Chapter 24
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Hure auf dem Strich
Tom und Boris fuhren mit mir zusammen auf den Strich, wir stiegen aus dem Auto aus, Boris nahm meine Hand und ging mit mir langsam die Straße entlang, er führte mich mit dem Rücken zu den vorbeifahrenden Autos die Straße ganz langsam hinunter. Dabei präsentierte er förmlich meinen Hintern, vor einem anderen, in Lederklamotten gekleideten Kerl hielt er an und sagte zu ihm:
" Sandra wird ab heute hier anschaffen, Ünal wird auf dich aufpassen."
Boris gab mir eine Tasche und einen Schlüssel. Er zog mich zu sich, seine Hand packte mir zwischen die Beine, dann sagte er:
" Der Schlüssel ist für ein Zimmer im Stundenhotel, wenn der Kunde es so möchte, ansonsten findest du in der Tasche alles, was du so brauchen wirst, wenn du deinen Tagesumsatz von € 1.000,00 erreicht hast, kannst du mich anrufen, ansonsten wird dein schönes Hurenfötzchen noch etwas länger arbeiten müssen. Und nun zeig den Freier mal deinen wunderschönen Hurenarsch."
Er stellte mich noch einmal in Position und es dauerte nicht lange und das erste Auto hielt vor mir an. Der Fahrer ließ das Fenster herunter fahren, ich beugte mich vor und sah meinem ersten Freier auf dem Straßenstrich ins Gesicht, dabei fielen mir fast die Titten fast aus dem Kleid. Ein gut gekleideter älterer Herr schaute mich an, er lächelte sympatisch, er fragte:
" Du gefällst mir, ich würde mir gerne blasen mit Analverkehr vorstellen, geht das?"
Ich antwortete nur:
" Natürlich."
Der Herr schaute mich nur weiter an, er war doch recht zurückhaltend, dann sah er nach unten und fragte:
" Kannst du mir den bitte deinen Hintern zeigen?"
Ich grinste, drehte mich und zog meine Kleid hoch, er schaute mir direkt zwischen die Beine. Man war das ein irres Gefühl. Er öffnete die Türe und ich stieg ein. Als er losgefahren war fragte er mich:
" Hast du ein Zimmer, oder möchtest du hier im Auto...?"
Weiter kam er nicht, denn ich sagte:
" Wir können gerne da vorne ins Hotel fahren."
Damit war mein Freier einverstanden, wir gingen gemeinsam auf das Zimmer und er wollte mich für 2 Std. buchen. Er zahlte € 500,00 für lecken, blasen und Anal.
Danach brachte er mich zurück. Ünal kam sofort zu mir und rannste mich an, wo ich denn so lange geblieben wäre. Erst als ich ihm das Geld zeigte, war er zufrieden, weiter kam er nicht, denn das nächste Auto hielt. Diesmal war nur einfach Sex im Auto für € 80,00 gefragt.
Nach 5 Std. Einsatz auf dem Straßenstrich hatte ich die € 1.000,00 und rief Boris an. ER kam zu mir und ich sollte in sein Auto einsteigen. Dort ließ er sich das Geld geben und verlangte das ich vor ihm meine Beine breit machte. Er berührte meine Muschi, er tastete sie ab, steckte mir 2 Finger in mein Fickloch, dann sagte er:
" Es scheint mir, das dein Fötzchen ruhig noch ein wenig mehr arbeiten kann, los steig aus, ich hole dich dann in 3 Std. ab."
Ich zog mir das Kleid zu recht, denn ständig rutsche es mir über den Po, da stand auch schon das nächste Auto vor mir, ein Sportwagen, ich mußte mich noch tiefer herunter beugen, dabei rutsche mein Kleid so hoch, das mein Hinter völlig unbedeckt war. Ich schaute mich um, Ünal stand da und grinste. Ich stellte mich normal hin und zog das Kleid wieder zurecht.
Dann stand Ünal hinter mir, er zog mir das Kleid vorne hoch, drückte mir mit deinem Bein, die Beine auseinander, er flüsterte mir ins Ohr:
" Los du Hure zeig deinem Freier deine Fotze."
Ich zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und zeigte ihm nun das Innerste meiner Scham. So schamlos hatte ich mich noch nie präsentieren müssen.
Eine Hand reichte mir € 300,00 und Ünal drückte mich ins Fahrzeug, dann sagte er:
" Dein Kunde möchte dich gerne lecken, und zwar so, das du einen richtigen Orgasmus hast, dabei solltst du abspritzen und ihn anpissen."
Erst jetzt schaute ich meinen Freier ins Gesicht, ich wurde rot, ich fing an zu stottern, daran hatte ich nie gedacht, das so etwas mal passieren würde, es war der Chef meines Vaters, auch er erkannte mich jetzt erst, er grinste mich widerlich an und sagte:
" Wie geil ist das denn, die Tochter meines Buchhalters geht auf den Strich, sie ist eine Nutte, nicht das mir die Vorstellung nicht gefällt, du bist mir schon immer aufgefallen, du geiles Luder."
Er drückte drückte mir die Beine auseinander, seine Finger berührten meine Möse, er machte noch einmal das Fenster herunter, er hupte, Ünal kam direkt zu uns:
" Hey, was kostet die Hure hier für 3 Std. Ich möchte, das sie mir einen tabulosen und verdorbenen Servie bietet."
Ohne das mich je einer gefragt hätte, antwortete Ünal:
" Für € 1.000,00 wir dir die Kleine jeden Wunsch erfüllen."
Mein Freier zählte das Geld ab und steckte es Ünal zu, dann packte er mein Gesicht und sagte:
" Dafür wirst du deinem Gast jeden nur erdenklichen Service bieten, er ist ein Stammkunde hier, verärgere ihn bloß nicht. Ich wünsche euch beiden viel Spaß."
Das Auto fuhr los und wir betraten das Stundenhotel.
Auf dem Zimmer sah mich Herr Brinkmann an und ich zog mich aus.
" Du bist wirklich sehr hübsch, wir werden geile 3 Stunden miteinander haben, wenn du mich zufrieden stellst, wird es nicht mein letzter Besuch bei dir sein. Los biete mir deinen Hurenarsch an."
Ich tat das, was von mir erwartet wurde, ich bot mich dem Kerl auf allen vieren an, dabei spürte ich wie meine Fotze anfing zu zucken, ich kam mir unglaublich begehrenswert vor, ich war bereits feucht, so irre geil empfand ich das ganze und mein Freier schien es zu genießen, mich hier so zur grenzenlosen Benutzung zu haben. Er streichelte meinen Hintern, er küsste ihn, er nahm eine Pille und sagte:
" Die Vorstellung das die Tochter meines äußerst korrekten Angestellten gleich hier als Hure mit mir ficken wird, ist schon verdammt geil. Weiß dein Vater eigentlich, das er eine Hure als Tochter hat?"
Wieder grinste er, haute mir leicht auf den Po, seine Finger berührte meine Spalte, wieder hörte ich ihn:
" Du geile Hurensau, bist ja schon klitschnass, kannst es wohl kaum noch erwarten, hast du es so nötig.? Du kannst es ruhig zugeben, des es dich genauso wie mich anmacht zu wissen, das ich, der Chef deines Vaters, dich gleich als Hure benutzen wird."
Ich schaute mich um, wollte antworten, da fing er auch schon an mich zu lecken. Man war das gut, er leckte verdammt gut und obwohl ich ihn schon immer äußerst widerlich fand, brachte er mich zu meinem nächsten Höhepunkt, der mehr als nur schön war, denn ich schrie nur so vor Lust. Um mich herum war mir alles egal und so feuerte ich meinen Freier an:
" Fick mich, ich bin deine Hure, steck mir deinen herrlichen Schwanz in meine Löcher, sie gehören dir."
Und der Chef meines Vaters sagte nur:
" Wenn dein Vater auch nur ahnen würde, was für eine verdorbene geile Tochter er hat, würde es sich schämen. Aber wir beiden werden uns noch öfters vergnügen, du bist mir schon immer aufgefallen, hätte ich nur gewußt, was für eine notgeile Hure du bist, hätte ich dich schon früher gefickt. Ich werde dafür sorgen, das du schon noch genügend Schwänze aus deiner Heimat in deine nimmersatten Ficklöcher bekommst."
Er lachte nur und ich ließ mich von ihm ficken. Es war schon verdammt geil.
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Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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