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Chapter 9
by
C_Que
was nun?
Gretchens Sicht
Sie saß wieder an ihrem Tisch. Ihr ganzer Körper kribbelte. Ihr Unterleib brannte vor Lust. Sie wusste nicht, woher das plötzlich kam. Sie saß gedankenverloren am Pult und erschrak, als sie ihre Hand in ihrem Schritt spürte. Ihre Hand streichelte ihren Intimbereich durch den Rock und ihrem Höschen. Dennoch spürte sie die Berührung sehr intensiv. Es war so, als ob ihre Finger sie direkt berühren würde. Mit jeder Bewegung ihrer Finger wurde, wuchs die Spannung in ihrem Körper. Sie wollte mehr, sie wollte, dass ihre Finger in sie eindringen. Sie wollte fühlen, wie etwas ihre Fotze ausfüllte. Gretchen biss sich auf die Unterlippe. Sie spürte, wie ihre Wangen erröteten. Sie wusste für einen Moment nicht einmal, wo sie war. Es war schon eine Weile her, dass sie gefickt wurde, stellte sie überrascht fest.
Sie erschrak, als sie aufsah und feststellte, dass jemand mit ihr im Raum war. Sie sah ihn, konnte sich aber nicht an seinen Namen erinnern. Sie hielt inne und ihre Finger hörten auf, sich zu bewegen. War es ein Schüler. War sie überhaupt in der Schule? Sie wusste es nicht. Sie atmete tief durch und versuchte sich zu konzentrieren, ihre Gedanken wieder zu ordnen. Ihre Lust war unbändig und ihre Finger fingen wieder an sich zu bewegen. Sie blinzelte und versuchte sich zu konzentrieren. Sie sah wieder auf den Schüler und erinnerte sich, es war einer von ihren Schülern. Leonard, sie hatte ihm heute Nachsitzen erteilt.
Sie konnte ihn ohnehin nicht leiden, er war nun mal ein arroganter, selbstgefälliger und eingebildeter Kerl. Ihre Finger strich wieder auf und ab, während sie ihn ansah. Es flackert ein paar Bilder vor ihrem geistigen Auge. Sie fragte sich, woher das plötzlich kam. Das war ihr noch nie passiert. Gretchen fragte sich kurz, wie es wohl wäre, mit ihrem Schüler zu schlafen. Sie atmete wieder durch und ermahnte sich selbst, das konnte sie nicht tun. Doch je länger sie ihn ansah, desto verführerischer wirkte er. Sie kämpfte stärker gegen ihre Gelüste und legte die Hände auf ihre Oberschenkel. Sie drückt mit beiden Händen zu, um sich wieder zu beruhigen, während sie sich auf ihr Atmung konzentrierte.
Sie traf eine Entscheidung. Sie wollte ihrem Gelüsten nachgeben. Das konnte sie aber nicht, solange sie die Aufsicht hatte. Allerdings konnte Gretchen dies auch nicht tauschen, da alle anderen Lehrkräfte bereits weg waren. Sie holte tief Luft.
"Leonard, ich denke, das reicht für heute", sagte sie, es fiel ihr schwer eine ruhige Stimme zu behalten und war sich nicht sicher, ob sie es auch wirklich schaffte. Ihre Wahrnehmung war etwas verzerrt. Gretchen hoffte nur, dass Leonard nicht merken würde, wie sie sich fühlte. Er schrieb noch irgendetwas und sah dann zu ihr hoch. Er wirkte nicht mal sonderlich überrascht, was sie wiederum überraschte.
"Sind sie sich sicher? Geht es ihnen nicht gut?" fragte er sie. Seine Worte klangen wie Musik für sie. Es hatte etwas Verführerisches an sich. Sie ermahnte sich erneut. Bereits nach ihrem ersten Treffen war beiden klar, dass die beiden sich nicht mochten, aber ihr kam es so vor, als ob es eine Ewigkeit her war. Bei dem Klang seiner Stimme regte sich etwas in ihrem Unterleib und sie konnte es sich nicht erklären. Wieder atmetet sie tief durch und ermahnte sich ein weiteres mal.
"Ja mir geht es gut ... aber ich habe vergessen, dass ich noch einen Termin habe. Also ... pack zusammen und geh nach Hause" sagte sie und fing an ihre Sachen hektisch zusammenzupacken. Immer wieder sah sie ihn aus dem Augenwinkel an, während sie ihre Sachen wegpackte. Dann stand sie auf.
Sie fragte sich, was wohl passieren würde, wenn er sie anfassen würde. Sie sehnte sich sogar danach angefasst zu werden. Sie wollte die Nähe eines Mannes spüren. Sie verweigerte es sich selbst. Er war ihr Schüler und es war falsch. Sie würde selbst Hand anlegen müssen. Allein bei dem Gedanken schoss eine weitere Welle der Lust durch ihren Körper. Gretchen wusste, dass sie es nicht mehr lange durchhalten würde. Leonard hatte endlich alles zusammen gepackt und war aufgestanden. Sie stand bereits an der Tür und wartete darauf, dass er den Raum verließ, damit sie abschließen konnte. Er lächelte als er an ihr vorbeiging und verabschiedete sich. Bei jedem seiner Worte wuchs ihr verlangen weiter. Sie blickte ihm hinterher und sah, dass er um die Ecke gegangen war, dann schloss sie die Tür ab. Und ging selbst den Flur entlang. Ihr ganzer Körper brannte und wollte mehr sie war sich nicht sicher, ob sie es schaffen würde nach Hause zu kommen. Sie ging an einen den Toilettenräumen vorbei und blieb stehen. Sie dachte darüber nach hineinzugehen.
Geht sie hinein und bekommt Leonard es mit?
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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