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Chapter 123
by
Toby Mark
Was lassen die jungen Fohlen alles über sich ergehen?
Lina vergisst alle ihre Prinzipien
Die Finger des Bosses gleiten so selbstverständlich unter Linas Shirt und ihren Sport-BH, dass dem blonden Engel ganz schwindelig wird. Seine große Hand umfasst ihre kleine linke Brust vollständig und der Daumen reibt aufreizend über ihren Nippel. Das Mädchen ist beschämt, doch sie kann nichts dagegen tun, dass der Nippel erigiert und hart wird. Sie hört den Boss kichern und spürt, wie ihr das Blut in den Kopf schießt. Wie peinlich das alles ist!
Noch nie hat Lina es zugelassen, dass eine männliche Hand sie dermaßen intim berührt. Sie will sich der Hand entziehen und sich ihr doch gleichzeitig entgegen strecken und weiß weder ein noch aus. Warum fühlt sich das bloß so aufregend an? Hat ihr die Mutter nicht immer eingeschärft, ihre Unschuld „für den Richtigen“ aufzusparen? Dieser große, schwarze Nachtclub-Besitzer kann doch unmöglich der Richtige sein! Sie kennt ihn praktisch gar nicht und doch löst er ungeahnte, erregende Gefühle in ihr aus. Lina schnappt schon wieder nach Luft, als die Finger sanft in ihre Brustwarze kneifen und sie vorsichtig in die Länge ziehen.
„Das macht dich an, was?“, flüstert der Boss. Sein Mund ist dicht an ihrem Ohr, gleitet dann ihren Nacken hinunter und küsst und leckt Hals und Schulter. Lina fühlt eine angenehme Gänsehaut den Rücken herunter laufen. Sie ist so sehr in diesem Gefühl gefangen, dass sie gar nicht reagieren kann, als ihr Shirt und BH über den Kopf gezogen werden.
„Oh nein, bitte nicht!“ Die kühle Luft auf der nackten Haut holt Lina aus ihrer Trance. Sie bedeckt die kleinen Brüste mit ihren Händen und sieht den Boss bittend an. „Das … das geht doch nicht!“, protestiert sie leise.
„Oh doch, das geht schon.“ Der Boss grinst sie frech an. Lina spürt seine warme linke Hand auf ihrem Rücken, die rechte zieht sanft, aber fordernd ihre Arme zur Seite. „Lass mich deine süßen Titten sehen, Engelchen!“ In Linas Ohren klingt es eher nach einer Anweisung als einer Bitte und sie schüttelt noch einmal **** den Kopf. Aber der kräftige Schwarze ignoriert es, tastet über ihre kleinen Hügel, greift dann fester zu, massiert und knetet und entlockt ihr ein erregtes Keuchen. Als sie dann plötzlich noch seinen Mund an ihrem harten Nippel spürt, schließt sie stöhnend die Augen und überlässt sich der Erregung, die ihren ganzen Körper durchströmt.
Der Boss registriert genau, wie Linas Widerstand erlahmt. Er kann sich ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen. Wie schnell sich der kleine, blonde Engel bezwingen lässt, schmeichelt seiner Eitelkeit. Er leckt und saugt an ihren jungen Titten und wird geil von dem zarten Geruch des Mädchens. Seine Hand tastet ihren schlanken, festen Bauch hinunter, knöpft ihre Jeans auf, gleitet routiniert unter ihren Slip. Er spürt einen dichten Busch Schamhaar unter den Fingern und eine heiße, feuchte Spalte - keine Frage, die Kleine ist reif zum Anstich!
Der Boss richtet sich auf, die rechte Hand noch an ihrer Scham, hebt das kleine leichte Fohlen von seinem Schoß, sieht sich nach einem freien Tisch um und legt sie mit dem Rücken auf der Tischplatte ab. Er schaut sich kurz um und nickt anerkennend. Alle seine Männer haben sich ihre Mädchen auf den umliegenden Tischen zum Fick zurecht gelegt oder lassen die Girls auf sich reiten. Selbst die Widerspenstige mit den schwarzen Locken hat bereits Kojos Schwanz in der Möse stecken, während der Barkeeper ihr mit seinem Riemen den Mund stopft. Es geht eben nichts ohne gutes Personal, denkt sich der Boss. Die sieben Schulmädchen werden von seinen Männern zügig zugeritten und zweifellos schon bald prächtige Jungnutten abgeben. Um so besser kann er sich voll und ganz auf Lina konzentrieren und sie für seinen kleinen, privaten Harem gefügig machen.
Die Kleine lässt sich willig Jeans und Slip von den schlanken Beinen herunter ziehen. Erst als sie sieht, wie er seinen riesigen, prallen Schwanz aus der Hose befreit, wird sie unruhig und ihre Augen weiten sich ängstlich. Diesen Blick kennt der Boss schon, hat er doch in den letzten Jahren zahlreiche Schulmädchen entjungfert. „Keine Sorge, es wird nicht weh tun“, brummt er beruhigend, während er dem Engelchen die Beine spreizt und sich vor ihrem Becken in Position bringt. Er krault durch ihr dichtes Schamhaar und wichst sanft ihre Möse. Morgen wird er die Kleine gründlich rasieren und ihr Anweisungen geben, wie viel blonde Härchen sie über ihrer Spalte stehen lassen darf. Aber heute nimmt er sie so, wie sie ist. Er reibt mit seinem fetten Prügel über ihren Kitzler und entlockt ihr ein erregtes Zittern. Ihre zarte Möse ist feucht und willig, aber trotzdem braucht es reichlich Druck, um die fette schwarze Eichel in das enge Loch zu schieben. Lina verzieht vor **** den Mund, als der Boss sie dehnt und seinen Kolben langsam, aber sicher in ihr versenkt.
Langsam beginnt der Boss das Engelchen zu ficken, das jetzt wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft schnappt und hin und her zuckt. Die junge Möse schmatzt vor Nässe, ist aber **** eng und benötigt viele geduldige Stöße, bis sie sich an den mächtigen schwarzen Schwanz gewöhnt hat. Als der Boss an Tempo zulegt, wirft Lina den Kopf hin und her, ihr ganzer Körper wogt auf und ab und die kleinen Titten hüpfen lustig unter jedem Stoß. Ihr erster Orgasmus kommt schnell, sie quiekt schrill und hell und ihre Wangen glühen rot.
Der Boss lässt seinen Schwanz aus Lina gleiten, schaut gierig, wie die frisch aufgebohrte Möse heftig zuckt, dann packt er die Kleine an den Hüften und dreht sie auf den Bauch. Lina ächzt überrascht, doch schon ist der Boss wieder zwischen ihren Beinen, drückt ihr das Rohr wieder in die Möse und fickt weiter. Er hat jetzt beide Hände auf ihren kleinen, festen Pobacken, zieht sie auseinander und beobachtet lüstern, wie ihre kleine Rosette zittert, während sein Schwanz in der Möse ein und aus pumpt. Den Arsch wird er ihr auch heute noch einreiten, beschließt der Boss bei dem süßen Anblick. Aber das macht er besser oben auf einem der Zimmer, nachdem er das kleine Loch mit reichlich Gleitgel geschmiert hat. Die Vorstellung macht ihn geil und er kann es sich nicht verkneifen, ihr einen Zeigefinger in den Po zu drücken. Lina quiekt entsetzt, strampelt und windet sich, und der Boss ahnt, dass er den ersten Erguss des Nachmittags nicht mehr lange hinauszögern kann. „Na, macht es dich auch so geil wie mich, Engelchen?“ Er lacht, fickt tiefer und fester und dreht dabei den Finger in Linas Arsch herum. Die Kleine jault auf, zappelt und zittert sich zu ihrem zweiten Höhepunkt und der Boss spürt, wie ihm das Sperma durch den Schwanz schießt.
Was bringt der Tag noch für die frisch entjungferten Mädchen?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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