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Chapter 66
by
Atina Hunter
Langsam, aber sicher gerate ich immer mehr…
…in die Hände von dem Zuhälters Manfred Konrad
Wärend ich unter der Dusche mich gerade überall frisch rasiert hatte, da rief meine Mutter mich bereits zum 3-Mal zum Abendessen… nur forderte sie mich doch sehr stark auf endlich zum Abendessen runterzukommen.
Schnell schnappte ich mir meinen Bademantel und ging mit meinen noch nassen Haaren zu ihr runter ins Esszimmer.
Natürlich kam von ihr mal wieder die Übliche Standpauke „Junge Dame so lang du noch deine Füße unter meinen Tisch streckst, hast du gefälligst gleich zu kommen, wenn man nach dir ruft!“
Ich musste da doch diesmal grinsen… den gekommen war ich ja gerade… nur halt anders als meine Mutter es gerade gemeint hatte!
Sie sahen mein süffisant lächelndes grinsen… Da musste sie auch lächeln und sagte dabei zu mir „Anita, ich hatte heute Nachmittag nochmal mit Tante Helga telefoniert… ich soll dich übrigens auch schön von ihr grüßen!“
Ich nickte als meine Mutter mir den Gruß von meiner Tante mitteilte und ehe ich etwas sagen konnte, sprach sie weiter „Wie du ja weißt wird Tante Helga am nächsten Montag an der Hüfte operiert, danach kann sich erstmal kaum bewegen oder selber helfen… Wir hatten Ja eh ausgemacht, dass ich mich nach ihrem OP ein paar Wochen um sie kümmere.“
Ich nickte erneut meine Mutter an… doch sie ließ mich nicht zu Wort kommen so in Redewallung sie gerade war _„Da ich davon ausgehen kann, dass du in deinen Sommerferien eh die ganze Zeit nur mit dem Sohn von Herrn Bramm zusammen abhängen und dann so gut wie nie nach Hause kommen wirst! _Da habe ich mit Tanta Helga jetzt ausgemacht, dass ich bereits jetzt am Freitag bereits um 10:00 zu ihr fahren werde! Da ich in deinen Sommerferien die ganze Zeit keine Lust habe, dann alleine zu Hause zu sein, werde ich die 6 Wochen bei meiner Schwester bleiben! Somit hast du nach der Schule direkt sturmfreie Bude und kannst dich in aller Ruhe mit deinem Freund Marcel hier ungestört austoben!“
Ich musste grinsen, als sie das zu mir sagte und während ich ein Brötchen schmierte, da sagte ich zu ihr „Grüße Tante Helga schön von mir, ich wünsche ihr, dass die OP reibungslos verläuft!“ und im gleichen Moment da reichte ich lächelnd meiner Mutter das frisch geschmierte Brötchen rüber.
Wir plauderten noch ein Zeitlang belangloses Zeug und zu guter Letzt da musste ich ihr noch Versprechen, falls ich irgendwie Krach oder Stress jeglicher Art mit meinem Freund bekomme, dass ich dann direkt auch zu meiner Tante gefahren komme.
Meine Mutter war erst zufrieden, als sie mir das Versprechen einbringen konnte. Daher hatte meine Mutter auch nichts einzuwenden und nahm es nickend zur Kenntnis, als ich zu ihr sagte: „Morgen nach der Schule, da geh ich direkt zu Michelle und bleibe vielleicht auch über Nacht bei ihr!“
„Grüße Michelle von mir und sag ihr bitte auch mal, dass sie ruhig auch mal hier bei uns schlafen kann, damit ich meine Tochter überhaupt noch mal zu Gesicht bekomme!“ als sie das zu mir sagte, da grinste sie mich schelmisch an und wir beide mussten lachen.
Es war bereits 22 Uhr, als ich in meinem Zimmer ging… Irgendwie war ich jetzt Hundemüde… daher legte ich mich gleich in mein Bett. Gerade hatte ich mich völlig in meinen Gedanken verloren, da erönte mein Handy und am Klingelton konnte ich erkennen, dass mir jemand eine WhatsApp Nachricht gesendet hatte.
Ich grinste amüsiert… Manfred Konrad der Zuhälter hatte mir eine Nachricht gesendet… _„Hey Anita meine Zuckerschnute… geh beizeiten schlafen, dass du mir für das Fotoshooting morgen auch ja schön ausgeruht bist! _Und denk dran kein BH und kein Slip anziehen und nur lockere luftige Klamotten damit dein Sexy geiler Körper auch ja keine Druckstellen bekommt!!!“
Ich musste grinsen, als ich das las, und amüsierte mich darüber… wie süß dachte ich mir nur so und schrieb ihm nur kurz und knapp zurück „Ja ich denk dran und ich liege sogar schon im Bett!“
****
Kaum hatte ich das ihm gesendet da rief er mich auch schon an „Hallo Süße… wie du liegst schon im Bett… ohne mich!“
Ich musste grinsen, als ich das hörte… frech antwortete ich „Na klar… du bist ja nicht da!“
Manfred Konrad der Zuhälter lachte als er das von mir zuhören bekam und lachend sagte er dann zu mir „Nun ich kann gerne gleich vorbeikommen.“
Auch ich lachte jetzt und gab ihm zur Antwort „Nein, nein lieber nicht… denn sonst bin ich ja für das Shooting nicht ausgeruht!“
„Ja du hast recht…“ sagte er daraufhin sehr bestimmt und in einem sehr ernsten Tonfall zu mir
Erneut musste ich grinsen und gab ihm fröhlich zur Antwort „Mani… morgen sehr, sehr gerne!“
„Ich freu mich auf morgen.“ sagte Manfred Konrad der Zuhälter noch zu mir, bevor wir das Gespräch beendeten.
Ich schlief tief und fest und träumte die ganze Nacht dabei die verrücktesten und wildesten Dinge…
Manfred Konrad der Zuhälter malte sich bereits aus, dass er mit mir keine Probleme haben wird mich einzureiten, wenn ich mich erstmal bereitwillig in sein Bett wiederfinden und hingeben werde. Bestimmt wird er mich sehr schnell eingeritten bekommen, damit ich dann auch direkt auf die unterschiedlichsten Fickwünsche der vielen Freier vorbereitet bin, wenn ich mich in seinem Eros-Center dann zum ersten Mal für ihn prostituieren werde.
Direkt nach unserem Telefonat rief er seinen Kumpel den Fotografen Timo Radecke an und gab ihm schon mal ein paar Anweisungen welche Bilder er dann morgen unbedingt von mir braucht…
Während ich bereits tief und fest schlief, da machte sich der Zuhälter Manfred Konrad auch schon an die Arbeit und loggte sich bereits im Internet auf allen möglichen Sex Portalen ein… Akribisch fingerte er an und bereitete dort überall, unter dem Pseudonym „Atina Wild“, einen Nutten Account für mich vor.
Denn sobald er dann morgen nach meinem Fotoshooting, die Bilder von mir in die Finger bekommt, dann würde er sie noch in der gleichen Nacht überall hochladen und dann brauchte nur noch die ganzen vorbereiteten Huren Accounts auf den einschlägigen Sex Portalen zu aktivieren.
Sehr schnell und innerhalb kürzester Zeit, würde ich dann als die neue junge Hure in seinem Eros-Center bekannt werden.
Der Zuhälter Manfred Konrad wollte jetzt keine Zeit mehr verlieren, mit meinen Bildern wollte er vorab schon sehr viel Werbung machen und mich den vielen sexhungrigen Freiern ankündigen.
Denn Zeit war Geld und mit mir wollte er viel, sehr viel Geld verdienen!
Ohne auch nur zu ahnen, was das alles für mich bedeutet…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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