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Chapter 85 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Alles oder nix!

“Dir ist schon klar, dass das alles unter uns bleiben muss”, sagte Miranda, der das Folgende unangenehm war, aber es musste sein.
“Ist das jetzt der Punkt, an dem du mir versprichst, dass ich einen grausigen Tod sterben werde, wenn ich dein Geheimnis mit irgendjemanden teile?”
“Das hast du schön formuliert”, grinste sie ihn an. Mit Sicherheit war er nicht der stärkste oder schönste in der Mannschaft, aber mit seinem Verstand konnte es kaum einer aufnehmen.

“Und ich nehme an, es sind dieselben Leute eingeweiht wie bei James?”
“Woher?” sah sie ihn fragend an.
“Er hat es mir gezeigt, auf seine Art.”
“Verdammt wer bist du?”

Sieghart nannte ihr nun erstmals seinen echten Namen, das fand er nur fair nach dem, was sie eben gerade alles erzählt hatte. Aber viel mehr musste Miranda auch nicht erfahren, den Rest konnte sie sich zusammenreimen.

“Ich glaube, der Mann, mit dem ich die nächsten Jahre verbringen möchte, wenn ich wieder daheim bin, ist dein Boss!”

Miranda hätte jetzt irgendeine Reaktion von ihm erwartet aber nicht, dass er ganz neutral sagte:
“Ich weiß, er hat mir von dir erzählt!”

Miranda konnte sich nicht daran erinnern, wann sie sich jemals so wenig darüber gefreut hatte, Recht zu haben.

Die kuschelige Grundstimmung war dadurch etwas verloren gegangen, was Miranda ihrerseits durch gezielten Körpereinsatz auszugleichen versuchte.
“Würdest du gern die Freundin deines Bosses vögeln?”, grinste sie ihn an.
“Bei dem Wetter?”, antwortete er prompt.
“Wir werden noch mindestens ein Jahr brauchen, bis wir wieder heimkommen, es werden sich bessere Gelegenheiten finden”, sagte sie und griff ihm in den Schritt.

“Entweder lässt du es oder du bringst es zu Ende”, konnte Sieghart selbst fast nicht glauben, was er sagte.

Rasch nahm sie ihre Hand von seinem Ständer.

“Wenn du darauf bestehst, kann ich dir schon helfen, aber solange du nicht sauber bist, entgeht dir das Beste”, dabei platzierte sie ihren Vorbau so, dass seine Nase in ihrem Ausschnitt verschwand.

“Du darfst ruhig zugreifen, dein Boss ist nicht hier!”, lockte sie.

Wenn Theodan ihm nicht als Teil seines Auftrages befohlen hätte, ihr gegenüber offen zu sein, hätte Sieghart noch lange gezögert, ehe er zugriff und ihre unglaublichen Hügel zu kneten begann. Und bei den meisten Frauen, hätte er diesen Befehl seines besten Freundes einfach verweigert, aber Miranda war wirklich etwas Besonderes.

Miranda war auch nur eine Frau, an der die ersten fremden Berührungen ihrer Brüsten nach so vielen Monaten nicht spurlos vorübergingen. Viel zu lange gestartete sie ihm, mit ihren Brüsten zu spielen, er fing sogar mit Mund und Zähnen an, ihren Nippel zu verwöhnen. Gerade als ihr klar wurde, dass es zu spät war, um ihm die Erlösung zu verwehren, fühlte sie auch schon eine Hand in ihrem Schritt. Sieghart wusste genau, was er tat und er sah es als Erfolg, dass sie ihn nun auch richtig küssen wollte. Seine Rechte knetete weiterhin ihre Brüste, seine linke Hand fuhr durch ihre Scham, ohne jedoch zu versuchen einzudringen. Miranda konnte es offensichtlich nicht erwarten, dass sich endlich einer seiner Finger in ihre tropfende Spalte verirren würde, aber genau das verwerte er ihr. Sie unterbrach den Kuss, um ihn mit Worten dazu zu bringen, sie mit den Fingern zu ficken, doch soweit ließ er es nicht kommen.

“Sapefacta oder nix”, flüsterte er ihr ins Ohr.

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