Chapter 35
by
Hentaitales
Was hatte ich wohl vor?
Wirklich dicke Eier
Der Auslöser für meine Idee war gekommen, als ich beim Sex mir Bianca ein wenig hatte aussetzen müssen, denn sechs Wochen nach ihrer Besamung im Biologieunterricht war endlich klar, dass sie in der Tat einen Braten in der Röhre hatte, und das bedeutete, sie würde sich beim Ficken etwas schonen müssen. Besonders schlimm war das nicht - es gab ja noch eine Menge anderer Dinge, die sie tun konnte, um ihre geliebten Orgasmen zu bekommen, und es gab eine Menge Jungs, die diese Dinge auch gerne mit ihr machte. Sie und ich wussten natürlich, dass das Kind in ihrem Bauch meins war, aber Dr. Stumpf musste das nicht unbedingt mitbekommen, und darum benahmen wir uns auch nicht so, als wäre zwischen uns irgendwas Besonderes am Laufen.
Dann aber kam dieser letzte Mittwoch im Oktober, an dem ich für Lisa etwas Besonderes tun wollte, und so ging ich in der ersten Pause schnurstracks zu Bianca: "Baby? Ich brauch dich, und zwar jetzt!"
"Heute?" Bianca sah mich überrascht an. "Mittwochs setzt du doch sonst aus. Was ist los?"
"Ich vermisse dich echt", sagte ich und senkte meine Stimme ein wenig "deinen Körper, deinen Geruch, dein geiles Stöhnen... Ich find das so scheiße, dass ich dich im Moment nicht ficken kann. Aber ich will dir wenigstens mal wieder die Möse richtig auslecken!"
Bianca strahlte erfreut. "Na aber klar doch! Komm, wir suchen uns nen Raum!"
Wir hatten schnell ein Zimmer gefunden, in dem außer uns nur noch ein weiteres Pärchen gerade beim Vorspiel war, und Bianca setzte sich kurzerhand auf einen der Tische und hob ihren Rock. Seit sie wusste, dass sie schwanger war, trug sie kein Höschen mehr, und ich vergrub mein Gesicht sofort zwischen ihren Beinen und atmete ihren würzigen Duft ein. Kurz danach begann ich, mit meiner Zunge ihren Kitzler zu stimulieren, und sie fing augenblicklich an, erregt zu wimmern. Offenbar bekam sie derzeit doch weniger Aufmerksamkeit, als sie brauchte. Ich tat mein Bestes, um die Lücke zu füllen, sog sie ein, leckte ihr warmes, feuchtes Fleisch, und Bianca verkrallte ihre Finger in meinen Haaren und presste meinen Kopf in ihren Schoß.
Lange musste ich nicht an ihr arbeiten, bis sie zum ersten Mal kam, nur etwas mehr als eine Minute, und dann bebte sie auch schon, und ihr dicker weißer Mösenschleim begann zu fließen. Gierig leckte ich ihn auf und stürzte mich sofort danach wieder auf ihren Kitzler, um mehr aus ihr herauszuholen. Bianca kam aus dem Stöhnen und Wimmern gar nicht mehr heraus und hatte in Rekordzeit ihren nächsten Orgasmus. Ich trank weiter von ihrem Nektar, wie Maja es einmal ausgedrückt hatte und genoss das Gefühl von Kraft, das sich in meinen Eiern ausbreitete. Weiter und weiter verwöhnte ich sie mit dem Mund, verschaffte ihr Höhepunkt um Höhepunkt, und bis zum Ende der Pause war sie bestimmt neun oder zehnmal gekommen und hatte eine obszöne Menge dicken weißen Saftes aus sich herausgepumpt, von dem ich jeden einzelnen Tropfen geschluckt hatte.
In meinem Hodensack fühlte es sich jetzt wirklich so an, als hätte ich zwei Grapefruits darin, und ich musste in diesem Zustand noch vier Schulstunden durchhalten. Aber dafür war ich auf mein Treffen mit Lisa wirklich perfekt vorbereitet.
Mal schauen, was Lisa dazu sagt
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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