Ich soll meine eigene Mutter töten?!

Nie und nimmer!

Chapter 139 by Hentaitales Hentaitales

"Was?!" Entgeistert starrte ich Ashley an. "Aber-"

"Kein Aber", sagte Ashley kalt. "Du sagst, du gehörst zu uns? Dann beweis es. Los!"

Sie nahm die Pistole am Lauf und hielt mir den Griff entgegen, und ich starrte die Waffe an. "Ashley", sagte ich und versuchte ganz ruhig zu reden, "das kannst du doch nicht wirklich von mir verlangen! Ich verstehe, was du erreichen willst, und ich helfe dir auch, aber jemanden umbringen..."

Ashley sah mich unverwandt an. "Ich kann keine Risiken eingehen", wiederholte sie. "Sarah ist ein Risiko. Bist du auch eins?"

"Sie hat recht, Tina", meldete sich überraschend Sarah zu Wort. "Egal was du tust, ich überlebe das hier nicht. Wenn du es nicht machst, wird Ashley es selbst tun. Und wenn du nicht tust, was Ashley sagt, bist du als nächste dran. Vergiss nicht, dass sie dich eigentlich nicht braucht. Sie hat Jochen."

"Vielleicht brauche ich dich nicht", sagte Ashley, "aber ich will dich trotzdem dabeihaben. Jemand mit deinen Fähigkeiten, mit dem ganzen Zarathustra-Gen, das wird uns immens voranbringen." Sie streckte mir die Pistole nochmals entgegen. "Entscheide dich."

Ich atmete tief durch. Sarah hatte vielleicht recht, vielleicht würde sie sterben, egal, was ich tat, aber sie zu töten, überhaupt einen Menschen zu töten, das hätte ich nie über mich gebracht, und schon gar nicht meine eigene Mutter. Vielleicht würde ich das fertigbringen, wenn ich irgendeine Rechtfertigung hatte, wenn es darum ging, etwas wirklich Wertvolles zu beschützen, aber sonst...

Und in diesem Moment verstand ich plötzlich, was ich zu tun hatte, und ich nickte Ashley zu und nahm die Pistole aus ihrer Hand.

Um sie auf Ashley zu richten.

"Ich hab mich entschieden", sagte ich. "Ich gehe jetzt."

"Oh." Ashley wirkte eher enttäuscht als erschrocken.

Ich sah sie über Kimme und Korn hinweg an. "Und ich werde alle anderen mitnehmen", sagte ich. "Maja, Sarah, Andy und Jenny, und vor allen Dingen Jochen. Dann kannst du zusehen, wie du deine Experimente weiterführst."

Ashley lächelte mitleidig. "So? Du wirst nicht weit kommen. Du hast Jakobs Sperma im Bauch. In spätestens drei Tagen bist du vor Geilheit halb wahnsinnig. Dann wirst du alles tun, um zu ihm zurückzudürfen, inklusive mir die anderen auszuliefern. Denk an Mai."

"Das glaube ich nicht", lächelte ich. "Jakobs Sperma wirkt nämlich nicht bei mir. Keine Ahnung warum, aber der einzige Mann, zu dem ich wieder zurück will, ist Moritz."

"Ah, also wie vermutet." Ashley nickte. "Na dann ist ja alles klar. Dann musst du mich nur noch erschießen, damit du hier wegkommst."

Ich blinzelte etwas verwirrt. "Äh, also wenn es nicht anders geht, dann werde ich das auch tun."

Ashley schüttelte den Kopf. "Wirst du nicht", sagte sie fast mitleidig. "Dafür fehlt dir nämlich was ganz Entscheidendes, das ich habe, aber du nicht."

"Skrupellosigkeit?" wollte ich wissen. "Vielleicht hab ich die nicht. Aber ich hab eine Tochter. Und ich würde alles tun, um die zu beschützen. Auch dich erschießen."

"Nicht Skrupellosigkeit", schmunzelte Ashley. "Dir fehlt etwas viel Wichtigeres, wenn du mich erschießen willst. Kugeln."

Meine Augen weiteten sich. "Du meinst-"

Ashley trat einen Schritt auf mich zu. "Denkst du, ich wäre so dumm, dir eine geladene Pistole in die Hände zu geben? Tina, meine Liebe, du hast noch eine Menge zu lernen. Und mit diesen Worten griff sie nach der Pistole, und ich drückte instinktiv ab.

Klick.

Ashley hatte nicht gelogen, und im nächsten Moment riss sie mir die Pistole aus der Hand und versetzte mir damit einen Schlag gegen die Seite meines Kopfes, dass ich von der Wucht einmal im Kreis gedreht wurde und dann zu Boden ging. Alles wurde schwarz.

Ich war wohl mehr als nur einen Augenblick lang weggetreten, denn als ich wieder zu mir kam, lag ich auf einem der Betten im Zimmer und war an den Händen und Füßen mit Manschetten fixiert. Ashley stand neben mir und sah mich nachdenklich an.

"Wah-" Ich brauchte einen Moment, um wieder klar denken und reden zu können. "Was- was hast du mit mir vor?"

"Eine gute Frage", seufzte Ashley. "Vertrauen kann ich dir nicht, soviel ist klar. Aber umbringen will ich dich auch nicht. Es wäre Verschwendung, einen kompletten Zarathustra-Menschen zu töten, wenn man ihn eigentlich brauchen kann. Trotzdem darf ich jetzt keine Risiken mehr eingehen."

Ich schluckte. "Wozu kannst du mich... brauchen?"

Ashley hob die Schultern. "Mindestens mal für deine Eizellen, zum Beispiel. Damit wir eine gute Basis haben, mehr Zarathustras zu züchten. Deine Brustmilch scheint auch was Besonderes zu sein. Am Liebsten hätte ich dich natürlich immer noch auf meiner Seite. Aber mit Jakobs Sperma geht es offenbar nicht. Also muss ich andere Sachen ausprobieren."

"Welche anderen Sachen?"

Ashley antwortete nicht. Statt dessen trat sie einen Schritt zurück und öffnete ihren Laborkittel, unter dem sie businessmäßig in Bluse und Rock gekleidet war. Sie ließ den Kittel hinter sich zu Boden fallen, dann knöpfte sie ihre Bluse auf. Kein BH, dafür große, straffe Brüste, denen man ihr Alter absolut nicht ansah. Ihr nächster Griff ging zu ihrem Rock, den sie an der Seite öffnete und ebenfalls fallen ließ. Sie trug keinen Slip, und ihr Schamhaar zwischen den Beinen war bis auf ein Dreieck sauber ausrasiert. Ashley ließ ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten und schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander, so dass ihr Kitzler zum Vorschein kam - ein recht großer Kitzler, der vielleicht drei oder vier Zentimeter hervorstand.

Und während ich ihn betrachtete, begann er plötzlich leicht zu zittern und dann zu pulsieren, und im nächsten Moment schwoll er plötzlich deutlich an und wurde sehr prall. Und dann, im Rhythmus des Pulsierens, schob er sich aus Ashleys Fötzchen heraus, Millimeter um Millimeter, und er wurde länger und länger, und die Spitze quoll auf, so dass ich erkennen konnte, dass sie wie eine Eichel aussah. Länger und länger wurde der Kitzler, und zugleich immer dicker im Umfang, und er hatte schon die fünfzehn Zentimeter überschritten, und dann die zwanzig, und immer noch schwoll er an. Dicke Blutgefäße zeichneten sich nun auf seiner Oberfläche ab, und es war nicht mehr zu übersehen, dass er nun zu einem vollwertigen Männerschwanz geworden war. Und als er endlich, endlich aufhörte zu wachsen, stand eine Latte von bestimmt dreißig Zentimetern zwischen Ashleys Beinen hervor.

"Das hier", sagte sie, "will ich ausprobieren."

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Woher hat Ashley plötzlich einen Schwengel?

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