Chapter 36
by
Atina Hunter
Zuerst bekomme ich …
… seinen Schwanz in den Mund!
Kaum kniete ich jetzt so dicht vor Herrn Bramm da sagte er schon in einem sehr starken Ton und auch recht ungeduldig zu mir „Los Anita... küss mit deinen süßen Lippen jetzt meinen Schwanz!!!“
In diesem Moment war mein Gehirn wie abgeschaltet… den kaum das Herr Bramm das zu mir gesagt hatte da wanderte, ohne zu überlegen, mein Kopf auch schon zu seinem Schwanz… vorsichtig und sehr zaghaft küsste ich mir steif emporragenden Schwanz an seine Spitze… meine Lippen wanderten langsam seitlich an seinem Schaft entlang runter bis schnell an seinen Hodensack… meine Lippen wanderten küssend seinen Schwanz entlang, bis ich wieder an seine Schwanzspitze angelangte…
Herr Bramm grunzte zufrieden mit mir „Sehr gut Anita… Und jetzt ... *leck mit deiner Zunge an ihm**!!!“*
Kaum hatte Herr Bramm das zu mir gesagt hatte, da ließ ich auch schon meine Zunge aus meinem Mund fahren und leckte vorsichtig über seine Schwanzspitze …
Herr Bramm grunzte lustvoll auf dann sagte er zu mir… „Ja Anita, mach weiter so!!!“ und gleichzeitig griff er mir mit seinen Händen in die Haare… langsam ließ ich meine Zunge jetzt leckend an seinem Schaft nach unten gleiten… bis ich wieder an seinen Hodensack angelangt war… just in dem Moment presste er meinen Kopf zu seinem Sack und sagte sehr dominant... „Und jetzt lutsch meine Eier!!!“
Er ließ keinen Millimeter meinen Kopf wieder nach oben… seine Hände drückten als weiter fest meinen Kopf auf seinen Hodensack… Erst als ich anfing an seinen Hodensack zu saugen… erst als ich das erste seiner beiden Eier in meinen Mund gesaugt bekam, da ließ er etwas von dem Druck ab…
Ich hörte wie Herr Bramm wieder zufrieden zu grunzen anfing… langsam saugte ich als weiter an seinen Hodensack, bis ich dann seinen ganzen Hodensack in meinen Mund gesaugt hatte… vorsichtig drückte ich mit meiner Zunge seine Eier etwas gegen meinen Gaumen, was ihn förmlich frohlockend ließ und er zu seufzen anfing…
Herr Bramm streichelte mir jetzt sogar mit seinen Händen durch meine Haare wärend ich als weiter mit seinen Eiern in meinem Mund spielte… Dann sagt er zu mir „Anita... und jetzt saugst du meinen Schwanz ganz tief in deinen Mund!“
Langsam drückte ich seinen Hodensack aus meinem Mund und ließ leckend meine Zunge seinen Schaft empor gleiten… kreisend ließ ich meine Zunge erneut über seine dicke Schwanzspitze fahren… scheinbar war ich gut darin, denn Herr Bramm fing erneut an lustvoll aufzustöhnen…
Noch nie zuvor hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt… Ja klar, ich hatte schon mal an dem Schwanz eines Klassenkameraden geleckt… aber noch nie hatte ich einen so in meinem Mund stecken gehabt... Erst recht nicht den Schwanz eines erfahrenen Mannes.
Male küsste ich seine Schwanzspitze mit meinen Lippen, bevor ich diese öffnete und langsam anfing, seine Schwanzspitze in meinen Mund zu saugen… Dabei stülpte ich jetzt unbewusste mit meinen Lippen seine Vorhaut nach unten weg und so jetzt seinen angeschwollenen Schwanz Eichel von seinem Schwanz frei … Ich hob meinen Kopf wieder etwas an und ließ jetzt meine Zunge langsam leckend über seine zum Vorschein gekommene Eichel kreisen.
Ich konnte hören, wie Herr Bramm dabei zufrieden grunzte „OOOH ja das ist geil!!!“

Mit meinen leicht geöffneten Lippen saugte ich jetzt an seine Schwanzspitze und zog mir seinen dicken dicken Eichel in meinen Mund… Langsam saugte ich seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund… bis meine Lippen über den Rand seines Eichel rutschten und regelmäßig darunter einrasteten… meine Lippen umschlossen jetzt fest den unteren Rand seines Eichel… ich fing an mit meiner Zunge genüsslich an seinen Eichel in meinem Mund zu spielen…
Da grunzte Herr Bramm mir lustvoll zu … „Also Anita… wenn du auch so gut fickst... wie du meinen Schwanz bläst... dann werden meine Kunden ganz bestimmt sehr begeistert von dir sein!“
Kaum hatte Herr Bramm das so zu mir gesagt, woraufhin ich das mit ,,dann werden meine Kunden ganz bestimmt sehr begeistert von dir sein!!!“ überhört hatte, da konnte ich auch schon spüren, wie er mit seinen Händen erneut Druck auf meinen Kopf ausübte…
Immer fester fing Herr Bramm jetzt an mir meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken… langsam glitzern meine Lippen dadurch weiter an seinem Schaft herunter… immer tiefer drückte er mir jetzt so seinen Schwanz in meinen Mund…
Dann zog er meinen Kopf etwas hoch um ihn kaum das ich seine Eichel berührte wieder nach unten zu drücken… auf diese Weise sorgte jetzt Herr Bramm das ich langsam aber sicher jetzt seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund saugte… immer verringerte er kurz den Druck Seine Hände um zu kontrollieren, ob ich schon von alleine seinen Schwanz schön tief in meinen Mund saugte oder ob er noch etwas nachhelfen musste… Was er auch umgangen mit bestimmenden Druck tat…
Dann fing Herr Bramm einmal an und schob mir jedes Mal seine Hüfte ruckartig entgegen… immer, wenn ich gerade dabei war, erneut seinen Schwanz etwas tiefer in meinen Mund zu saugen… mit seinen Händen finger er an das Tempe meines Kopfes zu erhöhen…
Ich sollte mich jetzt immer schneller bewegen und dabei meine Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen halten… immer schneller glitzern meine Lippen jetzt an seinem Schwanz entlang…
Herr Bramm genoss es der erste zu sein der mich jetzt doch heftig in meinem Mund fickte.
Zum ersten Mal in meinem Leben…
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
- All Comments
- Chapter Comments
