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Chapter 86 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Der Sapefacta Zauberschwamm

ist ein einfacher, aber zugegebenermaßen sehr praktischer Zauber, denn er reinigt den Körper und das Gewand innerhalb weniger Augenblicke. Ihr letztes Bad lag schon zumindest zwei Monate zurück und Sieghart konnte sehr gut verstehen, dass Miranda vor dem nächsten Bad wenig Lust auf echten Sex hatte. Aber dieser Zauber würde ihnen einen schnellen und einfachen Ausweg erlauben und bei allem, was er über Miranda wusste, konnte er davon ausgehen, dass sie dieses Zaubers mächtig war.

Er hatte natürlich recht, sie wollte ficken sie wollte gefickt werden, richtig gefickt werden und sie wusste, dass er ihr das geben würde. Aber wieso kannte er sich so gut mit Zaubern aus, war er etwa so etwas wie Theodans Aufpasser, damit ihr nichts geschah, misstraute er ihr etwa?

“Der Silentium wird auch nicht ewig halten”, riss Sieghart sie aus ihren Gedanken und erinnerte sie daran, was sie an dem Ganzen am meisten störte: Er hatte das Kommando übernommen, aber dieses eine Mal ließ sie ihren Stolz beiseite:

“Sapefacta Zauberschwamm”, keuchte sie ihm entgegen. Mit der rechten Hand vollführte sie eine Geste, die linke kämpfte sich durch seine Hose. Sie musste sich noch etwas konzentrieren, um den Zauber abzuschließen, was ihr ziemlich schwerfiel, als sie sein Teil das erste Mal ergriff. Seine Hand war immer noch auf ihrer Scham und sie war nicht unglücklich darüber, dass er jetzt nicht einfach begonnen hatte, sie zu fingern, dann wäre ihr Zauber auf jeden Fall flöten gegangen. Er wusste offensichtlich genau, dass er ihr noch ein paar Sekunden Konzentration gönnen musste, ehe er in den Genuss einer ebenso schönen wie leidenschaftlichen Frau kommen würde.

Kaum hatte sie die Geste mit ihrer rechten Hand beendet und damit den Zauber abgeschlossen, da fuhren schon zwei Finger in ihre auslaufende Möse und auch ihre Zungen fanden sich. Ohne dass ein Wort notwendig wäre, ließen sie voneinander ab, um sich rasch zu entkleiden. Miranda drückte Sieghart rücklings auf ein ausgebreitetes Fell und legte sich selbst ein Bärenfell um die Schulter und schlich wie eine Katze auf ihn zu. Miranda wäre gewillt gewesen, sich gleich auf ihn zu setzen, doch er kam ihr zuvor.
Sofort drangen zwei Finger in sie ein, der Daumen verwöhnte dabei auch noch ihren Kitzler und so steuerte er sie in die gewünschte Position neben sich. Schnell fand sie seine Lippen und gleich darauf seinen Schwanz. Mit den Fingern in der Möse hatte er sie buchstäblich im Griff, weshalb es ihr kaum gelang, ihm eine ähnliche Behandlung zukommen zu lassen.
Sie gab es auf und wurde zu Wachs in seinen Händen, erst dann wurde klar, was er eigentlich wollte.
Die praktische Umsetzung seines Vorhabens war dann so doch nicht möglich, aber nachdem sie verstand, was er vorhatte, drehte sie sich um und ließ sich nur allzu gern in der 69 auf ihn nieder. Miranda hatte nur wenig mit den Anhängern der heiligen Alma gemein, aber wenn ihr ein derart leckeres Exemplar vor der Nase hing, konnte auch sie nicht anders als zu blasen, besonders wenn der Besitzer mit Zunge und Fingern derart gut umgehen konnte. Viele Männer waren so kompliziert, wenn sie es mit ihr zu Tun hatten; die erfahrene Hexe beschlich der Verdacht, dass Sieghart es vermeiden wollte, zu rasch abzuspritzen, weshalb er sich jetzt noch besonders ins Zeug legte, um ihr gleich jetzt im Schutz des Silentiums einen Orgasmus zu verpassen. Miranda hatte natürlich auch nicht vergessen, wie schnell sie ihn unter der Wirkung des Zaubers zum Spritzen gebracht hatte und kam zu dem Schluss, dass es das Effektivste wäre, ihn gleich zu entsaften und sich darauf zu verlassen, dass die zweite Runde es wert sein würde.

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