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Chapter 79 by Atina Hunter Atina Hunter

Der Zuhälter Manfred Konrad….

… fickt mich immer härter!

Langsam aber mit stetigen und kräftigen Druck, schob der Zuhälter Manfred Konrad mir jetzt seinen Schwanz immer tiefer und tiefer in meine Möse „AAAAH JAAAA Anita was ist deine Fotze noch so schön eng!“ sagt er dabei in einem herablassenden und sehr vulgären Tonfall zu mir .

Als er schnell schon komplett seinen Schwanz in meine Möse versenkte, hatte da drückte er mir, mit einem kräftigen Ruck seiner Hüfte, seinen stahlharten Schwanz jetzt schlagartig bis zum Anschlag in meine Möse. Dabei musste ich lustvoll und laut aufstöhnen, als ich spürte, wie sein Schwanz sich jetzt auch in meinen Muttermund bohrte. Wild stöhnen warf ich meinen Kopf dabei hin und her, dabei verbog ich mich auch wieder **** ins Hohlkreuz. Oh ja, war das geil, ich genoss es regelmäßig so von ihm aufgespießt zu werden.

Grinsend beobachtete der Zuhälter Manfred Konrad wie ich mich dabei gerade lustvoll mit meinen Händen in seinem Bettlaken verkrallte. Wärend er sich so fest er nur konnte als weiter seinen Schwanz in mich drückte, um ja noch einen Millimeter tiefer in mich zu gelangen!

So auf seinen Schwanz aufgespießt verharrte er für einen Augenblick und sagt dann fröhlich grinsend „Ja Anita du bist echt geil… Wie ich sehe, genießt du es ja richtig, so aufgespießt zu werden!“

Worauf ich ihm nur ein lustvolles „JAAAAA!“ entgehen stöhnte.

Und als er mich dann anfing, mit heftigen Hüftbewegungen seinerseits, immer schneller jetzt zu ficken, da war es um mich geschehen. Ich zitterte am ganzen Körper vor Erregung, als sich sein Schwanz immer wieder unweigerlich seinen Weg bis tief in meinen Muttermund suchte. Jedes Mal hatte ich dabei das Gefühl, als wenn ich einen Stromschlag verpasst bekam! Anfänglich war es noch unangenehm, aber irgendwie fing ich an, diese Gefühle zu genießen und stöhnte bei jedem Stöße seiner lustvoll auf!

Süffisant grinsend vernahm der Zuhälter Manfred Konrad mein lustvolles Stöhnen. Dabei packte er mich jetzt mit seinen Händen an meiner Hüfte und mich jetzt jedes Mal, wenn er kräftig zustieß, auch ruckartig und kräftig an sich heranzog. Je dichter er mich jetzt so kräftig an sich heranzog, umso tiefer konnte er dabei seinen Schwanz in meinen Muttermund hineinbohren!

Ich gab mich meiner erregenden Gefühle komplett hin und ließ mich jetzt von dem Zuhälter Manfred Konrad einfach nur noch benutzen.

Und wärend ich immer wieder laut und lustvoll aufstöhnte, da sagte der Zuhälter Manfred Konrad mit ernster Stimme zu mir „Anita… Ich werde ganz bestimmt dafür sorgen, dass du schon bald deinen geilen Mösen Schwänzen entgegenstreckst und dich bereitwillig von ihnen ficken lässt!“ und wie er das so zu mir sagte, da meinte er das todernst!

Zu sehr von den geilen Gefühlen die mich gerade durchströmten abgelenkt, vernahm ich seine Worte eigentlich gar nicht richtig bzw. begriff noch immer nicht was er damit meinte als ich ihm dabei in meiner Erregung nur wieder ein lustvolles „JAAAA!“ entgegenstöhnte.

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Immer wieder wechselte der Zuhälter Manfred Konrad jetzt dabei die Position, in der er mich fickte. Mal nahm er mich in der Missionar Stellung, dann auch mal von Hinten und auch mal in der Löffelchen Stellung. Aber am meisten gefiel es dem Zuhälter Manfred Konrad, wenn ich auf ihm saß, dabei wie der Teufel seinen Schwanz ritt und mich damit selbst mit seinem dicken langen Schwanz lustvoll laut stöhnen dann pfählte.

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft der Zuhälter mich in der Nacht immer wieder gefickt hat und wie oft ich dabei noch gekommen bin, denn beim 5. Orgasmus war ich schon so fertig, dass ich nicht mehr weiter zählen konnte! Vor lauter Erregung muss ich dann auch meine Besinnung verloren haben, so hart wie mich der Zuhälter Manfred Konrad fickte und nahm um mich herum nichts mehr wahr. Ich gab mir nur noch meine Lustgefühle hin und genoss es, dass mein Wunsch heute Nacht von ihm in seinem Bett gefickt zu werden, wahr geworden ist.

Manfred Konrad der Zuhälter hatte seine wahre Freude mit mir, denn zum einen ließ ich mich bereitwillig von ihm ficken und zum anderen brachte er mir die ganzen Stellungen bei in denen mich dann Zukünftig meine Freier am meisten bzw. waren. am ehesten ficken wollen!

Kurz um der Zuhälter Manfred Konrad war auf dem besten Wege mich in der Nacht bereits gut einzureiten!!!

Und morgen war ja auch noch genügend Zeit damit weiterzumachen, dacht er sich so als sah wie fertig ich dann auf einmal war.

Frech grinsend konnte er beobachten, wie ich, ein paar Minuten nach dem er seinen Schwanz aus mir herausgezogen hatte auch schon glücklich grinsend und lustvoll schnaufen eingeschlafen bin.

Der nächste Tag beginnt…

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