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Chapter 11 by Atina Hunter Atina Hunter

War Marcel nun mein Freund?

Oder etwa nicht ???

„Aber vielleicht gelingt es uns beiden ja ihn, mit deiner Hilfe, auf den rechten Weg zu führen!“ und als er das gesagt hatte, da Finger er vorsichtig an mich etwas intimer zu berühren.

So ganz nebenbei, ließ er jetzt seine Hände beruhigend über meinen Körper wandern… zuerst ließ er seine linke Hand etwas über meinen Po streicheln und er mit der rechten Hand sich langsam von meiner Hüfte her bis an meinen Brustansatz vortastete.

Herr Bramm überstürzte nichts, und wartete jetzt erstmal meine Reaktion ab… Und als könnte Herr Bramm meine Gedanken lesen… denn Herr Bramm blieb mir gegenüber sehr aufmerksam, so dass ich meine Angst ihm gegenüber verlor und mich an die Berührungen von ihm gewöhnte bzw. keine Anstalten machen mich gegen seine Berührungen zu strräuben... Er blieb stets knapp jenseits einer gewissen Grenze, zog seine Hände immer wieder auch etwas zurück, wenn er der Meinung war das es mir vielleicht zu viel wurde…

„Anita du bist wirklich eine sehr begehrenswerte junge sexy Frau!“ rauschte er mir ins Ohr… dass ich dabei wieder weiche Knie bekam, als ich seine kernige dominante Stimme vernahm…

Die Kunst und Weise wie er gerade mit mir redete, welche Komplimente er mir machte, allgemein wie er mich gerade behandelte, das alles ließ gerade total vergessen das Herr Bramm ja eigentlich viel, ja sehr viel älter war als ich… Dieses Balsam für meine Seele mit der Herr Bramm mich gerade so überschüttete und natürlich auch die einsetzende Wirkung des „Liquid Ecstasy“ sorgt dafür, dass ich unbedacht mich jetzt an ihn anschmiegte…

Es scheint so, als hätte Herr Bramm es schon geahnt oder einen sechsten Sinn dafür gehabt... denn im gleichen Augenblick wo ich mich schon fast leidenschaftlich an ihn an schmiegte, da ließ er auch schon seine Hände etwas intensiver über meine Körper streicheln… aber um einiges intensiver… und auch schon dezent grenzwertiger… immer weiter und intimer ließ er jetzt seine Hände über meinen Körper wandern… Aber dennoch genoss ich es gerade, wie ich so zärtlich von ihm gestreichelt wurde…

Herr Bramm war in dem Augenblick doch sehr darauf bedacht bei mir noch nicht zu weit zu gehen…. Noch… Denn er wusste ganz genau, dass er in ein paar Minuten schon, wenn das Liquid Ecstasy dann bei mir dafür sorgt, dass ich wesentlich hemmungsloser werde und heute Nacht schon mich dann bereit jedem Mann auf der Party hingeben werde!

„Ich muss mich jetzt erstmal abkühlen!“ sagte er auf einmal zu mir und schon zog er mich mit sich! Ehe ich mich versah „Platsch!“ da landete ich auch schon im hohen Bogen in seinem Pool! Herr Bramm grinste, als er mich pudelnass und prustend im Wasser sah und schon hechtet er hinterher.

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Und nicht nur Er… scheinbar hatte er mit mir jetzt die Poolparty eröffnet, denn im nächsten Augenblick sprangen schnell 20 Personen in den großen Pool. Zu meiner Verwunderung stellte ich erst jetzt im Pool fest, dass die Begleiterinnen von Herrn Maus, Herrn Fuchs und Herrn Dr. Richter aller höchstens 25 Jahre alt waren und nicht älter.

Herr Bramm grinste mich frech und als er meine Verwunderung sah. „Das sind alles, die heimlichen Geliebten der Herren!“ Fast alle Männer, die du heute hier siehst, sind eigentlich verheiratet, aber sie haben trotzdem nicht ihre langweiligen Ehefrauen dabei! ** Sie haben lieber ihre jungen Gespielinnen mitgebracht, weil ihre Ehefrauen für solche Poolpartys doch zu prüde sind!“ ** Ungläubig schaute ich Herrn Bramm an… der jedoch grinste mich nur frech an.

Im nächsten Augenblick drehte er mir meinen Kopf so weit rum, dass ich gut Herrn Dr. Richter jetzt sehen konnte, wie er gerade seine Begleiterin einen heftigen Zungenkuss gab. Dr. Richter sah, wie ich ihn anstarrte und grinste frech zu mir herüber… Ich war verblüfft und sprachlos, als ich eben zu meinem eigenen Erstaunen erkennen konnte, wem er gerade einen Zungenkuss verpasste…

Ich erblickte völlig überrascht das Gesicht meiner guten Schulfreundin Michelle…

Ich war gerade absolut sprachlos…

Ni im Leben hätte ich gedacht, sie hier anzutreffen und vor allem nicht so!

Auf unserer Schule war sie gegenüber den Jungs immer so das brave rühr mich ja nicht an Mädel, wo man dachte sie sei ein ganz biederes und braves Mauer Blümchen.

Aber was sie jetzt hier an den Tag gelegt, das war der Hammer…

Total Überrascht von ihrem Anblick stand ich fassungslos jetzt im Wasser… Da viel mir das Sprichwort wieder ein „Stille Wasser sind tief!“

Herr Bramm lächelte sichtlich amüsiert über mein Erstaunen… und ließ dabei seine Hände gefühlvoll über meine Oberschenkel wandern… „Ah scheinbar kennt ihr zwei euch!“ sagt er mit einem frechen Unterton zu mir… Ich war gerade nicht in der Lage einen Ton zu sagen und so nickte ich einfach nur…

„Ja Michelle kommt regelmäßig zu unserer Partys und hat immer sehr viel Spaß dabei!“ sagte Herr Bramm zu mir und machte mir damit eine eindeutige Ansage.

Etwas verwirrt habe ich jetzt beobachtet, wie meine beste Schulfreundin Michelle sich gerade erneut hemmungslos einen Zungenkuss von Dr. Richter verpassen ließ.

„Nun du kannst genauso wie deine Freundin Michelle heute auch noch viel Spaß haben, jetzt wo du eh schon mal hier bist!“ und während er das zu mir sagte, zog er mich auch schon noch näher an sich heran.

Ich versuchte mich ganz dezent mit seinen Händen zu entziehen, ihm etwas aus dem Weg zu gehen „Herr Bramm, was wird ihre Frau sagen, wenn sie uns jetzt hier so sieht!“ Herr Bramm grinste jetzt und sagte dann er aber in einem sehr ernsten Ton zu mir _ „Die bekommt nichts mit, keine Angst!“ _ Denn so wie ich meine Frau kenne, sitzt sie gerade im Wohnzimmer und hat auch schon die 2 Flasche Cognac geöffnet wärend sie sich gerade irgendwelche Liebesschnulzen im Fernsehen anschaut!“ Das er mich gerade hemmungslos anlog und das alles nur die Fassade für ein ganz mieses Spiel war… das ahnte ich ja da nicht.

Um nicht unnötig jetzt Öl ins Feuer gießen, denn ich wollte ja keine Szene machen bzw. mich vor all den Gästen zu blamieren… ließ ich Herrn Bramm jetzt hier im Pool seine Hände über meinen Körper fahren… Irgendwie war ich gerade abgelenkt… So faszinierte mich der Anblick von meiner eigentlich ach so prüden Schulfreundin Michelle, wie sie sich gerade bereitwillig und hemmungslos von Dr. Richter küssen ließ.

Daher verwehrte ich mich jetzt auch nicht mehr den Händen von Herrn Bramm, die jetzt bereits viel intensiver über meine Körper streichelten.

Auch wollte ich hier jetzt keine Szene machen… zumal mich Michelle auch gesehen und erkannt hatte… Sie grinste mich frech zwinkernd an… Oh je… dacht ich mir gerade… wer weiß was Sie und all die anderen jetzt evtl. für Gerüchte streuen würden… oder noch viel schlimmer, was sie meiner Mutter erzählen würde, wenn ich hier jetzt auf einmal eine Szene veranstalte.

Insgeheim genoss ich es ja auch gerade, wie diese irre geilen Gefühle so in mir hochkamen, so von jemandem begehrt zu werden… erst recht dieses irre Gefühl, was meinen Bauch jedes Mal vibrieren ließ, wenn Herr Bramm mich mit seinen Händen dort streichelte. Also wehrte ich mich nicht weiters dagegen und gab mich den Händen von Herrn Bramm hin… auch als er mich jetzt doch ganz dicht an sich heranzog.

Als ich wieder seinen Sohn Marcel sah, der immer noch am Grill stand, wie er gerade eine seiner Hände in die Badehose von diesem Juan schob und dabei noch so einen lustvollen Gesichtsausdruck hatte… da war ich perplex und schockiert von ihm… mit großen unverständlichen Augen sah ich ihn an… sagte aber ich nichts in dem Moment zu Herrn Bramm.

Marcel sah mich auch Augenblick, wie ich ihn gerade fassungslos so anblickte… Doch er lächelte mich frech an und gab im nächsten diesem Juan auch noch einen Zungenkuss… BAAAH war ich angewidert in dem Moment… Dennoch lächelte ich, wenn auch angewidert, nickend zurück.

Marcel hatte natürlich mitbekommen, das jetzt sein Vater sich gerade an mich heranmacht …

Er nickte mir grinsend zu und mit einer Handgeste, gab er mir zu verstehen, dass er keinen Grund hatte da jetzt dazwischen zu gehen und sich deshalb jetzt mit seinem Vater zu verwerfen.

Irgendwie war ich gerade seelisch zerrissen, denn eigentlich war ja Marcel daran schuld, dass ich mich jetzt in den Händen habe, von seinem Vater vermutet…

Und jetzt auch unweigerlich der Umwerbung und den Berührungen von seinem Vater nachgab. Zu meinen eigenen Schanden musste ich mir gerade eingestehen, dass ich durchaus anfing, dass regelrecht zu genießen...

Was passiert gerade...

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