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Chapter 75
by
Atina Hunter
Im Bett lasse ich den Zuhälter…
…mich jetzt hemmungslos benutzen!
Als der Zuhälter Manfred Konrad sah, wie verliebt ich ihn anschaute, da bekam er ein süffisantes Grinsen in seinem Gesicht. Denn gerade eben hatte ich ihm mit meinem Verhalten gezeigt, dass ich heute Nacht in seinem Bett garantiert alles mit mir machen lasse, was er will!
Ahnungslos und so verliebt in ihn wie ich gerade war, hatte ich unwissentlich dem Zuhälter Manfred Konrad somit einen Freifahrtschein erteilt, dass er jetzt mit mir beginnen konnte mich auf die Wünsche meines zukünftigen Freier in seinem Eros-Center vorbereiten!
Kurz um, Naiv und Ahnungslos wie ich war, hatte ich dem Zuhälter Manfred Konrad gerade die Erlaubnis erteilt, mich jetzt entsprechend einzureiten!
Frech grinsend Finger er auch direkt damit an, denn ohne ein Wort zu sagen, drehte mich der Zuhälter Manfred Konrad langsam und genüsslich auf meinem Rücken.
Erregt wie ich gerade war, ließ ich ihn auch ohne weiteres mit seinen Händen meine Fußgelenke greifen, womit er jetzt in der Lage war mir meine Beine jetzt sehr weit auseinander zu spreizen!
Wie dann Manfred Konrad der Zuhälter mir meine Beine weit gespreizt hatte, schaute er gierig auf meine blank rasierte Möse und sagte dann frech und frivol zu mir: „Deine enge Votze wird ab jetzt viel zu tun bekommen!“ _Aber jetzt werde ich erstmal in aller Ruhe deinen geilen Mösensaft auskosten!“ _und im nächsten Moment da lag er auch schon mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen und ließ gierig seine Zunge über meine Schamlippen fahren!
Ein angenehmer und wohlwolliger Schauer durchzog in dem Moment meinen Körper, wo ich seine Zunge an meinen Schamlippen spürte.
Ich zuckte angenehm zusammen und stöhnte dabei genussvoll und laut, als der Zuhälter Manfred Konrad auch schon mit seiner Zunge meine Schamlippen teilte und mit seiner Zungenspitze dabei meinen Kitzler berührte!
Sein Zungenspiel sorgt dafür, dass ich mich jetzt **** ins Hohlkreuz verbog, laut und Lustvoll auf stöhnte und mit meinen Händen nach seinem Kopf griff, um ihn fester auf meine Möse zu drücken!
Angestachelt von meinem Verhalten, ließ er jetzt immer wilder seine Zunge in meine Möse eindringen, dabei saugte er auch immer wieder schmatzend an meinen Kitzler und als ich gerade meinen Kopf **** in den Nacken drückte und mit weit geöffneten Mund laut stöhnte, da setzte der Zuhälter ein Manfred Konrad jetzt seine Zähne ein und fing an mit ihnen genussvoll an meinem Kitzler zu kauen und in meine Schamlippen zu beißen!
Es dauerte nur Sekunden und ich stöhne heftig schnaufen meinen ersten Orgasmus für heute Nacht aus mit heraus.
Amüsiert über mein schnelles Kommen packte mich der Zuhälter Manfred Konrad an der Hüfte hob mich spielend leicht mich hoch. Sofort drehte er mich herum und legte mich verkehrt herum auf seinen Bauch, so dass ich jetzt auf ihm lag und mein Kopf genau über seinem Schwanz platziert war und sich sein Kopf wieder zwischen meinen Beinen befand.

Bevor er sich mit seinen Zähnen wieder mit meinen Schamlippen beschäftigen konnte, da sagte er ganz frech zu mir „Wärend ich jetzt weiter deine Votze auskoste, wirst du geiles Luder dich dabei jetzt ordentlich um meinen Schwanz kümmern!“
Kaum der Zuhälter Manfred Konrad das zu mir gesagt da spüret ich auch schon, wie er wieder beherzt zubiss… Lustvoll stöhnend fang ich dabei auch an und lecke Genüsslich an seinen Eichel. Leidenschaftlich küsse ich sie und sauge seinen Eichel dann schmatzend in meinen Mund.
Immer tiefer sauge ich jetzt seinen dicken harten Schwanz in meinen Mund und dabei kann ich hören, wie der Zuhälter Manfred Konrad genussvoll auch zu stöhnen anfängt.
Angestachelt von seinem lustvollen Stöhnen saug ich jetzt wie eine Wilde an seinem Schwanz. Ich bin gerade so erregt und so in Ekstase, dass ich es sogar fertigbringe und seinen Schwanz schnell komplett in meinen Mund sauge.
Sekunden später presst mir der Zuhälter Manfred Konrad auch schon seine Hüfte heftig entgegen und im gleichen Moment kann ich schon spüren wie etwas Warmes und Weiches mit leicht salzigem und nussigem Geschmack sich jetzt in meinem Mund ausbreitet!
Der Zuhälter Manfred Konrad spritze laut und heftig stöhnend gerade sein Sperma in meinen Mund… Immer mehr von seinem Sperma füllt jetzt meinen Mund aus und so fange ich an sein Sperma zu verköstigen und schlucke es genussvoll runter
Laut Stöhnend ruft der Zuhälter Manfred Konrad zu mir „Jaaa… Anita das ist geil… schluck schön brav alles runter... Lass mein Sperma in deinem Magen landen!“
So erregt wie ich gerade war, saugte ich jetzt Genüsslich an seinem Schwanz wie an einem Strohhalm… bis kein einziger Tropfen Sperma mehr aus seinem Schwanz kam!
Nachdem sein Schwanz eingeschlafen war und der Zuhälter Manfred Konrad unter mir lag, schob er mich kommentarlos von sich herunter, rappelte sich auf und verließ das Bett.
Zuerst schaute er mir noch ausreichend grinsend an, sagte dann aber lapidar zu mir „Also ich brauch jetzt erstmal einen Cognac willst du auch einen!?“ „ Daraufhin habe ich mit einem Kopfschütteln dankend ablehnte.
Der Zuhälter Manfred Konrad schaute auf die Uhr, als er sich gerade einen Cognac eingegossen hatte… es war kurz vor Mitternacht… und er hatte ja gerade erst damit angefangen mich einzureiten… Er wusste ja, dass ich kein Problem damit hatte morgen am Mittwoch die Schule zu schwänzen… Also hatte er jetzt fast 24 Stunden nonstop Zeit, mich ordentlich einzureiten und zu manipulieren.
Grinsend kippte er den Cognac auf Ex runter und ging freudestrahlend zurück ins Schlafzimmer.
Fortsetzung folgt...
Ein Dildo und sein Schwanz…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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