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Chapter 10 by Atina Hunter Atina Hunter

Ich werde immer lockerer, denn bei mir…

… fängt das Liquid Ecstasy zu wirken an!

Während ich die ganze Zeit da so mit den 3 Männern an der Poolbar rumstand, fragte mich einmal Herrn Fuchs „Anita… wir dürfen doch Anita sagen?“ ...fahren ** sie denn schon ein Auto!?“ ** während er mich dabei doch sehr lüstern ansah.

Ich lächelte ihn freundlich an und antwortet höflich „Ja meine Herren sie dürfen mich ruhig Anita nennen… Und nein Herr Fuchs, ich habe noch keinen Führerschein und darf deshalb noch kein Auto fahren!“ Ich bin erst vor ein paar Tagen 18 Jahre alt geworden und Habe mich noch nicht bei einer Fahrschule angemeldet!“ Herr Fuchs und die beiden anderen Männer grinsten als sie hörten, wie **** ich doch noch war. Da richtete Herr Maus das Wort zu mir „Nun, wenn sie dann mal ein eigenes Auto brauchen, können sie sich gerne vertrauensvoll an Herrn Fuchs wenden.“ „Danke, wenn ich mir dann irgendwann Mal ein eigenes Auto leisten kann, dann werde ich gerne.“ .“ .“ darauf zurückkommen.“

Nur Dr. Richter sagte keinen Ton zu mir… er begnügte sich damit mich ausreichend grinsend von oben bis unten zu mustern, wie ich mich gerade unbeholfen mit Herrn Fuchs und Herrn Maus unterhielt und auch dezent mit den beiden Herren etwas zu flirten begann.

Ja, es hat mir jetzt sogar richtig Spaß gemacht mit den Männern zu flirten und gegen ein bisschen Flirten da hatte die Männer scheinbar auch nichts dagegen…

Da kam auch schon Herr Bramm zu uns zurück und brachte mir den versprochenen Raffaello Cocktail. Er drückte mir den Raffaello Cocktail direkt in meine Hände und als er mir den Cocktailgereicht hatte, da nahm er sich ein Glas Wein und sagte zu mir „Zum Wohl meine Liebe…“ dabei forderte er mich, ohne ein Wort zu sagen, nur mit seinem Eindringlicher Blick, der mich regelrecht in seinen Bann zog, jetzt auf mit ihm direkt anzustoßen.

Sein Blick der fixierte und fesselte mich, auch nachdem wir dann angestoßen hatten, ein behagliches Kribbeln durchzog dabei im Bauch, was mir einen wohlwolligen Schauer bescherte. Dass das Kribbeln in meinem Bauch unter anderem auch von dem „Liquid Ecstasy“ in dem Raffaello Cocktail herrührte und dass es bereits anfing, langsam, aber sicher in mir zu wirken, das wusste ich da ja nicht!

Herr Bramm jedoch bemerktes es sofort und nutzte jetzt die Situation komplett zu seinen Gunsten aus... kaum hatte ich mit ihm angestoßen und weil mein Raffaello Cocktail so lecker süß und schmeckte, hatte ich ihn bereits zur Hälfte ausgetrunken.

Frech legte jetzt Herr Bramm auch schon wieder besitzergreifend seine Hand um meine Hüfte und komischerweise hatte ich auch irgendwie nichts dagegen, aber genoss es gerade regelrecht wie er mich so Umarmte.

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Kein Wunder, dass „Liquid Ecstasy“ schon gut dabei zu bewirken war, da sich jetzt langsam aber sicher immer lockerer und auch Hemmungsloser wurde…

Als Herr Bramm dann sagte: „Anita, wie hat es bloß mein idiotischer Volltrottel von Sohn verdient, einen so sexy heißen Feger wie dich zu bekommen!?“ Da musste ich doch amüsiert angetan lachen, als er das Gesagte hatte… Und als Herr Bramm dann anfing mich mit Komplimenten nur so zu überschütten. „Wenn ich nochmal 20 Jahre wäre, da würde ich weiß was unternehmen, um so eine bezaubernde sexy Frau als Freundin zu bekommen!“ Da blieb mir ja gar nichts mehr anderes als ihn freudig frech anzulächeln.

„Niemand könnte mich davon abringen dann jede Sekunde meiner Zeit mit so einer wundervollen sexy Freundin zu genießen!“ BOAH, das sagte vielleicht, als er das zu mir sagte… ich bekam butterweiche knie als Herr Bramm diese Komplimente zu mir gesagt hatte…

Herr Bramm versteht es durchaus, mich jetzt mit seiner kernigen dominanten männlichen Stimme und seinen komplimentierenden Worten entsprechend zusätzlich zu dem „Liquid Ecstasy“ zu manipulieren! Ich hatte ein heftig angenehmes Kribbeln in meinem Bauchgegend und so ließ ich es auch unbedacht zu, als er anfing seine Hand langsam streichelnd etwas über meine Hüfte wandern zu lassen… Mehr und mehr fing jetzt das „ Liquid Ecstasy“ an zu wirken und es machte mich immer hemmungsloser…

Ich habe versucht mir gar nicht merken zu lassen, dass ich das jetzt alles, durchaus als sehr angenehm empfand empfand…

Das aber blieb den 3 Männern aber auch nicht verborgen… Denn sie konnten bereits gut erkennen, wie sich meine Brustwarzen, die jetzt gerade immer steifer dabei wurden, durch den dünnen Stoff meines Bikini-Oberteils abzeichneten… Es dauerte nicht allzu lange und meine beiden Brustwarzen Waren jetzt für alle sehr gut erkennbar durch den dünnen Bikinistoff zu erkennen.

Meine aufkommende Erregtheit bemerkten die 3 Männer und natürlich auch Herrn Bramm, weshalb mich alle jetzt süffisant grinsend ansahen…

Etwas schockiert von der Reaktion meines Körpers auf die Streicheleinheiten von Herrn Bramm drehte ich mich etwas verstohlen in Richtung des Grills, wo Marcel von seinem Vater hingeschickt worden war… und versuchte mich jetzt so etwas abzulenken, um dabei meine Erregtheit etwas abzukühlen…

Doch als ich Marcel sah, da verschlag es mir den Atem… ich traute meinen Augen nicht als ich sah, wie sich Marcel von Juan am Hintern streicheln ließ und das scheinbar auch genoss…

Da flüsterte mir Herr Bramm ins Ohr „Tja, mein missratener Sohn steht scheinbar mehr auf Männern als auf so sexy geile Frauen wie dich!“

Geschockt von dem Anblick wusste ich im ersten Augenblick nicht, was ich tun sollte, daher blieb ich jetzt einfach regungslos stehen…

War Marcel nun mein Freund?

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