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Chapter 13 by Atina Hunter Atina Hunter

Die aufkommenden Gefühle...

...lassen mich den Verstand verlieren!

Nun war es so weit und ich zeigte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben einem richtigen Mann „Oben Ohne“ und nicht nur einem… denn alle Männer, die hier am und im Pool waren, konnten jetzt meine nackten Brüste sich betrachten… Das war vielleicht ein komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl… ganz im Gegenteil ich fand es gerade **** erregend die ganzen Blicke zu spüren, die jetzt auf mich gerichtet waren.

Erst recht wo Herr Bramm, vor so vielen fremden Männern, mir jetzt meine nackten prallen Brüste massierte... Einige der anwesenden Männer am und im Pool schauten dabei sehr direkt und auch sehr interessiert Herrn Bramm zu, wie er hier im Pool gerade lustvoll mit meinen Brüsten spielte.

Herr Bramm grinste amüsiert, als er sah, wie viele der Männer uns zuschauten ja regelmäßig anstarrten… Weshalb er jetzt langsam seine Hände von meinen Brüsten wegzog und mir dabei mit seiner Dominaten Stimme ins Ohr flüsterte „ Los Anita, verbieg dich so **** ins Hohlkreuz wie.“ „Du kannst nur und streck dabei schön weit deine geilen Titten raus!“

Irgendwie konnte ich mich Herrn Bramm nicht widersetzen! Außerdem tat ich genau das, was er von mir auf seine dominante Art verlangt hatte.

„Ja Herr Bramm.“ sagte ich stöhnend zu ihm, während ich mich dabei für ihn so gut wie ich nur ins Hohlkreuz verbog konnte. Immer stärker und stärker verbog ich mich ins Hohlkreuz und drücke jetzt so gut wie ich konnte nur meine Brüste weit heraus…

Einige der anwesenden Männer pfiffen anerkennend als meine Brüste dann auch komplett aus dem Wasser ragten und somit für jeden sehr gut zu sehen waren!

Wie auf einem präsentierten Teller liegend, waren jetzt meine Brüste alle Anwesenden gut und in ihrer vollen nackten Pracht zu sehen!

Denn so wie ich meine Brüste gerade rausstreckte, da waren sie den lüsternen Blicken aller Männer vollkommen schutzlos ausgeliefert… Herr Bramm rief da zu den gaffenden Männern „Na Jungs sind das nicht geile Prachtmöpse!?“ Und die sie sind so schön prall und straff... ohne auch nur ein Gramm Silikon!!!“ kaum hatte Herr Bramm das gesagt, da ergriff er auch schon wieder mit beiden Händen meine prallen nackten Brüste, die ich immer noch, wie auf Präsentierteller, ihm schutzlos darbot.

Kein Wunder auch wie ich mich gerade in Hohlkreuz für ihn verbogen hatte.

Genussvoll ließ Her Bramm seine Hände jetzt nicht mehr so ​​zärtlich auf und um meine Brüste herumwandern, sondern er griff jetzt herzhaft zu und er fing auch an meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu reiben…. So brachte er mich jetzt recht schnell wieder dazu, dass ich lustvoll aufstöhnte, nur dieses Mal wesentlich lauter. _ „Oooh Hmmm…“ _kam es mir über meine Lippen.

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Gehässig und mit einem durchaus etwas sadistischen Tonfall flüsterte er mir ins Ohr „Na Anita soll ich jetzt vielleicht besser damit aufhören!?“ und schlagartig gestoppt er damit mir die Brustwarzen zu stimulieren.

Ich schüttelte meinen Kopf und stöhnete ihn nur entgegen „Neiiiin… bitte nicht aufhören!“

Da bekam Herr Bramm einmal ein düsteres fieses Grinsen in seinem Gesicht, als er das von mir zu hören bekam.

So schlagartig wie er gestoppt hatte, so schlagartig begann er auch schon mit seinen Fingern sich wieder fest in meinen Brüsten zu vergraben.

Direkt packte er wesentlich fester zu und quetschte jetzt meine Brüste… er begann lustvoll mir meine Brüste jetzt durchzuwalken und durchzukneten…

Dabei konnte ich mich nicht **** und so stürmte ich erneut heftig… „Oooh... Hmmm...“ denn das waren gerade irre geile Gefühle…

Jetzt konnte sich Herr Bramm auch nicht länger beherrschen und fing an das zu machen, was er schon die ganze Zeit machen wollte…

Herr Bramm fing an und knetete jetzt mit seinen Fingern meine Brüste, so wie ein Bäcker einen Brotteig kneten würde... immer kräftiger und entsprechend heftiger ließ er seine Hände jetzt zupacken. Kraftvoll und heftig ließ er seine Finger sich in meinen Brüsten vergraben... Und ich… ich gab mir einfach seine Hände nur so hin, denn Herr Bramm hatte bereits mehr und mehr die komplette Kontrolle über meine erregten Körper übernommen.

Denn jetzt war ich schon so heftig erregt, dass ich jetzt nichts anderes mehr konnte als mich ihm einfach hinzugeben.

Innerlich grinste er bereits zufrieden, denn er hatte mich Physisch genau da bereist, wo er mich haben wollte…

Bald schon würde Herr Bramm mich auch geistig geknackt haben und dann würde ich mich auch entschlossen von ihm, statt seines Sohnes, entsprechend bereitwillig durchficken lassen !

Ich bekomme von meiner Schulfreundin...

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