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Chapter 20
by
Colleem
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Der Tag vergeht, die Geilheit wächst
Der Tag verlief für Marianne unangenehm. Sie war unruhig und fühlte sich wie eine getriebene. sie verstand es selbst nicht und war Hin und her gerissen. Sie versuchte sich abzulenken mit Arbeit, Sport oder Hausarbeiten aber nichts half gegen dieses nagende Gefühl das etwas wichtiges passiert war, etwas das sie vergessen hatte. Und je mehr sie versuchte Dieses Etwas zu fassen umso mehr beunruhigte es sie.
Brummelnd ging sie den letzten Abend immer wieder und wieder im Geiste durch, was es wohl hatte sein können.
Abendessen gemacht. Check.
Ehemann begrüßt. Check
Ihm was zu **** gebracht. Check
Und dann wurde es dunkel. Es fiel ihr schwer sich an irgendwas nach dem Glas zu erinnern. Sie grübelte weiter und hatte das Gefühl als wäre da noch jemand an der Tür gewesen. Sie erinnerte sich irgendwie an das läuten der Klingel. Aber es war niemand außer ihrem Ehemann da gewesen am Abend. Da war sie sich ganz sicher. Oder doch nicht?
Sie erinnerte sich nur noch daran wie sie aufgestanden war und ihr man ihr Dressing aus dem Gesicht gewischt hatte. Ungeschickt Wie sie war hatte sie sich das Dressing wohl im Gesicht verschmiert.
Dressing
Dressing
Was für ein Dressing war es überhaupt gewesen? Sie hatte doch gar keinen Salat gemacht, oder? Ihr Hirn ratterte und ratterte über diesen banalen Punkt so lange bis es ihr einfach zu viel war. Sie gab einfach auf. Es war wohl einfach nicht ihr Tag.
Es dauerte zum Glück nicht lange bis sie das Thema vergessen hatte und sich wieder den angenehmen Dingen zuwenden konnte. Sie schrieb eine Nachricht an Christian und fragte nach ob er nicht mal Lust auf einen Kaffee hätte. Über alte Zeiten plaudern oder dergleichen. Direkt danach ging sie in die Dusche. Während sie da war musste sie auf einmal schmunzeln. Sie musste wieder an das Dressing denken. Es war weiß und dickflüssig gewesen, fast wie Sperma. Sofort dachte sie an Paul und eine unbändige Geilheit überkam sie. Wie aus dem Nichts wallte eine sexuelle Erregung über sie und das unbändige Verlangen von einem echten Kerl sexuell benutzt zu werden.
Unfähig noch an etwas anderes zu denken wurde ihr verstand förmlich von den eindrücken aus der Scheune geflutet. Sein Schwanz, sein Sparmaßnahmen, die Art wie er sie behandelt hatte, all das erregten sie maßlos.
Hastig warf sie sich den Mantel über und zig sich dann nur fix einen Rock an, ein Tank top und war sich völlig im klaren das dieses auf der nassen Haut klebte wie eine zweite Haut. Umso besser. Dann würde Paul sofort in Stimmung sein, dachte sie sich. Hastig verließ sie das Haus und machte sich auf den Weg zum Nachbarn. Sie brauchte eine ausrede um ihn von seiner Frau zu trennen. Vielleicht etwas Haushaltshilfe? In der Scheune könnte sie ihm einen blasen bis er abspritzt… oder besser noch. Sie würde ihn in ihr Haus locken dann könnte er ihr die Scheiße aus dem Leib ficken. Endlich kein selbstbefriedigen mehr Sonden mal richtig geil, brutal hart und hemmungslos von einem alten Wechsel wie ihm gebumst werden. Er würde sie genauso verbaut Bumsen wie er redete, da war sie sich sicher.
Lüstern wippte sie auf und ab während sie klingelte, aber…. Niemand war da. Panisch schaute sie hinter dem Haus nach, aber auch da war keiner.
Fluchen lief sie rastlos auf und ab, aber nach dreißig Minuten wurde ihr schließlich klar saß sie nicht den ganzen Tag hier warten konnte. Auf dem Heimweg überkam sie auf einmal ziemlich dumm vor.
Martin hingegen hatte währenddessen Einen sehr angenehmen Tat. Seine neue Kundin erwies sich als äußerst charmant und eloquent. Sie beredeten den grundsätzlichen Teil des Geschäftes und waren dann noch essen. Sie schwenkten jedoch recht schnell auf privatere Themen um als sie in einem kleinen Lokal in der Nähe der Firma saßen. Sie war natürlich neugierig wie es Marianne ging und ob sie glücklich sein. Das Gespräch entwickelte sich recht angenehm und doch kam es Martin so vor als wäre sie ein wenig eifersüchtig auf Marianne. Daher lenkte er das Gespräch vorsichtig auf ihr eigenes Leben und erfuhr so das sie nach der Schule einen reichen Freund gefunden hatte. Während sie die Firma ihres Ehemannes leitete und das Vermögen in kurzer Zeit vergrößerte hatte schien es eher an ihrem Geschick zu liegen als an seinem. Sie beschrieb ihren Ehemann eher als einen unfähigen Geschäftsmann.
Martin machte sich im stillen Notizen das er bei ihr vorsichtig sein müsse. Sie war eine verschlagene und gerissene Geschäftspraktiken die wohl jeden kniff beherrschte. Allerdings, das musste er zugeben, hatte die Firma einen tadellosen Ruf und die Kunden waren voll des Lobes. Ein guter Freund von ihm schwärmte förmlich von ihr. Das musste ihm auffallen das vor allem männliche Geschäftspartner von ihr so überschwänglich ihre Talente lobten und sie empfohlen.
Gegen 14 Uhr musste Ilona dann auch zu einem anderen Termin und gab Martin ihre private Telefonnummer. Dabei fragte sie auch gleich ob Marianne mal Lust auf ein Treffen hätte da sie das Klassentreffen verpasst hatte. Martin versicherte ihr das er damit kein Problem haben würde und es ihr ausrichten wolle.
Als die beiden dann zuhause saßen fiel ihm eine gewisse Unruhe bei seiner Frau auf die sie entweder nicht erklären wollte oder konnte. Dabei kamen sie auf das Gespräch mit Ilona zurück und Marianne nickte als er ihren Vorschlag Vortrug. Sie hatte nichts dagegen.
Der Abend schien recht ruhig zu verlaufen und so saßen die beiden beim Fernsehen zusammen und beide spielten nebenbei mit ihren Handys. Doch während Martin gut gelaunt Bubble Blaster spielte war Marianne emsig am tippen und informierte ihn beiläufig über allen klatsch und Tratsch ihrer Freunde. Dabei hatte sie auch Kontakt zu Ilona aufgenommen und schrieb eifrig mit ihr um wich auf den neusten Stand zu bringen.
Während den Nachrichten meldete sich auch Christian und schlug ihr ein Treffen vor. Sofort waren die anderen Sachen unwichtig und sie schielte heimlich zu ihrem Mann. Irgendwie war es prickelnd hinter seinem Rücken mit ihm darüber zu schreiben sich zu treffen, fast schon ein wenig betrügerisch. Innerlich grinste sie bei dem Gedanken das sich Christian sicher so etwas wünschen würde wie … wie…
Sie starrte auf ihr Handy und spürte wie ihre Spalte nass wurde. Ihre Nippel waren auch dabei hart zu werden als sie an Paul denken musste. Seinen Schwanz. Sein Sperma!
„Er hat mich einfach vollgespritzt während seiner Frau nur ein paar Räume weiter war. Dieser geile Mistkerl. Er weiß, wie man eine Frau nimmt…“ dachte sie sich und leckte sich die Lippen. „Ob er wohl wieder zuhause ist? Vielleicht fickt er gerade seine Frau durch! Lässt sie vor geilheit schreien!“
„Schatz. Ich bin gleich wieder da!“ lächelte sie und stand auf. Martin lächelte nur und nickte während sie aus dem Wohnzimmer ging. Kaum das sie draußen war ging sie zur Hintertür. Sie konnte von dort aus das Haus von Paul sehen und wie die beiden im Wohnzimmer saßen. Hungrig starrte sie auf Paul und war ein kleines Steinchen gegen das Fenster. Genug damit er irritiert hinschaute. Kaum das er das tat sah er Marianne winken.
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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