Bin ich jetzt dran?!

Aber so was von

Chapter 142 by Hentaitales Hentaitales

Ich schluckte. "Ashley, bitte - du musst das nicht machen! Du hast Maja in der Hand, und den ganzen Rest meiner Familie auch - wie soll ich da noch was gegen dich machen? Ich werde alles für dich tun, helf dir bei deinen Plänen, aber bitte - lass mir meinen freien Willen! Mach mich nicht zu deinem Sklaven!"

Aber Ashley schüttelte nur den Kopf, als sie näher trat. "Du hast zu viel von deiner Mutter in dir", sagte sie. "Bist widerspenstig und hast deinen eigenen Kopf. Wenn ich dich nicht breche, wirst du immer wieder nach einer Möglichkeit suchen, die anderen zu befreien und dich gegen mich zu stellen. Und als eine volle Zarathustra könntest du das sogar schaffen. Hätte ich mich nicht jahrelang mit Jakobs Sperma vollpumpen lassen, wärst du mir weit überlegen, in jeder Hinsicht. Ich muss dich mir unterwerfen, sonst bleibst du ein Risiko." Ihr Mund verzog sich zu einem leicht spöttischen Lächeln, als sie sich über mich beugte. "Aber hab keine Angst: Was ich jetzt mit dir mache, wird dir garantiert sehr gut gefallen."

"Das werden wir ja noch se-" Weiter kam ich nicht, denn in diesem Moment stieß Ashley ihre Hüften vor und bohrte die ersten zehn Zentimeter ihres Monsterschwanzes ansatzlos in mein Fötzchen. Ich stieß keuchend die Luft aus, als der gewaltige Riemen mich dehnte, und nach einem Moment der Überraschung spannte ich meine Muskeln mit aller Kraft an und versuchte, mein Inneres so eng wie möglich zu machen, um sie keineswegs ganz in mich eindringen zu lassen. Aber es gelang mir nicht, sie auch nur einen Millimeter zurückzudrängen, geschweige denn ihr Mörderrohr zu quetschen. Ebenso gut hätte ich versuchen können, eine massive Eisenstange in mir zu verbiegen.

"Nicht übel", gab Ashley von sich. "Du kannst ganz schön pressen mit deiner Muschi. Hast sie gut trainiert - so einen Druck hab ich noch nirgendwo sonst gespürt. Aber letzten Endes..." Sie stieß mit ihren Hüften ein weiteres Mal vorwärts, und weitere fünf Zentimeter ihres Frauenschwanzes bohrten sich in mein Fötzchen. "Letzten Endes bist du trotzdem nicht stark genug."

Nicht stark genug, ja - und zu allem Überfluss begann mein Körper nun auch noch, gegen mich zu arbeiten: Bei dem unwiderstehlichen Gefühl, von Ashleys Pfahl Stück für Stück aufgespießt zu werden, spürte ich meine Geilheit ansteigen, und in meinem Innersten wurde es sehr schnell feuchter und feuchter. Ich konnte so fest pressen, wie ich wollte: mit meiner natürlichen Reaktion auf diesen potenten Schwanz half ich ihr unwillkürlich, indem ich den Pfad für sie quasi schmierte. Und Ashley ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und presste sich nun mit schaukelnden Bewegungen tiefer und tiefer in mich hinein, Zentimeter für Zentimeter.

Als ich schließlich ihre Eichel (oder war es ihr Kitzler?) an meinem Muttermund anklopfen fühlte, war immer noch ein gutes Stück Schwanzfleisch nicht in mich eingedrungen, und Ashley blickte an sich herab, um mir dann direkt in die Augen zu sehen. "Platz zwei", sagte sie. "Platz eins ist Sarah. In ihre Grotte passt noch ein klein bisschen mehr als in deine. Mal sehen, wie es weiter drinnen aussieht." Und sie holte noch einmal Schwung und drang dann mit einem einzigen harten Stoß durch meinen Muttermund und bis ans hinterste Ende meiner Gebärmutter.

"HNAAAH!" Ich schrie und stöhnte zugleich auf, denn einerseits hatte mir diese letzte Bewegung ihres monströsen Schwengels tatsächlich ein schmerzhaftes Stechen beschert, aber andererseits war es auch ein Schub von Erregung, der in mich hineingefahren war: Ich konnte mit meinem ganzen Körper spüren, dass dies nun wirklich der größte, härteste und mächtigste Schwanz war, den ich je in mir gehabt hatte - er übertraf sogar noch Jakobs Schwengel - und obwohl ich nicht die geringste Veranlassung hatte, Ashley auch nur den Hauch einer Sympathie entgegenzubringen, wusste ich, ich würde mich nicht gegen sie wehren können. Es war anders als bei Jakob - meinem Vater hatte ich mich tatsächlich gerne hingegeben. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional hatte ich eine Nähe zu ihm verspürt, als er mich durchgefickt und mir seinen Samen eingespritzt hatte. Ashley hingegen unterwarf nur meinen Körper - aber das auf eine vollkommen unwiderstehliche Art.

"Du weißt, was jetzt kommt, oder?" hauchte Ashley mir ins Ohr. "Ich nehme dich jetzt. Ich bums dich durch, lass dich kommen, bis du nicht mehr kommen kannst, und dann spritz ich dich voll mit dem Samen deines Bruders. Du wirst schwanger werden, schwanger von mir, und du trägst mein Kind aus - das erste hundertprozentige Zarathustra-Kind, das ich für ein Leben in der neuen Welt aufziehen werde, die ich erschaffe. Und es wird nur das erste von ganz vielen Kindern sein, die du in deinem Bauch für mich heranwachsen lassen wirst. Du wirst meine Schwängerstute sein, und ich werde dein Hengst!"

Und damit begann sie, mich zu ficken.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie komm ich da nur wieder raus?

Back Start Over View Story Map

0 comments