Ist Ashley jetzt total irre geworden?
Sie probiert ihre Theorie an Sarah aus
"Du spinnst, Ashley", stieß Sarah mit einer Mischung aus Abscheu und Mitleid hervor. "Du kannst doch nicht so einfach andere Frauen schwängern, nur um deinen Willen durchzusetzen!"
"Doch", sagte Ashley, "und mit dir fang ich jetzt an."
Sie drehte sich zu Sarah um, und ich versuchte aufzuspringen, versuchte meiner Mutter zu Hilfe zu kommen, doch die Hand- und Fußfesseln, die mich an Bett fixiert hielten, gaben nicht nach. Ich konnte nur zusehen, wie Ashley zu ihr ans Bett ging, ihr die Decke vom nackten Körper riss und sie danach an den Beinen zu sich zog. Sarah schien nicht wirklich Widerstand zu leisten, sie starrte nur finster, als Ashley ihren riesenhaften Schwanz in Richtung ihrer Grotte drückte und ihn dann langsam in sie hineinschob.
Sarahs Gesicht verzerrte sich einen Moment, als Ashley in sie eindrang. "Scheiße, ist das Ding fett", keuchte sie, und tatsächlich war sie offenbar ein wenig zu eng - oder in diesem Moment nicht feucht genug - um den ungeheuren Monsterschwanz in einem Rutsch in sich aufzunehmen. Ashley musste zwischendrin innehalten, einmal leicht zurückziehen und dann ein zweites Mal zustoßen, bis sie sich schließlich vollkommen in Sarahs Fötzchen versenkt hatte. Aber selbst jetzt standen noch mehr als fünf Zentimeter Bolzen aus der Grotte meiner Mutter heraus.
"Hm, da bin ich ja schon an deinem Ende angekommen", sagte Ashley fast enttäuscht. "Ich hätte erwartet, dass du mit deiner ausgeleierten Fut meinen Schwanz ganz wegstecken kannst. Aber gut, dann muss es halt so gehen." Und mit diesen Worten begann sie, Sarah zu ficken.
"Oh verd-" Sarahs Augen weiteten sich gleich bei Ashleys erster Bewegung, und sie begann augenblicklich schneller zu atmen, und nach vier oder fünf Stößen hörte ich schon an den entstehenden Geräuschen, dass sie von dem monströsen Freudenspender in ihr nahezu augenblicklich klatschnass geworden war. Ihr Atmen wurde rauer und rauer, war schon bald nur mehr ein Stöhnen, und ihr Körper begann sich unwillkürlich unter Ashleys Fickgewalt aufzubäumen. Sie räkelte sie genussvoll unter ihr, als wäre sie nicht ihre Gefangene und auf einem Krankenbett festgezurrt, sondern als hätte sie geradezu sehnsüchtig darauf gewartet, von dieser Frau, gegen die sie jahrelang gekämpft hatte, jetzt gnadenlos durchgenagelt zu werden.
Selbst ich, der ich der ganzen Szene ja nur zusah, blieb von dem Anblick und vor allen Dingen den Geräuschen, die meine Mutter hier von sich gab, nicht unbeeindruckt. Obwohl ich eigentlich hätte angewidert und erschrocken sein sollten, konnte ich fühlen, wie mir die Feuchtigkeit ins Fötzchen schoss und wie mein Körper mir ziemlich deutlich mitteilte, dass er so gar nichts dagegen gehabt hätte, wenn ich jetzt anstelle von Sarah unter Ashley lag. Was war bloß mit mir los? Ich konnte doch nicht allen Ernstes so gar keine Selbstbeherrschung mehr haben, dass ich von diesem Anblick geil wurde?
Als hätte Ashley meine Gedanken gelesen, wandte sie plötzlich ihren Kopf zu mir um und lächelte mich leicht verschwitzt an, während sie Sarah hemmungslos weiterrammelte. "Na, gefällt dir das?" fragte sie. "Macht es dich an, deine eigene Mutter als willenlose Pimperpuppe unter mir zu sehen? Keine Angst, du wirst diesen Schwanz gleich selbst in dir spüren. Wirst spüren, was es aus dir macht, wenn ich dich zu meinem persönlichen Fickschlauch forme. Bei normalen Frauen muss ich ihnen erst ein paar Tage lang meinen Samen einspritzen, ehe sie mehr als ein paar Zentimeter von mir vertragen. Ich kann nicht gleich auf meine volle Größe wachsen, wie bei dir und Sarah. Aber spätestens, sobald sie mich einmal ganz in mir hatten, sind sie mir willenlos verfallen. Und wenn das auch bei Sarah so klappt, dann bist du die nächste, Tina!"
"Mmmjjaaaahhh!" stöhnte in diesem Moment Sarah gequält auf, und ein langer Orgasmus schien durch ihren ganzen Körper zu laufen. Ashley blickte wieder zu ihr herab und erhöhte ihr Ficktempo noch ein ganz klein wenig, was Sarahs Stöhnen zu einem Wimmern verwandelte. Sie schien nun nur noch aus Wollust zu bestehen, ihre Beine zuckten rhythmisch beim Versuch, Ashley zu umklammern und auch ihre Finger bewegten sich ins Leere, als wollte sie nach der Quelle der Erregung greifen, die da vor ihr stand und sie durchnagelte. Sah ich auch so aus, wenn ich unter Moritz lag? Als Andy mir alles von sich gegeben hatte, war das der Gesichtsausdruck gewesen, den er gesehen hatte - vollkommene Hingabe an die Lust und wunschloses Fallenlassen in die Geilheit?
"So, jetzt solltest du soweit sein", sagte Ashley und stieß noch zwei oder dreimal hart zu, ehe sie sich beim vierten Stoß tief in Sarah hineinpresste. Sarah wimmerte in den höchsten Tönen auf, und im nächsten Moment sah ich Ashley aufzucken, und nahezu augenblicklich wölbte sich Sarahs Bauchdecke ein kleines Stück. Ein weiteres Zucken, und die Wölbung wurde größer, und noch eins, und noch eins, und es folgten noch weitere dreizehn Entladungen, und jede davon ließ Sarahs Bauch mehr und mehr anschwellen. Ashley spritzte ebenso heftig ab wie Andy oder Jakob, vielleicht sogar noch ergiebiger, und schließlich war Sarahs Bauch so groß wie meiner kurz vor Majas Geburt. Ashley sah sie prüfend an, schoss noch einen weiteren Strahl Sperma tief in sie hinein - und zog ihren unvermindert gewaltig großen Schwanz danach langsam aus ihr heraus.
Nicht ein einziger Tropfen Samenflüssigkeit floss aus Sarahs Fötzchen. Ihre Gebärmutter hielt die gesamte gewaltige Ladung tief in ihr verschlossen.
Ashley nickte Sarah zufrieden zu. "Na, das hat dir gefallen, oder?" sagte sie grinsend. "Mein Schwanz ist eine echte Offenbarung, das finden alle, die ihn schon erleben durften. Aber sag mal, du hast jetzt den ganzen Bauch voll mit Jochens Sperma. Wie fühlt es sich an, bis in den letzten Winkel von deinem eigenen Sohn besamt worden zu sein?"
"Ich..." Sarah blickte schwach zu Ashley und schien etwas sagen zu wollen. Dann plötzlich verdrehte sie die Augen, und sie sank bewusstlos zurück auf das Bett.
"Na geht doch!" freute sich Ashley. "Sie ist eingeschlafen - die typische Reaktion auf Zarathustra-Sperma. Offenbar sind Jochens besondere Hormone bei seiner Mutter wirksam."
Sie drehte sich zu mir um. "Und damit, meine Liebe, sollte es auch bei seiner Zwillingsschwester funktionieren."
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