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Chapter 74 by Atina Hunter Atina Hunter

Ich lande endlich im Bett vom Zuhälter Manfred Konrad…

… und bemerke gar nicht das er bereits anfängt mich einzureiten!

Genüsslich und voller Vorfreude auf das, was jetzt gleich passieren sollte, beginnt der Zuhälter Manfred Konrad bereits beim Verlassen des Restaurants mir meinen Arsch zu kneten.

Siegessicherer sagt er zu mir, aber so laut das es die auch ja die anderen Zuhälter im Lokal hören konnten. „Hmmm, Anita, was hast du doch für einen geilen sexy Körper... Wird höchste Zeit, dass ich dir mal zeige, was du damit alles machen kannst!“

Als er das zu mir sagte, da ließ er seine Finger sich richtig heftig in meinen Arschbacke vergreifen und dabei konnte ich gut bemerken, wie die anderen Männer an den Tische amüsiert zu grinsen anfingen.

Als wir sein Auto erreicht hatten, da sagte er ganz Frech zu mir „Komm Anita gib es ruhig zu… es hat dich geil gemacht, so vor den Männern vorgeführt zu werden!“ Auch ich bin jetzt **** geil auf dich und kann es kaum erwarten , dich gleich bei mir zu Hause in meinem Bett zu haben!“

Ich freute mich gerade enorm, als er das zu mir sagte, denn mir war jetzt durchaus bewusst, dass genau das eintritt, was ich mir so sehnlichst in meiner Naivität wünschte… dass ich heute Nacht in seinem Bett landen werde!

Kaum das wir wieder in seinem Auto saßen und er jetzt mit mir auf dem Weg zu sich nach Hause war, da ließ er auch schon zielstrebig seine Hand zwischen meinen Schenkeln wandern.

„Hmmm Anita du kannst es wohl kaum erwarten gleich von mir gefickt zu werden so feucht wie deine geile Möse jetzt schon ist!“ sagte er sichtlich amüsiert zu mir.

Dann sagte er in einem befehlsmäßigen Ton zu mir. „Los Anita, spreiz schön weit deine Beine auseinander, damit ich jetzt besser an deine saftige geile Möse komme!“

So erregt wie ich gerade war, da kam ich nur allzu gerne seiner Aufforderung nach und spreizte bereitwillig für ihn jetzt hier in seinem Auto meine Beine soweit ich für ihn auseinander konnte.

Manfred Konrad der Zuhälter bemerkte sehr schnell, dass ich jetzt für ihn meine Beine weit auseinandergespreizt hatte, und es dauerte auch nur Sekunden, bis ich schon spüren konnte, wie er forsch mit einem Finger immer tiefer in meine Möse eindrang!

Ich müsste lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich es jetzt nicht genoss, wie mich der Zuhälter Manfred Konrad in seinem Auto gerade wärend der Fahrt so heftig fingerte.

Und wie ich es genoss… ich presste sogar meine Möse seinem Finger regelrecht entgegen.

Das blieb natürlich dem Zuhälter Manfred Konrad auch nicht verborgen, wie bereitwillig ich mich jetzt in seinem Auto ihm hingab.

Es dauerte auch nicht lange bis ich genussvoll zu stöhnen anfing, so sehr genoß ich die geilen Gefühle, die er jetzt erneut in mir hervorbrachte.

Die ganze Fahr über fingerte mich jetzt pausenlos und ich war sogar kurz davor, einen Orgasmus zu bekommen, als plötzlich er seine Finger aus meiner Möse zog und sein Auto vor einem Haus parkte.

Als der Zuhälter Manfred Konrad ausstieg war, öffnete er mir galant die Beifahrertür und mit einem frechen Grinsen in seinem Gesicht sagte er jetzt frivol zu mir _ „Anita, komm beweg jetzt flott deinen geilen Körper ins Haus!“ _Ich kann es kaum erwarten, dich jetzt als Nachtisch zu genießen!!!“

Ich grinste ihn freudig an, als ich aus seinem Auto stieg, denn ich freue mich tierisch darauf, dass ich gleich in seinem Bett lande, um mich dort dann bereitwillig von ihm hemmungslos ficken zu lassen!

Freudig folgte ich ihm zur Haustür und kaum dass ich sein Haus betreten hatte, da kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Alles war so edel eingerichtet, teilweise noch edler und edler als bei Herrn Bramm.

So wunderte ich mich auch nicht darüber, dass ich überall Skulpturen oder Bilder an den Wänden sehen konnte, die nackte Frauen zeigten oder sexuelle Handlungen darstellten.

Kaum hatte der Zuhälter Manfred Konrad die Haustür hinter sich verschlossen, da schob er mich auch schon vor sich her und sagte frivol „So Anita und jetzt werde ich dich in aller Ruhe genießen!!!“

Dass der Zuhälter Manfred Konrad jetzt aber was ganz anderes mit mir vorhatte und dass er jetzt damit anfangen wird mich ordentlich einzureiten, das kam mir in dem Moment gar nicht in den Sinn!

Naiv wie ich war ließ ich mich bereitwillig von ihm direkt in sein Schlafzimmer führen.

Auf dem Weg dorthin zog mir der Zuhälter Manfred Konrad bereits mein Schlauchkleid von Oben über meine Brüste herunter, so dass ich Schlauchkleid jetzt schnell nur noch wie ein Minirock anhatte. „Hm Anita, was hast du doch für geile prachtvolle Titten!“ sagte er amüsiert zu mir, als ich jetzt so Oben Ohne mit ihm zu seinem Schlafzimmer ging und dabei meine Brüste freudig auf und ab hüpften!

Man war ich vielleicht schon erregt, als dann vor dem Schlafzimmer des Zuhälters Manfred Konrad stand. Mit erstaunenden Augen erblickte ich ein traumhaft riesiges Bett vor mir, als er die Tür öffnete.

Noch bevor ich etwas sagen konnte, da stand der Zuhälter Manfred Konrad auch schon hinter mir und schob mein Schlauchkleid über meinen Arsch nach unten, bis es ganz von selbst an meinen Beinen an mir herunterrutsche und ich jetzt komplett nackt vor ihm stand.

Wärend er hastig sich seiner Kleidung entledigte, da konnte ich sehr gut erkennen, dass sein Schwanz schon einsatzbereit war…

Wie eine Statue steht sein Schwanz steinhart und steil von ihm ab und gleich würde ich ihn tief in mir spüren….

Frivol und frech sagte er derb zu mir _ „Los Anita… schwing dich aufs Bett… jetzt wirst du ordentlich gefickt und dabei werde ich deine Eigenschaften austesten!!!“ _als er das zu mir sagte, da drückte mich der Zuhälter Manfred Konrad so schon Sehr Bestimmt aufs Bett.

Ich war so aufgeregt und auch erregt, dass ich in diesem Moment mein Gehirn abgeschaltet hatte… denn kaum das ich auf seinem Bett vor ihm kniete, da wanderte mein Kopf auch schon, ohne zu überlegen, zu seinem Schwanz.

Lustvoll und sehr leidenschaftlich küsste ich seinen hervorragend steifen Schwanz entgegen.

Ich ließ meine Lippen langsam seitlich an seinem Schaft entlang wandern, bis schnell an seinen Hodensack… meine Lippen wanderten küssend über seinen Schwanz entlang, bis ich wieder an seine Schwanzspitze angelangte…

Der Zuhälter Manfred Konrad grinste mich zufrieden an „Sehr gut Anita… Du weißt scheinbar, was Männer mögen!!!“

Ohne auf seine Worte zu reagieren, ließ ich meine Kreisend über seine dicke Zungenspitze wandern… woraufhin der Zuhälter Manfred Konrad lustvoll aufstöhnte…

Langsam saugte ich seine Schwanzspitze jetzt immer tiefer in meinen Mund… vorsichtig stülpte ich dabei mit meinen Lippen seine Vorhaut nach unten weg und legte so jetzt seinen dicken Eichel frei…

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Ich konnte hören, wie der Zuhälter Manfred Konrad zufrieden grunzte „OOOH ja Anita, das ist geil, wie du das machst!!!“

Als ich das von ihm zu hören bekam, da saugte ich jetzt noch fester an seinen Schwanz und beförderte ihn jetzt immer tiefer in meinen Mund… meine Lippen umschlossen dabei fest seinen Schwanz und sein Eichel steckte bereits komplett in meinem Mund…

Zufrieden grunzte Manfred Konrad der Zuhälter … „Also Anita, wenn du in Zukunft immer so Schwänze bläst... dann werden die ganze Freier von dir begeistert sein!!!“

Als der Zuhälter Manfred Konrad das so zu mir sagte, woraufhin ich das mit „…dann werden die ganze Freier von dir begeistert sein!!!“ überhört hatte, da konnte ich auch schon spüren, wie er mit seinen Händen Druck auf meinen Kopf ausübte …

Immer fester drückte mir jetzt meinen Kopf auf seinem Schwanz… langsam glitten meine Lippen dadurch weiter an seinem Schaft herunter… immer tiefer drückte er mir jetzt so seinen Schwanz in meinen Mund…

Seine Schwanzspitze steckte schon fast in meinen Rachen… und dabei konnte ich mit meinen Lippen sehr gut die Adern von seinem Schwanz zu spüren...

Da auf einmal mit einem Ruck presst der Zuhälter Manfred Konrad mir seine Hüfte entgegen und zieht gleichzeitig so kräftig er kur konnte meinen Kopf näher zu sich heran!

Dann werde ich dir jetzt erstmal beibringen, wie ein Deep Troath gemacht wird!“ Denn jetzt wird mein Schwanz schön tief in deinen Hals wandern!“

Ich zuckte unweigerlich zusammen, als dann auch schon sein Eichel mein Gaumenzäpfchen berührte.

Nur ganz kurz verspürte ich dabei einen heftigen Würgereiz, war aber in der Lage ihn zu unterdrücken, bis sich dann sein Eichel an meinem Gaumenzäpfchen vorbeizwängte.

Schon konnte ich spüren, wie jetzt sein Schwanz immer tiefer in meinen Racheraum eindrang und dabei konnte ich auch zusehen, wie sein Schwanz in meinem Mund verschwand und sich sein Bauchnabel jetzt meiner Nase immer mehr näherte.

Zufrieden stöhnte der Zuhälter Manfred Konrad dabei, als er jetzt ein paar Mal seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Rachen beförderte und ich dabei immer wieder meine Nase seinen Bauch berührte. Jedes Mal, als er kräftig seinen Schwanz in meinen Mund drückte, da konnte ich auch gut spüren, wie tief er doch jetzt in meinem Rachen steckte!

„Anita du bist ein Naturtalent! Das werden wir ganz bestimmt noch öfters wiederholen!“ sagte er zu mir, als er seinen Schwanz komplett aus meinem Mund gezogen hatte und mir dabei zärtlich über mein Gesicht streichelte.

Naiv wie ich war, schaute ich ihn dabei glücklich und total verliebt an.

Da war sich jetzt der Zuhälter Manfred Konrad zu 100 Prozent sicher, dass er mich in den nächsten 4 Tagen problemlos so manipulieren konnte, dass ich mich dann direkt nach Poolparty bei Herrn Bramm Samstag in 4 Tagen, freiwillig in sein Auto setzen werde und mich bereitwillig direkt in seinem Eros-Center nach Frankfurt bringen lassen werde…

Im Bett lasse ich den Zuhälter…

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