What's next?
Gerolf und seine Jungs
“Sollen wir dich geile Schlampe gemeinsam durchziehen?", warf er ihr entgegen.
Er begann ihr im Rhythmus entgegenzustoßen und ihre Nippel zu bearbeiten, was sie lautstark kommen ließ. James war zwar auch sehr aufgegeilt, aber die zahlreichen sexuellen Aktivitäten des heutigen Tages erhöhten seine Ausdauer und er war gespannt darauf, wie dieses Spiel weitergehen würde. So ließ er ihr wieder etwas Zeit, um sich zu fangen, ehe er sich seiner Rolle und den Vorgaben besann und nachhackte:
“Ich habe dich was gefragt, Schlampe!”
Ihr letzter Orgasmus hatte sich auf ihr Kurzzeitgedächtnis ausgewirkt, sein Schwanz in ihrem Arsch erschwerte ihr das Denken zusätzlich und sie sah ihn nur verdutzt an.
“Was hältst du davon, wenn wir dich gemeinsam ficken?”, dabei deutete er zu den Spielzeugen auf den Stühlen.
“Wenn ihr dies wünscht. Die Baronin hat gesagt, ich soll euch zufriedenstellen und das werde ich auch tun”, antwortete sie demütig.
“Mich interessiert nicht, was die Baronin will. Ich will wissen, ob es dir gefallen würde! Sprich frei!”
Sie zögerte einen Moment und ehe sie antworten konnte, hatte sich James aufgerichtet. Kurz schoben sie ihr Rollenspiel beiseite und küssten sich zärtlich, dann lehnte sich James wieder zurück und sie antwortete lächelnd:
“Wenn Eure Männer ebenso gut mit einer Frau umgehen können wie ihr, wird es mir ein Vergnügen sein.”
“Dachte ich mir”, grinste er triumphierend und fuhr fort, ”dann blas mal die Schwänze meiner Freunde, sie haben lange genug zusehen müssen. Geh auf die Knie und den Arsch zu mir!”
Sie stieg von ihm ab, kniete sich an den Bettrand und blickte auf die beiden Spielzeuge herab.
“Kommt schon Jungs, sonst seid ihr auch nicht so schüchtern”, sagte James, worauf sich Vicky mit der Linken den Holzknubbel und rechts das Trinkhorn nahm. Sie rammte sich die Dinger abwechselnd in den Hals und dieses Schauspiel spornte James Fantasien weiter an.
Er brachte sich hinter ihr in Stellung und begann sie abwechselnd in beide Löcher zu ficken, während sie vor seinem geistigen Auge zwei echte Schwänze blies. Seine Vorstellungen gingen aber noch weiter…
“Würde es dir gefallen, wenn wir dich in deine Schlampenvotze und deinen Hurenarsch gleichzeitig ficken?”
“Wie ihr wünscht, Herr”
“Ich will wissen ob es dir gefallen würde?” Er wechselte wieder von ihrer Möse in ihr Hinterstübchen.
“Ja, Herr.”
“Ja was?” James hatte ihren Kitzler nicht vergessen, dem er jetzt wieder besondere Aufmerksamkeit zukommen ließ.
“Ich steh drauf, wenn mich mehrere Männer gemeinsam ficken”, keuchte sie, um sich sogleich wieder einem Spielzeug zu widmen. James wusste nun sicher, dass dieses Rollenspiel ihre Art war, um dieses für ihn ohnehin schon offene Geheimnis anzusprechen. Dass ihn diese Vorstellung anmachte, verwunderte ihn nicht mehr, aber zum ersten Mal dachte er darüber nach wie es wäre, derartiges auch in die Realität umzusetzen, ohne dass es ihn abgestoßen hätte, eher im Gegenteil.
“Und weil du so brav bist, darfst du dir aussuchen, welcher meiner Freunde dich gleich in den Arsch ficken wird. Wer wäre dir lieber?”, er hatte wieder Fahrt aufgenommen und auch er begann zu stöhnen. Die Geräuschkulisse intensivierte sich nochmals bis sie ihm antwortete:
“Wer zuerst kommt, ist raus!”
“Ihr habt‘s gehört Jungs, wer zuerst kommt, ist raus, aber ihr in den Mund spritzen, ist ja auch nicht übel!”
Ab diesem Zeitpunkt gingen James Fantasien mit ihm durch; in dieser blies sie mit voller Hingabe zwei stramme Schwänze, während er sie von hinten bearbeitete. Die Vorstellung sie zu ficken, während ihr ein Unbekannter gleich in ihr gieriges Maul spritzen und der andere sie gleich mit ihm gemeinsam in den Wahnsinn ficken würde, brachte auch ihn an die Klippe. Ihre Erinnerungen unterschieden sich nur marginal von seinen Fantasien und wohlwollend nahm sie zur Kenntnis, dass ihm ihre Anspielungen durchaus zusagten, denn sein wildes Rammeln deutete auf sein baldiges Kommen hin.
Dann ging es ganz schnell, als sich sein Sack zusammenzog, hatte sich Vicky schon umgedreht. Er grölte und die ersten beiden Schübe verzierten ihr verklärtes Gesicht, der Rest wurde Beute ihrer saugenden Lippen, doch nachdem sie ihm auch den letzten Tropfen aus dem Sack gesaugt hatte, hörte sie nicht auf. Sie drängte sich ihm noch weiter entgegen und schob sich seine Eichel in den Hals, um ihn gar nicht erst schlapp werden zu lassen. Doch selbst diese Behandlung schien nicht sehr erfolgreich zu sein, daher entließ sie ihn, aber nur für einen Satz:
“Dann werden mich wohl jetzt eure Helfer gemeinsam ficken!”
In ihrer rechten Hand erschien der Holzdildo, den sie sogleich von oben an ihrem Anus ansetzte und alles deutete darauf hin, dass ihre linke sich in gleicher Weise um ihre Möse kümmerte. Einmal stöhnte sie noch auf, dann verschwand sein schlaffer Krieger wieder in ihrem letzten freien Loch. James hätte es nicht für möglich gehalten, aber sein Schwanz begann schon wieder zu wachsen und das lag weniger an ihren Blaskünsten, sondern an der Vorstellung, dass zwei Männer gerade gemeinsam seine Vicky ficken würden. Hinzu kam noch, dass er nur zu deutlich hören und auch sehen konnte, wie sehr sie es liebte, in Möse und Arsch gleichzeitig gestossen zu werden. Unter ihrer wachsenden Erregung litten zunehmend ihre Blaskünste, was James schließlich zum Anlass nahm, sich ihr zu entziehen und ihrer unteren Körperhälfte zu widmen. Ein paar Augenblicke lang beobachtete er gespannt, wie es sich seine Freundin mit den zwei Spielzeugen besorgte und sie legte sich für ihn besonders ins Zeug. Dann meinte er:
“Einer von euch darf jetzt wieder nach vorne.”
Daraufhin hörte Vicky auf und legte sich auf den Rücken, so dass ihr Hintern am Bettrand lag, streckte ihre Beine nach oben und bot ihm die freie Wahl an. Er setzte seine pralle Eichel an ihrer Spalte an und schenkte ihr ein paar Stöße nur um feucht genug zu sein, um ihren Hintern schmerzfrei zu erobern. In der Zwischenzeit hatte sich Vicky das Holzding in den Mund geschoben und fing damit an, es wie einem Schwanz zu behandeln.
“Schön den Schwanz blasen, der gerade aus deinem Arsch kommt, du Hure”, war seine Reaktion darauf und er schob sich mit einem tiefen Stoß komplett in ihren Hintern.
Dass Vicky nur durch die Nase atmen konnte, hielt sie nicht davon ab das Trinkhorn zu nehmen, sich mit dessen Spitze durch die Spalte zu fahren und dann damit so wild in sich herum zu stochern, dass auch James den fremden Eindringling deutlich fühlen konnte. Das elfenbeinerne Horn bildete auch optisch einen schönen Kontrast zu Vickys schwarzer Haut und es entstand ein wildes Geficke, das erst endete, als Vicky nach einem schier endlosen Orgasmus nicht mehr konnte. Am Ende hatte er auch den improvisierten Dildo übernommen, da sie nur mehr spastisch zuckte und schließlich um eine Pause flehte.
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