Ist das der Effekt von Jakobs Sperma?

Es macht süchtig

Chapter 133 by Hentaitales Hentaitales

Langsam und behutsam zog Jakob seinen immer noch vollsteifen, riesigen Schwanz aus Mais Fötzchen heraus, und Mai gab ein kurzes, leises Stöhnen von sich, während sie ihre Hüfte leicht anhob. Nicht ein Tropfen des riesigen Spermadepots in ihrem Inneren trat aus ihr heraus, so gut hatte sie sich unter Kontrolle, so sehr wollte sie alles in sich behalten.

"Du verstehst sicher", wandte sich Jakob wieder an mich, "kaum jemand würde das hier normalen Sex nennen. Die meisten Menschen kapieren nicht, wozu sie theoretisch in der Lage wären, mit nur einer kleinen Veränderung an ihren Genen. Ashley tut das richtige, wenn sie Zarathustra überall verteilen will."

"Hm..." Ich überlegte einen Moment. "Mai scheint sich so sehr nach dem Fick mit dir gesehnt zu haben, dass sie dafür sogar mich und die anderen in eine Falle gelockt hat. Ich vermute mal, es ist wie bei Andy und sie kann nur von deinem Schwanz richtig kommen?"

Jakob wiegte den Kopf leicht hin und her. "Es ist nicht ganz so einfach", sagte er. "Mein Sperma ist tatsächlich etwas Besonderes - wenn ich will, wirkt es wie eine Droge und macht Frauen süchtig nach mir. Ashley und ich haben das ein bisschen untersucht - es ist eine psychologische Abhängigkeit, aber eine sehr effektive. Wenn ich deine Möse auffülle, dann denkt dein Hirn, dass dir nichts anderes als mein Schwanz überhaupt noch Lust verschaffen kann. Wenn du eine Zeit lang mein Sperma nicht mehr bekommst, lässt der Effekt nach, aber so wirklich hart kommen wirst du wahrscheinlich nicht mehr. Außer, ich ficke dich. Du siehst ja gerade bei Mai, wie glücklich sie mit ihrem Spermabauch ist."

Mai hatte inzwischen anscheinend ein klein bisschen der Ladung aufgesogen, die Jakob in sie eingespritzt hatte. Ihr Bauch schien etwas kleiner als zuvor, und sie öffnete ihre Augen einen Spalt weit, als sie ihren Namen hörte. "Dir ist schon klar", sagte sie mit leiser, heiserer Stimme, "dass du mir eben wieder ein Kind gemacht hast, oder?"

"Nachdem du meinen Samen gerade so lange in dir drin behältst, selbstverständlich", lächelte Jakob. "Aber das ist in Ordnung. Wenn du sichergehen willst, kriegst du nachher auch noch den Rest, den ich in den Eiern hab. Bist doch meine kleine Zuchtstute."

"Nein, das hier wird noch ein bisschen halten", gab Mai entspannt zurück und schloss wieder die Augen, um sich dem Gefühl des Spermas in ihrem Bauch hinzugeben. "Warum spritzt du ihn nicht gleich Tina ein? Die sollte das doch auch mal erleben."

Ich starrte Mai entsetzt an, und als die nicht reagierte, blickte ich zu Jakob. "Meint sie das ernst?"

Jakob nickte. "Wir haben da schon drüber gesprochen", sagte er, "Ashley, Mai und ich. Dass ich auch dich abfüllen sollte, damit du einmal verstehst, wie viel dir bisher entgangen ist. Wie fantastisch es sich anfühlt, wenn dein Körper sich vollkommen für die Lust öffnet. Vielleicht bringt dich das ja dazu, deine Meinung über Ashleys Pläne zu ändern."

"Nur, damit das ganz klar ist", sagte ich, "du willst mir dein Sperma einspritzen. Mir, deiner eigenen Tochter. Weil dein Sperma süchtig macht und ich danach, wenn ich es in mir drin habe, auf keine anderen Männer mehr Bock habe, außer auf dich. Warum bitte soll ich das mitmachen?"

"Na ja, damit es dir leichter fällt", erklärte Jakob. "Wir haben dich und die anderen, und Ashley wird euch nicht mehr gehen lassen. Und sie wird nicht darauf vertrauen, dass du einfach so bei unseren Plänen mitmachst - schon gar nicht, nachdem du ja ganz offen zugibst, dass du sie für falsch hältst. Aber wenn du dich von mir abfüllen lässt, dann können wir darauf vertrauen, dass du nicht gegen uns arbeitest. Bei Mai hat es ja auch geklappt."

Mai seufzte tief. "Und ich kann dir sagen, es fühlt sich gut an, sein Sperma ganz langsam in sich aufzunehmen. Normalerweise schaltet dein Hirn aus, wenn du Jakobs Samen in dir hast. Du schläfst ein, und wenn du wieder aufwachst, gehörst du vollkommen ihm. Aber wenn du es lernst, Sperma wegzuschlürfen, dann bleibst du wach und hast die herrlichsten Höhepunkte, einfach nur so..." Sie atmete tief ein, ihr immer noch prall gefüllter Bauch schrumpfte um ein paar Millimeter, und im nächsten Moment wurde sie auch schon wieder von einem harten Orgasmus durchgeschüttelt.

Jakob sah zu mir. "Du hast die Wahl", sagte er. "Du musst es nicht so machen wie Mai. Dann kannst du dir sicher sein, dass Ashley dich nicht hier herumlaufen lassen wird. Sarah hat sich auch dagegen entschieden, und wir mussten sie einsperren. Aber wenn du dir von mir den Bauch vollpumpen lässt, kannst du dich frei bewegen. Und bestimmt bekommst du dann auch Maja zurück. Also, wie sieht es aus?"

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War ich wirklich bereit für eine Hirnwäsche durch Sperma?

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