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Chapter 12
by
Atina Hunter
Was passiert gerade...
... bloß mit mir?
Irgendwie musste ich doch schmunzeln, denn Marcel war ja eigentlich der Verursacher und daran jetzt Schuld, dass ich gerade die Berührungen von seinem Vater hier im Pool regelrecht genossen… Dass aber meine zunehmende Gelassenheit und innere Erregung jetzt von der immer stärker einsetzenden Wirkung des „ Liquid Ecstasy“ sind ihr rührte wusste bzw. Das merkte ich ja nicht!
Auch Herr Bramm spürte bereits meine zunehmende Lockerheit, gerade auch weil ich mich, ohne mich dagegen zu sträuben von ihm anfassen und streicheln ließ.
Zunehmend genoss ich es mehr und mehr… meinen Verstand hatte ich gerade abgeschaltet und gab mir den irren Gefühlen hin… daher machte ich mir deshalb auch keine Gedanken, das Herr Bramm ja vom Alter her eigentlich mein Vater sein konnte. Er zeigt mir gegenüber keinerlei Anstalten jetzt mit seinen Annäherungsversuchen bei mir aufzuhören, zumal er bei mir bereits eine steigende Grunderregtheit bemerkt hat. Wärend ich jetzt mehr und mehr die Angst vor meiner eigenen Erregtheit irgendwie verloren habe und auch immer mehr gefallen an seinen durchaus zärtlichen Berührungen fand…
Gegenüber Herrn Bramm fühle ich mich einfach psychisch total unterlegen, denn Herr Bramm wusste ganz genau, wie er mich mit seiner dominanten Kunst und Weise manipulieren konnte und wie ich er mich jetzt langsam, aber sicher dazu bringen wird, dass ich ihm bald zu anstandslos zu Wille bin sein werde...
Dabei muss ich mir zu meiner eigenen Schande eingestehen, dass ich sogar Gefallen daran fand, wie er mich in Erregung brachte. Ich wusste ja nicht, dass das „Liquid Ecstasy“ einen großen Anteil daran hatte und bereits sehr gut seine Wirkung bei mir entfaltete… Zweifelsfrei sorgte es bereits dafür, dass ich jetzt immer mehr meine Hemmungen bei Seite gelegt habe!!!
Genussvoll streichelte Herr Bramm mir über den Rücken, über die Schulter und ließ mittlerweile auch seine Hände schon direkt zu meinen Brüsten wandern… Zärtlich fingerte er jetzt an sie in seine Hände zunehmen. Seine Geduld, seine Selbstsicherheit ließen mich dabei wie Wachs in seinen Händen zergehen.
Daher ließ ich es jetzt auch anstandslos zu, dass er meine Brüste vollumfänglich in seine Hände nehmen konnte. Süffisant grinsend fingert er auch direkt an meine Brüste lustvoll zu streicheln und dezent zu kneten, als er bemerkte, dass ich mich seinen Händen an bzw. auf meinen Brüsten nicht verwehrte.
Auch als Dr. Richter mit seiner Geliebten, meiner Schulfreundin Michelle, näher zu uns kam „Wie ich sehe, wird Anita heute bestimmt auch eine feucht fröhliche Pool Party erleben!“ sagte meine Schulfreundin Michelle zu Herrn Bramm und zwinkerte dabei sie mir frech zu… . Im ersten Augenblick verstand ich gar nicht ihre Worte, aber als ich dann kurze Zeit später verwundert sehen konnte, das meine Schulfreundin Michelle ja gar kein Bikini-Oberteil mehr anhatte und Dr. Richter ebenfalls jetzt genüsslich mit seinen Händen ihre nackten Brüste zu massieren, da dämmerte mir etwas!
Dr. Richter bemerkte meine Verwunderung und fing jetzt grinsend an, direkt vor meinen Augen Michelles Brüste jetzt noch wesentlich kräftiger zu massieren… Seine junge Geliebte, meine Schulfreundin Michelle, verdrehte genussvoll ihre Augen und stöhnte dabei lustvoll auf. Ihr lustvolles Stöhnen wurde sogar direkt noch lauter, als Dr. Richter sogar anfing, ihre Brüste richtig kräftig durchzukneten…
Grinsend sagte Dr. Richter ganz forsch und frech zu Herrn Bramm... „Hey Bramm altes Haus, wieso hat denn Anita noch ihr Oberteil an… Der Stoff stört doch nur, wenn du deine geilen prallen Titten mit deinen Händen durchkneten willst!“ Als ich das zu hören bekam, da war ich im ersten Moment doch etwas über die frivole Wortwahl von Dr. Richter geschockt… aber irgendwie wurde ich auch dadurch erregter… ich weiß nicht warum, aber ich bekam eine irre Gänsehaut, die sich richtig geil anfühlte, und drückte mich wie von selbst in diesem Moment dabei ganz automatisch sogar ins Hohlkreuz… Jetzt streckte ich dadurch unweigerlich, ganz automatisch, meine Brüste sehr weit heraus…
Dr. Richter musste grinsen, als er sah, wie ich mich ins Hohlkreuz bog und meine Brüste somit Herrn Bramm regelrecht anbot. „Na schau doch mal, deine Anita ist scheinbar ganz versessen darauf, genauso wie Michelle, dass sich jetzt jemand mal ordentlich um ihre Titten kümmert!“
Herrn Bramm grinste, denn auch er bemerkte auch bereits meine Reaktion… kaum hatte ich meine Brüste weit rausgestreckt… da spürte ich auch schon, wie Herr Bramm mit seinen Händen im Augenblick zu dem Schlaufen in meinem Nacken und der Schlaufe hinter meinem Rücken, von dem Bikini Oberteil wanderte.
Als ich das spürte, kam mir wieder die dominante Aufforderung von Herrn Bramm in den Sinn… „Hier wird kein Knoten reingemacht nur eine einfache lockerer Schlaufe!“ Dementsprechend hatte ich ja auch nur leichte Schlaufe gebunden und jetzt wusste ich auch, warum er das so wollte .
Ohne darüber nachzudenken, was als nächstes passieren würde, senkte ich sogar bereitwillig meinen Kopf, damit Herr Bramm mit seiner Hand noch an einfacher die Schlaufe in meinem Nacken gelangen konnte… „ Na dann wollen wir doch mal deine geilen Titten von dem störenden unnötigen Stoff jetzt.“ befreien!“ sagte Herr Bramm in dem Moment amüsiert und freudig zu mir, als er genüsslich langsam mir die beiden lockeren Schlaufen aufzog.
Herr Bramm grinste amüsiert, wie leicht er jetzt bei mir die beiden lockeren Schlaufen von meinem Bikini-Oberteil aufziehen konnte… Er freute sie wie einfach er es jetzt doch hatte mir mein Bikini-Oberteil ausziehen.
Diese Garten Pool Party weitete sich langsam, aber sicher für mich zu einer Ekstase aus, denn Herr Bramm verstand es durch aus mit meinen Gefühlen, die jetzt immer stärker in mir aufkamen, Katz und Maus zu spielen.
Ich sagte nichts in dem Moment… zu aufgeregt bzw. Erregt war ich da gerade und auch das „Liquid Ecstasy“ sorgt jetzt als weiter dafür, dass bei mir immer weniger Hemmungen vorhanden waren!
So ließ ich jetzt Herrn Bramm widerstandslos mich hier im Pool, vor all den Anwesenden, einfach mein Bikinioberteil ausziehen. Und zu meiner Schande genoss ich das irgendwie auch gerade sehr... Wie ich jetzt und hier von einem Mann der locker mein Vater sein konnte gerade in seinem Pool Stück für Stück ausgezogen wurde…
Im nächsten Augenblick da hielt Herr Bramm auch schon triumphierend kurz mein Bikini-Oberteil in der Höhe, so dass es auch ja sehr viele der anderen Gäste von der Pool Party sehen konnten… Hämisch grinsend ließ er auch schon mein Bikini-Oberteil achtlos ins Wasser fallen .
Herrn Bramm hatte jetzt meine Busse komplett ausgepackt und meine Brüste waren jetzt für Herrn Bramm, ohne jegliche stoffliche Behinderung vom Bikini-Oberteil, für ihn frei zugänglich…
Gleich würde Herr Bramm das für sich nutzen und sich ausgiebig um meine nackten Brüste kümmern! ** „Hmmm, Anita du hast so schöne geile pralle Titten… was hast du… sicher doch 75C!?“ **und kaum hatte er das gesagt da ergriff er auch schon mit seinen Händen meine nackten Brüste… sichtlich zufrieden packte Herr Bramm mit Seine Hände meine Brüste und zog mich jetzt sogar noch dichter an sich heran…

Mit meinem Rücken berührte ich jetzt seine Brust… während er mich immer fester an sich heranzog. Jetzt konnte er mit seinen Armen mich besser umfassen und somit wesentlich leichter mit seinen Händen an meine Brüste gelangen…
Ein wahnsinniges Kribbeln durchzog meinen Körper… hmmm, ich lag, zum ersten Mal, in den Armen eines richtigen Mannes… dass Herr Bramm locker mein Vater sein konnte und auch der Vater meines eigentlich vermeintlichen Freundes war, das verdrängte ich in diesem Moment total…
Irgendwie genoss ich es gerade total, wie diese Hände und ihr Fingerspiel auf meinem Körper, noch nie dagewesene Gefühle in mir hochkommen ließ… Da ich noch immer Jungfrau war, kannte ich bisher dieser Art der Gefühle ja nicht… Aber Herr Bramm verstand es sehr gut , mit meinen immer stärker hochkommenden Gefühlen, zu spielen und mich mit diesen Gefühlen jetzt enorm zu beeinflussen…
Und so war es jetzt ein leichtes für Herrn Bramm mich, um meinen Verstand zu bringen und mich entsprechend zu stimulieren…
Ich zuckte elektrisiert zusammen, als ich spürte, wie Herr Bramm mit seinen Fingerspitzen anfing mir meine Brustwarzen zu stimulieren… Und als er dann leicht mit seinen Fingerspitzen in meine Brustwarzen zwickte, da hatte ich das Gefühl, als ich vom Blitz getroffen wurde…
BOAH, war das ein irre geiles Gefühl, was gerade von meinen Brüsten aus durch meinen Körper zog … Als Herr Bramm gerade wieder mit seinen Fingern an meinen Brustwarzen zwirbelte und ich ihm dabei sagen wollte, welche Körbchengröße ich habe, da musste ich lustvoll aufstöhnen, … „Ooooh, iiiich nein… ich habe 80B.“ Man was war ich in dem Moment erregt… Und meine Erregung wurde jetzt von Herrn Bramm noch mehr und weiter gesteigert…
Genüsslich ließ Herr Bramm jetzt meine steifen Nippel durch seine Finger gleiten… immer kräftiger rieb er meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern hin und her… Genussvoll verdrehte ich meine Augen und fing leicht zu stöhnen an… „ Oooh, Aaah...“
Man was war ich in diesem Moment bereits erregt… ich genoss es so sehr, wie ich da gerade so angefasst wurde… Diese lustvollen Gefühle in mir, die sich über meinen ganzen Körper ausbreiteten und dabei jetzt immer stärker wurden… Die vernebelten mir mehr und mehr die Sinne…
Die aufkommenden Gefühle...
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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