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Chapter 9 by JackTheWolf JackTheWolf

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DIE BiNDER-MÄDCHEN SIND AN DER REIHE

Jetzt gehen wir zu den beiden Binder-Mädchen, die ängstlich darauf warten, was auf sie zukommt. Sarahs sportliche Figur geilt echt auf, aber Majas freundliches Wesen und auch ihr noch kindlich anmutender Körper ziehen mich noch mehr an. Ja, ich freue mich darauf, dieses junge Ding zu ****!

Darum gehe ich jetzt auf die Kleine zu, und lege ihr einen „Pranger“ um, ein zwei geteiltes Brett, in dem Aussparungen für Hals und die beiden Armgelenke nebeneinander angeordnet sind. Da hinein muss sie jetzt Hals und Handgelenke legen, und ich verschließe das Brett mit einem Vorhangschloss. Dann löse ich ihr die Kette vom Hals und befestige diese an den Enden des Prangers.

Nun trete ich hinter Maja und nehme sie von hinten in den Arm. Wehrlos ist sie mir in dieser Lage ausgeliefert, und natürlich nutze ich das nach Kräften schamlos aus. Ich fahre ihr unter das Hemdchen und greife ihre süßen Tittchen ab, die sich herrlich in meine Hände schmiegen. Durch den Slip streichele ich ihr intensiv die straffen Schamlippen, was ihr offensichtlich gar nicht gefällt. Bewusst habe ich sie nicht sehr stramm gefesselt. So kann sich der hübsche Teeny schön unter meinen gierigen Händen winden. Während meine Hände so mit ihrer Scham spielen, flüstere ich ihr ins Ohr: „Oh Maja, ich freue mich so darauf, dich später zu ****. Du wirst winseln und heftig Schmerzen erleiden. Wie ich mich auf dein verzweifeltes Wimmern freue! Und auf deine Wehrlosigkeit, wenn ich langsam, aber unaufhaltsam meinen Schwanz in deine geile Fotze schiebe und immer wieder brutal zustoße!“ Maja atmet tief durch und will partout nicht ihren Mund öffnen, damit ich ihr einen „liebevollen“ Zungenkuss geben kann. Aber ein schmerzhaftes Verdrehen ihrer straffen Nippel lässt sie dann doch schnell einsichtig werden ...

Währenddessen haben sich meine hübsche Nichte und ihr Mann an Sarah herangemacht. Das sportliche Mädel weicht so weit wie möglich zurück, als die Beiden langsam und zielstrebig auf sie zukommen, aber irgendwann ist die Kette zu Ende und sie kann nicht weiter zurück. Claudia hat mal wieder ihren bösartigen, sadistischen Blick. Bestimmt steht ihre Mutter wieder vor ihrem inneren Auge, wie sie nackt und geschändet unter unsäglichen Qualen zu Tode gefoltert wird. Unter den damaligen Tätern war auch eine junge Frau, die wohl ihren Sadismus brutal an Claudias Mutter ausgelebt hat. Ob Sarah Claudia an sie erinnert?

Claudia hat Sarah fest im Blick, küsst sie jetzt unbeherrscht und zwingt ihrem Opfer brutal die Zunge in den Mund. Als sie sich erst etwas ziert, fasst ihr Claudia brutal in den Slip und presst ihre langen Fingernägel in Sarah Schamlippen; das macht die Kleine wesentlich kooperativer. Claudia drängt jetzt ihren nackten Körper an den noch spärlich bekleideten Körper der jungen Gefangenen. Sie presst sie an sich, umgreift deren Knackarsch und knetet die Pobacken durch. Sarah weiß gar nicht, was sie machen soll und hält einfach nur still.

Dann reißt Claudia ihr brutal den Kopf an ihren langen blonden Haaren in den Nacken, schaut ihr hasserfüllt in die Augen und zischt sie an: „Du wirst leiden! Wir werden dich quälen, wie immer wir wollen. Dein Körper wird Schmerzen erdulden, die du noch nie gehabt hast. Deine Titten werden wir zerfleischen und deinen Unterkörper misshandeln, wie es nur den miesesten Sklavinnen im Amerika des 19. Jahrhunderts geschehen ist. Aber wir werden dich leben lassen, damit du immer mit deiner Schmach und deiner Scham leben musst. Ich freue mich auf dein Schreien, dein Wimmern, dein Keuchen, wenn wir deine straffen Schamlippen hier foltern, wenn du uns völlig wehrlos ausgeliefert bist.“

Wow, meine Nichte ist ja drauf ... Ich wollte die Kids hier nicht zerstören, sondern eigentlich wollten wir nur ein bisschen Spaß mit und an ihnen haben. Mal schauen, wie weit es Claudia treibt. Und wenn es ihr bei ihrem Trauma hilft ...

Maja in meinen Armen ist völlig fassungslos, was ihrer Schwester da angedroht wird. Voller Abscheu schleudert sie mir entgegen: „Ihr seid ja so perverse Schweine. Was haben wir euch denn getan?“ Was ihr ein heftiges Zwicken in ihre geilen Brüste einbringt.

„Los, Max, lass uns das Mädel aufspreizen und fesseln.“ Claudia kommt in Fahrt. Sie nehmen Sarah und werfen sie rücklings auf einen Tisch. Schnell sind die Hände an die Tischbeine gefesselt. Das verzweifelte Mädchen zappelt und tritt noch mit ihren schlanken Beinen um sich, aber es nützt alles nichts, kurz darauf sind auch diese an die anderen Tischbeine gebunden. Dann bindet Max noch je ein Band an die Knie, führt sie unter dem Tisch zusammen und zieht sie stramm. Die Knie werden einladend auseinandergezogen. Wehrlos und aufgespreizt liegt das junge Opfer da, panisch darauf wartend, was ihr jetzt angetan wird.

Während der ganzen Zeit hat Céline artig ihren Bruder stimuliert, und als ich jetzt hinüberschaue, sehe ich, dass Henri wohl nicht mehr lange braucht, um abzuspritzen. Ich mache Max und Claudia darauf aufmerksam: „Hey, Claudia, dein kleiner Freund Henri scheint gleich so weit zu sein. Willst du dir das nicht anschauen?“ „Klar. Der kleine Bengel ist so ein geiles Früchtchen. Lässt sich hier von seiner Schwester einen runterholen, während seine eine Cousine zur Folterung aufgespannt wird und die andere auf ihre Vergewaltigung wartet. Schamlos, der Junge!“

Es ist aber auch ein süßes Bild, wie die beiden Geschwister da nackt beieinanderstehen und das hübsche Mädchen ihrem jüngeren Bruder den Schwanz bearbeitet beide voller Schamröte im Gesicht. Henri hat sich durch die Worte Claudias ablenken lassen, sein Glied büßte ganz leicht an Steifigkeit ein. Aber Céline hat gelernt, wie sie das Geschlechtsorgan ihres Bruders bearbeiten muss und so steht der „kleine Mann“ bald wieder wie eine Eins.

„Los, Céline, noch knapp vier Minuten. Besorg es dem Kleinen. Bring ihn zum Spritzen. Und vergiss nicht, keinen Tropfen auf die Erde!“ Wild rubbelt sie am Penis ihres Bruders herum, der seine Augen genüsslich? schließt. Dann stöhnt er: „Ich bin gleich soweit!“ Schnell kniet sich das junge Mädchen jetzt vor ihn hin und wichst ihn gehorsam weiter. Süß, wie die festen Brüste im Takt wippen. Dann versteift sich Henri, sein Unterkörper biegt sich nach vorne und Schub auf Schub spritzt er seiner Schwester ins verlegene Gesicht. Céline ist ängstlich bemüht, dass wirklich nichts auf den Boden fällt, und da Henri schon wieder sein Rohr geladen hat, ist ihr hübsches Gesicht und die Haare schnell voller Ejakulat. Etliches tropft von ihrem Gesicht auf die süßen Brüste.

„Am besten saugst du ihm jetzt den Schwanz noch aus, Céline. Sonst tropft doch noch was auf die Erde!“ Gehorsam lutscht sie also ihrem Brüderchen noch den Penis leer, zieht ihm auch die Vorhaut zurück, damit ja alles sauber ist. Dann fesselt ihr Max auch die Hände auf den Rücken, „damit du dir ja nicht die hübsche Deko aus deinem Gesichtchen streichst, Céline.“ Deren Begeisterung hält sich stark in Grenzen.

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