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Chapter 21 by Colleem Colleem

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Gartenzaungespräche und Sms im Bett. Was kann schon schiefgehen

Hibbelig wartete Marianne am Zaun auf Paul. Leider erschien dieser nicht allein. An seiner Seite war seine Frau und lächelte fröhlich. Auch wenn Marianne und sie eigentlich ein gutes Verhältnis hatten war sie gerade furchtbar enttäuscht das Paul nicht allein gekommen war.

„Hey. Marianne. Warum hast du nicht geklingelt?“ fragte sie amüsiert und Mariannes Hirn fing an zu rasen auf der Suche nach einer Ausrede.

„Äh. Ich wollte so spät nicht noch mal auf die Straße. Tut mir leid, wenn ich gestört habe. Ich wollte äh… eigentlich nur mal fragen, wie der Umzug so läuft? Wann… äh genau seid ihr denn jetzt weg?“ fragte sie und versuchte sich zu beruhigen. Sie war ihrem Ziel so nahe und doch war es unerreichbar.

„Oh? Ihr wisst schon davon? Nun wir werden euch noch nicht so schnell verlassen. Erst in etwa 6 Monaten.“ Lächelte sie und Paul stand grinsend hinter ihr. Dabei konnte Marianne in seinem Gesicht deutlich erkennen das er auch lieber allein hier gewesen wäre. Er hatte wohl auch anderes im Sinn gehabt haben. Doch das brachte Marianne auf eine Idee.

„Oh das ist doch nicht schlimm. Wenn ihr irgendwas braucht, sagt Bescheid. Oder wenn ihr etwas nicht mitnehmen wollt, können wir ja darüber reden. Martin könnte ein wenig Werkzeug gebrauchen. Vielleicht kannst du mal mit mir durch den Schuppen gehen, Paul?“

Das sie das dabei natürlich zweideutig zu Paul schaut und ihre Wort wohl dosiert betont hatte, war diesem nicht entgangen. Er schluckte schwer als er das von ihr hörte und Marianne war sich sicher das er an das selbe dachte wie sie. Wenn sie ihm schon keinen Blasen durfte, dann wollte sie wenigstens geil machen! So geil, dass er beim nächsten Mal besonders gierig mit ihr umgehen würde.

„Oh. Ich bin mir sicher das Paul sich von ein oder zwei Sachen trennen kann! Wir müssen ja nicht alles mitnehmen, oder?“ fragte sie Paul und der nickte nur lächelnd.

„Klar! Wusste garnicht das Martin weiß, wie man mit richtigem Werkzeug umgeht?“ erwiderte er sarkastisch und fing sich einen bösen Blick von seiner Frau ein. Marianne hatte aber genau verstanden, was er gemeint hatte und fühlte wie ihre Nippel hart wurden. Es hatte etwas Geiles mit ihm über so etwas zu reden. Und vor allem die Tatsache das es um Martin ging war ein ungemeiner Kick.

„Er hat viele Talente, aber handwerklich fehlt ihm eine gewisse Expertise.“ Schmunzelte sie.

„Und warum braucht er dann Werkzeug?“ fragte Pauls Frau neugierig.

„Ertappt!“ grinste Marianne amüsiert. „Eigentlich versuche ich mein Wissen und meine Erfahrung ein wenig zu erweitern.“ Grinste sie und berauschte sich förmlich an ihren eigenen Worten.

„Mein Mann mag ja ein wenig schroff sein, aber er ist ein sehr guter Handwerker. Vielleicht kann er dir ja ein paar Tipps geben.“ Lächelte seine Frau und Pauls und Mariannes Blick traf sich bei diesen Worten. Wie ein unausgesprochenes Versprechen bohrten sich ihre Augen ineinander.

„Ich kann es gar nicht erwarten!“ hauchte Marianne und schaffte es dieses Mal nicht ihre Erregung zu unterdrücken. Zum Glück schien seine Frau das nicht zu bemerken, Paul aber entging das auf keinen Fall, wie seine Antwort bewies.

„Gerne. Ich helfe doch immer gerne. Manchmal fehlt da einfach ein echter Kerl mit Erfahrung!“ grinste er und bohrte seine Augen in Mariannes. Diese fühlte, wie ihre Knie schwach wurden, wie ihre Geilheit größer und größer wurde. Ihre Lippen öffneten sich vor Sehnsucht und ihre Spalte war schon ganz feucht.

(Er wird mich ficken! Er wird mir die Kleidung vom Leib reißen und mir dann seinen Schwanz in jedes Loch rammen, bis ich um Gnade betteln werde) schoss es ihr durch den Kopf als sie seine Worte hörte. Warum musste diese blöde Kuh hier sein? Wären die beiden allein dann wäre sie längst auf den Knien und würde seinen Schwanz in Händen halten.

Doch leider war dem nicht so. Leider musste sie dem Drang widerstehen. Daher beendete sie das Gespräch an dieser Stelle und gab Paul eine Visitenkarte. Dann ging sie auch zurück ins Haus, mit hochrotem Kopf und voller erotischer Ideen.

„Hey, Schatz. Alles in Ordnung?“ fragte Martin irritiert als er ihren Gesichtsausdruck sah.

„Ja. Alles gut Liebling. Ich habe draußen nur kurz Paul und seine Frau am Zaun getroffen.“ Lächelte sie und versuchte sich ein wenig zu beruhigen.

„Und wie liefs? War er wieder wie immer?“ fragte Martin, der aber schon wieder auf sein Handy starrte.

„Naja. Wie immer halt, ein echter Kerl!“ grinste sie zweideutig. (und zwar im Gegensatz zu dir Schatz.) fügte sie geistig hinzu. Dann nahm sie auch wieder Platz und versuchte sich zu beruhigen, aber es dauerte nicht lange bis es Zeit wurde ins Bett zu gehen. Gemeinsam lagen beide im Bett und gerade als sie sich auf das Schlafen vorbereitete vibrierte ihr Handy noch einmal. Müde gähnend grabschte sie **** danach und aktivierte es.

-Hey.-

Da sie die Nummer nicht kannte schaute sie irritiert auf die Nachricht und schickte eine Frage zurück wer da sei.

-Paul.-

Sofort richtete sie sich auf und starrte auf das Display.

„Alles Okay, Liebling?“ fragte Martin als er die ruckartige Bewegung seiner Frau bemerkte. Diese starrte auf das Display und es dauerte einige Sekunden, bis sie merkte das ihr Mann sie angesprochen hatte.

„Oh? Ja. Ja. Alles gut! Ist von meiner Mutter!“ log sie hastig und fügte schnell noch hinzu. „ist nichts Schlimmes. Sie hat mich nur an einen Geburtstag erinnert. Nichts schlimmes!“ sagte sie als ihr klar wurde das sie Martin noch nie belogen hatte. Warum jetzt?! Und warum war es so erregend. Schließlich legte sie sich wieder hin, so dass Martin nicht mit auf das Handy schauen konnte.

-Hey Paul. Ich hoffe du zeigst mir bald mal welche Werkzeuge ich brauchen könnte.- schrieb sie grinsend und legte sich wieder zurück und warte gierig auf die nächste Antwort von ihm. Das alles war aufregend, spannend und hatte eine erotische Note.

Es dauerte auch garnicht lange bis sie eine neue Antwort bekam.

-Klar. Was du brauchst, ist einen richtigen Hammer-

Lüstern leckte sie sich über die Lippen und ließ eine Hand heimlich zwischen ihre Beine wandern. Mit der anderen Hand tippte sie hastig.

-Zu schade, dass ich ihn mir eben nicht ansehen konnte. Ich hätte ihn gerne mal in die Hand genommen!-

-Vorsichtig. Er ist ziemlich hart-

Heimlich schaute sie zu ihrem Mann, der schon eingeschlafen war und völlig von Sinnen schrieb sie.

-Ich bin geil-

Die Antwort dauerte nun ein wenig länger, fast 5 Minuten wartete sie **** auf eine Antwort.

-Ist dein Mann Morgen arbeiten? -

-Er verlässt das Haus um 7 Uhr.-

-Gut! -

Sie legte sich zurück und grinste breit bei dem Gedanken an morgen. Dabei tippte sie mehr oder weniger blind in das Handy.

-Kann es garnicht erwarten das du rüber kommst und es mir richtig besorgst!-

Leider… merkte sie nicht, dass diese Nachricht nicht an Paul ging, sondern an die letzte Person mit der sie vorher geschrieben hatte.

Ilona.

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