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Chapter 78
by
Atina Hunter
Endlich eine kurze Pause, die vom Zuhälter ausgiebig…
… genutzt wird, um mich stärker zu manipulieren!
Glücklich und zufrieden lag ich in den Armen von Manfred Konrad dem Zuhälter und schmuste liebevoll mit ihm.
Irgendwie war ich gerade auf Wolke 7 als ich so in seinen Armen lag und bemerkte dabei ich nicht wie ich jetzt von ihm immer mehr manipuliert wurde.
Der Zuhälter Manfred Konrad hatte gerade ein ausreichend schmieriges Grinsen im Gesicht, als er zu mir sagte: „Anita, du wirst mit mir noch sehr viel Spaß haben!“ Ich werde in der nächsten Zeit sehr viel mit dir unternehmen! „Wie gut, dass du ab Montag dann 6 Wochen Sommerferien hast, dann hast du ja jetzt viel Zeit für Unternehmungen!“
„Oh ja!“ hauchte ich ihm liebevoll ins Ohr.
Grinsend sagte er dann zu mir „Vorausgesetzt du willst überhaupt deine Sommerferien bei mir verbringen!?“
Liebevoll lächelnd schaute ich den Zuhälter Manfred Konrad an und hauchte ihm ins Ohr „Jaaa, jeden Tag!“
Dabei bemerket ich gar nicht wie bereitwillig ich mich gerade ihm mehr oder weniger in die Hände spielte.
Mit gespielter Ernsthaftigkeit sagt er dann zu mir „Und… was sagst du dann zu deiner Mutter, wenn du tagelang nicht zuhause bist!?“ Sondern bei mir!“
Naiv wie ich war plauderte ich „Das geht die gar nichts an!“ Außerdem denkt die doch eh, dass ich die ganze Zeit mit dem schwulen Sohn von Herrn Bramm zusammen bin.“
„Ja, aber sie wird mit dir bestimmt hin und wieder telefonieren wollen!“ Und wenn du sie dann tagelang nicht zurückrufst, wirst du in enorme Erklärungsnöte kommen!“ sagte der Zuhälter Manfred Konrad mit einem ganz fiesen Grinsen ins Gesicht zu mir
Nachdenklich schaute ich ihn an und sagte „Hmmm, daran hatte ich gar nicht gedacht!“ und nach einer kurzen Pause fragte ich den Zuhälter Manfred Konrad „Was soll ich bloß zu ihr sagen? “ Ich will ja auch nicht, dass sie die ganze Zeit nervt! Hast du vielleicht eine Idee?“
__
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagte der Zuhälter Manfred Konrad zu mir „Ich hätte durchaus eine Idee... Sag doch einfach deine Mutter, dass du zusammen mit dem Sohn von Herrn Bramm, mit Michelle und ihrem Freund, das ihr 4 ungestört eure Sommerferien.“ am Gardasee im Ferienhaus vom Herrn Bramm verbringen werdet! Und da kann es durchaus sein, dass du in der Zeit kaum bis so gut wir gar nicht telefonisch zu erreichen bist!“
Frech grinsend schaute ich einen Moment in das Gesicht von dem Zuhälter Manfred Konrad und nach dem ich ihm einen langen Zungenkuss gegeben hatte da sagte ich überglücklich zu ihm „OH ja das ist eine verdammt gute Idee!“ Das werde ich ihr so erzählen!“
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste mich satt und ergänzte frech „Und am besten zusammen mit deiner Freundin Michelle, die wird dir ganz bestimmt dabei helfen!“ Das er am nächsten Tag bereist schon Michelle dahingehend instruieren würde mir mit der Lüge bei meiner Mutter zu helfen , Das ahnte ich da ja nicht.
„Stimmt, ja das wäre hilfreich!“ sagte ich noch dankend zu ihm, wärend der Zuhälter Manfred Konrad bereits schon wieder seinen Finger in meine Möse schob und dabei zu mir auffordernd sagte „So aber jetzt genug geredet!“ Ich will jetzt meinen Nachtisch noch ordentlich genießen!“
Frech grinsend schaute ich ihm in die Augen und sagte ganz frech zu ihm „Na da bitte ich aber drum!“ Guten Appetit.“ Und schon spreizte ich bereitwillig meine Beine für ihn weiter auseinander.
Das ließ sich der Zuhälter Manfred Konrad nicht zweimal sagen, grinsend legte er auch schon wieder seinen Kopf zwischen meinen Beinen und begann genüsslich an meinen Schamlippen zu saugen, wärend er gleichzeitig 2 seine Finger in mein Mösenloch schob.
Oh war das schön, ich genoss es an meiner Möse geeckt zu werden. Vor ein paar Tagen konnte ich es mir ja noch nicht einmal vorstellen, so von einem Mann an meine Möse geleckt zu werden. Doch jetzt war das mega geil und ich konnte nicht genug davon bekommen.
Es dauerte auch nicht lange und ich fing wieder lustvoll zu stöhnen an.
Grinsend vernahm der Zuhälter Manfred Konrad mein Stöhnen. Ohne ein Wort zu sagen kniete er sich plötzlich zwischen meine Beine und setzte auch direkt seinen harten dicken Schwanz an meine Möse an.
„So genug geleckt, jetzt wird gefickt!“ Wird Zeit dich mal ordentlich einzureiten!“, sagt er in einem barschen lachenden Ton zu mir, als er auch schon anfing mit seinen dicken Prallen Eichel meine Schamlippen auseinander zu drücken.
Der Zuhälter Manfred Konrad….
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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