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Chapter 37
by
Atina Hunter
Zum ersten Mal in meinem Leben…
… schmecke ich Sperma!
Herr Bramm stöhnte einmal laut „Anita … gleich … gleich wirst du mein Sperma schmecken!!!“
Da fing Herr Bramm auch schon an mir jetzt immer fester meinen Kopf mit ganzer Kraft auf seinen Schwanz herunterzudrücken… Seine Schwanzspitze steckte fast schon in meinen Rachen… Da konnte ich mit meinen Lippen fühlen wie die Adern von seinem Schwanz zu pulsieren anfingen...
Gerade als Herr Bramm mich erneut fest und ganz tief auf seinen Schwanz gedrückt hatte… und ich mit meinen Lippen sogar fast schon seinen Hodensack berührte… da spürte ich das sein Hodensack auf einmal ganz hart war und sich mehr und mehr zusammen zog…
Einen Wimpernschlag später, ich war gerade wieder mit meinen Lippen an der Schwanzspitze angekommen… da bemerkte ich wie sein Schwanz zu zucken begann… in diesem Moment drückte Herr Bramm so schnell und so fest er auch nur konnte meinen Kopf/meine Lippen ganz fest über seinen zuckenden Schwanz herunter bis, ja bis meine Lippen wieder schnell zu seinem Hodensackes gelangt waren…
Sein zuckender Schwanz drang dadurch so **** tief in meinen Mund ein, dass seine Schwanzspitze fast schon in meinem Rachen steckte… ich bekam kaum noch Luft… und dennoch drückte Herr Bramm jetzt mit aller Kraft, die er nur aufbringen konnte, meinen Kopf so fest er konnte als weiter auf seinen Schwanz…
Mit seiner Hüfte, die er kraftvoll nach vorne drückte, versuchte er mir seinen Schwanz dabei noch tiefer in den Rachen zu drücken…
Und genau in dem Moment, wo er wie ein Irrer mir seinen Schwanz reindrückte… Dann, einen Bruchteil einer Sekunde später, da spürte ich auch schon wie etwas Warmes und Weiches aus seiner Schwanzspitze drang … sein Sperma… ein leicht salziger und nussiger Geschmack breitete sich aus jetzt dabei in meinem Mund aus…
Dieses warme weiche Sperma breitet sich jetzt immer mehr in meinem Mund und Rachen aus… mehr und mehr gefüllte er mit seinem Sperma meinen Mund… dabei stöhnte er laut ja fast schon brüllend aus sich heraus… „Jaaa… los Anita, schluck mein Sperma! Und das du auch ja schön brav alles runterschlucken wirst... Füll deinen Magen mit meinem Sperma!“
Es blieb mir ja mittlerweile gar nichts anderes mehr als jetzt zu schlucken… denn ich bekam ja schon fast keine Luft mehr… und bei jedem ruckartigen Zucken drückte er mir jedes Mal aufs Neue seinen Schwanz tief in meinen Mund.
Bei seinen kräftigen und heftigen Stößen berührte er mit seiner Schwanzspitze ab und zu meinem Gaumenzäpfchen… dabei bekam ich doch einen leichten Würgereiz… doch Herr Bramm drückte mir unbeeindruckt davon, immer wieder aufs Neue, Schwanz seinen so kräftig er nur konnte ganz tief in meinen Mund …
Dabei pumpte er mir jedes Mal mehr von seinem Sperma tief in meinen Mund… Ich spürte ganz genau, wie jedes Mal ein neuer Schwall dieses klebrigen Spermas aus seiner Schwanzspitze in meinen Rachen strömte…
Der leicht salzige und wohlwollige nussige Geschmack seines Spermas dominierte jetzt meine Geschmacksnerven… Der Geschmack gefiel mir mehr und mehr… ja es gefiel irgendwie, wie sein Sperma mir meinen Rachen runterlief und ich mehr und mehr von seinem Sperma in meinen Mund zu schlucken bekam… ich fing sogar an sein Sperma regelrecht zu „verkosten“ und es mir auf der Zunge zergehen zu lassen…

Langsam und genießerisch schluckte ich jetzt genüsslich sein Sperma runter…
Herrn Bramm blieb das durchaus auch nicht unbemerkt, wie ich da jetzt auch anfing und genüsslich an seinem Schwanz saugte…
Grinsend stöhnen bemerkte Herr Bramm, dass ich mich aus eigener Kraft auf seinen Schwanz zog… zufrieden grunzend streichelte er mir durch meine Haare und sagte… „Anita du geiles Miststück... Du wirst bestimmt sehr viele meiner Kunden verdammt glücklich machen... du kleine geile Nutte!!!“
Genau in diesem Moment, als er das zu mir gesagt hatte, da ließ ich meine Hände bzw. meine Finger sich regelmäßig in seinen Arschbacken vergraben…
Herr Bramm bäumte sich ein letztes Mal laut stöhnend kräftig auf und schoss mir erneut eine kräftige Ladung seines Spermas in meinen Mund… dann ebbte langsam sein Spermafluss ab…
Gierig fing ich an und begann wild und heftig an seinem Schwanz zu saugen, denn ich wollte weiter das Sperma von Herrn Bramm schmecken… immer wieder saugte ich jetzt kräftig an seinen Schwanz… so gut wie ich nur konnte saugte ich ihn tief in meinen Mund und drückte dabei meinen Kopf fest auf seinen Schwanz…
Ich wollte auch den letzten Tropfen Sperma aus seinem Schwanz saugen…
Herr Bramm war mehr als nur positiv überrascht über meine Aktivität und vergriff sich mit seinen Fingern in meinen Haaren… keuchend sagte er zu mir „OH ja... Anita, du wirst bestimmt schon sehr bald viele Kunden von meiner Escort Agentur glücklich machen!!!“
Ohne dass ich gerade seine Wortwahl begriff, nickte ich nur, da ich ja seinen Schwanz noch tief in meinen Mund stecken hatte… und gab Herrn Bramm mit vollem Mund nur ein kurzes „ohhh hmmpf!“ als Antwort.
Genüsslich leckte ich noch einen Augenblick an seinem Schwanz bis auch nicht mehr der kleinste Rest von seinem Sperma an ihm klebte und er blitz blank wieder sauber war, dann kniete ich mich herausfordernd frech grinsend vor ihm…
Herr Bramm war richtig erschöpft, aber auch offensichtlich zufrieden, denn er grinste wie ein Honigkuchenpferd!
Genau in dem Moment, wo er mich so angrinste… genau in diesem Moment da drückte mich Herr Bramm nach hinten, so dass ich jetzt Rücklings aufs Bett fiel…
Herr Bramm kümmert sich jetzt…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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