Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 44 by mu70 mu70

Wem folgen?

John will wenigstens Kate zum Doc bringen.

John rollte mit den Augen, doch die Junghuren würden sich schon wieder einfinden, sie waren zu sehr seinem Rohr verfallen, als das sie einfach so verschwinden würden. Also jagte er ihnen nicht nach, stattdessen schnappte er sich seine Kate und zerrte das notgeile Stück mit ins Wartezimmer. Selbiges war annähernd voll besetzt, insgesamt 11 Menschen saßen hier schon.

Zwei weiße Männer hatten sich hierher verirrt. Einer saß zwischen einer jungen schwarzen Schnecke – ungefähr im Alter der Zwillinge - und einer etwas Älteren, aber Hochschwangeren. Es war nicht ersichtlich ob sie ein Paar waren. Der Zweite schien Frau und Tochter dabei zu haben, beide hatten offensichtlich einen Braten in der Röhre, die Jüngere hatte ca. Sandras Alter. Verteilt saßen noch zwei junge weiße Mittzwanziger Schlampen hier - nicht schwanger. Außerdem erblickter er einen überraschend unscheinbaren schwarzen Typen. Des Weiteren gab es noch zwei andere sichtlich schwangere schwarze Weiber.

John grüßte, kein Grund unhöflich zu sein. Vor allem bei dem Schock, der gleich grassieren würde. John glaubte keine Sekunde, als er sich auf den einzigen freien Platz setzte, sich eine Zeitschrift griff und die Beine breit machte, dass Kate ihre Finger bei sich behalten könnte,.

Seine Intuition ließ ihn nicht im Stich, seine Lieblingsnutte ging umgehend lasziv vor ihm in die Hocke, wobei sich ihr Minirock über die Arschbacken schob und keinen Zweifel offen ließ, dass sie ihr Höschen vergessen hatte. Ihre bereits wieder oder immer noch nasse Fotze glitzerte förmlich und die ersten sämigen Tropfen fielen bereits Richtung Parkettboden.

Die übrigen Wartenden warfen leicht verstörte, wenn auch noch versteckte Blicke in ihre Richtung. Auf den schwarzen Gesichtern spiegelte sich größtenteils Verachtung oder Ekel. Auf den Weißen war es die Scham bzw. in einem Fall auch Desinteresse – der Weiße zwischen den schwarzen Damen schien sich nicht dafür zu interessieren.

Kate ging es ähnlich, sie hatte lange genug auf das schwarze Prachtstück verzichten müssen und war zufrieden, als sie spürte wie es unter ihren Händen auszuhärten begann. Dann aber zischte sie: „Ich kann nicht länger warten.“ Und öffnete geräuschvoll Johns Hose. Unterwäsche wäre für den Alphaneger unbequem und so konnte sein Riesenpimmel trotz der Größe relativ leicht befreit werden.

„Zieh die Hose runter, ich will nicht das du sie vollsabberst.“ Kate folgte gehorsam, aber der Großteil der heimlichen weißen Zuhörer zuckte zusammen. Sofort tauchte die Mutternutte ab und begann an den großen schwarzen Apfelsinen zu nuckeln, was so wusste sie die Aushärtung beschleunigen würde. Erst jetzt warfen auch die schwarzen Damen kurze anerkennende Blicke hinüber. Die beiden schwangeren weißen Schlampen guckten eindeutig sehnsüchtig herüber, ihre nicht trächtigen Artgenossen blickten verschämt aber interessiert.

Nun endlich legte John seine Zeitung zur Seite, Kate hatte bereits damit begonnen ihre Zunge über den gewaltigen Schaft schleifen zu lassen. Er sah durch die offene Tür die junge schwarze Arzthelferin mit ihren Dreadlocks, wie sie immer mal wieder rüber schielte und so tat, als sehe sie nichts. Dann blickte er wieder zu Kate.

Was stellt er mit ihr an?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)