Woher hat Ashley plötzlich einen Schwengel?
Ashleys Experimente
Ich starrte gebannt auf den riesigen Schwanz, der zwischen Ashleys Beinen hervorragte. "Was zum- Scheiße, was hast du gemacht?"
"Ein bisschen Grundlagenforschung", lächelte Ashley, "und ein oder zwei Selbstexperimente. Mit Erfolg, wie du siehst. Das hier geht sogar noch über das hinaus, was ich erwartet hatte. Aber mit dem Zarathustra-Gen gibt es nicht viel, was nicht möglich ist."
"Du hast dir also selbst einen Schwanz angezüchtet?" stieß ich hervor. "Okay, er ist beeindruckend groß geworden, aber... Ey, du bist doch krank!"
Ashley schüttelte immer noch lächelnd den Kopf. "Du verstehst anscheinend nicht das Ausmaß meines Erfolges", sagte sie. "Das hier ist nicht einfach nur ein 'beeindruckend großer' Schwanz, wie du es ausdrückst. Dieses Teil hier ist voll funktionsfähig, und das in jeder Hinsicht. Es ist sogar zeugungsfähig, das habe ich bereits bei ein paar Testficks ausprobiert."
Ich musste lachen. "Zeugungsfähig? Und woher bitte soll der Samen kommen? Du willst doch wohl nicht behaupten, dass du Spermien produzieren kannst."
"Produzieren nicht", lächelte Ashley, "aber speichern."
"Äh...?"
Ashley verschränkte die Arme unter ihrer Brust. "Weißt du, seitdem ich mit Andy und Jenny schwanger war, kann ich keine Kinder mehr bekommen. Jakob hatte mich damals so voll mit seinem Sperma gepumpt, dass er mir alle unreifen Eier aus den Eierstöcken ausgespült hat. Wie du sicherlich weißt, produziert ein weiblicher Körper keine neuen Eizellen mehr, also saß ich fortpflanzungsseitig quasi auf dem Trockenen. Aber wie sich gezeigt hat, waren meine Eierstöcke nach ein wenig Gentherapie einwandfrei als ein gemütliches Zuhause für fremde Spermien geeignet."
Ich schüttelte verständnislos den Kopf. "Wie, fremde Spermien? Wie bitteschön sollen die in deinem Körper überleben?"
"Ganz wunderbar sogar", strahlte Ashley. "Sie finden da das perfekte Klima vor, um theoretisch monatelang vital zu bleiben."
"Blödsinn", widersprach ich. "So lange leben Spermien doch gar nicht, selbst unter optimalen Bedingungen."
Ashley grinste. "Normale Spermien nicht", sagte sie, "nicht mal die von Jakob. Spermien von hundertprozentigen Zarathustras aber schon. Na, hast du es schon kapiert?"
Ich sah Ashley an, und plötzlich verstand ich. "Du meinst... Jochen?!"
"Ganz genau", nickte sie und strahlte triumphierend. "Sein Sperma ist- Oh, du würdest nicht glauben, was das für ein unglaubliches Material ist! Wir haben es allen möglichen Tests unterzogen, selbst den härtesten, und es ist widerstandsfähiger als alles, was ich je erlebt habe. Austrocknen sollte es nicht, aber in feuchtem Medium überlebt es so lange, dass wir bis jetzt immer noch nicht wissen, wie lange eigentlich seine normale Lebenszeit ist. Bei den meisten Spermiziden braucht man die zehnfache Dosis, um es totzubekommen, und bei klassischen Giften ist es genauso. Die Zellen können über längere Zeit Hitze von über 42 Grad aushalten und überleben sogar in gechlortem Wasser! Theoretisch müsste dein Bruder nur in ein Schwimmbecken wichsen und hätte eine gute Chance, ein paar darin schwimmende Frauen schwanger zu bekommen!"
"Du sagst also, du-" Ich konnte es fast nicht aussprechen. "Du hast gerade jetzt den Samen meines Bruders in deinen Eierstöcken?"
Ashley nickte. "Und nicht zu wenig davon", bestätigte sie. "Die Samenzellen aus ungefähr zehn Litern seines Spermas schwimmen gerade hochkonzentriert in mir und warten darauf, ein paar Eizellen zu befruchten. Aber das ist noch nicht alles, was ich von Jochen in mir habe. Der Hormoncocktail in seiner Samenflüssigkeit ist nämlich genauso irre wie seine Spermien selbst."
Mir schwante Übles. "Mit Hormoncocktail meinst du..."
"Du kennst das ja schon von Andy", sagte sie. "Samenflüssigkeit von Zarathustra-Männern verändert auf die Dauer weibliche Körper und macht sie zu besseren Sexualpartnern - die Möse wird flexibler, der Körper kommt zu schnelleren und besseren Orgasmen, die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft steigt, das Brustgewebe stellt sich auf dauerhafte Milcherzeugung um. Und bei manchen Männern - Jakob zum Beispiel - prägt das Sperma auch eine Frau so sehr, dass sie quasi süchtig nach seinem Schwanz wird."
"So, wie es mit Mai passiert ist", sagte ich.
Ashley nickte. "Und wie es mir dir hätte passieren sollen. Aber du bist ja offenbar dagegen immun. Und inzwischen hab ich auch eine ganz gute Idee, warum du immun bist. Ich kenne nämlich noch jemanden, der von Jakobs Sperma nicht süchtig wurde." Sie deutete zu Sarah. "Sie hier."
Ich sah zu meiner Mutter. "Du meinst, weil wir verwandt sind-"
"Hat durchaus eine gewisse Logik", bestätigte nun auch Sarah. "Ich hab es zwar immer geliebt, mit Jakob zu ficken, aber ich war ihm nie so verfallen wie Ashley. Wahrscheinlich, weil er mein Bruder ist und unsere Körperchemie da gegen eine zu enge Bindung gearbeitet hat."
"Du und Jakob", sagte Ashley, "ihr tragt ja auch nur das halbe Zarathustra-Gen in euch. Aber Tina und Jochen - das sind vollwertige Zarathustras. Und bei ihnen ist alles viel stärker ausgeprägt. Wir haben Jochen getestet. Seine Samenflüssigkeit ist viel stärker wirksam als die von Jakob. Und zwar um den Faktor hundert!"
Ich starrte Ashley an. "Faktor hundert! Das hieße ja..."
Ashley nickte. "Sehr wahrscheinlich ist das stark genug, um auch bei Verwandten die volle Wirksamkeit zu zeigen. Und warum auch nicht? Zarathustras können auch unter Blutsverwandten miteinander Kinder zeugen, ohne dass es zu Erbschäden kommen kann. Biologisch ist es also kein Nachteil, wenn ihr süchtig nach einem Schwanz werdet, der euch unzählige gesunde Kinder schenken kann."
"Und- und das willst du an uns ausprobieren?" fragte ich. "Dein Schwanz-"
"Ich ficke Sarah und dich", sagte Ashley sanft, "schwängere euch und mache euch süchtig nach mir. Und dann kann ich euch endlich, endlich vertrauen."
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