Was meint Jakob mit "kümmern"?

Die eine so, die andere so

Chapter 132 by Hentaitales Hentaitales

Kaum, dass er das getan hatte, ging Mai auch schon vor ihm auf den Boden und riss ihm förmlich die Boxershorts herunter, so dass sein langer, dicker Schwanz zum Vorschein kam. Wie bei Andy reichte er in schlaffem Zustand bis unter seine Knie - nur, dass er Andy noch um einen halben Kopf überragte und damit wohl auch sein Schwanz noch ein gutes Stück länger sein musste! Nichtsdestotrotz packte ihn Mai entschlossen mit beiden Händen, steckte sich seine fette Eichel in den Mund und begann zu saugen.

"Setz dich doch", sagte Jakob entspannt. "Du willst wissen, wieso ich Ashley helfe, richtig?"

"Äh, ja." Ich nahm mit einem etwas mulmigen Gefühl auf der Bank Platz. "Sarah meinte, du wärst ursprünglich gegen Ashleys Pläne gewesen."

Jakob nickte. "Das ist auch richtig", sagte er. "Sie hat es aber auch etwas dämlich angefangen. Um das Forschungsprojekt an sich zu reißen, ist ihr nichts Besseres eingefallen, als mit allen Leuten zu ficken, die dafür verantwortlich waren und sie so für sich hörig zu machen. Ich meine, ich liebe diese Frau wirklich, aber mit so einer Aktion hat sie sogar mich ernsthaft eifersüchtig gemacht. Ich war stinksauer auf sie, dass sie so was machte, nach allem, was wir zusammen erlebt hatten. Und da bin ich natürlich mit Sarah mitgegangen... Danke, Mai, ich denke, das reicht schon aus."

Mai ließ seine Eichel aus ihrem Mund ploppen, und erstaunt sah ich, dass Jakobs Schwanz in diesen wenigen Sekunden bereits auf seine anscheinend volle Größe angeschwollen war. Und tatsächlich war er mindestens so groß wie Andy, eher noch größer, und völlig ohne Zweifel war er dicker. Er stand da wie ein Baum, hart und gewaltig, von fetten, pulsierenden Adern durchzogen, und aus seiner Eichel trat ein einzelner, klarer Tropfen Vorsperma aus. Mai erhob sich, sprang förmlich aus ihren Jeans und riss sich ihr triefnasses Höschen herunter, um sich mit gespreizten Beinen auf die mittlere Bank zu setzen, ein Bein auf jeder Seite.

"Eigentlich dachte ich, sie kommt wieder zu Verstand, wenn ich mich eine Weile von ihr trenne", fuhr Jakob fort, während er sich zu Mai umdrehte und ihr Pulli und Unterhemd über den Kopf zog, so dass ihre straffen Brüste zum Vorschein kamen. "Aber sie schien ihre Pläne wirklich ernsthaft verfolgen zu wollen, das wurde mir dann doch bewusst, und irgendwann rief ich sie dann einmal an, und wir redeten miteinander und sie erklärte mir alles nochmal. Und letztendlich... Warte mal kurz." Jakob setzte sich nun ebenfalls auf die Bank und legte seinen Schwanz auf Mais ab, was sie leise stöhnen ließ. Er nahm sein gewaltiges Teil in die Hand und klopfte damit mehrmals sanft auf Mais Unterbauch, und sie quiekte als Reaktion erregt.

"Ähm..." Die ganze Situation ließ mich zu gleichen Teilen unbehaglich und erregt fühlen. "Vielleicht willst du erst mit Mai, ähm, fertig werden, ehe wir reden?"

Aber Jakob schüttelte den Kopf. "Nein, das geht schon", sagte er, fasste Mai an der Hüfte, hob sie hoch und spießte ihr Fötzchen dann mit einer einzigen fließenden Bewegung auf seinem riesenhaften Schwengel auf, bis zum Anschlag, und ich konnte wieder einmal sehen, wie ihre Bauchdecke flexibel nachgab und sich der Umriss des mächtigen Teils in ihr abzeichnete. Mai gab ein langgezogenes, ungeheuer glückliches Stöhnen von sich und verschränkte ihre Beine hinter Jakobs Rücken, und er sah zu mir. "Siehst du? Geht beides gleichzeitig."

Ich schluckte. "Ja, ähm, sieht so aus." Ich konnte deutlich fühlen, wie ich zwischen meinen Beinen feucht wurde - so ein Anblick ließ mich nicht ungerührt zurück.

"Jedenfalls", fuhr Jakob ungerührt fort, während er nun begann, rhythmisch in Mai hereinzustoßen, "dieses Gespräch mit Ashley hatte mich dann überzeugen können, dass sie nicht so falsch lag, wie ich gedacht hatte. Ich war von meiner Eifersucht einfach geblendet gewesen, als ich mit Sarah mitgekommen war, das war mir letztendlich klar. Und so kam ich zu Ashley zurück, und wir beide arbeiten seither zusammen."

"Aber ihre Pläne sind doch total größenwahnsinnig", warf ich ein, wobei ich ziemlich laut sprechen musste, um Mai zu übertönen, die jetzt heftig zu stöhnen und zu wimmern begonnen hatte und - zumindest ihren Geräuschen nach zu urteilen - im Moment etwa alle zwanzig Sekunden einen heftigen Orgasmus hatte. "Ich meine, sie will die ganze Welt genetisch verändern, dass alle Männer Monsterschwänze haben und alle Frauen superdehnbare Fötzchen, und alle normalen Menschen sollen aussterben?"

Jakob schmunzelte und beschleunigte sein Ficktempo ein wenig. "Schau mal, Tina", sagte er, "im Moment sind wir alle hier Freaks. Dein Halbbruder und ich haben Monsterschwänze, Mai, Sarah, Ashley und bestimmt auch du können normale Männer um den Verstand ficken, und würden die falschen Leute erfahren, was wir können, würde man uns in irgendwelche militärischen Projekte stecken und versuchen, unsere besonderen Kräfte auszunutzen. Und das wird auch immer so bleiben, solange es Menschen mit dem Zarathustra-Gen gibt. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern, besteht darin, wenn unsere Kräfte nichts Besonderes mehr sind. Wenn die ganze Welt aus Menschen mit dem Zarathustra-Gen besteht. Wenn alle Freaks sind, ist keine mehr ein Freak. Verstehst du? Nur wenn die Menschheit wie wir wird, sind wir wieder normal."

In diesem Moment kam Mai mit einem besonders heftigen Höhepunkt und klammerte sich zitternd an Jakob, während ihr ganzer Körper zuckte und bebte, und mir fiel auf, dass ich sie noch nie auf diese Weise hatte kommen sehen - bisher hatte ich nur Klasse-2-Orgasmen an ihr beobachtet, und das hier schien nun einer der Kategorie 4 zu sein - ein perfekter Orgasmus. Langsam wurde mir etwas bewusst: "Sag mal, Jakob..."

"Ja?"

"Dass Mai uns verraten hat..." Ich wählte meine Worte mit Bedacht. "Das liegt daran, dass sie nur bei deinem Schwanz wirklich Befriedigung findet, oder?"

Jakob wiegte den Kopf hin und her. "Eigentlich nicht", sagte er. "Mit meinem Schwanz hat es wenig zu tun. Sie kann von jedem Schwanz kommen, auch wenn ihr dicke Schwänze wie meiner natürlich lieber sind. Aber tatsächlich bekommt sie nur von mir etwas, nach dem sie sich mehr als alles andere sehnt."

Ich sah ihn fragend an. "Und das wäre?"

"Das hier", sagte Jakob und spritzte in Mai ab.

Mai war immer noch inmitten ihres heftigen Orgasmus, aber trotzdem trieb sie die Spermaladung, die jetzt in sie schoss, augenblicklich in noch größere Höhen. Ihr Wimmern steigerte sich zu einem Schrei der Lust, während ihr Bauch unter dem in sie pumpenden Samenstrahl erst wieder und wieder pulsierte und dann anzuschwellen begann, erschreckend schnell - viel schneller, als ich es selbst bei Andy jemals erlebt hatte! Jakob kam heftiger und härter in ihr, als ich es für möglich gehalten hatte, und ihr Bauch blähte sich auf wie ein Ballon, wurde mehr und mehr gedehnt, bis er größer war als meiner im neunten Monat, und er schwoll sogar noch weiter an! Ich war mir nicht sicher, ob selbst ich eine solche Menge hätte verkraften können - Mais Körper war so flexibel, dass er sogar das mitmachte.

Und dann endete Jakobs Samenschwall, und Mai sah einen Moment glücklich lächelnd auf ihren monströs aufgeblähten Bauch herab. "Endlich", hauchte sie, schloss die Augen, und begann dann, das Sperma in sich aufzunehmen, es mit ihrem Fötzchen "wegzuschlürfen", ganz langsam.

Und während sie das tat, erzitterte ihr alle paar Sekunden erneut heftig, wie in unzähligen weiteren perfekten Orgasmen.

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Ist das der Effekt von Jakobs Sperma?

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