Chapter 8
by
JackTheWolf
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EIN WEITERER TAG IN GEFANGENSCHAFT
Nach einer erholsamen Nacht zumindest für mich; Max und Claudia sind scheinbar unersättlich über sich hergefallen, wie gewisse Geräusche nahelegten schauen wir dann mal wieder, was unsere „Kleinen“ so machen.
Als wir in den Keller kommen haben sich die Vier wieder ihre Unterwäsche angezogen. Nur Céline steht wieder barbusig da. Dagegen habe ich auch nichts einzuwenden. Sollen sie sich ruhig wieder notdürftig bedecken, dann schämen sie sich umso mehr, wenn sie sich wieder vor unseren Blicken ausziehen müssen. Ängstlich schauen sie uns entgegen, voller Panik, was wir heute wieder mit ihnen anstellen werden.
„Na, meine Lieben, habt ihr gut geschlafen? Ich sehe, ihr habt euch wieder etwas übergezogen. Das ist vernünftig, schließlich seid ihr ja anständig! Was heute anliegt? Nun, heute bekommen etliche in Eurem Heimatörtchen obszöne Bilder von Euch per E-Mail zugesandt. Eure Eltern werden einerseits aufatmen, ein Lebenszeichen von Euch zu bekommen, aber anderseits auch ziemlich Stress haben. Einmal weil sie sich permanent ausmalen werden, was ihren geliebten Kindern gerade passiert. Aber dann werden sie wohl auch einige Gespräche mit den Banken führen, vermute ich. Gegen Abend werden wir ihnen noch einmal ein paar schöne Bilder von ihren Kinderchen schicken, die sie bestimmt motivieren werden, das Geld möglichst schnell zusammenzubekommen. Dabei werden wir auch wieder einige eurer Bekannten beglücken, die sich bestimmt freuen, euch endlich einmal splitternackt zu Gesicht zu bekommen. Denn das muss ich wirklich sagen, eure Körper sind geil! Und darum werden wir auch heute wieder mit euren nackten Körpern spielen. Dich, Sarah, werden wir ein bisschen quälen. Lass dich überraschen, was sich Max und Claudia für Perversitäten für dich ausgedacht haben. Eins kann ich dir schon verraten: Dein nackter Körper wird sich in Schmerzen winden, während die Beiden dich an deinen intimsten Stellen foltern werden. Und dich, Maja, werde ich heute ****. Ich freue mich, deinen geilen Körper in Besitz zu nehmen und dich nach Strich und Faden durchzuficken.“
Entsetzt schauen sich die Mädchen an, Sarah und Maja beginnen zu **** und Maja bettelt: „Bitte nicht ****. Ich bin doch noch unberührt!“
„Was bist du?“
„Noch Jungfrau. Ich hatte noch keinen Sex.“ Ihre Stimme versagt fast.
„Mensch, Maja, das ist ja sowas von geil! Du wurdest noch nie gefickt? Heute Abend ist das alles Vergangenheit! Ich werde heute deine jungfrauliche Fotze besudeln. Du glaubst gar nicht, was das für ein Geschenk für mich ist! So geil, eine Jungfrau aufzubohren! Das hätte ich mir kaum träumen lassen! Ein jungfräuliches Mädchen habe ich noch nie gefickt! So geil!“
Im Vorbeigehen streiche ich Céline über ihre nackten Brüste, worauf sie entsetzt zurückweicht. Ein Grund für mich, sie von hinten in den Arm zu nehmen, sie an meinen nackten Körper zu drücken und ihr die Brüste gründlich abzugreifen. Als ich dann an ihrem Brüderchen vorbeigehe, hat er die Lektion gelernt und lässt sich still gefallen, dass ich ihm zwischen die Beine fasse und die Hoden durch die Unterhose hindurch knete. Dann gehe ich weiter zu Maja.
Claudia geht auch bei Henri vorbei und zieht ihm den Slip und das Hemdchen aus. Verlegen kreuzt der Bub seine Beine, kann aber nicht verhindern, dass sein Schwanz langsam erigiert. Süß, der Bengel! Und Max versäumt nicht Céline zu entblößen. Splitternackt steht das hübsche junge Mädchen da. Max betätigt die Motorsteuerung für die Ketten an den beiden Rennik-Kids, und bald stehen die beiden nackten Geschwister mit gestreckten Körpern nebeneinander da.
„Hey, Céline, gönn deinem kleinen Bruder mal was Gutes und wichs ihm sein Schwanz. Auch wenn Claudia ihn gestern gut ausgelutscht hat, bekommst du ihn bestimmt noch zum Abspritzen. Du hast eine halbe Stunde Zeit. Ansonsten bekommt ihr jeder fünf Peitschenhiebe zwischen die Beine, versprochen!“ Verlegen fasst Céline daraufhin ihrem Bruder an das halbsteife Glied. „Henri, du kannst ihr ja erklären, was sie machen muss. Und damit du ihr nicht hilfst, fesseln wir dir die Hände auf den Rücken.“ Schnell klicken die Handschellen und wehrlos muss er sich gefallen lassen, wie seine Schwester ihn so inzestuös berührt. Und auch wenn ihm das sichtlich peinlich ist, wächst sein Schwanz doch schnell an und steht bald wie eine Eins. „Noch eins, Henri, bevor du abspritzest, sag deiner Schwester Bescheid, dass sie sich vor dich hinkniet. Ich will deine Sahne in ihrem hübschen Gesicht sehen. Und du, Céline, siehst zu, dass kein Tropfen auf den Boden fällt. Ich will alles in deinem Gesicht oder auf deinen Titten sehen, kapiert? Von mir aus kannst du ihn zum Ende hin auch einen blasen, sprich seinen Jungenschwanz in deinen Mund nehmen, okay?“
Leise flüstert Henri seiner Schwester mit hochrotem Kopf Anweisungen zu: „Ein bisschen fester ... zieh die Vorhaut mit zurück ... behandle besonders die Eichel ...“
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Unternehmertöchter
Endlich ein Ende
Diese Geschichte wurde von AnBiSu auf einem anderen Portal geschrieben, aber nie vollendet, oder wurde einfach gestoppt.
Updated on Mar 2, 2026
by JackTheWolf
Created on Jan 6, 2023
by JackTheWolf
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