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Morgensport

Chapter 76 by Geilspecht99 Geilspecht99

  1. Tag im Rahjamonat

James erwachte durch das Zwitschern der Vögel, welche den Tag begrüßten. Er lag hinter seiner Freundin, an die er sich gekuschelt hatte und der letzten Nacht zum Trotz presste sich seine Morgenlatte gegen ihren Hintern. Es wäre ihm ein Leichtes gewesen, mit nur einer Bewegung in sie einzudringen, dabei hätte er sich sogar aussuchen können, in welches Loch. Sein Selbstverständnis als Druide forderte von ihm jedoch auch ein Minimum an Selbstbeherrschung und wenn er dies auch tagsüber sträflich vernachlässigte, so versuchte er doch zumindest in der Früh standhaft zu bleiben. Das fiel ihm auch deutlich leichter, solange Vicky noch schlief.

Er zog sich sein Leinenhemd an, ging in den Garten und begann seine morgendliche Meditation. James hatte sich bereits an das kalte Wasser gewöhnt und schwamm jeden Tag ein bisschen länger. Seine Erektion, welche durch die Meditation kurzfristig verschwunden war, machte sich bereits im Wasser wieder bemerkbar, so sehr freute er sich auf den anschließenden Morgensport mit seiner Vögtin. Sein heutiger Tagesplan sah vor, dass er den Tag auf dem Weingut verbringen und erst zum Abendessen wieder im Schloss sein würde. Dies hatte er zum Anlass genommen, um das heutige Morgenprogramm etwas auszudehnen und seiner Geliebten einen Ausgleich für seine mittägliche Abwesenheit zu geben.

Leise schlich er sich ins Zimmer, legte das Leinenhemd ab und ergötzte sich an der schlafenden Schönheit. Die Entscheidung, ob er sich zuerst ihrem Kopf oder ihrem Unterleib widmen sollte, war nicht einfach. Wie von selbst begann er sich zu wichsen. Er dachte daran, dass dieser Luxuskörper einer Gruppe Männern zu Verfügung gestellt wurde und hatte dabei jede Menge Spaß. Diese Bilder in seinem Kopf und das Wissen, das er mit ihr alles machen durfte, steigerten seine Geilheit noch weiter und er musste sich bremsen, um nicht gleich zu kommen. Er fand Beschäftigung für seine Hände in Form des Holzdildos und des Trinkhorns. Vorsichtig brachte er seinen Schwanz in Stellung, glücklicherweise hatte sie ihre Beine so abgewinkelt, dass sie ihn bisher nicht bemerkte. Für sie vollkommen überraschend drang er mit einem Stoß in sie ein, Ihr Mund öffnete sich automatisch, doch James verschloss ihn sofort mit dem Holzdildo, den sie willig aufnahm. James brauchte nur ein paar Stöße, dann gab es kein ‘Zurück’ mehr. Er wollte nicht ihre Möse füllen, sondern das Spiel von gestern weiterführen, daher zog er sich zurück und stellte sich über sie. Vicky hatte sich auf den Rücken gedreht, das Training bei der Baronin hatte sich doch bezahlt gemacht, denn sie hatte die Lage schnell erfasst und sich ihr willig ausgeliefert. Ein Blick von ihm hatte ihr gesagt, dass sie das Holzding in ihrem Mund lassen sollte, während er über ihr stand und es sich selbst machte. Ihr Mund war zwar verschlossen, aber sie presste ihm ihre Brüste und ihr Gesicht entgegen. Ihr war bewusst, dass sie das heimliche Objekt der Begierde vieler Männer war, wenn sie es sich selbst machten und allein schon der Gedanke daran gefiel ihr. Aber in dieser Situation war es mehr als nur ein Beweis ihrer Schönheit, es war ein intimer Akt zwischen den beiden, auch wenn sich James dessen noch nicht bewusst war. Es vergingen nur Sekunden, dann verteilte er seinen Samen auf ihren Brüsten. Bis in die Haare zogen sich die weißen Fäden, ein schöner Kontrast auf ihrer schwarzen Haut. Zufrieden begutachtete er sein Werk und sie öffnete vorsichtig die Augen und lächelte ihn an, soweit das Holzding es zuließ.

Dann setzt er sich gemütlich ans Kopfende des Bettes, hielt ihr das elfenbeinerne Trinkhorn hin und forderte sie auf:

“So du kleine Hure, jetzt möchte ich sehen, wie du es meinen Freunden besorgst.” Sie legte sich mit ihrem Unterleib zu ihm und spreizte die Beine, damit er auch ja nichts übersehen konnte und begann mit dem Horn in ihrer Spalte herumzustochern. Dass der Holzdildo immer noch in ihrem Mund steckte, erschwerte ihr das Atmen, aber das tat ihrer Geilheit keinen Abbruch.

“Fickt die Schlampe gemeinsam, die braucht das!”

Sie legte das Horn beiseite, steckte sich das Holzding in den Hintern und nun tat sie etwas, womit James nicht gerechnet hatte. Sie legte erst das rechte, dann das linke Bein hinter ihren Nacken, um sie dort zu fixieren. Das helle Holz des Dildos strahlte James ebenso an, wie ihre offenstehende, rosa leuchtende Spalte, beides durch ihre Haltung besonders obszön in Szene gesetzt. Die Spitze des Trinkhornes fand den Eingang und sie begann sich damit wild zu ficken. Sie hatte sie es sich angewöhnt, in das Trinkhorn hineinzugreifen, wenn sie es tief und heftig brauchte, was natürlich auch hier der Fall war. James hatte aber nicht nur ihren Unterleib im Blick, ihr von Lust verzerrtes Gesicht machte ihn genauso an. Sie begann ihre virtuellen Beglücker anzufeuern, es ihr richtig zu besorgen, da erhob er sich und stopfte ihr Blasmaul mit seinem Halbsteifen. Sie war immer noch überall von seinem Samen bedeckt und sie zuckte vor Lust. Er stellte sich vor, wie es sein würde, wenn sie wirklich gerade von zwei anderen gefickt werden würde. Wie geil wäre das, aber wollte er das auch wirklich? Doch ehe er sich eingehender mit dieser Frage beschäftigen konnte, begann Vicky zu zittern, ein mächtiger Höhepunkt zeichnete sich ab. Er gab ihren Mund frei, Vicky konnte jedes bisschen Luft brauchen, bis Ihr Orgasmus wieder abebbte und sie langsam zur Ruhe kam.
Sie ließ das Horn einfach fallen und wollte sich aus der anstrengenden Position befreien, da spürte sie, dass James ihre Beine festhielt. Als sie die Augen öffnete, war er direkt vor ihr, gleichzeitig mit seiner Zunge drang auch sein Schwanz in sie ein. Der Kuss war nur kurz, was würden sich den sonst die anderen denken, dachte er schmunzelnd. Sie hätte Schreien können, sowohl vor Glück als auch wegen der Überreizung. Durch ihre ungewöhnliche Haltung war sie noch enger und der Plug-in ihrem Arsch verstärkte diesen Effekt zusätzlich. Die Art und Weise, wie ihr Geliebter sie gerade benutzte, traf punktgenau die Bedürfnisse ihrer devoten Seite. Sie ließ es nicht nur über sich ergehen, ihre Hände bewegten den Holzplug und kraulten seine Eier, solange sie noch dazu im Stande war. Kurz übernahm er noch von ihr die Aufgabe, sich um ihren Arsch zu kümmern, aber als sie gänzlich die Kontrolle verlor und nur mehr ein stöhnendes Stück Geilheit war, gingen auch ihm die Sicherungen durch.

Er wollte noch nicht Spritzen, wollte diesen geilen Moment bis in alle Ewigkeit dehnen, sie ficken, bis sie endlich einmal wirklich um Gnade flehte. Und wäre die Realität nicht schon genug, so war da noch die Vorstellung, er würde sie mit zwei anderen Männern teilen. So kam es, wie es komme musste und er ergoss sich in Vickys zuckender Möse. Sie bekam davon erst später etwas mit, zumal auch James diese Tatsache ignorierte und von einem Brüllen abgesehen, so weitermachte als wäre nichts gewesen. Er wollte die Situation vollends auskosten und zog ihr das Holzteil aus dem Arsch. Er wechselte dann immer wieder zwischen ihren Ficklöchern hin und her und schaffte es auf diese Weise kaum zu erschlaffen.

Vicky hatte sich langsam wieder gefangen und ein Blick genügte ihr, um ihn auf ihre unbequeme Stellung aufmerksam zu machen, worauf er ihre Beine freigab. Er war sich noch nicht ganz sicher, ob er seine Erektion wirklich halten können würde, aber Vickys Verstand war so weit zurückgekehrt, dass sie sein Problem erkannte und weitere Gegenmaßnahmen ergriff. Er hatte gerade wieder von ihrer Fotze in ihren Arsch gewechselt und da steckte sich seine geile Vögtin doch glatt das Trinkhorn in die Möse. Ihre Finger steckten im Trinkhorn, welches sie sich ganz in das geile Loch rammte und es dort vibrieren ließ. Selbst Vicky konnte nicht sagen, ob die Geilheit der Situation daran schuld war oder ihr Unterbewusstsein aus Rücksicht auf ihren überreizten Körper ein baldiges Ende herbeiführen wollte, denn sie legte sich voll ins Zeug.

“Ja, fickt mich ihr geilen Böcke! Und dann will ich euren Samen”, und deutete dabei in ihren Mund. Diese Sätze beseitigten alle Zweifel an James Standhaftigkeit. Vicky hatte das Holzding ergriffen, sich mit selbigem das Blasmaul verschlossen und fickte sich weiter mit dem Trinkhorn, bis ein neuer Orgasmus einsetzte.
Ihr blieb die Luft weg, sie spuckte den Holzdildo aus und setzte James lautstark über ihren Höhepunkt in Kenntnis. James hatte die Situation wieder im Griff und ließ sie voll auf ihre Kosten kommen, ohne sich selbst mitreißen zu lassen.

“Das war gut, ich will mehr!” keuchte sie und begann damit, sich das Sperma aus dem Gesicht in den Mund zu schieben und auch ihre linke begann wieder rhythmisch mit dem Trinkhorn zu spielen. Ihre Augen fixierten die seinen, als sie fragte:
“Wer will der nächste sein?” James lächelte selbstbewusst zurück, so wie er sich gerade fühlte, hätte er sie ewig weiterficken können. Ein paar Minuten später hatte sie alle Schlieren eingesammelt und auch ihre Finger saubergeleckt. Dass sich James Bewegungen verdächtig beschleunigt hatten, zeigte Ihr nicht nur, dass ihm die Darbietung gefiel, es wirkte sich auch auf ihre Erregung aus. Sie näherte sich dem Point-Of-No-Return deutlich schneller als James, dabei war sie so überreizt, dass sie eigentlich gar nicht mehr kommen wollte. Sie zog sich das Trinkhorn aus der Möse und wollte sich selbiges in den Mund stecken, da erblickte sie am oberen Rand des Horns einen dicken Streifen aufgequirlte Samen. Gründlich reinigte sie das Horn mit der Zunge. “Wo das herkommt, gibt es sicher noch mehr”, keuchte sie. Er wurde immer schneller, zu geil fand er ihr Schauspiel. Als sie dann das Horn wie einen Schwanz zu blasen begann, gingen ihm die letzten Sicherungen durch. Zu gut war die Illusion, die sie entwarf und in der sie sich freimütig einem Rudel Männern mit vollstem Körpereinsatz hingab. Aber ein Rest seines Verstandes war noch zugegen und so sorgte er mit seinen Fingern dafür, dass nicht nur er kam. Vicky wurde von ihm vollkommen überrumpelt, was sie nicht daran hinderte, es zu genießen. Dass er plötzlich aufhörte ihren Arsch zu ficken, war für sie ein Signal. Automatisch änderten sie ihre Position, um sich nur Sekundenbruchteile später in der 69 wiederzufinden und es zu Ende zu bringen.

Das frisch verliebte Paar schmuste und kuschelte danach ein wenig, sie versicherten sich gegenseitig, wie geil sie den Morgen gefunden hatten, ohne dabei genauer auf das Rollenspiel einzugehen. James sagte ihr auch, dass diese morgendliche Sonderbehandlung damit zu tun hatte, dass er erst am Abend wieder zu Hause sein würde, worauf sie erwiderte, dass sie derartiges auch nicht jeden Tag brauche und ihr heute ein paar Stunden Sexpause gar nicht so ungelegen kämen. Sie betonte aber auch, dass ihre Tage anstehen würden und die kommende Nacht für die nächste Zeit die letzte wäre, in der sie ihm uneingeschränkt zur Verfügung stehen würde.

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