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Chapter 65
by
Atina Hunter
Der Zuhälter Manfred Konrad …
… kommt seinem Ziel immer näher!
Es war bereits nach 18 Uhr, als ich wieder in sein Auto eingestiegen bin… dabei sagte er zu mir „So Anita jetzt fahr ich dich erstmal wieder nach Hause... genieße die letzten Abende mit deiner Mutter… ich hab dich ja jetzt jeden Tag und ab Freitag dann auch jede Nacht!
Freudig strahlend schaute ich ihn an, als ich auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte und sagte zu ihm „Danke Mani… das ist wirklich sehr nett von dir… Ich weiß ja gar nicht wie ich mich bei dir revanchieren kann!“
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste süffisant, als er gerade mit seinem Auto vom Parkplatz gefahren war und sagte dann zu mir „Anita ich weiß sehr wohl, wie du dich bei mir revanchieren kannst“ da er auch schon seine rechte Hand auf meinen linken Oberschenkeln und begann streichelnd seine Hand nach oben wandern zu lassen.
Ein wohlwolliger Schauer durchfloss meinen Körper als seine Hand anfing unter meinen Jeansminirock zu wandern… **** spreizte ich ganz automatisch dabei meine Beine, so dass er noch einfacher mit seiner Hand jetzt unter den Rock gelangen konnte… Ein leichtes Lustvolles Stöhnen kam mir über die Lippen „ Oooh Jaaa!“ als Manfred Konrad der Zuhälter mit seinen Fingern meine Schamlippen erreichte und direkt anfing meinen Kitzler zu stimulieren.
Wärend ich mich lustvoll stöhnend seinen flinken Fingern hingebe, wie diese gerade geschickt mit meiner Möse und meinem Kitzler spielen, da sagt er forsch zu mir. „Ich möchte, dass du morgen in der Schule keinen Slip und auch keinen BH trägst!“ Denn die hinterlassen nur unnötige Abdrücke auf der Haut und stören beim Fotoshooting!“ stöhnend nickte ich und gab dabei nur ein _ „Jaaa Oooh Aaah!“ _von mir.
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste frech und gerade, als er 2 Finger in meiner Möse schob da sagte er unverblümt fordernd zu mir „Und nach dem Shooting, dann gehörst du den Rest vom Tag mir und wer weiß vielleicht verbringen wir ja auch die ganze Nacht zusammen.“ .“ ich nickte und gab da auch wieder nur stöhnend ein relativ lautes „Oooh Jaaa!!!“ von mir.
Während der ganzen Fahrt zu mir nach Hause, da fingerte mich Manfred Konrad immer heftiger und ließ jetzt in einer Tour seine Finger ungestüm in meine Möse wandern. Ich bebte innerlich… ich schnaufte und stöhnte jetzt in einer Tour. _ „Jaaa Oooh Aaah!“ _wurde ihm nur dazu gebracht umso hämischer dabei zu grinsen!
Kurz bevor wir an mein Elternhaus angelangt waren, da zog er seinen Finger aus meiner Möse und hielt sie mir frech fordernd vor mein Gesicht. Ohne lange zu überlegen, öffnete ich meine Lippen und ließ es zu dem er mir seinen Finger, der gerade noch in meine Möse gesteckt hatte, jetzt in meinen Mund schob._ _ „Los leck schön meine Finger wieder sauber und schmecke deine eigene Geilheit!“ „ sagte er dabei rotz frech mit einem gehässigen Unterton zu mir.
Ohne zu murren, ließ ich mir von dem Zuhälter Manfred Konrad jetzt seinen Finger komplett in meinen Mund schieben. Dabei legten sich meine Lippen fest um seine beiden Finger und zufrieden konnte er hören, wie ich dabei jetzt schmatzte, als ich an den beiden Fingern zu lecken und zu saugen begann.
Damit meine Mutter mir keine unbequemen Fragen stellte, parkte Manfred Konrad der Zuhälter seines Wagens eine Querstraße vor meinem Elternhaus. Freudig grinsend beugte ich mich zu ihm rüber und gab ihm noch einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Mani ich danke dir!“ sagte ich danach zu ihm und wollte da auch gerade schon aus seinem Auto aussteigen.
Grinsend hielt er mich am Arm fest… „Persönlich bei mir danke kannst du dich dann morgen bei deinem Shooting!“ Wenn du zum Abschluss dann ein paar schöne exquisite Bilder nur für mich von dir machen lässt.“
****
Ich grinste, als er das zu mir sagte : „Das werde ich… ganz bestimmt!“ sagte ich zu ihm und zwinkerte ihn dabei verführerisch frech an. Als er das hörte, ließ er zufrieden lächelnd meinen Arm los. Da sagte er noch „Morgen werde ich pünktlich um 13:00 direkt vor deiner Schule auf dich warten!“ Ich will das jeder sehen kann, wenn wir dann ins Auto steigen!“
Ich grinset ihn frech an und sagte auch ganz frech zu ihm „Na und… damit habe ich überhaupt kein Problem!“
Gerade als ich die Beifahrertür hinter mir geschlossen hatte, da schaute er mich noch mal ernst an und sagte Kraft zu mir _ „Anita… denk dran!!!“ _ Morgen trägst du dann den ganzen Tag keinen Slip und keinen BH… Und ansonsten nur locker sitzende Kleidung… Am besten den Minirock wie jetzt und dazu nur eine weite lockere Bluse!!! Ansonsten hast du nur unschöne Druckstellen an deinen geilen sexy Körper!“
Ich nickte und sagte zu ihm _ „Ja Mani, ich werde mich gerne dementsprechend anziehen!“ _dann ging ich freudestrahlend mit langsamen Schritten in Richtung meines Elternhauses
Das der Zuhälter Manfred Konrad da bereits schon ganz konkrete Pläne mit mir hatte, das kam mir gerade nicht in den Sinn! Ich war irgendwie gerade auf Wolke 7, nicht das ich verliebt war… oder doch? Jedenfalls verlor ich mich in meinen Gedanken und genoss es gerade zu sehr… dieses Gefühl eine begehrenswerte Frau zu sein.
Auch meine Mutter bemerkte mein freudiges Strahlen, was mir ins Gesicht geschrieben stand. Neugierig grinsend fragte sie mich „Na mein Schatz wie war dein Nachmittag?!“
Bis über beide Ohren strahlend schaute ich sie an und sagte freudig zu ihr „Es war ein superschöner Nachmittag!“
Meine Mutter ließ mich in meinen Gedanken und Gefühlen schwelgen und stellte keine weiteren Fragen. Sie freute sich für mich, dass ich gerade so glücklich war… Denn sie dachte, ich hätte meinen Nachmittag mit meinem vermeintlichen Freund, dem Sohn von Herrn Bramm, verbracht. Aber wenn sie gewusst hätte mit wem ich heute Nachmittag unterwegs war und warum und vor allem wer gerade dabei war mich in seine Fänge zu bekommen… ich glaube da wäre meine Mutter total ausgeflippt.
Nachdem ich mich in unserem Bad verkrümelt hatte und die Tür hinter mir geschlossen hatte, zog ich mir erstmal meine Klamotten aus. Oha, mein Jeansrock hatte jede Menge Flecken… teils von meinem Mösensaft… teils von dem Zuhälter Manfred Konrad seinem Sperma… Bevor ich meinen Jeansrock in die Waschmaschine stopfte, spülte ich ihn vorsorglich noch einmal unter dem Wasserhahn grob aus. Damit dann meine Mutter mir vielleicht noch keine Fragen stellen würde, wenn sie den eingesauten Minirock vorfinden würde.
Dann stellte ich mich erstmal unter die Dusche und genoss das schöne warme Wasser, was jetzt über meinen Körper lief. Was war das gerade schön diesen warmen Wasserstrahl jetzt auf meinem noch immer sehr erregten Körper zu spüren. Ich kam nicht drumherum mir es jetzt unter der Dusche doch noch einmal selbst zu besorgen und ließ meine Finger über und durch meine Schamlippen fahren… Hmmm was war das gerade geil… In meinen Gedanken erwischte ich mich dabei, wie ich mir gerade mit Manfred vorstellte Konrad dem Zuhälter gemeinsam unter der Dusche zu stehen und mich dabei von ihm nach Herzenslust verwöhnen zu lassen!
Wie naiv ich da, doch gerade war… und meine Naivität brachte Manfred Konrad den Zuhälter jetzt immer näher an sein Ziel…
Langsam, aber sicher gerate ich immer mehr…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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