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Chapter 46 by mu70 mu70

Wer verfällt als nächster seiner Geilheit?

Eine Weiße versucht zu fliehen

Auf der anderen Seite brach die letzte nicht schwangere Weiße auf, sie wollte zur Tür, offenbar zu verstört von den Vorkommnissen. Doch sie kam nicht weit, die Mutter der grad gefickten Tochter ergriff ihren Arm.

„Schätzchen, wo willst du denn hin?“ fragte sie überaus freundlich.

„Ich... äh... ähm...“ Sie blickte unsicher umher, fand aber keine Hilfe.

„Na komm, du hast doch einen Termin, den willst du doch nicht aufgeben?“ Sie brachte die Frau dazu sich vor ihr hinzuknien, dann klappte sie ihr Schwangerschaftskleid hoch und entblößte ihre etwas haarige und geschwollene Möse die bereits nässende Fäden zog. „Siehst du und während du wartest, kannst du mir schön die Fotze lecken, ich werde immer so geil, wenn ich sehe wie Tore mein versautes Töchterchen nagelt.“

„Ab... Aber... ich kann doch nicht.“ Versuchte sie sich halbherzig zu wären, ohne das ihr verlangender Blick von der schwarzen Saftpresse wich.

„Zier dich doch nicht,“ lächelte die Negerin, „ich seh doch wie gerne du mein duftendes Blumenbeet beackern möchtest, das ist für euch weiße Nutten doch normal.“ Duftend war das richtige Wort, John roch die Fotze durch den halben Raum, doch die Schlampe schien drauf zu stehen. Dann spritzte die Tochter vor Geilheit wimmernd um den Schwanz in ihr kräftig ab und der Raum roch endgültig nach purem Sex. Die Mutter tippte die Kniende kurz an der Schulter an und schon stürzte die sich kopfüber auf die dampfende Schnecke. „Hmmm, siehst du. Geht doch.“ Sanft streichelte sie über den Kopf.

John hatte genug, er riss Kate in die Höhe und drehte sie zum Raum. Ein „Oh“ rutschte der Obernutte raus, als sie die Situation mit einem Blick erfasste. Dann zog sie die Beine zusammen und sank wieder runter, wobei sie sich problemlos und überaus laut stöhnend selbst auf Johns übergroßem Flaggenmast pfählte. Kurz darauf ritt sie ihn auch schon geradezu fanatisch, wobei ihre Titten immer wieder klatschend zusammenschlugen.

„So, ich hab genug.“ Rief eine der schwangeren Schwarzen – die ohne Kerze. „Du; Weißbrot.“ Sie deutete auf den zweiten Mann. „Zieh dir die Hose aus, ich will deinen Schwanz sehn.“

Er gehorchte und entblößte gerade einmal eine 12 cm Erektion. Sie winkte ungehalten ab. „Was soll ich denn damit?“ Dann deutete sie auf die schwangere Tochter neben ihm. „Also, dann du Nutte. Kannst du das auch?“ Sie deutete auf die weiße Schlampe, die sich immer noch mit hoher Motivation über die Möse hermachte und glückliche nasse Töne dabei ausstieß.

Die Tochter nickte eifrig. „Darf ich Papi?“ Der Mann nickte nur geknickt und seine Tochter eilte hinüber, wo sie auf die Knie fiel und auf Anweisung der Negerin zuerst einmal die Zunge ohne Umschweife in den schwarzen Arsch bohrte.

„Gut,“ schnurrte die verbliebene Negerin, „ich nehme den Kurzschwanz, komm rüber. Du darfst mir die Grotte auslecken und ein wenig mit der Kerze spielen.“ Der Mann ging folgsam zu ihr rüber und begann sie zu verwöhnen.

Womit nur noch die letzte schwangere Weiße ungefickt zurückblieb, allerdings nicht lange. Die Arzthelferin kehrte zurück und ließ mitten im Wartezimmer den Kittel fallen, wobei sie eine Reihe interessanter Piercings offenbarte. Auf den Boden warf sie eine Tasche, aus der allerlei Sexspielzeug heraus fiel und aus ihrem eigenen Arsch hing schon ein Pfaden, an dessen Ende ein Ring pendelte. Dann sank sie vor der weißen Sau in die Knie, rammte ihr trotz schrillem Protestschrei drei Finger durch die Rosette und murmelte. „Ich liebe das Fotzenwasser von trächtigen Weißkühen.“

John war sich schon jetzt sicher, er hatte eine gute Wahl getroffen. Sonst ging es nicht mal hier so ab, Kate hatte einen wirklich enthemmenden Einfluss. Vor allem jetzt wo sie ungehemmt Schweinereien in den Raum rief und sich an den wild fickenden Patienten nicht satt sehen konnte.

Wie gehts weiter?

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