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Chapter 7 by JackTheWolf JackTheWolf

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DIE LÖ$EGELDFORDERUNG

Nun ja, es geht um Lösegeld und da müssen wir ja auch einmal die Eltern informieren. Sonst kommen wir nie zu unserem Geld. Ich hole also mal den Laptop und lade die Bilder von der Kamera hoch. Dann habe ich eine Idee, die ich direkt mit Max und Claudia in Anwesenheit der Kids bespreche.

„Was haltet Ihr davon, wenn wir die Bilder ein bisschen im Dorf und in dem Unternehmen der Eltern verteilen? Es sind doch hübsche Mädchen und ja, Claudi, ich weiß, auch ein geiler Bub, und ich denke, wir sollten diesen Anblick den interessierten Nachbarn und Mitarbeitern nicht vorenthalten.“

„Geile Idee!“, ist Claudia direkt Feuer und Flamme. „Gut, dass wir zwischendurch immer wieder Fotos gemacht haben. Ich such mal ein Bild von Henri heraus, okay?“

„Von mir aus gern! Achte nur darauf, dass keiner von uns auf dem Bild zu sehen ist.“ „Ja, klar.“

„Ich schau dann mal nach hübschen Bildern unserer Mädchen. Von Céline haben wir ja bestimmt welche. Mal schauen, ob wir nicht auch was Obszönes von Maja und Sarah finden.“ Auch Max macht sich an die Arbeit.

„Okay, und ich Google mal nach E-Mail-Adressen aus ihrem Dorf und dem Unternehmen. Letzteres dürfte ja kein Problem sein.“

Sarah meldet sich zu Wort: „Ihr wagt es nicht, von uns Nacktfotos oder sonst komprimierende Fotos durch die Welt zu schicken!“

„Lass dich überraschen. Wenn du weiter bettelst, ziehen wir dich auch noch nackt aus, damit dich deine Schulkameraden auch in voller Pracht bewundern können. Was meinst du, was die sich freuen, und wie sie dich anschauen, wenn Papa das Lösegeld bezahlt hat und du wieder zu Hause bist!“

„Ihr seid doch elende Schweine. Reicht es nicht, uns hier gefangen zu halten und auch noch zu ****? Nein, müsst ihr uns auch bei unseren Freunden demütigen? Das ist doch nur ein Bluff, um uns zu schocken!“

„Lass dich überraschen, Sarah. Aber weil du so begeistert diskutierst, zieh dich mal splitternackt aus! Und deine kleine Schwester auch gleich. Dann machen wir gleich auch noch ein paar Fotos von euch, wo auch alles zu sehen ist!“

„Bitte nicht! Ich bin ja jetzt auch still!“

„Zu spät, Sarah. Los zieh dich aus! Alles! Und du auch, Maja. Sonst haben wir genug Dinge hier, um euch zu zwingen und zu quälen!“

Gehorsam, wenn auch äußerst ****, ziehen die beiden Schwestern die Unterwäsche aus und stehen kurz darauf völlig nackt da.

„Los, ihr Beiden, Hände weg von eurer Scham und euren Titten. Wir müssen euch doch fotografieren. Da soll man doch alles sehen!“

Und tatsächlich fotografiert Max, was die Kamera her gibt.

Dass die Beiden hübsch sind, wussten wir ja schon, aber dass sie so sexy gebaut sind, sieht man erst jetzt so richtig.

Während Sarah eine sehr sportlich-schlanke Figur hat, ist Maja zwar auch schlank, aber insgesamt sind ihre Proportionen noch kindlicher. Fast könnte man meinen, ihre Rundungen an Brüsten und Po wären noch Babyspeck, aber das ist bei einer 18-Jährigen doch eher unwahrscheinlich. Majas Brüste haben, wie Célines Titten, die Größe reifer Apfelsinen. Aber im Gegensatz zu Céline hat Maja relativ große Brustwarzen. Sarahs Tittchen sind deutlich kleiner und auch flacher, dafür fest und aufrechtstehend. Die Scham beider Mädchen sind total rasiert und blank. Auch da sehen sieht man die Unterschiede: Während Majas Schamlippen weich und fleischig sind, hat ihre große Schwester sehr straffe und feine Schamlippen.

Die Mädchen schämen sich gewaltig unter Max' und meinen lüsternen Blicken. Das macht sie noch hübscher.

„So, ich habe jetzt ein paar E-Mail-Adressen herausgesucht. Habt ihr besondere Freunde, die wir bedenken sollen? In deinem Rucksack, Céline, habe ich dein Notizbuch gefunden. Die Adressen habe ich mir auch schon mal notiert. Warte, Benito Waldmüller und Erkan Öger freuen sich bestimmt über paar Nacktfotos von dir, oder? Und bei deinen Klamotten habe ich auch ein paar Adressen gefunden, Sarah. Was meinst du, was Prof. Dr. Elmar Heidner und Yves Skullar von deinen Titten und deiner Fotze halten?“

Die Mädchen schauen mich fassungslos und maßlos entsetzt an. Für so verdorben haben sie uns wohl nicht gehalten. Aber uns macht es Spaß, diese arroganten Unternehmergören „ein bisschen“ zu demütigen.

„Okay, ich habe jetzt ungefähr 60 E-Mail-Adressen, die wir verwenden können. 35 aus dem Dorf und 25 aus Papas Unternehmen. Ich denke, wir setzen jetzt eine E-Mail auf. Die schicken wir dann an Isko, damit er sie morgen früh an die Leutchen so herausschicken kann, dass keiner sie zurückverfolgen kann.“

Isko ist unser Kontakt in Süd-Ost-Asien, ein kriminelles Computergenie, der auch für uns arbeitet. Es ist ein erstklassiger Hacker. Für uns wird er die E-Mails versenden, dass kein Bulle der Welt herausbekommt, woher die eigentlich kommen. Auf den ersten Blick werden sie so aussehen, dass sie aus Belgien stammen. Und Isko ist auch der Organisator unserer Lösegeldübergabe und unserer Fluchtpläne. Er kann Konten in Übersee einrichten, die nicht nachzuvollziehen sind und hat auch schon eine schöne Immobilie für uns im Zugriff, auf der wir unbehelligt unsere Zukunft verbringen können in einem Land, das korrupt genug ist, keinen auszuliefern, der eine gewisse Summe zahlt. Dort werden wir dann untertauchen und uns von hübschen Sklaven und Sklavinnen bedienen lassen, während wir als Hobby ein bisschen von dem Lösegeld mal hier, mal da anlegen und wieder abziehen.

Die E-Mail, die wir dann zusammen aufgesetzt haben, lautet wie folgt:

„Der Empfänger dieser E-Mail wird gebeten, Herrn Franz Rennik und Herrn Gerald Binder über den Inhalt dieser E-Mail zu informieren. Die E-Mail-Adresse dieser Herren ist in den Bildern versteckt.“

(Das stimmt zwar nicht, aber bestimmt werden sich dann alle die obszönen Bilder der Vier genau ansehen.)

„Ihre ****, deren Bilder sie im Anhang finden, befinden sich in unserer **** und werden von uns nach unseren Gutdünken behandelt. Die angehängten Bilder lassen vielleicht erahnen, wie wir sie behandeln. Darum raten wir Ihnen, das Lösegeld schnell zu beschaffen. Das Lösegeld beträgt für jedes ihrer **** 19,46 Millionen Euro, was einer Gesamtsumme von 77,84 Millionen Euro entspricht. Sollten Sie die Gesamtsumme nicht aufbringen, behalten wir uns vor, die übrigen **** an Menschenhändler zu verkaufen. Abnehmer finden wir genügend. Geben Sie in diesem Fall an, welches der **** verkauft werden soll und für welches das Lösegeld vorgesehen ist.“

Bewusst haben wir so eine krumme Summe genannt, die für uns keinerlei Bedeutung hat, aber die Ermittler bestimmt ein bisschen beschäftigen wird. Die Summe haben wir anhand der geschätzten liquiden Finanzmittel der Väter festgelegt. Isko hat für uns gut recherchiert. Die Familien sind wirklich steinreich.

Wir lesen die E-Mail auch den Kids vor, die danach einfach nur fertig sind, und sich für die Nacht so nackt wie sind auf den Matratzen zusammen kuscheln. Mich würde ja interessieren, ob Henris Schwänzchen hart wird, bei so intimem Kontakt mit seiner Schwester und seinen Cousinen ...

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