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Chapter 71 by Atina Hunter Atina Hunter

Der Zuhälter Manfred Konrad will mich...

… erstmal ganz speziellen Freunden von sich vorstellen!

Es war bereits nach halb acht, als der Zuhälter Manfred Konrad zu mir sagte: „Also ich weiß ja nicht, wie es dir gerade geht… aber ich habe einen Bärenhunger!“ ** Was hältst du davon, wenn wir erst noch einen kurzen Abstecher nach Frankfurt machen und dort etwas essen gehen, bevor ich dich dann vielleicht wieder nach Hause fahre oder mit zu mir nehme!“ ** sagte er belustigt zu mir, als wir gerade wieder in sein Auto eingestiegen waren.

Freudig strahlend schaute ich ihn an und sagte zu ihm „Oh ja Mani ich auch... sehr gerne!“

Lachend antwortete er mir „Gut Anita dann fahren wir jetzt erstmal was Essen und im Anschluss wirst du mein Nachtisch sein!“ da musste ich auch freudig lachen, als er das mit dem Nachtisch so zu mir sagte, und gab ihm frech zur Antwort „Sehr Gerne werde ich dann dein Nachtisch sein Mani!“

Manfred Konrad steuerte daraufhin zielstrebig seinen Audi über die Autobahn nach Frankfurt am Main. Dabei legte er durchaus einen sehr rasanten Fahrstil hin. Und so brauchten wir mit seinem Audi auch nur eine knappe halbe Stunde von Friedberg bis in die Innenstadt von Frankfurt.

Noch wie war ich vorher in Frankfurt gewesen und so staunte ich nicht schlecht, als ich die ganzen Hochhäuser der Banken so sah…

Lapidar fragte er mich „Sushi, Indisch, Steakhouse oder Italienisch!?“ ohne darüber nachzudenken plapperte ich aus mir heraus „Ich liebe italienisch!“

Er grinste und antwortete „Gut dann fahren wir jetzt zu einer schönen kleinen Pizzeria.“

Er steuert seinen Audi jetzt direkt in Richtung Hauptbahnhof, dabei grinste Manfred Konrad der Zuhälter amüsiert zu mir rüber, als er mich so staunend aus dem Fenster blickte …

Und erst recht grinste er frech, als er auf einmal mit seinem Audi in die Taunusstraße fuhr…

Kurze Zeit später hielt er auch schon direkt vor der Pizzeria „Pizza Italia“

Ich wusste ja nicht, dass Manfred Konrad der Zuhälter den Besitzer sehr gut konnte… auch nicht, dass das Restaurant als Treffpunkt von fast allen Luden und Zuhältern in Frankfurt genutzt wurde.

Und den Zuhältern, die dort gerade jetzt Anwesenden waren, die er mich jetzt natürlich gleich mal präsentieren wollte und mich ihnen unmissverständlich bereits als sein neustes Pferdchen im Stall vorstellen…

Damit war allen sofort klar, dass ich jetzt ihm gehörte und sie somit ihre Finger von mir zu lassen hatte!

Ich war erstaunt, als er direkt vor dem Restaurant geparkt hatte und ich aus seinem Auto ausgestiegen bin…

Überall konnte ich auffällige Reklame Schilder sehen, überrascht und etwas verstört schaute ich mich um…

Auf den ganzen Leuchtreklamen war zu lesen „Hot Girls, Eroscenter, Crazy Sexy, Sex Club, SEX INN“

Ich wusste ja nicht, dass ich gerade mitten im Rotlicht Bezirk von Frankfurt gelandet war… woher auch… noch nie hatte ich mich dafür interessiert, geschweige denn bin ich damit in Berührung gekommen.

Grinsend gab der Zuhälter Manfred Konrad mir einen Klapps auf meinen Hintern und sagte „Rein mit dir… ich hab Hunger!“

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Amüsiert lächelte er, als er mit mir zusammen die Pizzeria betrat, denn zu seiner Zufriedenheit wackelte mein Arsch jetzt schön auffallend in dem knappen goldfarbenem Minikleid und kam so sehr gut zur Geltung, als ich gerade mit ihm in die Pizzeria ging.

Kaum dass wir beide im Restaurant waren, da waren auch schon alle Augen der Anwesenden neugierig auf die mich gerichtet.

Und alle blickten Manfred Konrad den Zuhälter anerkennend an, als er mit mir durch den Laden ganz nach hinten an einen freien Tisch ging…

Als mir der Kellner galant den Stuhl zurecht rückte auf den ich Platz genommen hatte, da versuchte ich mich sofort entsprechend sexy am Tisch in Szene zu setzen, um dem Zuhälter Manfred Konrad auch ja zu gefallen.

Entsprechend streckte ich meine Brüste raus, die sich jetzt in dem engen goldfarbenen Minikleid gut abzeichneten.

Jeder der mich jetzt betrachtete konnte gut erahnen was für eine pralle Oberweite ich hatte.

Ehe ich mich versah, da hatte ich auch schon ein großes Glas Lambrusco vor mir stehen.

Da ich außer meinem Frühstück heute noch nichts gegessen habe und bisher nur Sekt getrunken hatte, stieg mir der Lambrusco doch schnell zu Kopf und jetzt dafür, dass ich erheblich lockerer wurde.

Amüsiert über meine Reaktion auf den Lambrusco, genoss Manfred Konrad der Zuhälter mir direkt nochmal ein Glas ein, während er dabei die anerkennenden Blicke seiner Zuhälterkollegen genoss, die ihn gerade **** um mich beneideten.

Grinsend streichelte mir der Zuhälter Manfred Konrad vor allen Anwesenden in der Pizzeria über meine Brüste, ich war zwar etwas geschockt, als er das hier so in der Öffentlichkeit machte, ließ ihn aber machen, um ihn nicht noch zu verärgern…

Der Zuhälter Manfred Konrad lächelte mich freundlich und zufrieden an, denn er hatte genau das erreicht, was er wollte!

Jetzt wussten alle anwesenden Zuhälter aus Frankfurt und Umgebung, dass ich ihm gehöre, und das würde sich unter den ganzen Zuhältern auch sehr schnell rumgesprochen haben!

Davon erkannte ich nichts bzw. bekam ich gar nichts mit! Denn jetzt gerade da genoss ich die ganze Aufmerksamkeit, die mir von dem Zuhälter Manfred Konrad entgegengebracht wurde, auch der freundliche Kellner der uns bediente, ließ mich gerade in eine Traumwelt eintauchen.

Es war genauso wie es mir meine Schulfreundin Michelle auf der letzten Pool Party erklärt hatte… Den gerade erlebte ich genau das, was meine Schulfreundin Michelle mir bereits aufgezählt hatte.

Wenn ich mich zu der Geliebten von einem der Anwesenden machen lasse… dann würde derjenige mich auf Händen tragen… ich würde laufen, schicke sexy Klamotten bekommen… mit ihnen in Restaurants essen gehen usw. usw. und ja seit 2 Tagen hatte ich das Gefühl von dem Zuhälter Manfred Konrad regelrecht auf Händen getragen zu werden

Bisher hatte ich ja gerade mal nur einen kleinen Teil davon kennengelernt, was laut meiner Schulfreundin Michelle mir einen älteren Lover ermöglichen würde.

Jetzt hatte ich Blut geleckt und wollte mein Leben genauso halten, wie meine beste Schulfreundin Michelle mit ihrem Leben beschrieben hatte

So hatte ich auch nichts dagegen als mir der Zuhälter Manfred Konrad vor allen Anwesenden in der Pizzeria grinsend über das goldene Kleid streichelte, genau über meine Brüste.

Zwar war ich anfangs leicht geschockt, als er das gerade hier so in die Öffentlichkeit machte, ließ ihn aber umgehen, um ihn nicht zu verärgern… Natürlich bekam ich einen hochroten Kopf, was aber den Zuhälter Manfred Konrad jetzt nur noch süffisanter grinsen ließ.

Denn an meinem hochroten Kopf, da konnten seine Zuhälter Kollegen ganz genau erkennen, wie unerfahren und naiv ich doch noch war.

Lockerer Small Talk mit…

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