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Chapter 45
by
mu70
Was stellt er mit ihr an?
Tittenfick ist angesagt!
„Hol deine Euter raus, ich will sie ficken.“ Raunte er ihr zu. Widerstandslos richtete sie sich auf und befreite ihr Prachtgesäuge, das immerhin drei Töchter ernährt hatte und nun immerhin noch zum Sex zu gebrauchen war. John malte sich bereits aus, wie groß die Dinger werden würden, wenn sie erst wieder trächtig war. Kate umschloss seinen dunklen Turm mit ihren Milchsäcken und begann den Tittenfick.
John bemerkte zufrieden, wie der Großteil der Gäste woanders hinschaute, ob nun demonstrativ oder beschämt. Nur die zwei schwangeren Weißschlampen und der große weiße Typ schauten zu, letztere immer noch recht desinteressiert.
„Schatz, dein Papi wird schon wieder steif.“ Ermahnte plötzlich die Schwarze neben ihm das jüngere Mädchen, die nickte nur verschüchtert, beugte sich hinüber und begann dann die ungewöhnlich große Beule aus der Hose zu befreien. Kurz darauf erblickte ein enorm großer und dicker blau-geäderter weißer Schwanz das Licht des Wartezimmers, der unter den offenbar fähigen Händen und der gewitzten Zunge des Mädchens rasch zur vollen Größe aushärtete, was große Irritationen im Raum auslöste.
John musste zähneknirschend feststellen, dass der Prügel zwar nicht seine eigene Länge erreichte, dafür aber etwas fetter war und auch die nun zum Vorschein kommenden großen Eier ließen keinen Zweifel daran, dass der Typ gewaltige Mengen bewegen konnte – Kate würdigte ihn zum Glück keines Blickes. Doch die beiden anderen trächtigen Negerinnen blickten glotzäugig hinüber und ihre Hände wanderten unwillkürlich in den Schritt.
„Wo... Wo haben sie den denn her?“ fragte eine der beiden die Frau neben dem Monsterschwengel, während ihre Hand bereits ihr offensichtliches Werk begonnen hatte.
„Oh, dass ist Tore. Er arbeitet für eine Norwegische Ölfirma.“ Der Mann nickte nur selbstsicher hinüber und knetete dann wieder den nun nackten Arsch seiner Stieftochter, die es sich mit drei Fingern selbst machte, während sie seine Eier kraulte und **** versuchte mehr von dem Monster in ihre Maulfotze zu bekommen. Ihre Mutter erzählte währenddessen ungerührt weiter.
„Vor sechs Monaten kam er zu Verhandlungen rüber und da bin ich ihm aufgefallen, ich habe als Management Consultant gearbeitet und in der Mittagspause bat er mich zu bleiben. Als wir dann alleine waren hat er mich ohne zu zögern gegriffen, auf einen Tisch geworfen und hat mir die Kleider vom Leib gerissen.“ Sie kicherte belustigt. „Erst war ich mächtig angepisst, aber dann knallte er mir diese Monsterlatte auf den Bauch.“ Sie wies hinüber, wo ihre Tochter sich hörbar genussvoll mit der Latte abmühte. „Da gingen mir natürlich sofort die Beine auseinander und mein Lustkanal geriet völlig Unterwasser. Erst wollte ich auf ein Kondom bestehen, aber er hat mir keine Gelegenheit gelassen und mir einfach sein weißes Zuckerrohr in die Melkmaschine gerammt und eh ich mich versah hat er mir die Gebärmaschine geflutet – drei Mal – es spritzte fast schon raus.“ Sie grinste verzückt bei der Erinnerung.
„Na ja,“ seufzte sie, „ich wusste natürlich sofort, dass ich schwanger bin – ein Mädchen übrigens.“ Sie nahm die Glückwünsche entgegen. „Dann hab ich mir meine Tochter geschnappt,“ besagte Tochter gurrte ein Hallo, „und bin von meinem Mann weg. Seit ich aber im 6. bin, darf er mir sein Elfenbein leider nicht mehr in die Schmuckschatulle stecken. Selbstverständlich bohrt er mit seinen Prügel regelmäßig in die Arschmöse, aber ein Mann kann halt nicht ohne Fotze, weshalb jetzt meine Tochter das übernimmt. Nicht wahr Schatz?“
Wie zum Beweis hörte die Tochter nun mit dem Blowjob auf. Stattdessen hockte sie sich unter stolzen Blicken ihrer Mutter über den großen Schwanz – Blickrichtung zum Stiefvater – und begann sich niederzulassen. Die Blicke der übrigen Gäste sprachen Bände, sie glaubten das Mädchen würde auseinanderreißen, nur John wusste, dass sie das Rohr problemlos unterbringen konnte. Gedankenverloren presste er Kates Kopf tiefer auf seinen eigenen Schwanz, während das Negermädchen tiefer und tiefer glitt, um schließlich auf seinen mächtigen Eiern zu sitzen.
Erschöpft sank sie nach vorn und flüsterte etwas, er küsste ihre Stirn und begann dann sanft in sie zu stoßen. Zuletzt versenkte er noch zwei Finger in ihrem Arsch, wodurch sie nochmal glücklich aufseufzte. „Sie liebt ihren neuen Papi wirklich,“ ergänzte die Mutter unnötigerweise, „schon seit er ihr das erste Mal sein Sperma ins Gesicht geschossen hat nennt sie ihn Daddy.“
Die beiden schwangeren Schwarzen hatten allen Anstand fahren lassen und wichsten sich ungeniert die nassen Mösen, eine hatte sich sogar eine herumstehende Kerze geschnappt und in den Arsch geschoben. Der andere Neger pumpte mittlerweile seinen Schwanz und wie John erschrocken bemerkte war der nicht einmal so groß wie der seiner Söhne...
Dann rief der Typ: „Ach scheiß drauf.“ Kurzentschlossen griff er der rotgelockten weißen Tussi neben sich ins Haar und **** ihren Kopf runter. Die Schlampe hatte bisher in erschrockener Faszination auf das fickende Paar gestarrt und die Gefahr nicht bemerkt. Nun wurde ihr Kopf zum Schwanz geführt und durch die zum Schrei geöffnete Maulfotze drang der dunkle Schwengel in sie ein. Sie gurgelte und spuckte, als der Neger sie unten hielt. Doch John wusste, dass würde nicht lange anhalten. Und so war es auch, nur Sekunden später hatte sie sich gefangen und ihre wilden Bewegungen waren einem gleichmäßigen Lutschen und Saugen gewichen. Wie bei allen weißen Nutten hatte ihr natürlicher Blasreflex für Negerschwänze eingesetzt, der erst enden würde, wenn sie genügend Männermilch bekommen hätte.
Die Negerin neben ihr – mit der Kerze im Arsch – begann ihr die Fotze durch die Jeans zu streicheln. „Mach weiter,“ sagte sie, „ihr Fötzchen wird schon ganz nass und heiß.“ Und befreite ihre eigenen Titten aus der Kleidung.
Wer verfällt als nächster seiner Geilheit?
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Urlaub in den Rocky Mountains
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