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Chapter 25
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Der Tag danach
Nach dem die 3 Stunden vorbei waren, brachte mich mein Freier zurück. Boris erwartete mich schon und war mehr als zufrieden mit mir. Tom und ich fuhren dann in die Wohnung. Ich ging zuerst ins Bad, ich duschte ausgiebig und ging danach nackt ins Wohnzimmer zu Tom auf die Couch. Er griff mir sofort zwischen meine Beine, ich wollte ihn küssen, doch er drückte mich zur Seite. Dann sah er mich fragend an und sagte:
" Wie soll es mit uns weitergehen, ich glaube ich habe es mächtig übertrieben mit dir und du hast dich so richtig zur Hure entwickelt. Das wollte ich so nicht."
Ich war restlos überrascht, ich hatte es doch auch für Tom getan, er wollte es doch, zumindestens hatte ich das immer gedacht. Doch heute auf dem Strich, das hat mich wirklich verändert, ja es hat mir gefallen und ich würde es wahrscheinlich auch nicht mehr anderes wollen, wenn ich weiter als Hure anschaffen gehen möchte, dann auf dem Strich, das war jetzt klar.
Mir liefen die Tränen über die Wange, ich sah Tom hilfesuchend an. Ich wollte ihn nicht verlieren, es war mein Freund, deshalb setzte ich mich neben ihm und sagte:
" Bitte ich möchte dich nicht verlieren, ich werde mit allem aufhören, wenn du das möchtest. "
Tom schaute zu mir und sagte:
" Sandra mir ist heute genauso wie dir klar geworden, du bist und bleibst eine Hure, ich muß für mich ganz alleine entscheiden, ob ich damit leben kann, das meine Freundin für eine Zuhälter anschaffen geht. Ich habe gesehen, wie es dir gefallen hat, die so schamlos anzubieten, benutzt zu werden, die begrabschen zu lassen, gib es doch zu, darauf kannst du garnicht verzichten."
Ja Tom hatte wahrscheinlich sogar recht, darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Dann sagte er okay:
" Auch ich möchte dich nicht verlieren. Wir werden dir ein kleines Appartement mieten, doch kannst du übernachten, wenn du für Boris auf dem Straßenstrich anschaffen gehst. 2 Tage in der Woche würde ich akzeptieren, mehr nicht, an diesen Tagen werden wir uns nicht mehr sehen. An den anderen Tagen bist du nur nochz meine Freundin uns keine Hure mehr."
Ich küsste ihn mehr als leidenschaftlich, damit war ich einverstanden, ich wollte Tom nunmal. Wieder spürte ich seine Hand an meinem Fötzchen, Tom sah mich an und meinte:
" Wir sollte dich wohl etwas schonen, dein süsses Fötzchen scheint mir heute mehr als genug strapaziert worden zu sein. Es fühlt sich zumindest ziemlich geschwollen an."
Ich war wirklich froh, heute nicht mehr gefickt zu werden. Dann schlief ich ziemlich schnell in Tom´s Armen ein.
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Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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