What's next?
Gerolf und die Jungs 2!
James hatte sich neben sie gesetzt und streichelte sie vorsichtig, während sie sich langsam erholte. Sie warf das Holzteil achtlos beiseite und meinte noch in dessen Richtung: “wenn ich Euch öfters blasen sollte, dann empfehle ich Euch mehr Früchte zu essen!”
Dann erhob sie sich und nahm James grinsend das Elfenbeinhorn aus der Hand.
“Setzt Euch bitte auf den Sessel!” sagte sie, eindeutig nicht zu James, sondern zum zweiten imaginären Begleiter des Gerolf von Willingen. James konnte nicht sehen, was sie auf der Sitzfläche mit dem edlen Spielzeug anstellte, aber dann wandte sie sich zu ihm und fragte zuckersüß: “Wollt ihr mich vorne oder hinten ficken?”
“Ich nehme mir deinen Arsch!”
Daraufhin setzte sie sich verkehrt auf den Stuhl und als er in ihren Arsch vordrang, konnte er spüren, dass ihre Möse bereits wieder besetzt war. Diese Stellung war perfekt dazu geeignet einen echten Dreier nachzustellen und beide hatten genügend Bewegungsspielraum, um das Geschehen mitbestimmen zu können. Dies konnte natürlich nicht lange gut gehen und auch James war froh über die Verschnaufpause, die sie nach einem weiteren Orgasmus einforderte.
Dann drehte sich Vicky um das Horn, das irgendwie an der Sitzfläche fixiert war, verschwand in ihrem Arsch und James brachte seinen Schwanz in ihrer Möse unter. Vicky war fast sofort wieder auf 180 und auch James wurde beinahe von ihr mitgerissen, aber so wollte er den Abend nicht beenden. Er fuhr mit seinen Händen unter ihre Beine, hob sie vom Stuhl hoch und ohne sich aus ihr zurückzuziehen, warf er sie aufs Bett. Er flüstert ihr ein ‘Ich liebe dich’ ins Ohr, welches sie mit einem ‘ich dich auch’ beantwortete, ehe er wieder anfing sie zu ficken. Beide verzichteten auf weitere Worte, ihre Lippen hatten ohnehin Besseres zu tun. Ihr Abenteuer war beendet, sie waren wieder das frisch verliebte Pärchen, dass ihr Glück nicht fassen konnte und das sich die Seele aus den Leibern rammelte.
Nach dem abschließenden gemeinsamen Höhepunkt waren sie zwar beide hundemüde, aber James hatte noch ein paar Fragen:
“Ist das wirklich so passiert?”
“So ungefähr”, antwortete sie schnippisch.
“Was war anders?”, seine Neugier war geweckt.
“Ich habe dir ja auch noch nicht gesagt, worum es bei der Unterhaltung in Vinsalt ging, aber darf ich dir das alles ein andermal erzählen? ”, ihre blauen Augen erstickten jeglichen Widerstand im Keim. Sie löschten die Kerzen und hingen ihren Gedanken nach.
Vickys Erwartungen hatte er wieder einmal übertroffen, er hatte sein Versprechen nicht nur gehalten, sondern offensichtlich alle Hemmungen gegenüber dem Analsex abgelegt. Das Rollenspiel hatte ihn in keinster Weise abgetörnt und auch wenn sie im Moment keinen Bedarf nach “fremder” Beteiligung hatte, so kannte sie sich selbst doch eigentlich ganz anders. Somit war sie froh, dass zumindest die theoretische Möglichkeit für gemeinsame zukünftige Orgien bestehen würde. Zu ihrer eigenen Überraschung schloss sie immer noch alle Vergnügungen jenseits von James kategorisch aus, ist das wahre Liebe?
James hatte schon erfahren, dass Vicky eine bewegte Vergangenheit hinter sich hatte und nicht unbedingt ein Kind von Traurigkeit war. Sie hat in ihrer kurzen gemeinsamen Zeit nicht nur seinen sexuellen Horizont erweitert, sondern ihm auch ein für ihn ungewohntes Maß an Vertrauen und Zärtlichkeit zukommen lassen. Für James fühlte sich ihr Zusammensein jetzt schon so normal an, als wäre es das Selbstverständlichste überhaupt und es dürfte auch nie mehr anders sein. Aber ihn beeindruckte am meisten die Art und Weise, wie sie es geschafft hatte, ihm ihre dunkle Seite zu zeigen, ohne ihn dabei zu verschrecken, obwohl sie Dinge liebte, die er noch vor ein paar Tagen verabscheut hatte.
Ihn bewegte auch die Frage, ob sie diese Orgien brauchte und ob sie sich irgendwann zwischen ihm und ihren Trieben entscheiden würde müssen. Oder wollte sie ihm nur das Offensichtliche nicht weiter verheimlichen? Zumindest kurzfristig machte er sich aber keine Sorgen, denn sie waren beide von Rahja gesegnet [bis über beide Ohren verliebt] und sie hatte sich seines Vertrauens als würdig erwiesen.
Er spürte aber auch, dass dies nicht ihr letztes Geheimnis war, er selbst hatte ja auch noch so manches verborgen. Aber er fühlte, dass es bei dem, was sie noch verbarg, um ihre Vergangenheit und nicht um ihr Wesen ging und verließ sich darauf, dass sie es ihm eines Tages aus freien Stücken erzählen würde.
Ineinander verschlungen schliefen sie ein.
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