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Chapter 64
by
Atina Hunter
Der siegessichere Zuhälter Manfred Konrad...
...hat bereist ganz konkrete Pläne mit mir!
Nach dem ich so dumm war und total naiv zu ihm gesagt hatte _„Jaaa... Mani... ich will dir gehören!“ _da schob mich der Zuhälter Manfred Konrad von sich herunter und betrachtete mich süffisant grinsend, wie ich gerade mit zittrigen Beinen so vor ihm stehen und ihn dabei ganz verliebt anschaue.
Ich bemerkte, wie mir bereits sein Sperma aus meiner Möse lief, und hielt geistesgegenwärtig mir eine Hand vor meine Möse... da reichte mir Manfred Konrad der Zuhälter ein Papiertaschentuch und sagte frech grinsend zu mir. _„Los wisch dir deine geile Saftmöse ordentlich sauber!“ _Denn ich möchte nachher keine mit Sperma versetzten Mösensaftflecken auf meinem Ledersitz im Auto bekommen!!!“
Hämisch grinsend zog sich der Zuhälter Manfred Konrad seinen Schlauch wieder hoch... als er sich anmachte, die Videokabine zu verlassen.
Da drehte er sich noch einmal zu mir herum und sagte mit einem süffisanten Tonfall zu mir „Und morgen lässt du dich schön sexy frivol und für mich und nicht für den Bramm fotografieren!!!“
Ich grinste auf Französisch und sagte kess zu ihm „Sehr gerne... sehr, sehr gerne Mani!“
Grinsend verließ der Zuhälter Manfred Konrad die Videokabine... Denn wenn er erstmal die entsprechenden Bilder von mir hatte, dann konnte er morgen bereits schon, mit den Bildern mich sehr gut dann im Internet auf den vielen einschlägigen Sex-Portalen, den sehr viele Freier als Frischfleisch entsprechend präsentieren und er war davon überzeugt, nein er war sich absolut sicher, dass dann sehr viele Freier extra wegen mir sein Eros-Center in Frankfurt besucht werden!
Nach dem ich mich entsprechend so gut es ging sauber gemacht hatte und ein paar Minuten später überglücklich aus der Videokabine raus und dann zurück in den Laden ging, da stand er an der Kasse und redete angeregt mit der Verkäuferin.
Wo ich dann bei den beiden stand, da grinste mich die Verkäuferin amüsiert an und sagte dabei... „Süße... Deinem Lächeln im Gesicht entnehme ich das du gerade viel Spaß hattest… scheinbar hat dich Mani in der Kabine gerade ordentlich rangenommen!“
Ich lächelte die Verkäuferin etwas verlegen und gab ihr zu Antwort „Ja... doch... es war… sehr befriedigend!“
Die Verkäuferin grinste schelmisch, als ich ihr etwas verlegen antwortete
Bevor die Verkäuferin noch etwas sagen konnte, da drückte mir Manfred Konrad der Zuhälter auch schon meine Straßenklamotten in die Hand und sagte in einem fast schon väterlichen Ton zu mir „Komm Süße zieh fürs erst nochmal deine normalen Klamotten wieder an! **Aber nur deinen Jeansrock und die weiße Strickjacke! Deine bunte Bluse lass weg!“**
Gerade als ich meine Klamotten wieder in der Hand hielt, da zwinkerte mich der Zuhälter Manfred Konrad an und sagte frech grinsend zu mir „Deinen BH und deinen Slip lässt du auch weg!“
Noch bevor ich etwas antworten konnte, schnappte mich die Verkäuferin am Arm und führte mich direkt auch schon wieder zu der Umkleidekabine.
Nachdem ich meinen Jeans Minirock und meine weiße Strickjacke angezogen hatte, kam ich mir im ersten Moment so ohne Slip und BH doch etwas komisch vor! Irgendwie hatte es mir gerade das Latex Outfit doch sehr angetan... Aber als ich mich im Spiegel in meinen normalen Klamotten jetzt so betrachtete, nur im Jeansrock mit der leicht durchsichtigen weißen Strickjacke… da kam ich mir dann doch wieder sehr sexy vor.
Der Zuhälter Manfred Konrad pfiff freudig als er mich so angezogen sag „Hmmm jaaa... sehr schön... Anita deine geilen Brüste, die kommen jetzt ohne die bunte Bluse und dem BH, nur bedeckt von der weißen Strickjacke, viel besser, ja sehr viel besser zur Geltung!“ etwas verlegen lächelte ich ihn an.. . in dem Moment bin ich wohl auch etwas rot im Gesicht geworden...
„Viel Spaß noch ihr 2!“ sagte die Verkäuferin zu uns, dann flüsterte sie mir noch ins Ohr „Kleines... der Manfred ist eine verdammt gute Party für dich... sie zu dem du ihn dir gut warm hältst!!!" Dabei zwinkerte sie mich amüsiert frech an.
Nichts ahnend grinste ich sie an und nickte ihr zustimmend zu...
Gerade als ich noch zu ihr was sagen wollte, da reichte mir die Verkäuferin auch schon 3 große Tüten...
Ich war etwas verdutzt, als ich die 3 großen Tüten in meinen Händen hielt.
Manfred Konrad der Zuhälter grinste mich amüsiert frech an und sagte dann liebevoll zu mir „Anita ich war mal so frei und habe noch ein paar sexy und heiße Dessous, Overknees Stiefel und ein paar geile High Heels für dich gekauft, wo ich der Meinung bin dass du verdammt heiß bei deinem Shooting wirst du aussehen! **Lass dich auch überraschen!“**
__
Mit ungläubigen, aber strahlenden Augen schaute ich Manfred Konrad den Zuhälter an... _„Danke, aber das ist doch viel zu viel! _Das kann ich doch gar nicht annehmen!“ der Zuhälter Manfred Konrad grinste mich jedoch amüsiert lächelnd an und sagte spitzbübisch zu mir „Warum nicht Anita... eine hübsche und sexy Frau, braucht auch sexy Klamotten, die ihre Figur gut betonen... Du kannst dich in den nächsten Tagen dann gerne noch des Öfteren dafür bei mir erkenntlich zeigen!“
Während er das so zu mir sagte, streichelte er mich auffordernd über meinen Hintern.
Die Verkäuferin grinste mich an, zwinkerte mir zu und bevor ich antworten konnte, da sagte sie „Herr Konrad… bestimmt wird sich Anita bei ihnen sehr dankbar erweisen!“
Ich nickte zustimmend, schaute Manfred Konrad den Zuhälter an und sagte grinsend zu ihm „Mani... sehr gerne werde ich mich in den Sachen beim Fotoshooting präsentieren!“ dabei zwinkerte ich ihm frech an und ergänzte lachend „Auch wenn ich sie dann bestimmt nicht lange anhaben werde!“.
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste mich lüstern an „Ganz bestimmt Anita... ganz bestimmt!!!“ und in seinen frivolen Gedanken dachte er sich „Wenn du erstmal in meinem Eroscenter in Frankfurt gelandet bist, da werden dir die vielen Freier dann eh keine Zeit lassen, dass du dir was anziehen kannst!“
Ohne seine Hintergedanken zu ahnen, verabschiedete ich mich von der scheinbar sehr netten Verkäuferin und verließ sie zusammen mit dem Zuhälter Manfred Konrad den Laden.
Draußen auf dem Parkplatz, kurz bevor wir in sein Auto stiegen, da nahm mich Manfred Konrad der Zuhälter zärtlich in seine Arme und sagte dann zu mir „Anita, das Beste wird sein, wenn die Tüten fürs erste erst mal bis morgen in meinem Auto bleiben. Nicht das deine Mutter stutzig wird, was du da alles eingekauft hast und vor allem woher du das ganze Geld dafür hast!“
Ich lächelte ihn daraufhin dankbar an... küsste ihn auf die Wange und sagte „Danke Mani, daran hatte ich gar nicht gedacht!“
Manfred Konrad der Zuhälter grinste und sagte ganz amüsiert, aber doch recht fordernd zu mir „Anita... ich will das wir uns jetzt jeden Tag sehen, am besten immer sofort gleich nach der Schule!“
Ich ahnte ja nicht, dass der Zuhälter Manfred Konrad ab jetzt auf Nummer sicher gehen und nichts mehr aber auch gar nichts mehr dem Zufall überlassen wollte...
Vor allem aber wollte er unbedingt verhindern, dass ich mich in den verbleibenden paar Tagen, bis zu meinen Sommerferien, vielleicht doch noch mit irgendwelchen Jungs in meinem Alter verabreden würde, was dann durchaus seinem Vorhaben mit mir, dann doch sehr hinderlich werden konnte. ..
Naiv wie ich war, lächelte ich ihn an und sagte zustimmend zu ihm _„Sehr gerne Mani... liebend gerne! Und a_b Freitag hab ich dann ja eh erstmal Sommerferien und dann 6 Wochen lang sehr viel Zeit für dich.“
Wie ich das zu ihm gesagte hatte, dass ich mich sehr gerne jeden Tag, sofort direkt nach der Schule, mit ihm traf, da grinste der Zuhälter Manfred Konrad ganz besonders als er das mit den Sommerferien von mir hörte… Zufrieden Überrascht von meiner Antwort, da streichelte er mir zärtlich über meinen Hintern...
Mit ernstem Gesicht stellte er mir auf einmal eine Frage, mit der ich im ersten Moment nichts anfangen konnte „In den Sommerferien, fährst du da nicht mit deinen Eltern zusammen in den Urlaub!?“
Da musste ich lachen und ohne zu Überlegen plapperte ich drauf los „Nee, meine Eltern sind seit 2 Jahren geschieden und ich lebe bei meiner Mutter… Die fährt aber nächste Woche Montag dann erstmal zu meiner Tante um ihr dann in den ersten Wochen nach ihrer Hüf - OP beim Haushalt und so weiter zu helfen… Ich kann auch in den Sommerferien tun und lassen, was ich will!“
Der Zuhälter Manfred Konrad bekam auf einmal ein animalisches Grinsen ins Gesicht, den diese Informationen, die ich ihm gerade gegeben hatte, die spielten im total in die Karten!
Für ihn war es ja schon ein Glücksgriff, dass ich mich in den nächsten Tagen bereitwillig unter seine volle und totale Kontrolle begab… Aber die Tatsache, dass mich ab nächster Woche dann niemand 6 Wochen lang kontrollieren oder gar vermissen wird, das war für ihn jetzt der absoluter Mega-Jackpot!
„Nun Anita… dann wirst du sehr, sehr viel Zeit bei mir verbringen… das verspreche ich dir!“ sagte er mit einem dominanten und bestimmenden Ton zu mir, der mir nichts anderes erübrigte als ihm freudestrahlend zu antworten „Ja Mani sehr gerne.“
In dem Moment, als ich das zu ihm sagte, da warf der Zuhälter Manfred Konrad seinen Plan für heute komplett über den Haufen.
Eigentlich wollte er erst noch mit was Essen gehen und dann, nachdem Essen direkt mit mir zu sich nach Hause fahren, um dort in aller Ruhe und ungestört damit anfängt mich ordentlich einzureiten!
Aber jetzt hatte er was anderes vor…
Der Zuhälter Manfred Konrad …
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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