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Chapter 36 by Hentaitales Hentaitales

Mal schauen, was Lisa dazu sagt

Zum Reden kommt sie nicht viel

Als es endlich so weit war, hätte ich es auch wirklich kaum eine Sekunde länger ausgehalten. Das Sitzen mit meinen obszön angeschwollenen Klöten fiel mir schwer, und ich sehnte mich nur noch danach, endlich den Druck loszuwerden. Insofern war ich auch etwas stürmischer als sonst, als Lisa endlich kam und den "Darkroom" für uns beide aufschloss, packte sie an den Schultern und schob sie ohne viel Federlesens zum Bett, wo ich sie in die Kissen warf.

"Na, heute bist du aber mal dominant", lachte Lisa und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. "Wie wär's, du fängst heute ein bisschen mit meinen Brüsten an und-"

"Weniger reden, mehr ficken!" schnitt ich ihr das Wort ab und zerrte meine zu eng gewordenen Jeans eiligst herunter. Mein Schwanz sprang augenblicklich steil nach oben, noch härter als sonst von dem Druck in meinen Eiern, und ich schob die Hüften leicht nach vorne und präsentierte ihn. Lisas Augen wurden groß, als sie meinen aufgepumpten Riemen sah, und sie grinste kurz, ehe sie ihr Becken hob und ihren Rock abstreifte, um ihren Schritt freizulegen.

Sehr viel länger hätte ich auch nicht mehr warten können, und ich stürzte mich wie ein Geier auf sie, wobei sie ein amüsiertes Kieksen ausstieß. Das verging ihr aber schon im nächsten Moment, als ich ansatzlos meinen Knüppel zu ihrer Spalte führte und mit einem einzigen harten Stoß in sie eindrang. Lisas Kieksen wurde sofort zu einem rauen Stöhnen - nicht, dass mein Schwanz ihre weiche Möse irgendwie ernsthaft hätte weiten können, aber dafür hatte meine Eichel quasi einen Auffahrunfall mit ihrem Muttermund verursacht, und das nahm ihr kurz den Atem.

Ich ließ ihr auch nicht die Gelegenheit, wieder Luft zu holen. Statt dessen begann ich sie zu nageln, kaum dass ich mein Gleichgewicht auf dem Bett gefunden hatte, und das in einem Takt und mit einer Härte, dass es wahrscheinlich an Körperverletzung grenzte. Erst nach den ersten zehn oder zwanzig Stößen gelang es mir, mich halbwegs zusammenzureißen und meine Fickgewalt so weit zurückzunehmen, dass Lisa auch halbwegs in Fahrt kommen konnte - ich musste sie wohl ziemlich schockiert haben mit meinem wilden Einsteigen bei ihr. Aber jetzt spürte ich ihre Hände auf meinen Schultern, und ihr Atem begann sich rhythmisch zu beschleunigen, und ich merkte, wie sie sie sich mehr und mehr auf mich einließ.

Um ihr das besondere Erlebnis zu verschaffen, auf das ich mich vorbereitet hatte, begann ich nun, ihre dicken Euter vollständig auszupacken - sie hatte ja erst begonnen gehabt, als ich über sie gekommen war. Ihre Bluse knöpfte ich noch vollständig auf, den BH allerdings zog ich ihr danach nur noch herunter, so dass ihre Glocken hervorsprangen und im Rhythmus meiner Stöße zu schwingen begannen. Lisa brummte lustvoll und verkrallte ihre Finger in meinem Haar, und ich senkte meinen Mund über ihre Titten und sog ihre Nippel zwischen meine Lippen.

So fickte ich sie, hart, stetig und ausdauernd, und meine Lehrerin dankte es mir mit krachenden Orgasmen, bei denen sie sich gegen mich aufbäumte, wieder und wieder, bei denen sie meinen Namen stöhnte, und ich konnte am hintersten Ende ihrer Möse ihren Muttermund pulsieren spüren, der reflexhaft jeden ihrer Höhepunkte mitfeierte. Unter meinem Schwanz wurde Lisa zu Fickfleisch, nicht mehr und nicht weniger, und mit jeder ihrer Explosionen wurde ihr Blick glasiger, ihre Bewegungen unkontrollierter, ihr Stöhnen animalischer. Ich fickte ihr sprichwörtlich das Hirn heraus, und sie liebte es.

Ich weiß nicht, wie lange ich es aushielt - das Pochen in meinen Eiern begleitete mich die ganze Zeit während meines Ficks, aber über lange Zeit trieb es mich einfach nur an, gab mir die Kraft, wieder und wieder zuzustoßen. Aber schließlich - Lisa musste inzwischen zehn- oder elfmal gekommen sein - konnte auch ich es nicht mehr halten. Ich spürte, dass ich gleich soweit war und ich endlich zeigen konnte, was ich für sie aufgespart hatte. Ich würde ihre Euter von oben bis unten mit Sperma bedecken und noch genug übrig haben, um ihr Haar komplett zu shampoonieren, da war ich mir sicher.

"Okay, Baby", keuchte ich. "Ich bin gleich soweit. Ich spritz dir alles über die Titten!"

"N-Nein!" hörte ich Lisa zu meiner Überraschung wimmern. "Noch nicht! Nur noch ein bisschen! Ich- ich bin auch fast soweit!"

Ich schüttelte den Kopf. "Vergiss es", japste ich, "ich halt keine zehn Sekunden mehr durch! Ich zieh jetzt raus!"

Aber da hatte ich nicht mit ihrer Geilheit gerechnet: "Nnnnh!" wimmerte sie und schlang ihre Arme und Beine fest um mich, wobei sie begann, ihre Hüfte rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Selbst wenn ich aufgehört hätte, sie zu ficken - was angesichts meiner eigenen Erregung fast unmöglich gewesen wäre - so rieb sie jetzt ihre Mösenwände an meinem kurz vor der Explosion stehenden Schaft. Es war keine besonders starke Empfindung, weil sie innerlich ja so samtig weich war, und vielleicht hätte ich es noch **** können.

Wäre sie nicht noch einmal schreiend zum Orgasmus gekommen und wäre dabei meine Eichel nicht in ihren zuckenden Muttermund geflutscht.

Der Druck war kurz, hart und exakt in meiner Triggerzone. Und eine Sekunde nach ihr spritzte auch ich ab.

Es fühlte sich an, als wäre mein Schwanz eine Champagnerflasche, die man eben entkorkt hatte. Eine Fontäne meines heißesten, dicksten, fruchtbarsten Spermas schoss aus meiner Eichel, direkt in die tiefsten Tiefen von Lisas Gebärmutter, füllte sie binnen zwei Sekunden vollkommen aus, sprudelte einfach weiter, bis mein Samen nach ein paar Momenten aus ihrer Spalte hervorquoll und nicht aufhören wollte zu fließen. Ich habe bis heute keine Ahnung, wie viel ich in diesem Moment produzierte, aber meine Vermutung geht irgendwo in Richtung ein Liter.

Während der ganzen Zeit hielt mich Lisa fest umschlungen, bis ihr und mein Höhepunkt abgeebbt waren. Dann atmete sie zweimal durch, entspannte sich etwas, blickte an sich herab und sah dann wieder hoch zu mir.

"Au scheiße", sagte sie.

Und jetzt?

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