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Chapter 26

What's next?

Meine Entwicklung geht weiter

Heute war der fünfte Tag an dem ich nicht als Hure gefickt hatte. Tom holte mich von der Uni ab, er hatte eine kleine Wohnung ca. 30 m2 angemietet, die nicht allzu weit von der Uni entfernt war. Es war zweckmäßig eingerichtet und für eine Türe, was mich nicht wundern ließ, hatte er jedoch keinen Schlüssel. Ich übernachtete heute hier das erstemal, denn morgen war Freitag und ich sollte nach der Uni ca. 16.00 h für Boris wieder auf den Strich gehen.

Er erwartete mich auch schon vor dem Haus, als ich dort nach der Uni ankam. Er begleitete mich nach oben und gab mir eine Tüte, dort war ein Minirock, ein Top und Highheels drin. Ich machte mich fertig, sah mich im Spiegel an, ja da stand Sandra, ich sah ziemlich aufreizend aus, aber ich sah auch wie eine Hure aus. Das ganze machte mich schon wieder an. Boris betrachtete mich, seine Hand wanderte unter meinen Rock und ich spürte, das ich bereits wieder feucht wurde.

Er lachte nur und meinte:

" Na es wird wohl höchste Zeit, das du wieder ficken gehst, scheinst es ja kaum noch erwarten zu können."

Damit hatte er nicht ganz unrecht und wenig später stand ich wieder auf dem Straßenstrich. Ünal hatte mich nett begrüßt. Es war ein erster richtig warmer Nachmittag Anfang Juni und dann ging es auch schon los. Das erste Auto hielt, ich beugte mich wieder ins Fenster, mein Top ließ die freie Sicht auf meine nicht allzu großen Brüste zu. Ich spürte wie sich meine Brustwarzen aufstellten, sie waren recht groß und ich hatte auch relativ große Vorhöfe, was meinen Kunden immer gut zu gefallen schien, da ich dort auch leicht erregbar war. Der junge Mann schaute mich sehr intensiv an und fragte:

" Was bekommst du für blasen mit Aufnahme und schlucken."

Ich antwortete ihm:

" 80 Euro, für 100 Euro kannst du mir dabei auch an die Muschi fassen."

Er hielt mir einen 100 Euro Schein hin, ich nahm ihn, setzte mich neben ihm auf den Beifahrersitz und machte die Beine breit, so das er meine frisch rasierte Möse sehen konnte. Er fuhr los, dabei berührte er mich vorsichtig. Seine Hand gliet ganz langsam über meine Oberschenkel. Es machte mich an, ich wollte mehr, ich nahm seine Hand und führte sie fester an mein Geschlechtsteil, ich war geil, wollte mehr als nur blasen, dann dirigierte ich ihn auf einen abgelegenen Parkplatz.

Nachdem er den Wagen abgestellt hatte, beugte ich mich zu ihm und öffnete seine Hose. Ein hübscher junger Schwanz stand vor mir und ich küsste ihn, sanft umspielte meine Zunge seine Eichel, was ihm die ersten Seufzer entlockte, mit der linken Hand kraulte ich seine Eier. Er stöhnte jetzt schon heftiger. Nach weniger weiteren Berührungen mit meinem Mund spritzte der Kerl mir sein Sperma in den Rachen. Ich schluckte es und lächelte ihn erwartungsvoll an.

Doch er wollte nicht mehr, zu gerne hätte ich mit ihm gefickt, wir fuhren zurück, ich gab ihm zum Abschied einen Kuß auf die Wange und stieg aus.

Später am Abend hielt eine schwarze Limousine vor mir, die hintere Türe wurde geöffnet. Ich erkannte wieder Herrn Brinkmann, den Chef meines Vaters, doch da war noch ein anderer Herr. Ich bekam die Aufforderung: " Steig ein. "

Ich setzte mich und der eine Herr sagte:

" Du willst doch nicht wirklich eine Hure vom Straßenstrich mitnehmen."

Weiter kam er nicht, den Herr Brinkmann unterbrach ihn:

" Sieh dir die geile Hure genauer an, es ist die Tochter von Bernd meinem Buchhalter. Was meinst du, was der sagen würde, wenn er wüsste das du heute Abend seine Tochter ficken wirst. Das ist ein unglaubliches Gefühl, es läßt mich wahnsinnig werden, ich kann ihr kaum wiederstehen."

Der andere Herr musterte mich, dann fragte er:

" Stimmt das?"

Ich nickte nur und er fing an zu grinsen. Dann fuhren wir gemeinsam zu dem Stundenhotel. Ich sollte mich ausziehen und stand nun nackt vor den beiden. Die beiden blickten mich an, sie sagten nichts weiter und ich beugte mich über das Bett und bot ihnen mein bloßes Hinterteil an.

Der eine Herr sagte:

" Ich kann es kaum glauben, das der biedere trockene Bernd eine so hübsche und geile Tochter hat. Was wird er wohl sagen, wenn wir ihm erzählen, das wir sie als Hure gefickt haben."

Mir lief es bei der Vorstellung kalt den Rücken herunter, daran wollte ich lieber nicht denken.

Ich schaute mich um und sagte:

" Fickt mich endlich, benutzt mich, gebt es mir, zeigt mir das ich eine verdorbene Hure bin."

Der neue Herr schlug mir mehrfach auf den nackten Hintern, danach streichelte er ihn sanft, wieder haute er zu, diesmal fester. Ich spürte den **** in meinem Po aufsteigen, es breitete sich eine angenehme Wärme aus. Wieder und wieder berührte er meinen Arsch, er fing an meinen hellroten Hintern zu massieren, dabei führte er ganz sanft einen Finger immer wieder an meine Schamlippen. Er hörte nicht auf, bald stöhnte ich nicht mehr nur vor Schmerzen sondern auch vor Lust.

Herr Brinkmann schaute zu und meinte:

" Es scheint der geilen Hure zu gefallen, los sag uns, gefällt es dir?"

Ich beugte mich weiter vor und stöhnte: " Ja bitte weitermachen."

Die Hitze in meinem Hintern, die Lust in meinem Schoss, das irre Gefühl eine Hure zu sein, all dass verband sich miteinander, als er zwei seiner Finger in meine mehr als feuchte Muschi führte. Die beiden lachten, dann spürte wie er ihn heraus holte, ich seufzte vor Enttäuschung.

„Mach bitte weiter“.

„Du genießt die Bestrafung auch noch, du bist schon ein verkommenes Luder oder?“

Dann schlug er mir mehrmals sehr stark auf den Po. Ich spürte eine einzelne Träne über meine Wange fließen, ich war völlig gefangen in einem Gefühl aus Lust, ****, grenzloser Geilheit, Scham und Schuldgefühlen. Dieser wilde Mix meiner Gefühle machte mich fertig und ich wollte nur noch eins, als Hure gefickt werden.

Dann endlich spürte ich einen Schwanz an meiner Muschi, er war so weit, sie nahmen mich endlich.

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