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Chapter 72
by
Atina Hunter
Lockerer Small Talk mit…
… extremen Folgen!
Schon kurz nachdem wir das Restaurant betreten hatten, da fing der Zuhälter Manfred Konrad mit mir auch schon aus meiner Sicht einen belanglosen Small Talk und…
Natürlich verfolgte er dabei ein gewisses Ziel, denn der Hintergrund bei diesem Small Talk für ihn war es jetzt so viele Informationen über mich und mein Leben zu bekommen wie nur möglich…
Clever wie der Zuhälter Manfred Konrad war, da ließ er mir jetzt gar keine Zeit, dass ich irgendwelche Fragen zu seiner Person an ihn richten konnte, denn geschickt lenkte er unseren Small Talk so, dass ich bereitwillig immer nur über mich erzählte.
Natürlich machte er mir dabei andauernd laufend sehr nette Komplimente und welche Frau erhält, denn nicht gern solche netten Komplimente.
So dauerte es auch nicht lange und ich hatte bereits total verdrängt bzw. vergessen, was für frivole erotische Fotos die ich eigentlich vorhin von mir gemacht habe.
Nach dem wir unsere Bestellung dann aufgegeben hatten und jetzt darauf warteten, da verwickelte der Zuhälter Manfred Konrad mich direkt wieder in ein Gespräch, aber diesmal etwas tiefgründiger!
Der Zuhälter Manfred Konrad wusste bereits ganz genau, wie und wo er den Hebel bei mir ansetzten musste, um mich in meiner Naivität, gekonnt zu beeinflussen, ohne dass ich misstrauisch oder argwöhnisch dabei wurde.
Mit einem ganz speziellen Hintergedanken lenkte er jetzt unser Gespräch in eine ganz gezielte Richtung, denn jetzt versuchte er mir sehr einleuchtend und plausibel zu erklären, warum es äußerst wichtig für mich sei, natürlich nur rein vorsorglich, wie er betonte, dass ich mir eine Meldebescheinigung nach § 3 Prostituiertenschutzgesetz ausstellen lasse.
„Anita du willst doch bestimmt jetzt am Samstag auch wieder auf die Pool Party von Herrn Bramm gehen!? Also ich weiß, dass Michelle auf jeden Fall dort hingehen wird!“
Ich grinste ihn frech an und sagte _„Mani, die letzte Pool Party war so cool und da haben wir 2 uns ja auch kennengelernt, auch wenn du nichts dagegen hast, würde ich sehr gerne wieder dort hingehen. _Du gehst doch bestimmt auch wieder hin oder!?“
Touché… dachte sich der Zuhälter Manfred Konrad grinsend, als ich so freudestrahlend losplapperte. Amüsiert sagte er frech grinsend zu mir: _„Natürlich habe ich nichts dagegen… und ja ich werde auch dieses Wochenende wieder dort sein! _Und das Wochenende drauf und so weiter… Auch jedes Wochenende, solange es draußen schön warm ist! Denn ich veranstalte ja zusammen mit Herrn Bramm die Pool Partys“
Ich grinste, als ich seine Antwort zu hören bekam und süffisant Frech meinte, ich scherzhaft gemeint eine Einwand ein „Aha du willst mir auch jedes Wochenende fremd gehen!?“
Lächelnd aber doch mit einem ersten Unterton sagte der Zuhälter Manfred Konrad zu mir. „Ach i wo, ich will doch meinen mit dir Spaß haben und natürlich will ich auch, dass du dort deinen Spaß hast! **ABER...“** er unterbrach seinen Satz und schaute mich auf einmal sehr ernst an.
Verwundert über sein ernstes Gesicht fragte ich ihn „Aber was…!?“
Mit ernstem Gesicht sagt er „Aber wenn du jetzt weiterhin jedes Wochenende an den frivolen privaten Pool Partys von Herrn Bramm und mir teilnehmen willst, was ich natürlich sehr befürworte… dann solltest du aber, rein vorsorglich, auch ein paar Vorkehrungsmaßnahme treffen!“
Da musste ich lachten, weil ich eigentlich gerade daran dachte, dass er meine Verhütung meinte. „Keine Angst, ich nehme schon seit langem die Pille und achte auch darauf, dass ich sie ja nicht vergesse einzunehmen!“
Da musste der Zuhälter Manfred Konrad mich verärgern und sagte „Nein das meinte ich natürlich nicht!“ **Aber gut, dass du das gerade erwähnst, denn das ist auch ein Thema worüber ich mit dir noch in aller Ruhe sprechen will!“**
Verwundert schaute ich jetzt den Zuhälter Manfred Konrad an, doch bevor ich ihm etwas Fragen konnte, da sagte er: _„Nein, ich mein da was ganz anderes! _Ich denke bzw. Ich bin der festen Meinung, dass im Falle dass es, weshalb auch immer, doch einmal zu einer Polizeirazzia bei einer der Poolpartys kommt, es zu deiner eigenen Sicherheit dann besser wäre, wenn du dir natürlich, also nur rein vorsorglich, da so eine ganz spezielle Meldebescheinigung ausstellen lässt!"
Mit großen Augen schaute ich den Zuhälter Manfred Konrad jetzt verunsichert an und natürlich hatte ich keine Ahnung, was er gerade damit meinte und so fragte ich ihn „Wieso Polizei… was für eine Meldebescheinigung!?“
Der Zuhälter Manfred Konrad schaute mich an und sagte ganz ruhig _„Nun bei der letzten Pool Party hast du ja selber sehr schnell gemerkt, wie dort viele der Männer dich und Michelle mit bloßem Auge bereits ausgezogen haben und am liebsten sofort über euch zwei hergefallen wären! _Viele der Männer hatten sich am letzten Wochenende durchaus große Hoffnungen gemacht, dass sie mit Michelle oder mit dir auch mal alleine im Whirlpool sitzen könnten oder mit einer von euch beiden das Spielzimmer aufsuchen können!“
Nickend ich stimme dem Zuhälter Manfred Konrad jetzt zu _„Ja Mani, da hast du recht, ihre lüsternen Blicke habe ich auch bemerkt! _Ich möchte sogar fast schon behaupten, dass alle Männer auf der Pool Party entsprechend so drauf waren!“
Manfred Konrad der Zuhälter schaute mich amüsiert an _„Na komm schon Anita, gib es ruhig zu! Du hast es doch regelrecht genossen, wie du so von den ganzen Männern angeschaut und begehrt wurdest! Oder!?“ _Dabei zwinkerte er mich frech grinsend an.
„Ja doch, es war irgendwie ziemlich geil… ihre Blicke auf mich zu spüren!“ gab ich ihm ebenfalls frech grinsend als Antwort.
Der Zuhälter Manfred Konrad zwinkerte mir wieder zu uns sagte mir Frech ins Gesicht _„Na komm schon… gib es zu… es erregt dich… auch jetzt gerade! _Du brauchst nicht zu lügen! Denn dein Körper spricht Bände… Ich kann gerade sehr gut sehen, dass sich deine Brustwarzen gerade schön steif abzeichnen! So sehr erregt es dich gerade wieder!“
Grinsend nickte ich nur und lächelte ihn dabei amüsiert an, ohne darauf zu antworten.
Da wurde der Zuhälter Manfred Konrad auf einmal schlagartig wieder sehr ernst!
Er schaute mir tief in die Augen und sagte ganz ruhig, aber mit sehr ernstem Ton zu mir: _„Ich mag es wirklich sehr, wenn du schön deine sexy Reize einsetzt und du dich verführerisch den Männern gegenüber präsentierst. _Speziell auf den Poolpartys! Aber… es gibt immer ein paar missgünstige Männer, auch auf den Pool Partys… und die bringen teilweise recht schnell den Faktor Neid ins Spiel…“

Interessiert und sehr aufmerksam hörte ich jetzt dem Zuhälter Manfred Konrad zu. Und mit meinem zustimmenden Kopfnicken zeigte ich ihm das auch.
Zu seiner Freude hatte der Zuhälter Manfred Konrad das natürlich auch schon bemerkt, weshalb er mich jetzt entsprechend weiter zu bearbeiten anfing! „Ich kann mir leider gut vorstellen, dass der ein oder andere von diesen Männern vor lauter Neid und Frust, weil er nicht das bekommt, was er gerne möchte, dann wütend wird und verärgert die Pool Party verlässt…“
Ich grinste Manfred Konrad den Zuhälter an und sagte frech „Na und das ist ja dann nicht mein Problem!“
Streng schaute mir der Zuhälter Manfred Konrad tief in die Augen und sagte dann auch sehr ernst zu mir_ „Das könnte aber zu einem großen Problem für dich werden! _Speziell wenn einer dieser verärgerten Männer dann anonym die Polizei anruft und dann denen irgendetwas von einer erzwungenen Sex-Party oder Zwangsprostitution oder ähnlichem erzählt! Dann sind die Bullen aber ganz schnell auf der Matte und machen sofort eine Razzia mit allem Drum und Dran!“
Ungläubig schüttelte ich mit dem Kopf uns sagte „Was es doch für Idioten gibt!“
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste als er meine Antwort hörte und sagte dann aber wieder sehr ernst zu mir: „Was passiert denn wenn es zu so einer Razzia kommt und du jetzt nicht, natürlich rein vorsorglich, so eine Meldebescheinigung hättest!?“
Ich schaute ihn fragend an und schüttelte mit meinem Kopf da ich mir gerade gar keine Vorstellung darüber machen konnte.
Mit ernstem Tonfall erklärte mir der Zuhälter Manfred Konrad jetzt sehr überzeugend „Nun… Die Polizei würde dich erstmal mitnehmen… auf der Polizeistation deine Personalien feststellen… und dann, dich von deiner Mutter auf der Polizeistation abholen lassen!“
Erschrocken und ungläubig schaute ich ihn an, als er das zu mir gerade sagte.
Da ergänzte er noch schnell „Jetzt stell dir doch mal vor, in was du für Erklärungsnöte und obendrein noch für einen Riesenärger du dann zu Hause bei deiner Mutter bekommst! **Wenn sie extra wegen dir von deiner Tante Helga wegfahren muss, um dich auf der Polizeistation abzuholen!?“**
Ich schüttelte mit dem Kopf und sagte leicht **** „Nein das will ich nicht… ich möchte aber gerne auch auf die Pool Party gehen… Oh man was soll ich denn jetzt machen?“
Da bekam der Zuhälter Manfred Konrad ein breites fettes Grinsen ins Gesicht. „Nun ich wüsste da absolut die perfekte Lösung…“
Noch bevor er weitersprechen konnte, unterbrach ich ihn hektisch uns fragte „Mani, erzähl schon... was kann ich machen!?“
Grinsend sagte Manfred Konrad der Zuhälter zu mir: „Nun Anita das ist eigentlich ganz einfach, ich geh mit dir am Freitag direkt nach der Schule aufs Ordnungsamt und dort holen wir dir eine Meldebescheinigung nach § 3 Prostituiertenschutzgesetz!“
Ungläubig und auch leicht schockiert schaute ich ihn fragend an „Mani… du meinst doch jetzt echt nicht, dass ich mich als Prostituierte anmelden soll!?“
Manfred schaute mir verschmitzt grinsend in die Augen und sagte dann er seelenruhig zu mir_ „Anita aber genau das meine ich gerade! _Aber natürlich nur zu deinem eigenen Schutz! Rein prophylaktisch! Denn wenn es dann vielleicht zu so einer Razzia käme, dann zeigst du in aller Ruhe und total entspannt der Polizei den Wisch vor und die lässt dich sofort in Ruhe… Alle anderen Mädels ohne diesen Wisch werden natürlich direkt mit zur Polizei genommen. Übrigens soviel ich weiß hat deine Schulfreundin Michelle schon länger auch so eine Meldebescheinigung!“
Mit großen Augen schaute ich ungläubig den Zuhälter Manfred Konrad an. „Was, wie jetzt Michelle hat sich als Prostituierte registrieren lassen!?“
Manfred Konrad der Zuhälter lächelte jetzt süffisant und sagte „Na wenn du mir nicht glaubst, dann ruf doch einfach Michelle an und frag sie selber!“
Jetzt war ich doch etwas verwundert, als er das mit Michelle so direkt zu mir sagte.
Verschmitzt grinsend hielt Manfred Konrad mir sein Handy hin und sagte „Wenn du mir nicht glaubst, dann rufst du am besten sie jetzt direkt gleich mal an!“
Nach nur einem Telefonat glaube ich jetzt, egal was …
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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