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Gerolf von Willingen

Chapter 73 by Geilspecht99 Geilspecht99

“Auf einen schönen Abend”, prostete Vicky ihm zu. Nachdem sie getrunken hatten, machte er ihr Komplimente über ihr Aussehen und bat sie, sich einmal für ihn im Kreis zu drehen. Sie kam dieser Aufforderung nach, markierte aber weiterhin das unschuldige Mädchen und wie zufällig landete seine Hand auf ihren Brüsten.

Scheinbar empört wollte sie sich abwenden, aber James hielt sie fest. Er knetete ihre linke Brust und sagte ihr, dass er von ihr keinen Widerspruch akzeptieren würde, dass sie entweder mitspielen sollte, um Spaß zu haben oder er sie sich einfach nehmen würde.

Das unschuldige Mädchen wich einer beinhart kalkulierenden Zwangsprostituierten und Vicky fügte sich sofort. Seine Finger gingen auf Erkundungstour. Prompt befreite er ihre Brüste aus der Bluse, ihre Nippel deuteten ihre Erregung an und als er in ihr Höschen griff, fand er nichts außer Nässe.

“Zieh das Höschen aus, bevor es komplett nass wird!”

Vicky agierte jetzt im Stile einer professionellen Stripperin. Sie drehte sich von ihm weg, streckt ihm ihren Hintern entgegen und warf ihm über ihre Schulter aufreizende Blicke zu, während sie das weiße Höschen langsam ablegte und dabei sowohl ihre tropfende Spalte, als auch ihr vorbereitetes Sternentor besonders in Szene setzte.

“Mir wurde versprochen, du wärst eine großartige Bläserin! Beweise es!”

Grinsend ging sie vor ihm auf die Knie, ihre Finger zeichneten die Umrisse seines Schwanzes nach, ehe sie ihn mit wenigen Handgriffen ins Freie beförderte. Sie zog die Vorhaut nach unten und fing an ihn zu wichsen und da wurde er schon ungeduldig!

“Wichsen kann ich selbst, du sollst blasen, Schlampe!”

Vicky schien genau auf diese Aufforderung gewartet zu haben, mühelos ließ sie seinen ganzen Strang in sich verschwinden und blies ihn, als würde ihr Leben davon abhängen. James fiel es gar nicht schwer sich in seine Rolle einzufühlen. Er lehnte sich zurück und erst als sich seine Eier zusammenzogen, trat er einen Schritt zurück. Der erste Schub verzierte ihr Gesicht von der Nase über die Stirn bis in die Haare, der zweite landete nur in ihrem Gesicht und alle weiteren Schübe gingen direkt in den saugenden Mund von Vicky.

“Schön sauber lecken!”
Sie saugte die letzten Samenreste aus dem Schwanz und reinigte diesen sorgfältig mit ihrer Zunge. Als sie fertig war, blickte sie demütig zu ihm auf.

“Hat es dir geschmeckt?”
“Ja, Herr”, da sie nicht lügen musste, schaffte sie es auch dabei unschuldig zu lächeln.
“Dann mach jetzt auch dich sauber!”

Vicky tat erst so, als würde sie nicht verstehen, aber da schob er ihr schon den ersten schleimigen Batzen von ihrer Wange in den Mund. Sie reinigte erst seinen Finger und begann dann bedächtig, alles Sperma aus ihrem Gesicht in ihren Mund zu befördern. James beobachtete interessiert diese Vorstellung, an deren Ende sein Krieger bereits wieder kampfbereit war.

Vicky stand auf und drehte zwei Stühle neben dem Bett so um, dass man sehen konnte, dass auf ihnen jeweils ein ihm bekannter Gegenstand thronte.

Dann gab sie ihm einen gefalteten Zettel auf dem folgendes stand:

  1. Besorg es ihr richtig, von vorne und hinten!
  2. Sie fragen, ob es ihr gefallen würde, wenn alle drei sie ficken!

Grinsend warf er den Zettel beiseite und schwang sich rücklings auf das Bett. Ausziehen musste er sich nicht, denn seine Kleider waren für derartige spontane sexuelle Aktivitäten wie geschaffen. Dieser Vorteil des modischen Firlefanzes wurde ihm hier erstmals bewusst.

“Komm her, ich habe Lust Dich zu ficken!”

Sie kam auf das Bett, er lehnte sich gemütlich zurück, während sie schon die Eichel ansetzte und sich seufzend auf ihn fallen ließ. Er steckte aber noch nicht komplett in ihr und sie verharrte.

“Alles in Ordnung?”
“Ja, Herr, aber Euer Schwanz ist so groß.”
“Das schaffst du schon, Kleines!” Dieser Satz kostete ihn einiges an Überwindung, denn ihre Fähigkeit in derartig versauten Situationen so unschuldig wirken zu können, machte ihn wahnsinnig an. Fast wäre er aus der Rolle gefallen und hätte ihr seine Liebe gestanden.
“Ich werde mein Bestes tun!”

Langsam fing sie an ihn zu reiten, ihre Hände liebkosten ihre Nippel und ihr Stöhnen zeigte ihm, wie sehr sie es genoss. Während sie immer schneller und lauter wurde, wanderte ihrer Hände zwischen ihre Beine und streichelte abwechselnd seinen Sack und ihre Klitoris. James selbst blieb ruhig und ergötzte sich daran, wie sie ihren wohlverdienten Orgasmus durchlebte, um dann zusammen zu sacken. Dabei blieb er seiner Rolle treu und kümmerte sich in dieser postorgasmischen Phase nicht ganz so aufopferungsvoll um sie, wie er es sonst getan hätte. Aber Vicky hatte auch nie anklingen lassen, dass ihre Erfahrung mit Gerolf eine schlechte gewesen wäre, somit sah er auch keine Veranlassung dazu, Gerolf unsympathisch zu spielen. Somit bekam Vicky doch einige Streicheleinheiten ab, ehe James wieder an die Liste dachte.

“Du bist ja ein richtig geiles Luder”, sagte er und begann sie erstmals vorsichtig von unten zu stoßen.
“Danke, mein Herr.”

“Gehst du auch so ab, wenn man dich in den Arsch vögelt?”
“Das solltet Ihr besser selbst herausfinden, Herr!”
“Keine Angst vor meinem fetten Schwanz?”
“Ich werde das schon schaffen, aber bitte seid vorsichtig!”
“Worauf wartest du dann noch?”

Sie erhob sich und setzte seine nasse Eichel an ihrem Sternentor an. Die Spitze war bald verschwunden und wie in Zeitlupe verschwand Stück um Stück seines Stammes in ihrem Hintern. Wie von selbst wanderte ein Daumen an ihre Knospe und vervielfachte damit ihr Vergnügen. Während sie seinen steifen Schwanz mit ihrem Hinterstübchen immer tiefer abritt, drängte sie ihr Becken gegen seinen Daumen und ihr nächster Orgasmus stand unmittelbar bevor.

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