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Chapter 34
by
Hentaitales
Hat das noch Konsequenzen?
Klar, aber nur gute
Lisa grinste zurück, sagte aber vorerst einmal nichts. Stattdessen setzte sie sich etwas auf und begann, mein Sperma auf ihrem reichlichen Brustfleisch zu verstreichen. Was auf ihrem Gesicht gelandet war, verrieb sie in ihrem Gesicht, und auch die kleine Pfütze auf ihrem Bauch wurde dort auf der Haut verteilt. Nur der eine Tropfen, den ich ihr ins Schamhaar hatte fallen lassen, den nahm sie mit dem Finger auf, sah ihn einen Moment nachdenklich an - und steckte ihn sich dann in den Mund. Einen Moment lang schien sie zu überlegen, dann nickte sie. "Gar nicht schlecht. Du ernährst dich ziemlich gesund, denke ich."
"Das kannst du schmecken?"
"Easy", nickte Lisa. "Zigaretten, ****, zu viel Fleisch, das alles gibt der Samenflüssigkeit einen schlechten Beigeschmack. Das meiste Obst und das meiste Gemüse ist neutral, mit Ausnahme von Spargel - der ist auch ziemlich widerlich. Wenn du willst, dass die Frauen dein Sperma lieben - trink viel Ananassaft. Das macht es wirklich lecker."
Ich verzog das Gesicht. "Eigentlich ist es mir egal, ob jemand mein Sperma lecker findet oder nicht. Ich find es ziemlich geil, wenn ich in einer Möse kommen kann, aber wenn ein Mädchen das nicht mag, spritz ich auch gerne überall sonst hin."
Lisa musste lachen. "Hauptsache, die Soße kommt raus, oder? Aber mal im Ernst, hast es dir wirklich so viel Spaß gemacht, mit mir zu schlafen?"
"Na klar doch", nickte ich. "Du hast einen endgeilen Body, und auch deine Möse fühlt sich richtig gut an. Wie gesagt, schade, dass ich nicht in dich reinspritzen darf, aber wenn du nichts dagegen hast, können wir in vier Wochen wieder so ficken."
"In vier Wochen, hmhm..." Lisa überlegte kurz. "Wenn es dir mit mir Spaß gemacht hat, was hältst du dann davon, wenn wir uns öfter hier treffen?"
Ich sah auf. "Das geht?"
Lisa nickte. "Klar geht das. Zwar nicht nach dem Deutschunterricht, aber vielleicht mittwochs nach der sechsten Stunde?" Da hatten wir normalerweise Unterrichtsende - mittwochs war am EOF nur halbtags.
"Gerne", freute ich mich. "Aber werden die anderen Jungs das nicht komisch finden?"
"Ich bin immer offen mit den Jungs umgegangen", erklärte Lisa, "und jeder weiß, das er mit mir machen kann, was er will und so oft er will. Aber so wirklich viel wollten die nie. Die meisten wollen eigentlich nur, dass ich ihnen einen blase. Einer fickt immer meine Brüste, wenn wir uns treffen, und ein anderer ist ein bisschen masochistisch veranlagt, den muss ich ein bisschen fesseln und streng behandeln."
Ich musste lachen. "Aber du verrätst nicht, wer das ist?"
Lisa schüttelte den Kopf. "Ich bin diskret, anders als ein paar meiner Kollegen. Aber der Punkt ist, die meisten Jungs hier schlafen lieber mit Gleichaltrigen als mit einer wie mir. Vor allem, weil ja fast jedes Mädchen hier an der Schule ihren Körper irgendwie besonders trainiert hat, und ich halt nicht."
"Du musst dich aber echt nicht hinter denen verstecken!" munterte ich sie auf. "Du bist wirklich hammer, und ich fick dich gerne jede Woche, wenn dir das gefällt."
Und genau so machten wir das von nun an auch. Zusätzlich zu meinem "Termin" auf der Liste traf ich mich mit Lisa jeden Mittwoch nach der sechsten Stunde (bei mir war das Sozialkunde) hier im "Darkroom" der Schule, und ich fickte sie jedes Mal nach Strich und Faden durch und spritzte meine Ladung so gut ich konnte auf ihre gewaltigen Möpse, wo sie es am liebsten hatte. Nach dem dritten Mal machte ich es mir außerdem zur Gewohnheit, mittwochs "abstinent" zu bleiben und in der ersten Pause niemand sonst zu ficken, um mehr Sperma für sie übrig zu haben, und Lisa lachte erfreut, als ich ihr eine größere Portion als sonst anbieten konnte.
Weitere vier Wochen vergingen so, und inzwischen war es Herbst. An der Schule kam ich gut voran; in meiner Fick-Clique hatten wir viel Spaß miteinander, und meine Ausdauer beim Sex stieg quasi täglich. Und je öfter ich Lisa fickte, um so mehr Spaß hatte ich daran, sie mir mehr und mehr mit meiner schnell wachsenden Potenz zu unterwerfen. Ich konnte ihr nach und nach mehr und mehr Orgasmen bescheren und liebte es, wie sie unter meinen Fickstößen die Beherrschung verlor, wenn sie besonders hart kam - für die anderen Mädchen war ich wahrscheinlich noch ein unterdurchschnittlicher Stecher, aber für Lisa musste ich ein echter Hengst sein.
Schließlich wuchs in mir der Wunsch, ihr etwas wirklich Besonderes zu bieten, und so entwickelte ich einen Plan, um sie überraschen zu können. Und am letzten Mittwoch im Oktober war es dann endlich soweit.
Was hatte ich wohl vor?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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