „Jaaaah“ zuckt Hanna zusammen, stöhnt leise und dreht sich um „genau das brauche ich, aber später.“
Hanna drückt sich etwas Duschgel in die Hand, dreht sich um und nimmt dann meinen Schwanz in beide Hände. Sanft verreibt sie das Duschgel auf meinem mittlerweile steinharten Schwengel, zieht mit einer Hand die Vorhaut nach hinten und reibt auch die Eichel mit Duschgel ein. Mittlerweile stehen wir beide unter dem Wasserstrahl aus dem Brausekopf, sodass ihre Berührungen auch noch gut geschmiert sind. „Haaaannaaaa, wenn du nicht augenblicklich aufhörst, komme ich gleich in deiner Haaand“ flüstere ich in ihr Ohr. _„Oooh nein, nicht in meiner Hand mein junger potenter Geliebter“ _stoppt sie sofort ihre Bewegungen. Mit einer Hand dirigiert sie meinen Penis in die Mitte des Strahls und wäscht ihn ab.
„Loos, jetzt bist du dran“ flüstert sie zurück und gibt mir die Tube mit dem Duschgel. „Den Rücken bitte!“ Leicht breitbeinig stellt sich Hanna vor mich und lässt die Arme herunterhängen. Bevor ich mit dem Einreiben beginne, bewundere ich noch einmal ihre Figur. Nass kleben die Haare an ihrem Rücken, während das Wasser wie warmer Regen auf ihre Haut prasselt. Ein makelloser Rücken geht in eine perfekte Hüfte über, an die sich wunderschöne, feste Pobacken anschließen, die wiederum in langen, schlanken Beinen mit schönen Füßen münden. „Hanna, immer wenn ich dich anschaue denke ich, ich träume. Womit habe ich so eine Traumfrau verdient. Ich liebe dich so seeehr!“ flüstere ich in ihr Ohr, während ich die Schultern und den Rücken einreibe, bis das Duschgel schäumt. „Oh Ben, ich liebe dich auch und dass tuuut soooo guuut“ genießt Hanna meine Tätigkeit, beugt sich vor und streckt den Hintern nach hinten, um mich zu berühren. Das fasse ich als Aufforderung auf, mit meinen Händen die beiden phänomenalen Halbkugeln einzureiben und schließlich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten zu lassen.
Hanna greift meine Hand und stoppt meine Bewegungen. „Nicht Ben, das Schaumbad würde in der Scheide brennen, lass mich das machen.“ Hanna greift sich einen Waschlappen und wäscht sich vor mir Ihren Intimbereich, als wäre es das Natürlichste von der Welt, Erst vorne, dann hinten. Achtlos lässt sie den Waschlappen auf den Boden fallen. Mit beiden Händen zieht sie mein Gesicht zu sich herunter. Fest drückt sie ihre Lippen auf meine und bittet, nein, verlangt Einlass. Wild erkundet ihre Zunge meinen Mund, während ich mit meiner Zunge kraftvoll dagegenhalte. Beide sind wir maximal erregt und lecken einander über die Lippen, den Mund, die Nase und alle Körperteile, die wir in einer innigen Umarmung erreichen können. Nur gedämpftes Stöhnen verlässt unsere Münder, wissen wir doch, wo wir sind. Mittlerweile lehnt Hanna an der Wand, das Wasser läuft über ihr Gesicht und prasselt auf ihre Titten. Kurz schaue ich Sie an und sehe ganz viel Liebe und noch mehr Lust in ihren Augen.
„Hanna, du bist wunderschön.“ „Danke Ben“ lächelt sie mich an und sinkt langsam nach unten, bis ihr Mund meinen Penis erreicht hat. Mit wollüstigem Blick schiebt sich Hanna mein gutes Stück in den Mund und saugt fest daran. Die ganze Zeit hält sie Blickkontakt mit mir. Ihre Zunge umkreist meine Eichel, bis sie stoppt und ihre Lippen fest um sie schließt. Ganz langsam lässt sie dann meinen Penis ein und ausgleiten - ein Gefühl, das mich an den Rand eines Orgasmus bringt. „Voorsiiicht Hannaaa, iiich kann ess niicht meeehr lange haaalten“ flüstere ich gequält, während Hanna ihre Bemühungen weiter fortsetzt und nun auch noch meine Eier krault. Plötzlich dringt ein Finger ihrer anderen Hand in meinen Po ein und dann ist es um mich geschehen. „Aaaahhhhh“ stöhne ich leise unterdrückt und ergieße mich Schub um Schub in Hannas Mund, die auch wirklich alles schluckt, bis es dann doch zuviel wird. Vier- fünfmal spritze ich eine große Menge, bis Hanna meinen Schwanz aus ihrem Mund entlässt und ihn auf ihre Brüste lenkt. Die restlichen Spritzer landen alle auf und zwischen ihren Brüsten. Nachdem Mein Orgasmus abgeebbt ist, stehe ich mit wackeligen Beinen vor Hanna, die immer noch in der Hocke sitzt und sich mit einem triumphierenden Lächeln mein Sperma auf den Brüsten verreibt. Verführerisch leckt sie sich über ihre Lippen, während sie wieder aufsteht. Ihr Körper drängt sich an meinen, während sich ihre Hände in meine Pobacken krallen.
„Bitte leck mich Ben, ich brauche das jetzt soo seehr“ flüstert sie mir ins Ohr. Hanna streckt ihren Kopf mit einem Kussmund zu mir, und nichts täte ich lieber, als sie immer wieder zu küssen. Und so stehen wir ganz eng Haut an Haut unter der Dusche und küssen uns voller Leidenschaft, als gäbe es kein Morgen, während das warme Wasser auf unsere Köpfe prasselt. Nur mühsam kann ich mich von Hanna lösen und flüstere schließlich zurück „nun bist du dran, meine Traumfrau“ und lecke über ihr Ohrläppchen, während nun ich nach unten sinke. Ab dem schon etwas herausstehenden Bachnabel fange ich an, ihren Bauch mit Küssen zu übersähen, und küsse mich so langsam nach unten. Hanna stellt sich etwas breitbeinig hin und drückt meinen Kopf genau auf ihre nasse und feuchte Spalte, nass vom Wasser und feucht vor Erregung.
Gaaanz sanft und langsam lasse ich meine Zunge über die äußeren Schamlippen gleiten, vor und zurück, um so viel von ihrem Liebesnektar aufzunehmen, wie möglich. Ich merke wie Hanna immer zappeliger wird und lecke nun mit mehr Kraft in der Zunge mitten durch ihre Spalte bis hoch zum Kitzler, den ich in meine Bemühungen einschließe und mehrfach mit der Zungenspitze anstubse. „Oooh jaaa Beeen, geenaaauuu sooo, gleeeeiiiiccchhh haaast duuuu miiiccchh“ stöhnt Hanna nun schon etwas lauter, während ich meine Tätigkeit noch einmal intensiviere. Meine Hände, die bisher ihre Pobacken umklammerten, haben Mühe, Hannas Beckenbewegungen mitzumachen. Also beschließe ich aus der Not eine Tugend zu machen und suchen mit beiden Zeigefingern ihren Anus, ziehe die Pobacken auseinander und dringe problemlos durch den Schließmuskel mit einem Finger in Hannas Hintern ein. _„Waaas maaa…..scheeeiissse eess koooommmt…. niiicccchhht aauuffhöööreen, Beeen, dasss issst eeeiinnn gaaanz groooßer….“_stöhnt Hanna mit kehliger Stimme in ganz normaler Lautstärke.
„Ist jetzt auch egal“ denke ich und intensiviere noch einmal meine Leckbewegungen und mache mit meinem Zeigefinger Fickbewegungen in ihrem Hintern. „Jaaaaaaahhhhhh…….jaaaaaahhh…..jaaa, jaa…“ Hannas Bewegungen sind fast spastisch, so sehr halten sie die Kontraktionen gefangen. Schnell ziehe ich meinen Finger aus ihrem Hintern, stehe auf und versuche, meinen Schwanz in ihre mehr als bereite Scheide einzuführen, was mir aber durch Hannas Zappelei nicht gelingt. „Warte, warte“ ruft Hanna fast ängstlich, greift nach unten und führt sich meinen Schwanz selber ein. Hanna lehnt immer noch an der Wand, und so hebe ich sie mit beiden Händen hoch und wir ficken im Stehen. Mit beiden Beinen umklammert Hanna meine Hüfte und legt los wie die Feuerwehr. Ich brauche mich gar nicht zu bewegen, so vollendet sind Hannas Bewegungen. Immer und immer wieder prallt ihr Kitzler vor mein Schambein, jedes mal begleitet von einem unterdrückten Stöhnen, unter anderem, weil wir uns immer noch wie die Wilden küssen. Hanna unterbricht plötzlich den Kuss, wirft den Kopf nach hinten und stößt ihn sich fast an der Wand.
„Eeesss…koooommmmt…schoooon….wiieeder….soooo….schööön…jaaa….Beeeenn….sooo…schöööön……soo…guuut..…hat...ess…miir..noooc…keiner…gemaaacht…Ich…liiieeebe…diich..soo…..seeehr…Beeen…....jaaaaa“ schluchzt Hanna mittlerweile, während ihr Orgasmus langsam abebbt. Hanna wird mir langsam schwer, und so lasse ich sie langsam zurück auf den Boden, bis sie wieder auf ihren Füßen steht. „Ben, das war der Wahnsinn, ich kann nicht glauben, dass es immer wieder aufs Neue so schön ist. Einfach irre!“ Etwas ermattet küsst mich Hanna liebevoll auf den Mund.
„Los, wir waschen uns eben und gehen dann zurück. Ich möchte noch etwas mit dir kuscheln. Eigentlich wollte ich meine Haare ja nicht waschen, aber das war es mehr als wert“ grinst mich Hanna liebevoll an.
Schnell waschen wir uns und verlassen dann die Dusche, die wir Gott sei Dank wohl für uns alleine hatten. Das Wohnmobil ist schön warm beheizt, und so schlüpfen wir nackt unter die Decke und umarmen uns in Löffelchenstellung. Mittlerweile steht mein Schwanz wieder wie eine Eins.
„Ben, ich möchte gerne einmal deinen Schwanz in meinem Po spüren, aber das machen wir zuhause. Ich möchte mich gerne darauf vorbereiten, ok?“ „Hanna, wir machen alles so, wie du es möchtest. Und ich freue mich darauf!“ „Oh Beeen, ich liebe dich so sehr, du hast meine kleine Welt komplett auf den Kopf gestellt. Lass uns jetzt schlafen! Gute Nacht, mein junger geliebter Mann!“
„Gute Nacht, meine Traumfrau!“
Während ich befriedigt, aber nur einmal befriedigt noch etwas wach liege, ist Hanna ganz schnell eingeschlafen.
POV Hanna
Langsam werde ich wach, und die Erinnerung an den gestrigen Abend kehrt zurück. Ben liegt immer noch in Löffelchenstellung hinter mir und hat den Arm um mich gelegt. Vorsichtig greife ich seine Hand und halte sie fest. Glücklich und behütet schlafe ich noch einmal ein.
Das Sonnenlicht dringt durch die Seiten der Rollos und weckt mich erneut. Ben liegt nach wie vor hinter mir und schnarcht leise vor sich hin. Dafür macht ein anderes Körperteil von ihm auf sich aufmerksam, sein steifer Schwanz drückt gegen meinen Po. Sofort reagiert mein Körper, das Blut fließt in die Schamlippen und eine bekannte Hitze breitet sich aus. Ohne dass ich mich dagegen wehren kann merke ich, wie ich feucht werde. „Hanna benimm dich, das ist nur seine Morgenlatte, wahrscheinlich muss er pinkeln“ rede ich mit mir selber. Meine Triebe spielen aber nicht mit und ich merke, wie ich immer geiler werde. Mit einer Hand greife ich zwischen meine Beine und dirigiere seinen Penis vor meine Scheide. „Sag ruhig Schwanz, schließlich bist du gerade dabei, deinen schlafenden jungen Geliebten zu vögeln“ denke ich und rutsche weiter an Ben heran. Ganz langsam drücke ich mir seinen Schwanz in meine Muschi, mache immer mal wieder eine Pause und lasse ihn vor- und zurückgleiten, bis er an meinen Muttermund anstößt. „Ooohhh jaaa, soooo perfeeekt“ entfährt es mir leise, voll mit Ben vereinigt. „Ja, das ist es“ höre ich leise von Ben, der mit vorsichtigen Fickbewegungen begonnen hat.
„Guuuten Mooorgen meeeiiiin Liiieeebliing“ stöhne ich voller Inbrunst, während Bens Schwanz gefühlt jeden Nerv in meiner Vagina berührt und mich langsam aber sicher zum Orgasmus treibt.
„Guten Morgen Prinzessin. Wenn ich die Orgasmen der letzten vierundzwanzig Stunden zusammenrechne, dann steht es zwei zu eins für dich. Ist doch unfair, oder? Da muss ich jetzt etwas tun.“
Bens Becken schnellt zwei, drei mal vor und er stößt kräftig zu. „Aaaahrrrr“ kreische ich darauf los, weil Ben mir mit seiner Eichel an meinem Muttermund schönste Gefühle bereitet und ich auf seine Stöße nicht gefasst war. „Bitte mach weiter, das ist sooo geil, ich kann es gar nicht fassen, dass ich schon wieder Lust habe! Zeig mir deine Liebe, Ben! Bitte fick mich in den siebten Himmel! Du bist so perfekt für mich!“ Währenddessen ist Bens Hand auf Wanderschaft gegangen und beschäftigt sich nun mit meiner rechten Brust, die er vorsichtig knetet. „Mach ruhig fester und zieh an meinen Nippeln, ich mag das“ gebe ich ihm Anweisungen, die er sofort erfüllt. „Jaaaaaahhhhh, geeennaaaauuu sooooo“ stöhne ich laut in das Auto. „Komm Ben, Stellungswechsel. Ich möchte dich umarmen können und deinen Mund an meinen Nippeln spüren. Die sind so empfindlich geworden.“
POV Ben
Hanna löst sich von mir und legt sich auf den Rücken. Mit ausgebreiteten Armen wartet sie auf mich, aber ich werde erst noch eine kleine Leckeinlage geben. Ich rutsche also kurz eine Etage tiefer und lecke schnell und kräftig durch Hannas von unseren Säften glänzende Muschi. Hanna winkelt leicht die Beine an und drückt meinen Kopf so fest auf ihre Vagina, dass ich fast keine Luft mehr bekomme. Nur mit Kraft kann ich mich befreien und robbe zu Hanna nach oben. Mein Schwanz findet fast automatisch die richtige Position, um direkt eindringen zu können. „Hanna, du bist und bleibst die Frau meiner Träume“ gebe ich meine wahren Gefühle preis, während ich Hanna mit langsamen Bewegungen ficke. „Ooh jaaa Beeen, du bist mein geliiiieeeebteeer Maaaann, der Vaaater vooon Eevaaa und ich koooommmmeee jeeeettttzzzttt."
Hanna fängt an, sich unter mir zu winden wie ein Aal und stöhnt nur „Ja. Soooo...guuut……soooo…guuut.“ Einen Orgasmus später: „Ben, wie willst du mich? Von hinten?“ „Ja Hanna, ich möchte deinen prachtvollen Hintern festhalten, während ich dich mit aller Kraft ficke und dann vollspritze“ Blitzschnell geht Hanna auf alle Viere und schaut lüstern nach hinten. „Dann zeig mal, was du kannst und ramme mir deinen Prachtschwanz in meine triefendnasse Fotze“ fordert sie von mir. Etwas erstaunt über Hannas Wortwahl aber noch geiler, wenn das überhaupt geht, lasse ich den Worten Taten folgen. Ich halte Hanna fest an ihrer Hüfte und stoße kräftig zu. _„Jaaaaah, geenaaauuuu sooooo“ jubelt Hanna. „Oh Hanna, mir kommt es gleich schon.“ „Mach etwas langsamer, dann kommen wir zusammen. Ich bin auch schon wieder soweit“ stöhnt Hanna und im gleichen Moment spritze ich ab. „Fuuuck“ brülle ich durch das Fahrzeug während Hanna „jaaaaaa iich aauuuchh. Oh Gott… oh Gott… oh Gott!“ schreit. Unser Orgasmus scheint nicht enden zu wollen, bis wir schließlich völlig fertig nebeneinander liegen. „Meine Güte, was machst du nur mit mir? Früher wäre so etwas für mich undenkbar gewesen. Bin ich jetzt eine Schlampe?“ fragt Hanna zaghaft in die Stille. Ernsthaft antworte ich „Ja Hanna, das bist du. Und das ist auch gut so. Denn die bist du nur bei mir, und ich liebe dich dafür. Zwischen uns passiert nichts, wofür man sich schämen muss, alles geschieht aus Liebe. Eine bessere Basis für eine lange Beziehung kann ich mir nicht vorstellen. Und jetzt auf, Sex macht hungrig! Frühstück!“_
Der weitere Ablauf folgt geübten Mechanismen. Hanna macht das Wohnmobil klar und ich hole Brötchen. Als ich zurückkomme erfüllt Kaffeeduft den Mercedes. Hanna ist fertig angezogen und wartet ungeduldig auf die Brötchen. Wir frühstücken ohne viele Worte und ich merke, dass Hanna etwas auf dem Herzen hat.
„Was ist los, Hanna? Warum bist du so still?“
„Es ist nichts.“
„Natürlich ist etwas, das sehe ich dir an!“
„Es ist…..ich möchte soo gerne mit dir mit dem Wohnmobil nach Kroatien fahren, aber ich kann nicht. Wir haben nicht genug Geld, Ben. Der Umzug war teuer, die Miete ist hoch und wenn wir zu zweit da leben, bleibt einfach nicht genug von meinem Gehalt dafür übrig“ fängt Hanna an zu ****.
„Psssst, nicht ****, Hanna. Das Problem kann ich lösen. Ich habe es dir noch nicht erzählen können, dass ich im September ein duales Studium anfange. Ich arbeite und studiere bei einer Krankenkasse und bekomme ein Gehalt. Im Monat werden das etwa 1000 Euro sein. Und den Urlaub bezahlen wir von meinem Ersparten. Hey…!!!!!“ Hanna ist aufgesprungen und küsst mir stürmisch das ganze Gesicht ab. „Oh Ben, dass ist ja schön! Wir fahren nach Kroatien, wir fahre nach Kroatien…..“ fängt Hanna an singend herumzualbern, bis sie plötzlich innehält, „Ooh!“ sagt und sich die Hand auf den Bauch legt.
„Was ist, Hanna? Alles in Ordnung?“ frage ich mit banger Stimme.
„Da fängt wohl jemand an, mitzufeiern. Willst du mal fühlen……?“
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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