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Chapter 8
by
C_Que
kommen noch mehr Schüler zum Nachsitzen?
Nein er bleibt alleine
Frau Fischer blickte auf die Uhr über der Tür und kurz darauf ertönte der Gong.
"Sieht so aus, als ob Sie der Einzige sind, der es geschafft hat, Nachsitzen zu bekommen", sagte sie mit sanfter Stimme und nahm noch einen Schluck aus ihrer Kaffeetasse. Sie hielt die Tasse noch eine Weile in den Händen und sah hinein. Leonard zuckte mit den Achseln, ihm war es ziemlich egal, was sie dachte.
"Also gut, dann wollen wir mal! Du schreibst mir jetzt einen Aufsatz, in dem du dich für dein Fehlverhalten entschuldigst." gab sie ihm die Aufgabe für das Nachsitzen. Leonard rollte mit den Augen und beugte sich zu seinem Ranzen, um einen Collegeblock rauszuholen. Er hatte nur seinen kleinen Notizblock und ein Buch auf dem Tisch. Er öffnete den Block und nahm seinen Stift wieder in die Hand und sah noch mal zu Frau Fischer, die ihn erwartungsvoll ansah. Sein Mund verzog sich und er blickte auf den Bock herab, bevor er anfing zu schreiben. Es fiel ihm nicht leicht. Er war der Sohn eines renommierten Arztes. Er selbst war ein Ass in Chemie und hatte damit schon eine kleine Summer verdienen können. Sein Drogengeschäft lief vorzüglich. Jetzt sollte er einer einfachen, wenn auch ansehnlichen Lehrerin eine Entschuldigung schreiben. Er wusste gar nicht, was er schreiben sollte, immerhin hatte er es darauf angelegt. Er warf einen flüchtigen Blick zu Frau Fischer, die nun selbst auf ein etwas hinuntersah. Leonard ging davon aus, dass sie die Zeit nutzte, um Klausuren oder Hausarbeiten zu korrigieren und zu benoten. Leonard schrieb immer wieder ein paar Zeilen von seiner falschen Entschuldigung und blickte immer wieder zu Frau Fischer hinüber. Dann warf er einen Blick auf die Uhr. Es waren bereits 20 Minuten vergangen, seitdem sie den ersten Schluck getrunken hatte. Er wurde langsam ungeduldig und fragte sich, ob er die Dosis falsch berechnet hatte. Das war aber etwas, was er nicht glauben konnte. Seine Befürchtung war sogar, dass er in der Hektik zu viel genommen hatte. Nach ein paar weiteren Minuten fragte er sich, ob er bei seiner neuesten Version einen Fehler gemacht hatte. Immerhin hat es auf den Partys immer gut funktioniert. Konnte es daran liegen, dass die Personen **** getrunken hatten? Er fing wirklich an, an sich selbst zu zweifeln. Leonard konnte nicht glauben, dass er einen Fehler gemacht hatte.
Dann bekam er endlich eine Reaktion von ihr. Sie murmelte etwas und legte ihren Stift zur Seite. Er blickte auf und sah ihr ins Gesicht. Es war gar nicht so leicht, gegen das Grinsen anzukämpfen, das sich auf seinem Gesicht ausbreiten wollte. Sofort verschwanden seine Selbstzweifel. Ihre Blicke trafen sich und ihre Augen hatten etwas Verträumtes an sich. Die Wangen von ihr waren leicht gerötet. Sie blinzelte ein paar mal und schüttelte den Kopf.
"Ich glaube nicht, dass du schon ... schon fertig bist", sagte sie. Ihre Stimme zitterte ein wenig und Leonard war sich sicher, dass sein Mittel wirkte. Leonard schüttelte mit dem Kopf.
"Dann ... mach weiter", sagte sie und stand auf. Sie wirkte ein wenig zerstreut, als sie stand. Sie murmelte wieder etwas, was Leonard nicht hören konnte. Frau Fischer hob ihre Kaffeetasse und sah überrascht hinein. Leonard ging davon aus, dass sie leer war. Also hatte sie bereits die gesamte Droge eingenommen. Sie stellte die Tasse wieder auf dem Tisch ab und ging zu ihrer Tasche. Aus dieser holte sie eine Flasche Wasser.
"Ist ziemlich warm hier drin, oder?", fragte sie ihn.
"Ähm ja, kann man so sehen", entgegnet Leonard. Dabei empfand er die Temperatur als sehr angenehm. Er schob seinen Block zur Seite und fing an, weitere Notizen in den kleinen Block zu schreiben. Dabei beobachtete er sie genau. Ihre Augen waren ein wenig glasig und wirkten etwas abwesend. Ihre Stimme war zittrig und ihr Temperaturempfinden schien gestört zu sein.
"Finden Sie?" hackte sie nach.
"Ist alles in Ordnung mit ihnen?", fragte er heuchlerisch.
"J-ja, alles in Ord … nung, aber ich ... ich denke, die Klimaanlage ist ... defekt", stammelte sie. Für ihn klang ihre Stimme erregt. So hörte sich seine Gespielin auch an, wenn sie Sex wollte. Ansonsten wirkt Frau Fischer ein wenig neben der Spur, als ob sie nicht sie selbst war. Sie atmete tief durch, als ob sie sich beruhigen wollte. Dann ging sie zurück zu ihrem Pult und setzte sich wieder.
Leonard war etwas enttäuscht über ihr Verhalten und machte sich wieder daran, seine Entschuldigung zu schreiben. Er sah noch mal zu ihr hoch und war überrascht. Sie saß einfach nur da und blickte ins Leere. Zumindest dachte er das, dann sah er, dass sie ihren rechten Arm unter dem Tisch hatte.
was nun?
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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